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	<title>HSK-Aktuell &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Die Bürgerzeitung im Hochsauerland</description>
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		<title>Meschede: Standortfaktor Urlaubsregion Sauerland</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede. Freizeitangebote von Kultur über Wellness bis hin zum Sport, eine faszinierende Landschaft und engagierte Menschen - wer im Sauerland Urlaub macht, weiß, was diese Region auszeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Meschede. Freizeitangebote von Kultur über Wellness bis hin zum Sport, eine faszinierende Landschaft und engagierte Menschen &#8211; wer im Sauerland Urlaub macht, weiß, was diese Region auszeichnet.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur für Touristen sind die Stärken des Sauerlands ein Pluspunkt: „<em>Der hohe Freizeitwert ist ein echter Standortfaktor für unsere Wirtschaftsregion</em>“, weiß Volker Arens, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Mescheder Wirtschaft (IMW).</p>
<p style="text-align: justify;">IMW und Stadt Meschede stellen den „Standortfaktor Urlaubsregion Sauerland“ deshalb in den Mittelpunkt ihres diesjährigen Jahresempfangs am Freitag [20. Januar 2012]. Denn, so Volker Arens, im Zeichen des demographischen Wandels habe der „Kampf um die Köpfe“ längst begonnen: „<em>Um unsere heimischen Unternehmen auf Dauer zukunfts-fähig zu machen, sind wir auf ,Nachwuchs‘ angewiesen &#8211; vom Facharbeiter bis hin zu künftigen Führungskräften.</em>“ Schon heute haben junge Familien die Wahl, wo sie ihre „Zukunft bauen“ &#8211; der Freizeitwert einer Region gewinne dabei einen immer höheren Stellenwert. „<em>Wir arbeiten und wohnen, wo andere Urlaub machen</em>“, unterstreicht der IMW-Vorsitzende &#8211; es gelte, dieses Potenzial nicht nur zu nutzen, sondern die Stärken des Sauerlands aktiv zu vermarkten. Als Fachmann können IMW und Stadt Meschede deshalb beim Jahresempfang Thomas Weber, Geschäftsführer des Sauerland Tourismus e.V., begrüßen. Er wird mit einem Impulsvortrag Akzente setzen, bevor Gelegenheit zu Austausch und Dialog zum Thema „Standortfaktor Urlaubsregion Sauerland“ besteht.</p>
<p style="text-align: justify;">In ihrem gemeinsamen Jahresempfang greifen Interessengemeinschaft Mescheder Wirtschaft und Stadt Meschede regelmäßig aktuelle Themen auf. „<em>So wollen wir Impulse in die heimischen Unternehmen, aber auch in die Stadt Meschede insgesamt geben</em>“, so Bürgermeister Uli Hess.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Stadt Meschede</em></p>
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		<title>Warstein: Warsteiner hält 2011 schwierigen Marktbedingungen stand</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warstein. Vor dem Hintergrund schwieriger Marktbedingungen entwickelte sich der Absatz der Premium-Marke Warsteiner im Geschäftsjahr 2011 in den einzelnen Getränkesegmenten sehr unterschiedlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Warstein. Vor dem Hintergrund schwieriger Marktbedingungen entwickelte sich der Absatz der Premium-Marke Warsteiner im Geschäftsjahr 2011 in den einzelnen Getränkesegmenten sehr unterschiedlich.