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	<title>HSK-Aktuell</title>
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	<description>Die Bürgerzeitung im Hochsauerland</description>
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		<title>Frühjahrsreitturnier am Schloss Herdringen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Reitsportfreunden des Hochsauerlandes hat dieses Wochenende wieder ein ganz besonderes Turnier vor edler Kulisse geboten: Der Zucht-, Reit- und Fahrverein Neheim-Hüsten richtete auch in diesem Jahr wieder ein Frühjahrsturnier aus, mit dem die regionale Pferdesportsaison offiziell eröffnet wird. Die Spring- und Dressurreiter haben an diesem Wochenende am schönen Jagdschloss in Herdringen gezeigt, was sie und ihre Pferde können. Der Fokus lag wieder einmal auf dem Nachwuchs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Reitsportfreunden des Hochsauerlandes hat dieses Wochenende wieder ein ganz besonderes Turnier vor edler Kulisse geboten: Der Zucht-, Reit- und Fahrverein Neheim-Hüsten richtete auch in diesem Jahr wieder ein Frühjahrsturnier aus, mit dem die regionale Pferdesportsaison offiziell eröffnet wird. Die Spring- und Dressurreiter haben an diesem Wochenende am schönen Jagdschloss in Herdringen gezeigt, was sie und ihre Pferde können. Der Fokus lag wieder einmal auf dem Nachwuchs.</p>
<h2>Dem Nachwuchs eine Bühne</h2>
<p>In den <a href="http://www.digibet.info/">Sportnachrichten</a> der letzten Tage war der Reitsport erfreulicherweise wieder sehr stark vertreten. In erster Linie dürfte das wohl an Totilas liegen, der mit seinem Reiter Matthias Rath ein glänzendes Comeback schaffte und bei dem Turnier in Hagen am Teutoburger Wald nach dem Grand Prix auch die Kür für sich entscheiden konnte. Das mit Abstand teuerste und vielleicht auch schönste Dressurpferd der Welt schaffte es damit sogar in die 20-Uhr-Nachrichten und auf die Titelseiten der Sportillustrierten. Die nun anstehenden Turniere profitieren sicherlich vom neuerlichen Interesse an dieser Sportart. Auch bei uns im Hochsauerland stand mal wieder ein Turnier an: Der Zucht-, Reit- und Fahrverein Neheim-Hüsten organisierte an diesem Wochenende (04.-06.05.12) ein Reitturnier am schönen Schloss Herdringen, das in den Jahren 1844 bis 1853 durch den Kölner Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner im neugotischen Stil erbaut wurde und in den letzten Jahren immer wieder ob seiner Pracht als Kulisse für Veranstaltungen diente. Begonnen wurde an diesem Wochenende aufgrund des hohen Nennungsaufkommens mit den Springpferdeprüfungen der Klassen A bis M. Hierbei handelte es sich um Springen für junge Pferde zwischen vier und sechs Jahren. Weitere Springprüfungen der höheren Klassen wurden dann am Nachmittag auf dem Springplatz abgelegt. Auch auf dem Dressurplatz durften die Nachwuchspferde und Reiter zeigen, was sie drauf haben. Nach diesen Terminen wurde es sogar noch anspruchsvoller, denn dann durften die Pferde zeigen, was sie während der kalten Wintertage in den Reithallen des Hochsauerlandes gelernt haben.</p>
<h2>Ein Reitsportwochenende der Extraklasse</h2>
<p>Am Samstag gab es diverse Mannschaftsleistungen zu bestaunen und am Sonntag wurde das Programm des Frühjahrsturniers mit der Jugendstandarte um 12.30 Uhr und den Siegerehrungen um 17 Uhr auf dem Hauptplatz abgerundet. Um 14 Uhr wurde es vor dem Schloss Herdringen übrigens noch mal richtig spannend, denn dann fand die Qualifikation für den Veltins-Cup 2012 statt. Reitsportfreunde durften sich an diesem Wochenende wohl bestens unterhalten fühlen.</p>
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		<title>Ganzjahresreifen: Vor- und Nachteile der Allwetterreifen</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/ganzjahresreifen-vor-und-nachteile-der-allwetterreifen-20120507.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie der Name bereits andeutet, können Ganzjahresreifen das ganze Jahr über verwendet werden. Die alternative Bezeichnung „Allwetterreifen“ zeigt an, dass sie bei jedem Wetter gute Fahreigenschaften aufweisen. Doch wie unterscheiden sich die Ganzjahresreifen von „normalen“ Sommer- und Winterreifen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Name bereits andeutet, können Ganzjahresreifen das ganze Jahr über verwendet werden. Die alternative Bezeichnung „Allwetterreifen“ zeigt an, dass sie bei jedem Wetter gute Fahreigenschaften aufweisen. Doch wie unterscheiden sich die Ganzjahresreifen von „normalen“ Sommer- und Winterreifen?</p>
<p>Der entscheidende Vorteil der Ganzjahresreifen ist, dass sie nicht zweimal im Jahr zum Sommer- und Winteranfang gewechselt werden müssen. Der Autofahrer spart sich also die Arbeit oder den Gang zur Werkstatt und er muss sich auch nicht um die Lagerung seiner zweiten Reifengarnitur kümmern. Allwetterreifen zeigen sowohl bei Nässe als auch bei Schnee und trockener Fahrbahn gute Fahreigenschaften.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Nachteil der <a href="http://www.pkwteile.de/reifen/ganzjahresreifen" target="_blank">Ganzjahresreifen (Allwetterreifen)</a> besteht in der fehlenden Spezialisierung. Während Winterreifen mit einem besonders ausgeprägten Profil ausgestattet sind, die auch bei Eisglätte oder starkem Schneematsch ein gutes Handling des Fahrzeugs versprechen, müssen Ganzjahresreifen auch im Sommer eine gute Performance abliefern. Auf der anderen Seite ist das Profil für den Winter aber auch bei diesen Reifen charakteristisch. Das bedeutet also, dass auf trockener Fahrbahn mit einer höheren Geräuschentwicklung gerechnet werden muss, als das bei normalen Sommerreifen der Fall ist. Der erhöhte Rollwiderstand der Allwetterreifen im Sommer trägt schließlich dazu bei, dass der Kraftstoffverbrauch höher ist. Für Vielfahrer sind Ganzjahresreifen damit weniger geeignet. Normale Autofahrer gleichen die leicht erhöhten Kosten für den Kraftstoff dagegen durch den Verzicht auf den Reifenwechsel und den damit verbundenen Kosten wieder aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schließlich kommt es auch darauf an, wo man mit dem Auto unterwegs ist. Für den Winterurlaub in den Alpen sind Winterreifen essenziell, bei winterlichen Verhältnissen kommt der Fahrer mit Ganzjahresreifen nicht weit. Achten Sie auch auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen bei Allwetterreifen. Häufig können diese nur bis zu einer Geschwindigkeit von 120 bis 150 km/h gefahren werden und eignen sich nicht für Tempoliebhaber. Ganzjahresreifen mit dem M+S Symbol sind übrigens für die Wintermonate zugelassen, ein entsprechendes Gesetz zur Winterreifenpflicht wurde 2006 erlassen.</p>
