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Kreis Soest (kso.2012.06.10.288.-rn). Vizelandrätin Irmgard Soldat hat am Montag, 10. Juni 2013, im Sitzungssaal des Kreishauses die Siegerinnen und Sieger des Schreibwettbewerbs des Kreis-Medienzentrums geehrt, für den 64 Geschichten eingereicht worden waren. Schülerinnen und Schüler der Schuljahre 5 bis 13 hatten sich mit dem Thema „Freundschaft kennt keine Herkunft“ befasst.

Vizelandrätin Irmgard Soldat (hinten l.) mit den strahlenden Siegern des Schreibwettbewerbs „Freundschaft kennt keine Herkunft“, die im Sitzungssaal des Kreishauses ihre Preise entgegennahmen: (erste Reihe von l.) Meyserel Ayverdi, Julia Schneider, Marina Maas, Sara Theimann, Katharina Klose; (zweite Reihe v. r.) Benedikt Hasenkamp, Melina Sohlich, Ricarda Grieß, Norik Kaulmann. Es fehlt Madlen Kiefer. Foto: Thomas Weinstock/Pressestelle Kreis Soest

Vizelandrätin Irmgard Soldat (hinten l.) mit den strahlenden Siegern des Schreibwettbewerbs „Freundschaft kennt keine Herkunft“, die im Sitzungssaal des Kreishauses ihre Preise entgegennahmen: (erste Reihe von l.) Meyserel Ayverdi, Julia Schneider, Marina Maas, Sara Theimann, Katharina Klose; (zweite Reihe v. r.) Benedikt Hasenkamp, Melina Sohlich, Ricarda Grieß, Norik Kaulmann. Es fehlt Madlen Kiefer. Foto: Thomas Weinstock/Pressestelle Kreis Soest

Der Wettbewerb fand bereits zum achten Mal statt. Der Aufruf des Jahres 2013 lautete: „Auch im Kreis Soest leben Kinder und Jugendliche aus vielen Staaten dieser Erde. Unterschiedliche Gründe haben sie nach Deutschland geführt. Ihr habt Freundschaften miteinander geschlossen und lebt nun gemeinsam in unserem Land. Auf Geschichten zu diesen gelebten Freundschaften warten wir.“ Vizelandrätin Soldat lobte das Ergebnis und das Engagement der Autoren. „Die Geschichten zeichnen sich durch vielfältige Herangehensweisen an das Thema und viel Phantasie aus“, betonte die Politikerin, bevor sie den Geschichtenschreibern eine Urkunde und einen Buchgutschein überreichte. Alle Sieger erhielten außerdem zur Erinnerung die vom Medienzentrum hergestellten Bände, in denen die Geschichten abgedruckt sind.

Ulli Potofski, bekannter Sportmoderator und Autor von Kinderbüchern, war einmal mehr Gast der Siegerehrung des Schreibwettbewerbs und hatte die Lacher auf seiner Seite. Foto: Thomas Weinstock/Pressestelle Kreis Soest

Ulli Potofski, bekannter Sportmoderator und Autor von Kinderbüchern, war einmal mehr Gast der Siegerehrung des Schreibwettbewerbs und hatte die Lacher auf seiner Seite. Foto: Thomas Weinstock/Pressestelle Kreis Soest

In der Jury machten mit die Buchautorinnen Andrea Hundsdorfer und Jacqueline Esch, die Medienwissenschaftlerin Julia Rosenthal sowie Gertrud Schwarte, ehemalige Schulleiterin der Grundschule Kallenhardt, und Ute Kussmann, Pädagogin an der Don-Bosco-Schule Bad Waldliesborn. Sie vergaben die Preise in drei Altersgruppen (10 bis 12, 13 bis 15, 17 und älter). Die ersten Preise gingen an Julia Schneider (12), Wickede/Ruhr (Ursulinengymnasium Werl), Marina Maas (14), Geseke (Gymnasium Antonianum Geseke) und Sara Theimann (18), Wickede/Ruhr (Hanna-Ahrendt-Gesamtschule Soest). Die zweiten Ränge sicherten sich Meyserel Ayverdi (11), Wickede/Ruhr (Ursulinengymnasium Werl), Ricarda Grieß (14), Lippstadt (Gymnasium Schloss Overhagen Lippstadt) und Madlen Kiefer (19), Rüthen (Friedrich-Spee-Gymnasium Rüthen). Jeweils auf Platz drei landeten Norik Kaulmann (10), Ense (Ursulinengymnasium Werl), Melina Sohlich (15), Erwitte (Gymnasium Schloss Overhagen Lippstadt) und Benedict Hagenkamp (16), Erwitte (Laurentiusschule Erwitte).

Lumos-Preisträgerin Katharina Klose verriet Ulli Potofski im Interview, dass sie Schriftstellerin werden wolle. Foto: Thomas Weinstock/Pressestelle Kreis Soest

Lumos-Preisträgerin Katharina Klose verriet Ulli Potofski im Interview, dass sie Schriftstellerin werden wolle. Foto: Thomas Weinstock/Pressestelle Kreis Soest

Den Lumos-Preis der Landrätin für eine besonders gelungene Geschichte wurde in diesem Jahr zum sechsten Mal vergeben. Die Auszeichnung ging an Katharina Klose (12), Geseke (Gymnasium Antonianum Geseke). Sie verriet im Interview Ulli Potofski, als bekannter Sportmoderator und Autor von Kinderbüchern einmal mehr Gast der Siegerehrung, dass sie Schriftstellerin werden wolle. Allerdings habe sie eine Absage erhalten, als sie einem Verlag ein 120-seitiges Manuskript eingereicht habe. „Du solltest Texte gleich an mehrere Verlage schicken und immer hartnäckig nachfragen“, riet der Profi der Nachwuchsautorin.

Quelle: Kreis Soest