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Hochsauerlandkreis. Seit dem Sommersemester 2012 bietet der Hochsauer-landkreis interessierten Studierenden im fortgeschrittenen Medizinstudium (nach bestandenem Physikum) für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren ein monatliches Stipendium in Höhe von 400 bis 500 Euro. Die Höhe ist abhängig von den persönlichen Voraussetzungen.

Seit einigen Tagen sind die Informationen über das HSK Medizinstipendium auch in den sozialen Medien zu finden. Auf Facebook wurde eine Seite eingerichtet (www.facebook.com/medizinstipendium) und auch auf der Berufsplattform Xing können sich Interessierte über das HSK Medizinstipendium informieren. Katharina Schuh (auf dem Foto links), erste Stipendiatin des HSK Medizinstipendiums und die Sauerländer Olympia-Medaillengewinnerin Helena Fromm unterstützen als Botschafterinnen die Initiative und hoffen, dass sich noch viele junge Mediziner für eine Tätigkeit im Hochsauerlandkreis interessieren. Katharina Schuh: „Auch viele Studentinnen und Studenten aus dem Sauerland wissen nicht, dass es diese tolle Fördermöglichkeit des HSK gibt. Daher hoffen wir auch, dass Eltern, Freunde und Verwandte die Info über das HSK Stipendium an die angehenden Mediziner weitergeben“.

elena Fromm und Katharina Schuh, zwei Oeventroper Mädels kennen sich seit der Kinder- und Jugendzeit und haben in Arnsberg gemeinsam ihr Abitur gemacht. Sie unterstützen als Botschafterinnen die Initiative HSK Medizinstipendium. / Fotograf: Laura Boucsein

elena Fromm und Katharina Schuh, zwei Oeventroper Mädels kennen sich seit der Kinder- und Jugendzeit und haben in Arnsberg gemeinsam ihr Abitur gemacht. Sie unterstützen als Botschafterinnen die Initiative HSK Medizinstipendium. / Fotograf: Laura Boucsein

Nichts ist natürlich ohne Grund. So auch beim HSK Medizinstipendium. Als Gegenleistung absolvieren die angehenden Mediziner nach erfolgreicher Ablegung der 2. Ärztlichen Prüfung entweder Ihre Weiterbildung zum Facharzt im Hochsauerland-kreis, oder sie werden für die Dauer von mindestens vier Jahren im Kreisgebiet ärztlich tätig, z.B. als Arzt an einem (Akut-)Krankenhaus, als Arzt in eigener Niederlassung, als angestellter Arzt in einer Vertragspraxis oder in einem Medizinischen Versorgungs-zentrum (MVZ) oder als Arzt beim Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises.

Die Koordination der Weiterbildung übernimmt der Verein DOKTORJOB. Ein erfahrener Mentor betreut und unterstützt die Stipendiaten bei ihrer Aus- und Weiterbildung im Hochsauerlandkreis. Infos über das HSK Medizinstipendium gibt es, wie oben bereits genannt auf Facebook und Xing oder bei Frank Kleine-Nathland vom Hochsauerlandkreis: Telefon: 0291 / 94-1587, E-Mail: Frank.Kleine-Nathland@hochsauerlandkreis.de.

Quelle: Pressestelle Hochsauerlandkreis