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		<title>Altersvorsorge: Sinnvolle Zukunftsabsicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zukunft in Sachen Rente scheint nicht unbedingt rosig auszusehen – zumindest nicht, wenn den Prognosen aus Politik, Wirtschaft und den Medien Glauben geschenkt wird. Denn die einhellige Information lautet derzeit: Das Umlageverfahren, mit der die gesetzliche Rentenversicherung finanziert wird, ist für die Absicherung im Alter nicht mehr ausreichend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft in Sachen Rente scheint nicht unbedingt rosig auszusehen – zumindest nicht, wenn den Prognosen aus Politik, Wirtschaft und den Medien Glauben geschenkt wird. Denn die einhellige Information lautet derzeit: Das Umlageverfahren, mit der die gesetzliche Rentenversicherung finanziert wird, ist für die Absicherung im Alter nicht mehr ausreichend.</p>
<p>Dadurch, dass ein schwindender Anteil von Erwerbstätigen für eine wachsende Gruppe von Rentnern aufkommen muss, wird zwangsläufig die gesetzlich ausbezahlte Rente immer weniger. Unabhängig von Ausbildung und Einkommen muss für jeden zum Zeitpunkt der Rente mit einem erheblichen Einkommensschwund gerechnet werden. Daher wird dringend empfohlen, sich mit dieser auftuenden finanziellen Lücke frühzeitig zu beschäftigen und ihr entgegenzuwirken.</p>
<p>Um dies möglich zu machen, gibt es seit einigen Jahren viele Möglichkeiten, seine eigene Rente zu sichern: Für Angestellte und Beamte gibt es die „Riester-Rente“, Selbstständige und Freiberufler setzen häufig auf die „Rürup-Rente“. Zusätzlich gibt es verschiedene Angebote an privaten Renten-, Lebens- oder Risikolebensversicherungen. Welche (Zusatz)versicherung die beste Möglichkeit ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wegen der staatlichen Förderungen sind Riester- oder Rürup-Renten sehr beliebt. Jedoch gibt es noch weitere Faktoren, die für die Zukunftsabsicherung wichtig sind: Gibt es Kinder oder ist Nachwuchs geplant? Soll in ein Eigenheim investiert werden oder reicht die Mietwohnung aus?</p>
<p>Meist empfiehlt sich das Gespräch mit einem Vermögensberater. Die Berater der <a href="http://www.allfinanz-dvag.com" target="_blank">Deutschen Vermögensberatung AG</a> beispielsweise gehen in einem Beratungsgespräch alle Möglichkeiten und Eventualitäten durch, besprechen die momentane Berufssituation sowie die finanziellen Möglichkeiten und gehen auf Ziele und Wünsche der Kunden ein. Nicht immer ist die klassische Renten- oder Lebensversicherung die beste Lösung; auch private Geldanlagen können eine Möglichkeit darstellen. Dabei bedenken die Berater der Deutschen Vermögensberatung AG auch die finanzielle Absicherung der Kinder und analysieren durch die Beratung direkt verschiedene Möglichkeiten, den individuellen Zielen näher zu kommen.</p>
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		<title>Kreis Soest: Wie viele Eltern wollen U3-Betreuung?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Auf ein enormes Echo ist bisher die Befragung von Eltern für Kinder unter drei Jahren durch das Kreisjugendamt Soest gestoßen. 1.350 Befragte haben innerhalb der ersten zwei Wochen geantwortet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Auf ein enormes Echo ist bisher die Befragung von Eltern für Kinder unter drei Jahren durch das Kreisjugendamt Soest gestoßen. 1.350 Befragte haben innerhalb der ersten zwei Wochen geantwortet.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Diese Rücklaufquote von 37 Prozent zeigt, wie wichtig den Eltern die Frage der Betreuung ihrer Kinder ist</em>“, zieht Kreisjugendamtschefin Gudrun Hengst eine erste Bilanz. Bis zum 11. Mai 2012 haben die angeschriebenen Eltern noch die Möglichkeit, sich an der Befragung zu beteiligen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder ausgefüllte Bogen hilft dem Kreisjugendamt Soest dabei, den zukünftigen Betreuungsbedarf zu ermitteln und diesen für die Zukunft optimal ausgestalten zu können. In diesen Tagen wird deshalb auch noch einmal schriftlich an die Beant-wortung erinnert. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig, die persönlichen Angaben werden streng vertraulich behandelt und anonym ausgewertet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die angeschriebenen Eltern werden auch dann gebeten an der Befragung teilzu-nehmen, wenn Sie sich bis zum dritten Lebensjahres ihres Kindes keine Betreuung wünschen oder wenn sie bereits ein passendes Angebot gefunden haben. Denn der vierseitige Fragebogen beinhaltet nicht nur die Frage, ob ein Betreuungsangebot gewünscht wird, sondern auch einige Fragen zur derzeitigen Zufriedenheit mit den Betreuungsangeboten in der Region.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Hintergrund</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ab August 2013 haben auch Eltern von Kindern im Alter zwischen einem und drei Jahren einen Rechtsanspruch auf ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot. Das Land NRW hat eine Betreuungsquote von 32 Prozent der unter drei Jahre alten Kinder vorgegeben. Damit das Kreisjugendamt Soest dieses Ziel erreichen und dabei den individuellen Bedarf der Eltern in den jeweiligen Kommunen berücksichtigen kann, werden die Eltern zu ihrem persönlichen Betreuungsbedarf befragt. Die Erhebung wird von dem Forschungsverbund des Deutschen Jugendinstituts (TU Dortmund) und dem Institut für soziale Arbeit e. V. durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Arnsberg: Unfall auf der A 46 bei Uentrop geht glimpflich aus</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnsberg/Uentrop. Am Nachmittag des 03. Mai 2012 wurden die Hauptwache und die Tageswache der Feuerwehr der Stadt Arnsberg sowie der Löschzug Arnsberg gegen 15:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Bereich der Autobahn-Abfahrt Arnsberg-Ost der BAB 46 bei Uentrop gerufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg/Uentrop. Am Nachmittag des 03. Mai 2012 wurden die Hauptwache und die Tageswache der Feuerwehr der Stadt Arnsberg sowie der Löschzug Arnsberg gegen 15:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Bereich der Autobahn-Abfahrt Arnsberg-Ost der BAB 46 bei Uentrop gerufen.</strong></p>
<p>Gemeldet war zunächst eine eingeklemmte Person. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte am Unfallort konnte jedoch zum Glück schnell Entwarnung gegeben werden, und weitere Einsatzkräfte, die sich noch auf der Anfahrt befanden, konnten ihre Einsatzfahrt abbrechen.</p>
<div id="attachment_29038" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120504_vu_uentrop_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-29038" title="120504_vu_uentrop_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120504_vu_uentrop_01-500x334.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Feuerwehr Arnsberg</p></div>
