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Kreis Soest. Umfangreiche Rodungsarbeiten am Hochwasserrückhaltebecken in Soest-Meiningsen starten in Kürze. Es kann daher zeitweise zu Verkehrs-behinderungen auf der Verbindungsstraße zwischen Meiningsen und Deiringsen („Rennefeld“) kommen.

Weitere Rodungsarbeiten stehen am Hochwasserrückhaltebecken für die Werler Ortsteile Büderich/Holtum an. Das teilt das Sachgebiet Wasserwirtschaft der Kreisverwaltung mit.

Auch im näheren Umfeld des Beckens Büderich/Holtum, insbesondere auf der Straße „Am Schellhorn“, muss mit Behinderungen gerechnet werden. Da der Fortschritt der Arbeiten sehr stark von der Witterung abhängig ist, können diese sich nach Einschätzung des Sachgebietes Wasserwirtschaft über die nächsten Wochen hinziehen.

Bewuchs gefährdet den Damm des Hochwasserrückhaltebecken Meiningsen, der auf diesem Bild links vom Betriebsgebäude zu erkennen ist. Deshalb starten in Kürze Rodungsarbeiten. Foto: Stephan Streicher/Kreis Soest

Bewuchs gefährdet den Damm des Hochwasserrückhaltebecken Meiningsen, der auf diesem Bild links vom Betriebsgebäude zu erkennen ist. Deshalb starten in Kürze Rodungsarbeiten. Foto: Stephan Streicher/Kreis Soest

Die Rodungsarbeiten sind erforderlich, um die Funktionsfähigkeit der Hochwasser-rückhaltebecken zu erhalten. Größerer Bewuchs kann erhebliche Schäden an Dämmen hervorrufen, wenn es zum Beispiel zum Windbruch kommt. Die Bezirks-regierung Arnsberg als zuständige Aufsichtsbehörde hat daher den Wasserverband Obere Lippe, der im Auftrag des Kreises Soest die Hochwasserrückhaltebecken unterhält, die Beseitigung der Bäume und Sträucher auf der Dammfläche angeordnet. Insgesamt werden vom Wasserverband Obere Lippe zurzeit sechs Hochwasser-rückhaltebecken im Auftrag des Kreises Soest unterhalten.

Quelle: Pressestelle Kreis Soest