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Hochsauerlandkreis. Ein in viele Richtungen gut ausgebildeter Nachwuchs ist die beste Grundlage für eine funktionstüchtige, sich ständig weiter entwickelnde Verwaltung. „Sicheres Auftreten, zeitgemäße Umgangsformen“ – dieses Thema stand über dem Nachwuchskräfteseminar im Kreishaus Meschede, zu dem Auszubildende der kreisangehörigen Städte Gemeinden sowie des Hochsauerlandkreises im Kreishaus Meschede an zwei Tagen zusammen kamen.

Nach Begrüßung von Landrat Dr. Karl Schneider fanden mehrere Kompakt-Lehreinheiten statt. In der regionalen Ausbildungsveranstaltung ging es um die Kernbegriffe modernen Verwaltungshandelns im Sinne von Bürgernähe, Serviceorientierung und zeitgemäßer Kommunikation. Aktuelle Themen wurden in zwei Seminar-Runden erörtert. Mehrere Dozenten vermittelten die Inhalte. Öffentliche Verwaltungen sind künftig noch mehr auf Beschäftigte angewiesen, die sowohl mit einer hohen fachlichen als auch mit sozialen Fähigkeiten ausgestattet sind.

Erkenntnisreich und gewinnbringend: Die Nachwuchskräfte im öffentlichen Dienst im Hochsauerlandkreis begaben sich mit ihren Dozenten Anja Jodeit, Diana Kamender, Jochen Walter und Diethart Nolte im September auf ein zweitägiges Seminar ins Kreishaus Meschede. Begrüßt wurden sie von Landrat Dr. Karl Schneider. Foto: © Pressestelle Hochsauerlandkreis

Erkenntnisreich und gewinnbringend: Die Nachwuchskräfte im öffentlichen Dienst im Hochsauerlandkreis begaben sich mit ihren Dozenten Anja Jodeit, Diana Kamender, Jochen Walter und Diethart Nolte im September auf ein zweitägiges Seminar ins Kreishaus Meschede. Begrüßt wurden sie von Landrat Dr. Karl Schneider. Foto: © Pressestelle Hochsauerlandkreis

Bei der Zusammenarbeit und Vernetzung von Fachbereichen innerhalb der Verwaltungen, der Digitalisierung von Prozessen und der qualifizierten Einschätzung von Kundenanliegen muss der Datenschutz gewährt bleiben – auch dies bildete einen gesonderten Themenkomplex, den der HSK-Datenschutzbeauftragte für die Kommunen, Jochen Walter, in seinen Vorträgen veranschaulichen konnte.

Warum es in einer Verwaltung von Vorteil sein kann, wenn man mehrere Sprachen spricht und Erfahrungen aus anderen Kulturen mitbringt, verdeutlichte Diana Kamender, die für das Thema „Interkulturelle Kompetenz“ verantwortlich zeichnete.

Über die intensiven Seminarblöcke hinaus war das gegenseitige Kennenlernen ein weiterer Baustein einer Veranstaltung, die abschließend alle Beteiligten als gewinnbringend und vorbildlich einstuften.

Quelle: Pressestelle Hochsauerlandkreis
Foto: © Pressestelle Hochsauerlandkreis