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Kreis Soest (kso.2017.09.04.369.fg). Einen Blick hinter die Kulissen des Rettungszentrums des Kreises am Soester Boleweg warf die höhere Naturschutzbehörde der Bezirksregierung Arnsberg unter der Leitung von Hauptdezernentin Dagmar Schlaberg. Öffentlichkeitsreferentin Franca Großevollmer informierte die Gäste über die Entstehungsgeschichte und die Funktionen des Rettungszentrums und führte sie durch den Gebäudekomplex.

Die Gruppe staunte über das rund 100 Meter lange Gebäude, das den Veterinärdienst, die Kreisleitstelle, den Feuer- und Katastrophenschutz, den Rettungsdienst wie auch die Polizeileitstelle in einem Gebäude vereint. Die Gäste erfuhren, dass das Zentrum als PPP-Projekt (Public Private Partnership) zusammen mit der Firma Derwald aus Dortmund gebaut wurde. Insgesamt sind rund 16 Mio. Euro investiert worden. Zusätzliche 2,4 Mio. Euro flossen in die Modernisierung der Technik der Rettungsleitstelle. Dabei konnten rund 50 Prozent der Aufträge an Unternehmen im Kreis Soest vergeben werden.

Die höhere Naturschutzbehörde der Bezirksregierung Arnsberg um Hauptdezernentin Dagmar Schlaberg sahen sich im Rettungszentrum des Kreises am Soester Boleweg um und informierten sich. Foto: © Franca Großevollmer / Kreis Soest

Die höhere Naturschutzbehörde der Bezirksregierung Arnsberg um Hauptdezernentin Dagmar Schlaberg sahen sich im Rettungszentrum des Kreises am Soester Boleweg um und informierten sich. Foto: © Franca Großevollmer / Kreis Soest

In der Rettungsleitstelle wurden die Besucher über alles Wissenswerte bezüglich der Notrufnummer 112, mit der im Notfall Feuerwehr, Rettungsdienst und Notarzt alarmiert werden können, und über die Rufnummer 02921/19222, über die geplante Krankentransporte im Kreis Soest bestellt werden können, aufgeklärt.

Quelle: Pressestelle Kreis Soest
Foto: © Franca Großevollmer / Kreis Soest