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Marsberg. Nach dem Sieg beim zweiten Vorentscheid zum „Großen Deutschen Volksmusik Wettbewerb“ des „Deutschen Musik Fernsehens“ im Frühjahr diesen Jahres bricht der Sauerlandjodler alle Rekorde. Heidi Hedtmanns Siegersong wird tagtäglich von zahlreichen Radio-, Musik- und Fernsehsendern – nicht nur in deutschsprachigen Ländern – gerne gespielt.

Dem Schlagerstar aus Marsberg liegt die Heimat ganz besonders am Herzen. So entstand die Idee mit dem Sauerlandjodler auch auf die Schönheiten dieser Urlaubsregion hinzuweisen, um viele Touristen in das Land der tausend Berge zu locken. Ein authentischer Videoclip musste her, so dass auch Naturfreunde und Gäste in Heidis Heimat kommen. Zusammen mit der Marketing- und Videoagentur Markeloop aus Marsberg und dem Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ wählte man als Drehorte typische Sauerländer-Stätten in der ländlich-bergigen Idylle Marsbergs.

Heidi Hedtmann mit dem Kameramann vor dem Videodreh - Im Hintergrund befindet sich Obermarsberg, die alte Stadt auf dem Berge. Foto: Marsberger Geschichten

Heidi Hedtmann mit dem Kameramann vor dem Videodreh – Im Hintergrund befindet sich Obermarsberg, die alte Stadt auf dem Berge. Foto: Marsberger Geschichten

Den Schwerpunkt bilden hierzu Szenen rund um das historische Obermarsberg, das schon einst durch Karl den Großen bekannt wurde. Vom Kalvarienberg können Heidis Freunde schon erste Eindrücke von der ehemaligen Karolingerstätte bekommen. Etwas weiter, vom damaligen Galgenberg, blickt man genau auf die alte Stadt. Heidi Hedtmann singt hier praktisch zwischen der Nikolaikirche und der Stiftskirche im Hintergrund. Vom Obermarsberger Höling haben die Videogäste einen prächtigen Ausblick auf das Glindegrund und die Kieshalden am Fuße des Eresberges. Der Blick über das Diemeltal enthält goldgelbe Felder bzw. tiefgrüne Wälder und in der Ferne da schaut man auf hunderte von Bergen des weiten Sauerlandes.

Das Video zeigt mehrere Szenen zu Marsberger Schönheiten in der Umgebung der Essenthoer Mühle, der Paulinenquelle, zu Westheim und zu Padberg mit der leuchtendgelben, neubarocken St. Maria Magdalena Kirche. Weitere Sehenswürdigkeiten wie der Marsberger Heilstollenoder das Museum „Haus Böttcher – Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589“ laden zum Verweilen nach Marsberg ein. Einen wahren Kraftakt musste der Kameramann während den Aufnahmen vollbringen. Schwer beladen, erklomm er Marsbergs höchste Erhebung, den fast 600 Meter hohen Eisenberg in Helminghausen, um die schönsten Bilder auf den Diemelsee einzufangen.

Heidi Hedtmann posiert am Höling von Obermarsberg - im Hintergrund die Bergessilhouette der ehemaligen Stadt. Foto: Marsberger Geschichten

Heidi Hedtmann posiert am Höling von Obermarsberg – im Hintergrund die Bergessilhouette der ehemaligen Stadt. Foto: Marsberger Geschichten

Das Video wurde von der Brauerei Westheim, dem Verkehrsverein Marsberg, dem Heilstollen Marsberg und der Seelenoase von Petra Rumpel, der Marketing- und Videoagentur Markeloop sowie den „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ finanziell sowie von Norbert Becker (Padberg), Detlef Köster (Helminghausen) und Wilfried Limpinsel (Essentho) ideell unterstützt.

Man kann es über Youtube: www.youtube.com/watch?v=noTiu7G5TF0 , der Internetseite von Heidi Hedtmann: www.heidi-hedtmann.de oder den „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ unter www.marsberger-geschichten.de aufrufen. Das Video hält was es verspricht. Es macht Lust! Auf Marsberg! Auf mehr Sauerland!…und zwar bei jedem Auftritt von Heidi Hedtmann an den Bildschirmen!

Quelle: Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.