<p>Ein Fahrzeug war aus bislang unbekannter Ursache im Bereich der Autobahn-Abfahrt verunglückt und auf dem Dach liegen geblieben. Der Fahrer des betroffenen PKW war entgegen erster Meldungen nicht eingeklemmt und konnte sich selbständig aus dem beschädigten Fahrzeug befreien. Da der Fahrzeugführer einen Transport ins Kranken-haus ablehnte, musste der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst diesbezüglich nicht mehr tätig werden.</p>
<div id="attachment_29039" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120504_vu_uentrop_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-29039" title="120504_vu_uentrop_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120504_vu_uentrop_02-500x334.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Feuerwehr Arnsberg</p></div>
<p>Die rund 15 Wehrmänner vor Ort sicherten die Unfallstelle ab. Durch die Lage des Fahrzeuges auf dem Dach liefen Betriebsstoffe aus, die von der Feuerwehr sofort abgestreut wurden. Das Fahrzeug wurde durch die Einsatzkräfte wieder auf die Räder gewuchtet, um ein weiteres Auslaufen gefährlicher Stoffe zu vermeiden. Zeitgleich wurde ein Schnellangriffsschlauch mit Löschwasser in Bereitstellung gebracht, um einen etwaigen Brandausbruch zu verhindern und somit die Personen im näheren Umfeld zu schützen.</p>
<div id="attachment_29040" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120504_vu_uentrop_03.jpg"><img class="size-medium wp-image-29040" title="120504_vu_uentrop_03" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120504_vu_uentrop_03-500x334.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Feuerwehr Arnsberg</p></div>
<p>Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet, und die Einsatz-stelle konnte an die Polizei übergeben werden.</p>
<div id="attachment_29041" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120504_vu_uentrop_04.jpg"><img class="size-medium wp-image-29041" title="120504_vu_uentrop_04" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120504_vu_uentrop_04-500x334.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Feuerwehr Arnsberg</p></div>
<p><em>Quelle: Feuerwehr Arnsberg</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Arnsberg: AKD Niedereimer wiederholt Film zur deutsch-russischen Völkerverständigung</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-akd-niedereimer-wiederholt-film-zur-deutsch-russischen-voelkerverstaendigung-20120504.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 16. Mai 2012; 20:00; ] Arnsberg/Niedereimer. Aufgrund des großen Interesses und regen Zuspruchs zeigt der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. erneut den Dokumentarfilm „Die sich gegenüberstanden“. Der Film ist am Mittwoch [16. Mai 2012] um 20.00 Uhr im Stephanushaus (neben der Kirche) zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Arnsberg/Niedereimer. Aufgrund des großen Interesses und regen Zuspruchs zeigt der Arbeitskreis Dorfgeschichte Niedereimer e.V. erneut den Dokumentarfilm „Die sich gegenüberstanden“. Der Film ist am Mittwoch [16. Mai 2012] um 20.00 Uhr im Stephanushaus (neben der Kirche) zu sehen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Eintritt für geschichtsinteressierte Besucher und Zeitzeugen ist an diesem Abend frei. Die Einführung in den 52-minütigen Dokumentarfilm übernimmt der Kriegsteil-nehmer Josef Hendricks. An diesem Abend wird voraussichtlich auch die Moskauerin Natascha Michalkowa, eine gute Freundin der Familie Hendricks, zugegen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Dokumentarfilm, mit dem Leitgedanken „Reue, Vergebung und Achtung“, berichtet über die Kämpfe und Leiden der sowjetischen 324. Schützendivision und der 211. deutschen Infanteriedivision. Diese standen sich von Februar 1942 bis zum Sommer 1943 im Stellungskrieg am Fluss Shisdra, einige Kilometer vor Moskau gegenüber. Auf die typischen Kampfszenen vieler anderer Kriegsfilme wird hierbei fast gänzlich verzichtet. Es kommen hierbei nahezu ausschließlich Zeitzeugen zu Wort, die auf russischer oder deutscher Seite teilgenommen haben.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_29034" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120503_filmteam.jpg"><img class="size-medium wp-image-29034" title="120503_filmteam" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120503_filmteam-500x356.jpg" alt="" width="500" height="356" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Russisches Fernsehteam 2004 bei der Arbeit. Foto: Privat</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Zu sehen sind die Kriegsschauplätze wie sie der Betrachter heute zu sehen bekommen würde. Der 91-jährige Kriegsveteranen Josef Hendricks aus Niedereimer ist einer von ihnen, der selber diesen Stellungskrieg am Fluss Shisdra hautnah miterlebt hat und auch in dem Film zu Wort kommt. Der Fernsehfilm wurde im Rahmen der russisch-deutschen Aktion „Die große Versöhnung“ im Sommer 2004 auch in beträchtlichen Teilen bei Familie Hendricks in Niedereimer aufgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge wird an diesem Abend Informations-material auslegen. Zudem bietet der AKD das Heimatblatt „Der Ninivit“ Nr. 7 mit Zeitzeugenberichten von Niniviten zum Thema „60 Jahre Kriegsende“ zum Preis von 3,- Euro an. Dieses Heft stieß bereits im Jahre 2005 auf großes Interesse.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Detlev Becker, Niedereimer</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bestwig: Sanierung läuft &#8211; Pfarrheim Velmede soll auch künftig ein „Haus voll Leben“ sein</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bestwig/Velmede. Seit mehr als 35 Jahren findet hier Gemeindeleben statt - von Messdienergruppen und KJG über den Kirchenchor bis hin zur Seniorenarbeit: Das Pfarrheim der St.-Andreas-Pfarrgemeinde Velmede ist ein Treffpunkt für alle Generationen. Allerdings ist das Gebäude „in die Jahre gekommen“. Deshalb laufen zurzeit umfangreiche Sanierungs- und Umgestaltungsarbeiten, damit das Pfarrheim auch künftig ein „Haus voll Leben“ sein kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bestwig/Velmede. Seit mehr als 35 Jahren findet hier Gemeindeleben statt &#8211; von Messdienergruppen und KJG über den Kirchenchor bis hin zur Senioren-arbeit: Das Pfarrheim der St.-Andreas-Pfarrgemeinde Velmede ist ein Treff-punkt für alle Generationen. Allerdings ist das Gebäude „in die Jahre gekommen“. Deshalb laufen zurzeit umfangreiche Sanierungs- und Umgestaltungsarbeiten, damit das Pfarrheim auch künftig ein „Haus voll Leben“ sein kann.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben einer energetischen Sanierung spielt dabei auch die Generationengerechtigkeit eine besondere Rolle. „<em>Bisher waren die Räume im Pfarrheim für Menschen, die auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, nur sehr schwer zu erreichen</em>“, sagt Roland Schaub, geschäftsführender Vorsitzender des Kirchenvorstands. Das soll bald anders werden: An der westlichen Gebäudeseite entsteht eine Rampe aus Metall. Sie bietet einen barrierefreien Zugang zum Obergeschoss. Der demographische Wandel führe dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gebe, so Roland Schaub: „<em>Auch, wer dann eine Gehhilfe nutzen muss, findet einen leichten Zugang zum Pfarrheim.