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Kreis Soest. Bereits ins neunte Jahr geht das bewährte Angebot der Selbsthilfe-gruppen im Kreis Soest, im Rahmen einer telefonischen Sprechstunde im Gesundheitsamt über ihre Arbeit zu informieren. Jetzt ist wieder soweit. Vom 5. bis 8. März 2012 ist die Hotline unter 02921/303060 zu erreichen. Die beteiligten Gruppen geben Anruferinnen und Anrufern jeweils für eineinhalb Stunden Auskünfte zu ihrer Arbeit.

Die Aktiven aus der Selbsthilfe möchten mit diesem Angebot auf Bürgerinnen und Bürger zugehen, die selber oder in ihrer Familie ein gesundheitliches Problem haben und nach Lösungswegen mit ähnlich betroffenen Menschen suchen. Die Ansprech-partner sind erfahrene Gruppenleiter, die oft seit mehreren Jahren in der Selbsthilfe aktiv sind. Zum Thema „Medikamentenabhängigkeit“ wird in den nächsten Wochen eine Gruppe gegründet, und zwar die erste kreisweit. Die Initiatorin informiert über den Stand der Planungen dazu.

Wer bei der Hotline anruft, kann auch anonym bleiben. Zur Wahrung der Anonymität ihrer erkrankten Familienangehörigen treten einige Gruppenleiter nicht mit ihrem Familiennamen, sondern nur mit ihrem Vornamen in Erscheinung.

Die beteiligten Selbsthilfegruppen geben an den verschiedenen Terminen Auskunft zu folgenden Themen:

Montag, 5. März 2012
10 bis 11.30 Uhr, Ängste/Essstörungen (Ansprechpartnerin Christa Steinhoff),
14 bis 15.30 Uhr, Diabetes (Andreas Ruth),
15.30 bis 17 Uhr, Eltern depressiver Kinder und Jugendlicher (Marina);

Dienstag, 6. März 2012
10 bis 11.30 Uhr Blinde und sehbehinderte Menschen (Herta Zawidzki),
14 bis 15.30 Uhr, Sucht: Alkohol und Drogen (Jürgen Nehmke),
15.30 bis 17 Uhr, Depression – erwachsene Angehörige (Anke);

Mittwoch, 7. März 2012
10 bis 11.30 Uhr, Medikamentenabhängigkeit (Annette),
14 bis 15.30 Uhr, Down-Syndrom: Eltern und werdende Eltern (Achim Moritz),
15.30 bis 17 Uhr, Fibromyalgie (Brigitte Janz);

Donnerstag, 8. März 2012
10 bis 11.30 Uhr, Alkohol und Depression (Brigitte).

Zeitgleich dazu gibt Barbara Burges, Mitarbeiterin der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen der Kreisverwaltung Soest, unter der Telefonnummer 02921/ 302162 Auskünfte zu allgemeinen Fragen rund um die gesundheitliche Selbsthilfe. Anfragen an die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter können auch an die E-Mail-Adresse barbara.burges@kreis.soest.de gesandt werden.

Quelle: Pressestelle Kreis Soest

Bereits ins neunte Jahr geht das bewährte Angebot der Selbsthilfegruppen im Kreis Soest, im Rahmen einer telefonischen Sprechstunde im Gesundheitsamt über ihre Arbeit zu informieren. Jetzt ist wieder soweit. Vom 5. bis 8. März ist die Hotline unter 02921/303060 zu erreichen. Die beteiligten Gruppen geben Anruferinnen und Anrufern jeweils für eineinhalb Stunden Auskünfte zu ihrer Arbeit.
Die Aktiven aus der Selbsthilfe möchten mit diesem Angebot auf Bürgerinnen und Bürger zugehen, die selber oder in ihrer Familie ein gesundheitliches Problem haben und nach Lösungswegen mit ähnlich betroffenen Menschen suchen. Die Ansprechpartner sind erfahrene Gruppenleiter, die oft seit mehreren Jahren in der Selbsthilfe aktiv sind. Zum Thema „Medikamentenabhängigkeit“ wird in den nächsten Wochen eine Gruppe gegründet, und zwar die erste kreisweit. Die Initiatorin informiert über den Stand der Planungen dazu.

Wer bei der Hotline anruft, kann auch anonym bleiben. Zur Wahrung der Anonymität ihrer erkrankten Familienangehörigen treten einige Gruppenleiter nicht mit ihrem Familiennamen, sondern nur mit ihrem Vornamen in Erscheinung.

Die beteiligten Selbsthilfegruppen geben an den verschiedenen Terminen Auskunft zu folgenden Themen: Montag, 5. März 2012, 10 bis 11.30 Uhr, Ängste/Essstörungen (Ansprechpartnerin Christa Steinhoff), 14 bis 15.30 Uhr, Diabetes (Andreas Ruth), 15.30 bis 17 Uhr, Eltern depressiver Kinder und Jugendlicher (Marina); Dienstag, 6. März 2012, 10 bis 11.30 Uhr Blinde und sehbehinderte Menschen (Herta Zawidzki), 14 bis 15.30 Uhr, Sucht: Alkohol und Drogen (Jürgen Nehmke), 15.30 bis 17 Uhr, Depression – erwachsene Angehörige (Anke); Mittwoch, 7. März 2012, 10 bis 11.30 Uhr, Medikamentenabhängigkeit (Annette), 14 bis 15.30 Uhr, Down-Syndrom: Eltern und werdende Eltern (Achim Moritz), 15.30 bis 17 Uhr, Fibromyalgie (Brigitte Janz); Donnerstag, 8. März 2012, 10 bis 11.30 Uhr, Alkohol und Depression (Brigitte).

Zeitgleich dazu gibt Barbara Burges, Mitarbeiterin der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen der Kreisverwaltung Soest, unter der Telefonnummer 02921/302162 Auskünfte zu allgemeinen Fragen rund um die gesundheitliche Selbsthilfe. Anfragen an die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter können auch an die E-Mail-Adresse barbara.burges@kreis.soest.de gesandt werden.