Print Friendly, PDF & Email

Kreis Soest. 19 Senioren der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, Kreisgruppe Soest, unter der Leitung von Josef Brunstein nahmen am Mittwoch [26.Juni 2013] an einer der viel gefragten Führungen im Soester Rettungszentrums teil und zeigten sich begeistert von dieser in Nordrhein-Westfalen einzigartigen Einrichtung.

Wilhelm Müschenborn, Pressesprecher des Kreises Soest, erläuterte den Gästen zu Beginn anhand einer Power Point Präsentation die Entstehungsgeschichte und die Vorzüge dieses modernen Rettungszentrums, in dem der Veterinärdienst, die Abteilung Rettungsdienst, Feuer- und Katastrophenschutz, mit Rettungswache Soest, Kreisleitstelle und Kreisfeuerwehrzentrale sowie die Kreispolizeileitstelle unter einem Dach zusammengefasst sind.

Wilhelm Müschenborn (r.), Pressesprecher des Kreises Soest, erläuterte 19 Senioren der Soester Kreisgruppe der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft die moderne Technik in der Kreisleitstelle. Foto: Thomas Weinstock/Kreis Soest

Wilhelm Müschenborn (r.), Pressesprecher des Kreises Soest, erläuterte 19 Senioren der Soester Kreisgruppe der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft die moderne Technik in der Kreisleitstelle. Foto: Thomas Weinstock/Kreis Soest

Müschenborn erläuterte den Gästen zudem, dass das Zentrum als PPP-Projekt (Public Private Partnership) zusammen mit der Firma Derwald aus Dortmund gebaut und insgesamt rund 16 Mio. Euro investiert worden seien. Zusätzliche 2,36 Mio. Euro seien in die Modernisierung der Technik der Rettungsleitstelle geflossen. Er hob besonders hervor, dass rund 55 Prozent der Aufträge an Unternehmen im Kreis Soest vergeben worden seien.

Beim Rundgang durch das fast 6000 Quadratmeter große Gebäude nahmen die Senioren die Leitstellen, die Fahrzeughallen, die Atemübungsstrecke, die Schlauchwäsche sowie den 20 Meter hohen Schlauchtrocknungsturm, der gleichzeitig für Übungen zur Höhenrettung dient, in Augenschein.

Quelle: Pressestelle Kreis Soest