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits im Spätherbst hatten die Arbeiten unter der Leitung des Heringhauser Architekten Ansgar Bültmann begonnen. Das Untergeschoss des Gebäudes wurde komplett entkernt und hat einen neuen Zuschnitt erhalten. Dabei ist ein neues, großes Büro für hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pastoralverbunds entstanden. Ebenso wurde ein zusätzlicher Stahlträger in die Geschossdecke eingebaut und der Sanitärbereich in seiner Gesamtheit erneuert. Durch den Austausch der Fenster, die teilweise noch aus den 70-er Jahren stammten, soll der Energie-verbrauch künftig spürbar sinken. Roland Schaub: <em>„Davon profitiert nicht nur die Umwelt, sondern ganz konkret auch die Gemeinde durch sinkende Bewirtschaftungs-kosten.</em>“</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_29031" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120504_pfarrheim.jpg"><img class="size-medium wp-image-29031" title="120504_pfarrheim" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120504_pfarrheim-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Soll auch künftig ein „Haus voll Leben“ für die ganze Gemeinde sein: Das Pfarrheim der St.-Andreas-Pfarrgemeinde Velmede wird zurzeit einer grundlegenden Sanierung und Umgestaltung unterworfen. Die Pfarrgemeinde ist dabei auf Spenden angewiesen. Foto: Pfarrgemeinde St. Andreas Velmede</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Nach der „Winterpause“ ist man im Pfarrheim seit wenigen Wochen mit den Arbeiten „durchgestartet“. Auch hier werden die Fenster ausgetauscht; das komplette Pfarrheim wird anschließend mit einem Wärmedämmverbundsystem quasi „eingepackt“. Die Fassade präsentiert sich anschließend mit einer Metallverkleidung. Das Dach erhält eine Aufdachdämmung. Rund 40 Prozent Energieeinsparung erwartet Architekt Ansgar Bültmann durch die energetische Sanierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem gibt es ein neues Beleuchtungssystem im großen und kleinen Saal des Pfarrheims &#8211; Roland Schaub: „<em>So werden die Räume noch besser für die unter-schiedlichsten Anlässe nutzbar.</em>“ Da auch die Außenanlagen des Gebäudes deutlichen Verbesserungsbedarf aufweisen, werden auch sie erneuert und umgestaltet: <em>„Wir wollen für die Gemeinde einen Ort schaffen, der gleichermaßen funktional wie auch ansprechend ist – schließlich ist das Pfarrheim für das Gemeindeleben von besonderer Bedeutung.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Je nach Witterung, so erwartet Roland Schaub, können die Arbeiten bis zu den Sommerferien fertiggestellt werden. Finanziell stellt das Vorhaben die Gemeinde allerdings vor eine Herausforderung. Rund 390.000 Euro insgesamt sind für die Sanierung veranschlagt. Ein Großteil dieser Summe wird vom Energiesparprogramm sowie anderen Förderprogrammen des Erzbistums Paderborn getragen. Für die Pfarrgemeinde St. Andreas Velmede verbleibt jedoch auch ein Anteil von 48.000 Euro, der aus Spenden finanziert werden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat setzen deshalb auf Unterstützung aus der Gemeinde. Spenden sind mit dem Stichwort „Pfarrheim Velmede“ auf die Konten der Katholischen Kirchengemeinde St. Andreas Velmede bei der Sparkasse Hochsauer-land (Konto 80101, BLZ 41651770) oder der Volksbank Sauerland (Konto 2100093100, BLZ 46660022) möglich. Die Hoffnung des Kirchenvorstands ist, dass man im Zusammenwirken der ganzen Gemeinde dieses Großprojekt „schultern“ kann: „<em>Durch die Sanierung erhält die St.-Andreas-Gemeinde ein modernes Pfarrzentrum, das zu einem echten Mittelpunkt des Gemeindelebens werden wird.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pfarrgemeinde St. Andreas Velmede</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eslohe: Veltins-Fotosafari „Wasser. Marsch!“ geht erfolgreich zu Ende</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eslohe/Wenholthausen. Mit der offiziellen Preisverleihung in Seemer`s Gasthof zur Post fand die Veltins-Fotosafari ein erfolgreiches Ende. Ausgezeichnet wurden die drei Fotografen, die das SGV-Thema: Wasser. Marsch! zur Veltins-Fotosafari am besten in ihren Bildern umgesetzt hatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eslohe/Wenholthausen. Mit der offiziellen Preisverleihung in Seemer`s Gasthof zur Post fand die Veltins-Fotosafari ein erfolgreiches Ende. Ausgezeichnet wurden die drei Fotografen, die das SGV-Thema: Wasser. Marsch! zur Veltins-Fotosafari am besten in ihren Bildern umgesetzt hatten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt waren alle Einsendungen durchweg bemerkenswert. Von solch einer Kreativität und Beteiligung zeigte sich Ulrich Biene, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Brauerei C. &amp; A. Veltins begeistert: „<em>Die Interpretation von Wasser war so vielfältig und einfallsreich, da fiel die Entscheidung sichtlich schwer. Wir haben die Sieger zu einem Wander- und Erlebniswochenende eingeladen und freuen uns darauf, die Sieger auch persönlich kennenlernen zu können.</em>“</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_29027" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120503_fotosafarie.jpg"><img class="size-medium wp-image-29027" title="120503_fotosafarie" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120503_fotosafarie-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Strahlende Gesichter bei der Preisverleihung: (v.l.) Klaus Peters (2. Platz), Aloys Steppuhn (SGV-Präsident), Vanessa Gremm (SGV Marketing GmbH), Ulrich Biene (Brauerei C. &amp; A. Veltins), Robert Große-Bley (1. Platz) und Hubertus Schmidt (Sauerländer Wandergasthöfe). Herzliche Glückwünsche auch an den Drittplatzierten B. Stemmer, der nicht anwesend sein konnte. Foto: SGV</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit Hubertus Schmidt, Geschäftsführer der Sauerländer Wandergasthöfe und SGV-Präsident Aloys Steppuhn konnte er die Siegerpreise übergeben. Über die Hauptgewinne, je ein Wanderwochenende für 2 Personen mit Halbpension, dürfen sich freuen:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li>Platz: R. Große-Bley aus Schmallenberg, „Ein Grashalm lernt sehen“</li>
<li>Platz: K. Peters aus Arnsberg, „Füße am Strand“</li>