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während die neuen Biermix-Produkte Warsteiner Radler Zitrone und Grapefruit sowie Warsteiner Alkoholfrei kräftig zulegen konnten, verliefen das Pilsgeschäft und der Export etwas schleppender. Einschließlich des Exportgeschäfts erreichte die Marke Warsteiner ein Absatzvolumen von 2,7 Mio. Hektolitern, davon entfielen 2,2 Mio. Hektoliter auf das Inland, was gegenüber 2010 einem leichten Rückgang um 2,3% entspricht. Der konsolidierte Umsatz der Warsteiner Gruppe lag im Geschäftsjahr 2011 nach dem Verkauf des Argentiniengeschäfts bei 522 Mio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_27279" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120113_warsteiner_01.jpg"><img class="size-full wp-image-27279" title="120113_warsteiner_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120113_warsteiner_01.jpg" alt="" width="500" height="767" /></a><p class="wp-caption-text">Catharina Cramer. Foto: Pressebild</p></div>
<p>„<em>In einem weiterhin schwierigen Umfeld freuen wir uns über den Erfolg unserer neuen Produkte, die beweisen, dass man sich mit guten Innovationen am Markt durchsetzen kann</em>“, zieht Catharina Cramer, geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe, Bilanz. Während die neuen Sorten Warsteiner Radler Zitrone und Warsteiner Radler Grapefruit 2011 um mehr als 42% zulegen konnten, erzielte das mit neuer Rezeptur gebraute Warsteiner Alkoholfrei – unterstützt von Marketinginvestitionen und der Kommunikationskampagne mit den Klitschko-Brüdern &#8211; sogar ein Plus von über 45%.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_27280" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120113_warsteiner_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-27280" title="120113_warsteiner_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120113_warsteiner_02-500x341.jpg" alt="" width="500" height="341" /></a><p class="wp-caption-text">Die Abfüllung. Foto: Pressebild</p></div>
<p>Einschließlich der Marken Herforder, Frankenheim Alt, Paderborner, Weissenburg, Isenbeck sowie den Bierspezialitäten der König Ludwig Schloßbrauerei Kaltenberg und den Diageo-Marken Guinness und Kilkenny belief sich der gesamte Getränkeausstoß der Warsteiner Gruppe 2011 auf 4,6 Mio. Hektoliter, wobei sich die Rahmenbedingungen für das Gastronomiegeschäft durch zunehmende gesetzliche Beschränkungen verschärfen. „<em>Mit unserer Premiummarke Warsteiner und unserem breiten Portfolio sehen wir uns gut aufgestellt, auch in Zukunft als mittelständisches Privatunternehmen eine weiterhin bedeutende Rolle auf dem deutschen Biermarkt und im Ausland zu spielen</em>“, blickt Catharina Cramer zuversichtlich nach vorn.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Warsteiner Brauerei</em></p>
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		<title>Brilon: Gemeinsam mit der Region auf Erfolgskurs &#8211; Starkes Wachstum in 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 06:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brilon. Die Sparkasse Hochsauerland nimmt weiter an Fahrt auf: Nach dem Überschreiten der Milliardengrenze 2010 weist das zurückliegende Jahr 2011 ebenfalls ein Rekordergebnis vor. Das zeigen die Bilanzsumme (+5,1 Prozent) und das Kreditgeschäft (+ 9,9 Prozent). Der Zuwachs an verkauften Wertpapiere hat sich sogar mehr als verdoppelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brilon. Die Sparkasse Hochsauerland nimmt weiter an Fahrt auf: Nach dem Überschreiten der Milliardengrenze 2010 weist das zurückliegende Jahr 2011 ebenfalls ein Rekordergebnis vor. Das zeigen die Bilanzsumme (+5,1 Prozent) und das Kreditgeschäft (+ 9,9 Prozent). Der Zuwachs an verkauften Wertpapiere hat sich sogar mehr als verdoppelt.</strong></p>
