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Hochsauerlandkreis. Bernd Krause wird ab Dezember 2014 der neue Kreisbrandmeister des Hochsauerlandkreises. Der Kreistag hat in seiner Sitzung am Freitag [29. August 2014] den Schmallenberger für sechs Jahre bestellt. Krause folgt auf Martin Rickert, der mit Vollendung seines 60. Lebensjahres aus diesem Ehrenamt ausscheiden muss.

Bernd Krause ist 42 Jahre alt, verheiratet und Vater einer Tochter. Beschäftigt ist der in Bödefeld wohnhafte Brandschutzingenieur bei der Brandschutzdienststelle des Hochsauerlandkreises. Er hat Elektrotechnik in Meschede studiert und von 2000 bis 2002 eine Ausbildung im gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst bei den Berufsfeuerwehren in Bochum und Krefeld, bei der Werksfeuerwehr Infracor in Marl sowie am Institut der Feuerwehr in Münster absolviert. Der neue Kreisbrandmeister ist Mitglied der Löschgruppe Bödefeld der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Schmallenberg und dort seit 2011 Zugführer des 4. Zuges, der verantwortlich ist für die Einheiten Bödefeld, Westernbödefeld, Kirchrarbach und Oberhenneborn.

Der alte und der neue Kreisbrandmeister des Hochsauerlandkreises: Bernd Krause (r.) wird ab Dezember Nachfolger von Martin Rickert (l.). Foto: Pressestelle HSK

Der alte und der neue Kreisbrandmeister des Hochsauerlandkreises: Bernd Krause (r.) wird ab Dezember Nachfolger von Martin Rickert (l.). Foto: Pressestelle HSK

Bereits im März 2014 fand die Anhörung der Wehrführer der Feuerwehren im Hochsauerlandkreis durch den Bezirksbrandmeister Hartmut Ziebs mit einem eindeutigen Ergebnis statt: Die Wehrführer sprachen sich für Bernd Krause aus.

Martin Rickert, der Mitte November aus dem Amt scheidet, war seit 19 Jahren Kreisbrandmeister. Rickert wird dann von Landrat Dr. Karl Schneider offiziell verabschiedet werden. Für den größten Kreisverband in Nordrhein-Westfalen vertrat er über 4.300 aktive Feuerwehrangehörige aus den zwölf Städten und Gemeinden des Hochsauerlandkreises. Auch künftig wird der Mescheder auf Stadt- und Kreisebene als Mitglied der Ehrenabteilung der Feuerwehr eng verbunden bleiben.

Quelle: Pressestelle Hochsauerlandkreis