<li>Platz: B. Stemmer aus Soest, „Vögel im Wasser“</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Sie haben schon einen Themenvorschlag für die nächste Veltins-Fotosafari? Dann schicken Sie eine E-Mail mit dem Stichwort „Themenvorschlag Veltins-Fotosafari 2013“ per E-Mail an <a href="mailto:marketing@sgv.de" target="_blank">marketing@sgv.de</a> oder per Post an SGV-Hauptgeschäftsstelle, Redaktion Kreuz&amp;Quer, Hasenwinkel 4, 59821 Arnsberg. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: SGV Marketing GmbH</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kreis Soest: Bezirksregierung genehmigt Haushalt 2012</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-bezirksregierung-genehmigt-haushalt-2012-20120504.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Im Dezember hatte der Kreistag den Haushalt 2012 und eine starke Erhöhung der Kreisumlage beschlossen, um einen Vollausgleich ohne weiteres Aufzehren der Ausgleichsrücklage zu erzielen. Das hat die Bezirksregierung mittlerweile so genehmigt. Einer gleichzeitig gemachten Auflage ist der Kreistag in einer Sondersitzung am Donnerstag [03. Mai 2012] mit großer Mehrheit gefolgt. Lediglich die Fraktion Die Linke/Die So! stimmte wie schon bei der Verabschiedung des Etats nicht zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Im Dezember hatte der Kreistag den Haushalt 2012 und eine starke Erhöhung der Kreisumlage beschlossen, um einen Vollausgleich ohne weiteres Aufzehren der Ausgleichsrücklage zu erzielen. Das hat die Bezirksregierung mittlerweile so genehmigt. Einer gleichzeitig gemachten Auflage ist der Kreistag in einer Sondersitzung am Donnerstag [03. Mai 2012] mit großer Mehrheit gefolgt. Lediglich die Fraktion Die Linke/Die So! stimmte wie schon bei der Verabschiedung des Etats nicht zu.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im ursprünglich beschlossenen Hebesatz von 44,87 Prozent der allgemeinen Kreis-umlage waren die Abwicklungskosten der aufgelösten VHS Möhne-Lippe in Höhe von 230.000 Euro einberechnet worden. Entgegen der Rechtsauffassung der Kreisver-waltung sah die Bezirksregierung diese Möglichkeit nicht und verlangte, die VHS-Abwicklungskosten den Mitgliedskommunen Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen und Warstein gesondert in Rechnung zu stellen. Der Kreistag setzte diese Forderung um, in dem er den Hebesatz der allgemeinen Umlage auf 44,80 Prozent reduzierte und für die fünf Städte und Gemeinden eine Mehrbelastung um 0,248 Prozent beschloss.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der Kreistagssitzung wies Landrätin Eva Irrgang Kritik von vier Bürgermeistern zurück, die in Stellungnahmen Abwicklungskosten für die VHS in Zweifel gezogen hatten. Eine mehrere Jahrzehnte alte Einrichtung sei in einem halben Jahr abgewickelt worden, diese Leistung der Kreisverwaltung und ihrer Mitarbeiter verdiene Lob, betonte die Landrätin unter Beifall. Kreiskämmerer Volker Topp berichtete, dass die Abwicklungskosten nach neuesten Erkenntnissen deutlich unter 230.000 Euro lägen. Die tatsächlichen Kosten würden mit den betroffenen Kommunen im Rahmen der Erhebung der Kreisumlage 2013 endabgerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beschluss des Kreistages wird nun der Bezirksregierung angezeigt und im Bekanntmachungsblatt veröffentlicht, so dass der Kreis Soest Ende der kommenden Woche über einen genehmigten Haushalt verfügt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arnsberg: Sperrung Zufahrt Johannes-Hospital / Lange Wende</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-sperrung-zufahrt-johannes-hospital-lange-wende-20120504.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnsberg/Neheim. Wegen der Asphaltierungsarbeiten der Straße Springufer/ Einmündungsbereich Lange Wende, muss die Zufahrt zum St. Johannes-Hospital vom 07. Mai 2012 bis einschließlich 10. Mai 2012 gesperrt werden. Die Anlieger der Straße Springufer werden gebeten, ihre Fahrzeuge frühzeitig für diese Zeit woanders abzustellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Arnsberg/Neheim. Wegen der Asphaltierungsarbeiten der Straße Springufer/ Einmündungsbereich Lange Wende, muss die Zufahrt zum St. Johannes-Hospital vom 07. Mai 2012 bis einschließlich 10. Mai 2012 gesperrt werden. Die Anlieger der Straße Springufer werden gebeten, ihre Fahrzeuge frühzeitig für diese Zeit woanders abzustellen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da sich die Arbeiten bis in den Kreuzungspunkt Springufer /Lange Wende erstrecken, ist eine Durchfahrt der Langen Wende, im Abschnitt Schwester-Aicharda-Straße / Engelbertstraße, nicht möglich. Der Abschnitt wird als &#8220;Sackgasse&#8221; und mit den Zusätzen &#8220;keine Wendemöglichkeit&#8221; und &#8220;Bewohner, Lieferverkehr und Kranken-fahrzeuge frei&#8221; an den entsprechenden Kreuzungspunkten ausgeschildert. Die Krankentransporte und Anlieferungen des St, Johannes-Hospitals müssen über die Fußgängerzone und die Zuwegung zwischen den Häuser Hauptstraße Nr. 42 und 44 erfolgen. Wegen dem erhöhten Verkehrsaufkommen im oberen Teil der Fußgänger-zone, wird um gegenseitige Rücksichtnahme gebeten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Pforte des St. Johannes-Hospitals kann über den fußläufigen Zugang des Parkplatzes &#8220;St. Johannes Hospital&#8221; und deren Treppenanlage, sowie auch über den Fahrstuhl im Krankenhausgebäude am Ende des Parkplatzes, erreicht werden. In diesem Bereich stehen jeweils vier Kurz- und Behindertenparkplätze zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Stadt Arnsberg</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>HSK: Stellungnahme zum Artikel „Familienvater (23) aus Brilon in den Kosovo abgeschoben“ in der Westfalenpost Brilon vom 3. Mai 2012</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/hsk-stellungnahme-zum-artikel-familienvater-23-aus-brilon-in-den-kosovo-abgeschoben-in-der-westfalenpost-brilon-vom-3-mai-2012-20120504.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis/Brilon. Vor der Abschiebung wurde Adil R. (geänderter Name aus dem Artikel der Westfalenpost übernommen) mehrfach sowohl vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) als auch vom Fachdienst für Integrations- und Ausländerangelegenheiten des Hochsauerlandkreises zur freiwilligen Ausreise aufgefordert, da sein Asylantrag rechtskräftig abgelehnt worden war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hochsauerlandkreis/Brilon. Vor der Abschiebung wurde Adil R. (geänderter Name aus dem Artikel der Westfalenpost übernommen) mehrfach sowohl vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) als auch vom Fachdienst für Integrations- und Ausländerangelegenheiten des Hochsauerlandkreises zur freiwilligen Ausreise aufgefordert, da sein Asylantrag rechtskräftig abgelehnt worden war.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Tag der Abschiebung [Donnerstag, 26. April 2012] hat das Verwaltungsgericht Arnsberg noch in einem Eilverfahren entschieden, dass für Adil R., trotz der bestehenden familiären Verhältnisse, kein Anspruch auf eine Duldung besteht. Damit bestätigte das Verwaltungsgericht die Auffassung des Hochsauerlandkreises.</p>
