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Kreis Soest (kso.2013.05.03.217.ab). Das im Kreishaus beheimatete Regionale Bildungsbüro hat seinen Jahresbericht herausgegeben. Was hat sich in den definierten Handlungsfeldern „Übergänge gestalten, individuell fördern, nach Europa ausrichten, Schulentwicklung unterstützen“ getan? Darüber legt die Bilanz Rechenschaft ab.

Das Regionale Bildungsbüro zieht in seinem Jahresbericht die Bilanz des vergangenen Jahres.

Das Regionale Bildungsbüro zieht in seinem Jahresbericht die Bilanz des vergangenen Jahres.

Erklärtes Ziel ist es, die regionale Bildungslandschaft im Sinne einer bestmöglichen individuellen Förderung von Kindern und Jugendlichen zu gestalten. So werden die Schulen bei ihrer Weiterentwicklung durch Qualifizierung ihrer Steuergruppen unterstützt. Das Projekt „Pfiffikus“ fördert die naturwissenschaftlich-technische Bildung durch gemeinsame Fortbildungsangebote für Pädagogen aus Kita und Schule. Zur Unterstützung des Inklusionsprozesses organisierte das Bildungsbüro eine große Fachtagung.

Zahlreiche Jugendliche im Übergang von der Schule in den Beruf werden durch die Herausgabe eines „Logbuchs“ sowie die Koordinierung weiterer Projekte zur Berufsorientierung gefördert. Im Ausblick auf 2013 kündigt das Regionale Bildungsbüro die Einführung des neuen Übergangssystems Schule-Beruf des Landes NRW in der Region an. Außerdem existiert seit Anfang des Jahres eine Agenturstelle Schule in Europa im Kreishaus, die Schulen bei Europa-Projekten berät und finanzielle Förderungen dafür recherchiert.

Der Jahresbericht 2012 des Regionalen Bildungsbüros ist auf www.bildungsregion-kreis-soest.de unter „Unsere Bildungsregion“ abrufbar. Gedruckte Exemplare können direkt im Bildungsbüro unter der Telefonnummer 02921/302501 angefordert werden.

Quelle: Kreis Soest