<p>Abermals ist die Bilanzsumme ein gewaltiges Stück gestiegen. Mit dem Sprung von 1,008 auf 1,059 Milliarden Euro in 2011 ist die Sparkasse Hochsauerland eine der er-folgreichsten unter den Milliarden-Sparkassen in Westfalen-Lippe. Das starke Wach-stum führt Vorstandschef Peter Wagner auf die Verbundenheit mit der Region, die Ge-schäftsstrategie der Sparkasse Hochsauerland sowie auf das konjunkturelle Umfeld zurück.</p>
<p><strong>Aufschwung im Kreditgeschäft</strong></p>
<p>Besonders positiv hat sich das Kreditgeschäft entwickelt. Neue Kredite in Höhe von 194 Millionen Euro bewilligte das Institut &#8211; ein Plus von 29 Millionen im Vergleich zu 2010. Mit 124 Millionen Euro (+17,6 Prozent) entfiel der Großteil auf den Bereich der Investitionskredite für Unternehmen und Selbstständige. Die Sparkasse Hochsauerland ist ein starker Partner der heimischen Wirtschaft, betont Sparkassendirektor Peter Wagner. „<em>Die Zahlen zeigen, dass bei uns keine Kreditklemme herrscht. Wir sind stolz darauf, auf diese Weise ein Stück regionale Wirtschaftsförderung geleistet zu haben.</em>“ Dank der Investitionen sind 140 neue Arbeitsplätze entstanden. Das habe sich auch auf den regionalen Arbeitsmarkt ausgewirkt und geholfen, die Arbeitslosigkeit im Geschäfts-gebiet niedrig zu halten.</p>
<div id="attachment_27214" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120112_spk_vorstand.jpg"><img class="size-medium wp-image-27214" title="120112_spk_vorstand" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120112_spk_vorstand-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Sparkassendirektoren Peter Wagner, Konrad Lenze und Ulrich Dolle. Foto: Sparkasse Hochsauerland</p></div>
<p>Auch Häuslebauer und Eigenheimbesitzer „bauen“ auf die Sparkasse Hochsauerland. Dem privaten Wohnungsbau flossen 54 Millionen Euro zu, 14 Millionen mehr als noch im Jahr davor. Gefragt waren Modernisierungs-, vor allem aber Energiesparmaßnahmen. „<em>Die gewährten Kredite tragen damit nachhaltig zum Klimaschutz bei“</em>, so Wagner.</p>
<p>931 Millionen Euro an Bestandskrediten registrierte die Sparkasse Hochsauerland. Damit ist der Bereich um 84 Millionen Euro gestiegen, was ein Plus von 9,9 Prozent ausmacht. Zum Vergleich: Die Sparkassen Westfalen-Lippe verzeichnen im Schnitt ein Plus von 3,2 Prozent. Die Sparkasse Hochsauerland nimmt damit in diesem Verbund mit Abstand eine Spitzenposition ein.</p>
<p><strong>Einlagen gestiegen</strong></p>
<p>Abermals Zuwächse verzeichnete die Sparkasse Hochsauerland bei Kundeneinlagen. Bei den klassischen Sparmodellen stiegen die Einlagen um 3 Millionen auf 715 Millio-nen. „<em>Ein Erfolg ist dies vor allen Dingen vor dem Hintergrund massiver staatlicher Un-terstützung einiger Wettbewerber</em>“, so Sparkassendirektor Konrad Lenze.</p>
<p>Besonders fleißig investierten Privatkunden ihr Erspartes jedoch in Fonds und Wertpa-pieren. Mit einem Zuwachs von 13 Millionen Euro stockte die Sparkasse Hochsauer-land den Bestand auf 172 Millionen Euro auf. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat sich der Zuwachs damit mehr als verdoppelt. Die Beratungsstrategie, Anlagen individuell und zielgerichtet auf die Situation des Kunden abzustimmen, anstatt produktbezogen zu verkaufen, sieht Vorstandsmitglied Konrad Lenze damit bestätigt. „<em>Während an den Finanzmärkten allgemein eine Verunsicherung zu spüren ist, erweisen uns unsere Kunden großes Vertrauen bei unseren Anlageempfehlungen. Sie erkennen, dass unsere Beratungspraxis die Vorgänge transparenter macht und die Sicherheit für die getroffene Anlageentscheidung erhöht. Dies zahlt sich langfristig aus</em>“, so Lenze.</p>
<p><strong>Versicherungsgeschäft etabliert</strong></p>
