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Kreis Soest (kso.2013.04.10.168.ed). Die Kreisverwaltung bildet dieses Jahr erstmals auch im Bereich Soziale Arbeit Studierende im dualen System aus. Um Details zu diesem Studiengang zu erklären, lädt der Kreis Soest am Dienstag, 16. April 2013, um 18 Uhr, zu einer Informationsveranstaltung in das Sitzungszimmer 1 des Kreishauses Soest ein. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Kreis Soest will seine neuen Studierenden nicht unbedingt auf Händen tragen, ihnen aber viel Praxiswissen vermitteln. Deshalb entstand für dieses Bild, das für ein Plakat und eine Infobroschüre über den Dualen Studiengang „Bachelor of Arts – Soziale Arbeit“ verwendet wird, der Slogan „Unsere Art von Sozialarbeit – Machen sie mit!“. Foto: Olaf Jakubeit

Der Kreis Soest will seine neuen Studierenden nicht unbedingt auf Händen tragen, ihnen aber viel Praxiswissen vermitteln. Deshalb entstand für dieses Bild, das für ein Plakat und eine Infobroschüre über den Dualen Studiengang „Bachelor of Arts – Soziale Arbeit“ verwendet wird, der Slogan „Unsere Art von Sozialarbeit – Machen sie mit!“. Foto: Olaf Jakubeit

„Das Prinzip eines Studiums im dualen System hat große Vorteile für beide Seiten. Die Studierenden verdienen während des gesamten Studiums gutes Geld und erhalten darüber hinaus wichtige Unterstützung durch den Arbeitgeber. Für den Kreis Soest liegt es außerdem auf der Hand, dass die Bewerber viel mehr praktische Erfahrung sammeln und genau für die Bedarfe der Praxis ausgebildet werden“, erläutert Elmar Diemel aus dem Sachgebiet Aus- und Fortbildung. Obwohl das Prinzip des dualen Studiums immer mehr auf dem Vormarsch ist, ist es im Bereich Soziale Arbeit noch wenig verbreitet. In Nordrhein-Westfalen gibt es bisher kaum Betriebe, die bisher in diesem Feld aktiv sind. Deshalb befindet sich die Partnerhochschule auch in Baden-Württemberg.

Die Studentinnen und Studenten lernen über drei Jahre jeweils in wechselnden Abschnitten an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Heidenheim und in der Kreisverwaltung Soest. Der Einsatz erfolgt hier zum Beispiel in den Abteilungen Jugend und Familie und Gesundheit. Aufgaben sind unter anderem der Umgang und die Beratung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen. An der Dualen Hochschule werden hauptsächlich die klassischen Sozialwissenschaften gelehrt, aber auch wichtige Schwerpunkte bei Methodik oder rechtlichen Grundlagen des Berufes gesetzt.

Bewerbungen sind noch bis zum 10. Mai 2013 möglich. Weitere Informationen sind unter www.kreis-soest.de/ausbildung abrufbar oder bei Franz Jütte, Telefon: 02921/302298, sowie Elmar Diemel, Telefon 02921/302279, aus dem Sachgebiet Aus- und Fortbildung zu erhalten.

Quelle: Kreis Soest