<p style="text-align: justify;">Adil R. wurde wegen fünf verschiedener Delikte zu insgesamt fast 200 Tagessätzen verurteilt: Unterschlagung/Betrug, versuchter Betrug, Sachbeschädigung, Diebstahl und Erschleichung von Leistungen. Wegen dieser Vorstrafen konnte Adil R. nicht von einer Härtefallregelung profitieren. Der Hochsauerlandkreis hält die Berichterstattung der Westfalenpost hinsichtlich der Verurteilungen, wonach es sich hierbei „im Wesentlichen um Schwarzfahren und damit verbundene Delikte handelt“, für eine Bagatellisierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 23-Jährige übte lediglich einen 400-Euro Minijob aus. Damit war er nicht in der Lage, den Lebensunterhalt für sich und seine Familie sicherzustellen. Durch das Sozialamt der Stadt Brilon wurden ergänzende Leistungen gewährt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist nicht richtig, dass der Fachdienst für Integrations- und Ausländerangelegen-heiten des Hochsauerlandkreises der Ehefrau und dem Kind eine Abschiebung angedroht hat. Beide halten sich derzeit rechtmäßig im Bundesgebiet auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle HSK</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreis Soest: Neues aus der Heimatpflege</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-neues-aus-der-heimatpflege-3-20120504.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Die Heimatpflegerinnen und -pfleger im Kreis Soest sind unvermindert fleißig. Der Heimatverein Flerke hat ein Bienenhotel aufgestellt. Und in Anröchte wurde am 24. März 2012 ein Steinmuseum in der Alten Schule am Rathausplatz offiziell eröffnet. Mehr Informationen zu diesen und weiteren Themen stehen in der aktuellen Ausgabe des Mitteilungsblattes „Heimatpflege im Kreis Soest“ (HeiKS), das Kreisheimatpfleger Peter Sukkau jetzt vorgelegt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Die Heimatpflegerinnen und -pfleger im Kreis Soest sind unvermindert fleißig. Der Heimatverein Flerke hat ein Bienenhotel aufgestellt. Und in Anröchte wurde am 24. März 2012 ein Steinmuseum in der Alten Schule am Rathausplatz offiziell eröffnet. Mehr Informationen zu diesen und weiteren Themen stehen in der aktuellen Ausgabe des Mitteilungsblattes „Heimatpflege im Kreis Soest“ (HeiKS), das Kreisheimatpfleger Peter Sukkau jetzt vorgelegt hat.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Publikation bietet auf 16 Seiten einmal mehr eine bunte Mischung. So gibt es Rückblicke auf die Herbsttagung der Heimatvereine und Ortsheimatpfleger- und pflegerinnen in Lippetal oder auf den Kongress „Heimat NRW gestern &#8211; heute &#8211; morgen“ der NRW-Stiftung. Außerdem denken die Ortsheimatpflegerinnen und -pfleger über eine gemeinsame Website mit Familienforscherinnen und -forschern nach, die bei der Ahnenrecherche behilflich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Heft 20/2012 ist in den vergangenen Tagen an die Heimatvereine und die Orts-heimatpfleger versandt worden. Interessierte finden die Broschüre auch auf der Home-page des Kreises Soest <a href="http://www.kreis-soest.de" target="_blank">www.kreis-soest.de</a> unter Freizeit und Erleben/Kreisheimat-pflege/Materialien zur Heimatpflege als PDF-Dokument.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreis Soest: Hochwasserschutz für Warstein wird konkret</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-hochwasserschutz-fuer-warstein-wird-konkret-20120503.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest/Warstein. Gemeinsam mit Bürgermeister Manfred Gödde, Brauereigeschäftsführerin Catherina Cramer und weiteren zahlreichen Ehrengästen hat Landrätin Eva Irrgang am Donnerstag [03. Mai 2012] in Warstein auf dem Baustellengelände Ecke Wideystraße/Im Waldpark den ersten Spatenstich für die beiden Hochwasserrückhaltebecken Brauereizufahrt und Widey vorgenommen. Insgesamt werden einschließlich Planungskosten 7,2 Mio. Euro investiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest/Warstein. Gemeinsam mit Bürgermeister Manfred Gödde, Brauereigeschäftsführerin Catherina Cramer und weiteren zahlreichen Ehrengästen hat Landrätin Eva Irrgang am Donnerstag [03. Mai 2012] in Warstein auf dem Baustellengelände Ecke Wideystraße/Im Waldpark den ersten Spatenstich für die beiden Hochwasserrückhaltebecken Brauereizufahrt und Widey vorgenommen. Insgesamt werden einschließlich Planungskosten 7,2 Mio. Euro investiert.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zuletzt hatte die Hochwasserkatastrophe am 9. August 2007, als eine Flut in der Warsteiner Ortslage Millionenschäden verursachte, den Ruf auf besseren Abwehrmaß-nahmen wieder laut werden lassen. Landrätin Eva Irrgang erinnerte in ihrer Ansprache aber daran, dass das Thema Hochwasserschutz für Warstein eine viel längere Vorgeschichte hat.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_29012" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120503_hochwasserschutz_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-29012" title="120503_hochwasserschutz_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120503_hochwasserschutz_01-500x335.jpg" alt="" width="500" height="335" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Gemeinsam aktiv beim ersten Spatenstich für die beiden Hochwasserrückhaltebecken Brauereizufahrt und Widey in Warstein (von links): Wilhelm Hüsemann (Geschäftsführer Wasserverband Obere Lippe), Karl-Heinz Wilmes (Kreistagsabgeordneter und Vorsitzender des Umweltausschusses), Landrätin Eva Irrgang, Catherina Cramer (Geschäftsführerin Warsteiner Brauerei), Erhard Winkler (Ingenieurbüro Winkler und Partner, Stuttgart), Bürgermeister Manfred Gödde, Winfried von Schroeder (Dezernent Bau, Kataster, Straßen und Umwelt des Kreises Soest). Foto: Wilhelm Müschenborn/Pressestelle Kreis Soest</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">So war das Wasser historisch gesehen ein Lebenselexier für das Westertal, weil es bei der industriellen Entwicklung mit Hilfe der Wasserkraft half. Dass dieses Wasser aber auch bedrohlich sein kann, belegen geschichtliche Ereignisse wie die „Katharinen-flut“, die 1890 in die Geschichtsbücher einging. Nicht zuletzt wegen solcher historischen Erfahrungen beschloss der Kreistag in den 1980er Jahren den Bau von Hochwasserrückhaltebecken an 22 Standorten im Kreisgebiet. Die so genannte Brauwassertalsperre mit Hochwasserschutzraum für Warstein scheitert 1981 im Genehmigungsverfahren. 