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Wer sich für eine Ausbildung zum Friseur entscheidet, hat später viele berufliche Perspektiven. Ob man in einem Salon, im Theater oder im Fernsehen arbeiten will, dieser Beruf bietet jedem kreativen und kontaktfreudigen Menschen etwas.

Ganz zu Beginn – Haare waschen

Ehe es an das Schneiden geht, wäscht der Friseur dem Kunden die Haare. Hierfür wählt er passende Pflegeprodukte und Shampoos aus, die er im Rahmen seiner Ausbildung kennenlernt. Mittlerweile entscheiden sich auch sehr viele Kunden für Strähnen oder eine komplett neue Farbe. Auch dies lernt der Auszubildende. Er erfährt, wie man sie auswählt und am besten einarbeitet. Dabei ist es z.B. wichtig, dass man die Farbe nicht zu lang einwirken lässt. Sonst kommt sie später nicht mehr richtig zum Vorschein.

Foto: © Kzenon - Fotolia.com

Foto: © Kzenon – Fotolia.com

Schwierige Frisuren und Extensions

Auch schwierige Frisuren und Extensions gehören zum Leistungsspektrum ausgebildeter Friseure. Viele von ihnen finden Haarverlängerungen bei verlockeshop.de. Diese Echthaar-Extensions entstehen in einem aufwendigen Produktionsverfahren. Dabei werden die Haare der Reihe nach sortiert, entfärbt, neu eingefärbt, mit einem Bonding versehen und sortiert. Die Haarverlängerungen zeichnen sich durch eine entsprechend hohe Qualität aus.

Auch schwierige Frisuren lernt der Auszubildende kennen. Für Hochzeiten und andere Feiern versucht er sich an edlen Hochsteck- und Flechtfrisuren. Dabei erwirbt er auch Kenntnisse in Maniküre und Pediküre.

Ein Beruf für Gesprächige

Bei Friseuren handelt es sich um echte Dienstleister. Jeden Tag haben sie rund um die Uhr mit Menschen zu tun. Dabei sind sie nicht nur handwerklich, sondern auch beratend tätig. Sie empfehlen unschlüssigen Kunden passende Frisuren und Pflegeprodukte. Dabei ist es besonders wichtig, immer höflich und freundlich zu sein. Nur so werden die Kunden sich wohlfühlen und immer wieder kommen. Für den Auszubildenden gilt daher, dass er möglichst aufgeschlossen und kommunikativ sein sollte. Er sollte gern lächeln, Kunden mit Namen begrüßen, ihnen in den Mantel helfen und auch sonst auf jede erdenkliche Weise zuvorkommen.

Das Friseurhandwerk ist nichts für Einzelkämpfer. Hier sind Teamplayer gefragt. In den meisten Salons arbeiten nämlich viele Friseure zusammen. Entsprechend wichtig sind Social Skills. Nur so kommt man auf die Dauer gut mit seinen Kollegen zurecht.

Kreativität gefragt

Beim Friseurhandwerk handelt es sich um einen der Berufe, in denen man sich jederzeit weiterbilden muss. Die Mode verändert sich ständig. Neue Trends erobern die Straßen und werden vom Kunden bestellt. Hier ist es wichtig, dass der Auszubildende die Bereitschaft mitbringt, sich auch nach seiner Ausbildung permanent weiterzuentwickeln. Allein bei den Haarverlängerungen sieht man schon, wie viele Techniken es hier zu lernen gibt. Neben einfachen Clippings gibt es Tressen, Haarverdichtungen, Microring Extensions, Bondings u.v.m. Gleichsam bietet diese Vielfalt dem künftigen Friseur auch einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag.

Den richtigen Salon finden

Hat man den Entschluss gefasst, Friseur zu werden, muss man den richtigen Salon für die Ausbildung finden. Hier ist die Auswahl groß. Neben dem kleinen Familienbetrieb gibt es die große Kette oder den modernen Trendstylisten. Hier ist es wichtig, das Konzept zu wählen, zu dem man selbst am besten passt.

Hat man in der Ausbildung die Grundlagen erlernt, kann man auch noch seinen Meister machen. Kurse gibt es bei den Handwerkskammern und bei privaten Friseurschulen. Als Meister ist man berechtigt, seinen eigenen Betrieb zu eröffnen. Darüber hinaus hat man viele andere Spezialisierungsmöglichkeiten wie z.B. Meisterassistent Kosmetik, Maskenbildner oder Betriebsassistent im Friseurhandwerk.