Print Friendly, PDF & Email

Hochsauerlandkreis. Mit einer neuen Software, die „OK.EFA“ heißt, wendet der Hochsauerlandkreis ein modernes Kommunalverfahren für die umfassende Bearbeitung aller Vorgänge in einer Fahrerlaubnisbehörde an. „Auf diese Weise kommt der Führerschein schneller zum Bürger. Darüber hinaus ergab sich bei der Einführung des neuen Verfahrens eine enge Zusammenarbeit mit dem Kreis Soest und dem Märkischen Kreis“, sagt Landrat Dr. Karl Schneider. Schnelligkeit, Effizienz und Kundenorientierung seien die entscheidenden Kriterien für die Einführung gewesen.

Stephan Leutner, stellvertretender Fachdienstleiter des Straßenverkehrsamtes, macht auf weitere Vorteile aufmerksam: „Das System ermöglicht die digitale Bestellung von EU-Kartenführerscheinen bei der Bundesdruckerei, die den Kartenführerschein im Direktversand an unsere Verwaltung oder den Kunden zurücksendet – diese passge- nauen digitalen Schnittstellen sorgen für Schnelligkeit.“ Alles in allem bringt der elektronische Informationsaustausch, beispielsweise auch mit dem Zentralen Fahrer-laubnisregister oder den Prüforganisationen wie TÜV und DEKRA den Vorteil einer weitestgehend automatisierten Weiterverarbeitung externer Daten.

Die neue Fahrerlaubnis-Software „OK.EFA“ bringt Vorteile für den Bürger und Verwaltung v.l.: Sachbearbeiterin Karin Brumberg, Landrat Dr. Karl Schneider und Stephan Leutner, stv. Fachdienstleiter des Straßenverkehrsamtes HSK. Foto: Pressestelle HSK

Im Alltag der Kreisverwaltung hat sich die neue Software bereits bewährt: „Besonders hilfreich wird die Fallbearbeitung mit den integrierten Terminen, die die Wiedervorlage erleichtern. Und auch die Checklisten unterstützen mich“, nennt Sachbearbeiterin Karin Brumberg die Vorzüge der neuen Software.

Auf diese Weise können Auskünfte mit minimalem Aufwand erstellt, direkt am Arbeits- platz ausgedruckt oder gleich per e-mail versendet werden.

Quelle: Pressestelle HSK