1990 kam es zu einer Wiederaufnahme der Planungen mit computergestützter Berechnung der Wassermengen. Die Kosten-Nutzen-Analyse rechnete Baukosten gegen den potenziellen volkswirtschaftlichen Schaden auf und fiel positiv für den Bau aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kreistag fasste dann am 25. Oktober 2001 den Beschluss zum Bau der Hoch-wasserrückhaltebecken Brauereizufahrt und Widey. Zehn lange Jahre gingen ins Land für die europaweite Ausschreibung und Vergabe der Genehmigungsplanung, die Einbeziehung von Behörden, Interessenverbänden, Politik und Bürgern sowie für die Grundstücksverhandlungen. Erst eine Nutzungsvereinbarung mit der Warsteiner Brauerei, deren Vertreter die Landrätin für die gute Kooperation ausdrücklich dankte, brachte schließlich den Durchbruch. Es handele sich um einen Win-Win-Vertrag, denn durch die Entnahme von Boden für die Dämme vom Brauereigelände gewinne die Brauerei Lagerfläche.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_29013" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120503_hochwasserschutz_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-29013" title="120503_hochwasserschutz_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120503_hochwasserschutz_02-500x292.jpg" alt="" width="500" height="292" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Landrätin Eva Irrgang (links) begrüßte zum ersten Spatenstich für die beiden Hochwasserrückhaltebecken Brauereizufahrt und Widey in Warstein zahlreiche Ehrengäste. Foto: Wilhelm Müschenborn/Pressestelle Kreis Soest</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">„<em>Es gibt keinen hundertprozentigen Schutz</em>“, verdeutlichte Landrätin Eva Irrgang, dass auch nach der Fertigstellung der neuen Hochwasserrückhaltebecken Unabwägbar-keiten bleiben. Hochwasser wie in 2007, die unter die Kategorie 100-jähriges Ereignis fielen, würden zwar aller Voraussicht nach fast keine Schäden mehr anrichten. Risiken bildeten weiterhin die denkmalgeschützten Westerbrücken, die den Durchfluss beschränkten. Die Hochwasserrückhaltebecken könnten nicht unbegrenzt Wasser aufnehmen, sondern bei entsprechenden Niederschlägen auch überlaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und das trotz beeindruckender Zahlen. Das Einzugsgebiet bzw. die Niederschlags-fläche, die gefasst wird, beträgt 7,2 Quadratkilometer, also rund 720 Fußballfelder. Die Schutzdämme werden aus zusammen 90.000 Kubikmeter Boden aufgeworfen, was dem Volumen von 450 Wohnhauskellern entspricht. Insgesamt kann der Schutzraum 300.000 Kubikmeter Wasser aufnehmen, was 600 Mio. Flaschen Bier gleichkommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Grundlage für den Bau der Becken wurde am 15. Juni 2009 mit dem Planfest-stellungsbeschluss der Bezirksregierung gelegt. Am 15. März 2010 folgte der Zuwendungsbescheid aus Arnsberg über 5,6 Mio. Euro, was 80 Prozent der Gesamt-kosten entspricht. An eine europaweite Ausschreibung der Ausführungsplanung schloss sich ein umfangreiches Auswahlverfahren an, dass zu einem Vertrag mit dem Ingenieurbüro Winkler und Partner, Stuttgart, führte, das jährlich mindestens ein Becken baut. Zwischenzeitlich hat der Kreis den „Eingriff“ nach Landschaftsrecht ausgeglichen und einen neuen, 5,5 Hektar großen Wald in Lippetal angepflanzt. Außerdem wurde der Absturz in der Wester im Stadtbereich Warstein nach neuen Vorgaben umgebaut. Im März 2012 erfolgte dann schließlich die Vergabe der Bauleistungen durch den Kreisausschuss an die Firmen Redeker, Erwitte, und Heckmann, Brilon. Das Projekt soll voraussichtlich bis Ende 2013 fertiggestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Arnsberg: Neuer Stern am Pferdehimmel</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Arnsberg/Vosswinkel. Nach zweijähriger Planungs- und Bauzeit wird am Sonntag [06. Mai 2012] die neue Bewegungsstallanlage „Parkpferde Schloss Höllinghofen“ eröffnet. Das Besondere: Zwei innovative Haltungskonzepte, eine hochmoderne neue Reithalle und jede Menge Platz zum Ausreiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Arnsberg/Vosswinkel. Nach zweijähriger Planungs- und Bauzeit wird am Sonntag [06. Mai 2012] die neue Bewegungsstallanlage „Parkpferde Schloss Höllinghofen“ eröffnet. Das Besondere: Zwei innovative Haltungskonzepte, eine hochmoderne neue Reithalle und jede Menge Platz zum Ausreiten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Für uns geht ein Traum in Erfüllung! Bis vor ein paar Tagen waren wir uns noch nicht sicher, ob alles recht-zeitig bis zur Eröffnung am Sonntag fertig wird</em>,“ freut sich Anja Noack (44). Gemeinsam mit Petra Stecken (43) ist die Mendenerin für die Betreuung von Pferden und Pferdefreunden in Höllinghofen zuständig.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_29007" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120503_parkpferde_001.jpg"><img class="size-medium wp-image-29007" title="120503_parkpferde_001" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120503_parkpferde_001-500x159.jpg" alt="" width="500" height="159" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Logo ParkPferde</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Innovativ ist dabei vor allem der neuen Bewegungsstallanlage. Hier soll den Pferden ein möglichst natürlicher Lebensraum geboten werden. So bekommen die Tiere, gesteuert durch eine hochmoderne Fütterungsautomatik, mehr als 20 Mal pro Tag kleine Mengen von Kraftfutter. Außerdem leben sie in einer alters- und geschlechtergemischten Herde. Ganze 9 ha Platz bieten dabei reichlich Raum, damit sich einzelne Pferde auch mal aus dem Weg gehen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Das neue Konzept soll gleich mehrere Vorteile miteinander verbinden: eine verbesserte Tiergesundheit, vergleichsweise günstige Kosten und die Pferdehalter müssen nicht täglich nach ihrem Pferd sehen, wenn sie z. B. aus beruflichen Gründen dazu nicht in der Lage sind. Attraktiv wird die neue Anlage aber auch durch verschiedene Galopp-, Ausreit- und Geländestrecken in und um Höllinghofen herum.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_29008" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120503_parkpferde_002.jpg"><img class="size-medium wp-image-29008" title="120503_parkpferde_002" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120503_parkpferde_002-500x373.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Anja Noack (l.) und Petra Stecken (r.) sind für „Parkpferde Schloss Höllinghofen“ zuständig. Foto: Privat</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Damit sich die Pferdebesitzer jederzeit davon überzeugen können, dass es ihren Tieren gut geht, steht ein intelligentes Kamerasystem zur Verfügung. Es sorgt in Höllinghofen nicht nur für die nötige Sicherheit, sondern bietet den Einstellern auch eine unkomplizierte Kontrolle ihrer Tiere über das Internet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Parkpferde Schloss Höllinghofen“ wird am kommenden Sonntag [06. Mai 2012] um 10.30 Uhr feierlich eröffnet. Kinderschminken, Hufeisen bemalen, Pferde schätzen und verschiedene Darbietungen aus dem Pferdesport sorgen für ein ansprechendes Programm. Für das leibliche Wohl sorgt das Waldgasthaus aus dem Wildwald. Eingeladen und willkommen sind alle Pferdefreunde und die, die es noch werden wollen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen: <a href="http://www.parkpferde.de" target="_blank">www.parkpferde.