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Kreis Soest (kso.2013.02.13.073.bb). Wer Belastungen im Arbeitsleiben erlebt, Schwierigkeiten in der Familie und dazu vielleicht noch andere Sorgen hat, fühlt sich schneller als sonst erschöpft und bezeichnet sich oft als ein Mensch mit „burn out“.

Der Lippstädter Burn-out-Gesprächskreis lädt zum nächsten Treffen am Montag, dem 18. Februar, 18 Uhr, ein.

Hinter der häufig schnell ausgesprochenen Zuschreibung eines „burn out“ können sich behandlungswürdige Erkrankung wie Depression, Angst oder Tinnitus verbergen. Das gilt es immer ernst zu nehmen. In Lippstadt trifft sich eine Gruppe von Frauen und Männer alle vierzehn Tage montagabends, die ein “Ausbrennen“ erlebt haben und darauf hin psychotherapeutisch behandelt wurden.

Gemeinsam wollen die Teilnehmer des Gesprächskreises die während der medizinischen Maßnahme gemachten Erfahrungen von unterstützenden Gesprächen in der Gruppe, Beachtung persönlicher Ressourcen und gelernte Entspannungstechniken aufrecht und damit für den Alltag wach halten. Die Gruppe wird nicht therapeutisch geleitet, kann sich aber bei Bedarf fachliche Unterstützung holen.

Informationen und Anmeldungen dazu: Kontakt- und Infostelle für Selbsthilfegruppe, Kreis Soest, Telefon 02921/302162 oder per E-Mail unter barbara.burges@kreis-soest.de.

Quelle: Kreis Soest