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Kreis Soest (kso.2013.04.06.224.tw). Eine 52-köpfige Gruppe aus Eleu-dit-Leauwette, der französischen Partnergemeinde von Ense, besichtigte am Samstag, 4. Mai 2013, mit ihren deutschen Gastgebern unter der Leitung von Jörg Patzer, dem Vorsitzenden des Förderkreises Ense-Eleu, das Rettungszentrum in Soest. Der Blick hinter die Kulissen dieser modernen Einrichtung beeindruckte die französischen Gäste aus der Nähe von Arras in Nordfrankreich, die anlässlich der Europawoche in Ense weilten, nachhaltig.

Eine 52-köpfige Gruppe von Franzosen aus Eleu-dit-Leauwette warf mit ihren deutschen Gastgebern aus Ense am vergangenen Samstag einen Blick hinter die Kulissen des Rettungszentrums. Foto: Thomas Weinstock/Kreis Soest

Eine 52-köpfige Gruppe von Franzosen aus Eleu-dit-Leauwette warf mit ihren deutschen Gastgebern aus Ense am vergangenen Samstag einen Blick hinter die Kulissen des Rettungszentrums. Foto: Thomas Weinstock/Kreis Soest

Feuerwehr-Leutnant Daniel Decq, der zur Gruppe gehörte, war begeistert vom architektonisch gelungenen Gebäude, von der Zusammenführung der mit der Gefahrenabwehr befassten Stellen, wie Kreisleitstelle, Polizeileitstelle, Kreisfeuerwehrzentrale, Rettungswache Soest und Veterinärdienst: „Durch die farbliche Unterscheidung der einzelnen Gebäudeteile weiß man immer sofort, wo man sich befindet.“

Die Senioren von Sankt Ida aus Herzfeld besichtigten jetzt das Rettungszentrum in Soest. Foto: Paul Knierbein/Kreis Soest

Die Senioren von Sankt Ida aus Herzfeld besichtigten jetzt das Rettungszentrum in Soest. Foto: Paul Knierbein/Kreis Soest

Wilhelm Müschenborn, Pressesprecher des Kreises, erläuterte den Gästen anhand einer ins Französische übersetzten Power-Point-Präsentation die geschichtliche Entwicklung, den Aufbau sowie die Funktionen des Rettungszentrums. Bei der anschließenden Führung durch das Gebäude konnten die Gäste einen Blick hinter die Kulissen werfen und erlebten hautnah den Start eines Notarztfahrzeugs und eines Rettungswagens zu einem Einsatz. Vize-Bürgermeister Christian Heunet war, wie alle seine Landsleute, von der modernen Technik in den Leitstellen, vom Fuhrpark, vom Schlauchturm, in dem die Schläuche per Kamineffekt getrocknet werden, und von der Atemübungsstrecke fasziniert.

Die Soester Landfrauen waren bei ihrem Besuch vom Rettungszentrum beeindruckt. Foto: Paul Knierbein/Kreis Soest

Die Soester Landfrauen waren bei ihrem Besuch vom Rettungszentrum beeindruckt. Foto: Paul Knierbein/Kreis Soest

Weitere Gruppen, die das Rettungszentrum in der letzten Zeit besichtig haben, waren die Senioren von Sankt Ida in Herzfeld, eine Gruppe von Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus Ostönnen und eine Gruppe der Soester Landfrauen. Sie erhielten alle wissenswerten Informationen über das Rettungszentrum von Kreismitarbeiter Paul Knierbein.

Großes Interesse an allen Einrichtungen zeigten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ostönnen bei ihrer Besichtigung des Rettungszentrums. Foto: Paul Knierbein/Kreis Soest

Großes Interesse an allen Einrichtungen zeigten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ostönnen bei ihrer Besichtigung des Rettungszentrums. Foto: Paul Knierbein/Kreis Soest

Quelle: Kreis Soest