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Parkpferde Schloss Höllinghofen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Winterberg: Fitness, Gesundheit und Lifestyle im Grünen</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/winterberg-fitness-gesundheit-und-lifestyle-im-gruenen-20120503.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Wellness]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Winterberg. Aktiv zu sein und bewusst etwas für die Gesundheit zu tun, ist ein Lebensgefühl. Ein sportlicher, gesunder Körper steht für Vitalität und Leistungsfähigkeit, wirkt anziehend und sympathisch. Zu erreichen ist das ganz einfach. Wandern hat als „softer“ Weg zum Wohlbefinden die „harten“ Fitness-Strategien der 70er und 80er Jahre abgelöst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Winterberg. Aktiv zu sein und bewusst etwas für die Gesundheit zu tun, ist ein Lebensgefühl. Ein sportlicher, gesunder Körper steht für Vitalität und Leistungsfähigkeit, wirkt anziehend und sympathisch. Zu erreichen ist das ganz einfach. Wandern hat als „softer“ Weg zum Wohlbefinden die „harten“ Fitness-Strategien der 70er und 80er Jahre abgelöst.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die AktivZeit Winterberg hat darum ein kreatives Wanderprogramm entwickelt. Zum Beispiel mit einer mytischen Wanderung im Mondschein, einer romantischen Wanderungen in den Sonnenaufgang hinein, mit Gesundwandern im Heilklima. Oder mit der Winterberger Wanderschule, die sogar „Couch-Potaoes“ auf Trab bringt.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_29003" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120503_wanderurlaub_001.jpg"><img class="size-medium wp-image-29003" title="120503_wanderurlaub_001" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120503_wanderurlaub_001-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Foto: Tourist-Information Winterberg</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Ein positives Körpergefühl zu entwickeln, steigert die Lebensqualität jedes Einzelnen. Um das zu erreichen, braucht sich heute niemand mehr in Fitnessstudios zu quälen. Ein AktivZeit-Wanderurlaub in der Ferienwelt Winterberg bewegt, hält fit und macht Spaß. Er fordert zum fröhlichen Mitmachen und aktiven „Akkuaufladen“ auf. Ohne Leistungsdruck, dafür mit viel Freude und in Begleitung gut ausgebildeter Guides.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wanderung „Stille des Morgens“ ist ein solches Erlebnis. Der Guide führt die Gruppe zu einem ausgewählt schönen Platz mit fantastischer Fernsicht. Die Wanderer genießen dort ein ausgiebiges Frühstück, das Spiel von Licht und Schatten, die feinen Nebelschleier, die langsam die Sicht auf das Täler und Bergketten freigeben. Zu früher Stunde sind alle Sinne hellwach. Aufnahmefähig für das erste Vogelgezwitscher und die Schönheit der stillen Landschaft. Langsam lüften sich zarte Nebelschleier für einen goldenen Sonnenaufgang. Besser kann ein Tag nicht starten!</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_29004" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120503_wanderurlaub_002.jpg"><img class="size-medium wp-image-29004" title="120503_wanderurlaub_002" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/120503_wanderurlaub_002-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Foto: Tourist-Information Winterberg</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Die nächtlichen Wälder der Ferienwelt Winterberg haben eine ganz besondere, fast mystische Atmosphäre. Die Wanderungen „Mystik im Mondschein“ sind ein echtes Abenteuer. Mit einbrechender Dunkelheit schärft sich die Wahrnehmung für die Geräusche der Nacht. Umrisse tauchen auf und verschwinden wieder. Raschlen im Laub verrät nächtliche Begleiter. Umrisse knorriger Bäume und die silberne Scheibe des Mondes am Himmel, umrahmt von unzähligen glitzernden Sternen verbreiten eine romantische Stimmung.</p>
<p style="text-align: justify;">Einatmen und auftanken im Winterberger Heilklima: Eine Vital-Wanderung mit den Klima-aktiv-Coaches stärkt spürbar das Wohlbefinden. Denn in der Ferienwelt herrscht ein Klima ähnlich dem an der See. Kühle, Wind und UV-Strahlung wirken als stimulierende Reize auf den Organismus und stärken die Abwehrkräfte. Mit der richtigen Anleitung und ausgestattet mit einer Pulsuhr finden die Teilnehmer ganz schnell ihr individuelles Wohlfühl-Tempo. Und lernen, das wechselnde Wetter als Energie-„Dusche“ zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Blauer Himmel, Vogelzwitschern, Frühlingsduft liegt in der Luft. Nichts wie raus in die Natur! Doch: Wohin? Was gilt es mitzunehmen? Und was hilft bei der Orientierung abseits von Dörfern und Städten? Manchmal ist es der innere Schweinehund, doch oftmals sind es auch echte Bedenken, die Menschen daran hindern, aktiv zu werden. Die Experten der AktivZeit nehmen sich der „Wander-Azubis“ an und bringen sie auf den Geschmack. Erklären dem Umgang mit Karte und Kompass. Erläutern, welcher Proviant in den Rucksack gehört, geben Tipps für wetterfeste Kleidung und Ausrüstung. Und machen deutlich, welcher Gewinn Wandern für die Gesundheit ist. Ihr neues Wissen setzen die Teilnehmer bei einer geführten Wanderung gleich in die Praxis um. So werden zaghafte Anfänger ganz schnell zu echten Wander-Fans!</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesen und einer Vielzahl an weiteren Angeboten stellen sich Gäste einen erlebnisreichen Wanderurlaub zusammen. Weitere Angebote, Preise und Anmeld-ungen: <a href="http://www.winterberg.de/AktivZeit" target="_blank">www.winterberg.de/AktivZeit</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Termine und Preise</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Stille des Morgens:<br />
Termine auf Anfrage (bei gutem Wetter). Preis ab 15 Euro, Kinder 10 Euro. Buchung einen Tag vorher.</p>
<p style="text-align: justify;">Mystik bei Mondschein:<br />
06. Mai 2012, 04. Juni 2012, 03. Juli 2012, 02. und 31. August 2012, 30. September 2012, 29. Oktober 2012, 28. November 2012, 28. Dezember 2012. Treffen je nach Helligkeit an der Tourist-Information. Buchung bis einen Tag vorher. Preis ab 10 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Winterberger Wanderschule:<br />
01. bis 03. Juni 2012, 22. bis 24. Juni 2012, 31. August 2012 bis 2. September 2012, 28. bis 30. September 2012, 26. bis 28. Oktober 2012 ab 44 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Vital-Wanderung: immer dienstags, 10 Uhr, ab Edith-Stein-Haus in Winterberg. Buchung bis montags 17 Uhr. Preis ab 13 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Tourist-Information Winterberg</em></p>
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