<p>Die Jahresbilanz zeigt es deutlich: „DIE Versicherungs Agentur“ der Sparkasse Hoch-sauerland ist zu einem festen Bestandteil des regionalen Versicherungsmarktes geworden. Im zehnten Jahr ihres Bestehens schreibt die „Sparkassen-Tochter“ mit insgesamt 4.200 Vertragsabschlüssen im Jahr 2011, ein Plus von satten 20 Prozent. „<em>Als Vollagentur bietet dieser Geschäftsbereich einen Rundumservice von der Beratung bis zur Schadensabwicklung und das gesamte Portfolio der Versicherungsprodukte</em>“, bilanziert Sparkassendirektor Ulrich Dolle. Der Renner dabei war die Altersvorsorge. Fast die Hälfte der Neuabschlüsse fiel auf diesen Bereich. „<em>Auch hier erkennen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung und tragen durch Sensibilisierung und gute Beratung mit dazu bei, unsere Kunden im Alter abzusichern.</em>“</p>
<p><strong>Engagement „aus der Region für die Region“</strong></p>
<p>Die Sparkasse Hochsauerland ist ein entscheidender Motor der heimischen Wirtschaft. Dies zeigt sich immer wieder. Mit 241 Mitarbeitern trägt das Institut eine Bruttolohn-summe von 13,4 Millionen Euro. Im Geschäftsjahr 2011 waren 26 Auszubildende im Haupthaus und in den Filialen beschäftigt, was eine Ausbildungsquote von 10,8 Prozent ausmacht. Alle werden davon übernommen. Von der guten Ertragslage profitiert der gesamte heimische Raum. Nach dem Prinzip „aus der Region für die Region“ kommt ein Teil der Mittel als Steuerrückflüsse den Kommunen zugute.</p>
<p>So erhielt die Gemeinde Bestwig 204.000 Euro an Gewerbesteuern, Brilon 444.000 Euro Hallenberg 92.000 Euro, Medebach, 82.000 Euro, Olsberg 162.000 Euro und Winterberg 212.000 Euro.</p>
<p>Zudem zeigte sich die Sparkasse Hochsauerland als aktiver Förderer von sozialen Projekten, Sport, Kultur und Umweltschutz. Insgesamt 455.000 Euro flossen in Spenden und Sponsoring, 65.000 Euro mehr als im Vorjahr.</p>
<p><em>Quelle: Sparkasse Hochsauerland</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Olsberg: Stadt sucht „Familienfreundlichen Betrieb 2012“</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/olsberg-stadt-sucht-familienfreundlichen-betrieb-2012-20120110.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg. Wo Familien willkommen sind, ist Zukunft: Was für eine Stadt im Allgemeinen wichtig ist, gilt für heimische Unternehmen im Besonderen. „Denn in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels gewinnt die Ausgestaltung eines familienfreundlichen Betriebsklimas immer mehr an Bedeutung“, weiß die Olsberger Familienmanagerin Jutta Maas-Osterfeld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Olsberg. Wo Familien willkommen sind, ist Zukunft: Was für eine Stadt im Allgemeinen wichtig ist, gilt für heimische Unternehmen im Besonderen. „Denn in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels gewinnt die Ausgestaltung eines familienfreundlichen Betriebsklimas immer mehr an Bedeutung“, weiß die Olsberger Familienmanagerin Jutta Maas-Osterfeld.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Stadt Olsberg will deshalb den „Familienfreundlichen Betrieb 2012“ küren. Alle heimischen Betriebe können sich jetzt um die neue Auszeichnung bewerben. Denn Familienfreundlichkeit ist beim „Kampf um die Köpfe“ ein echter Standortvorteil. Die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf helfe nicht nur den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sondern biete den Betrieben handfeste Vorteile, unterstreicht Bürger-meister Wolfgang Fischer: „<em>Eine familienfreundliche Personalpolitik bindet wertvolles Fachpersonal an den Betrieb und erhöht Motivation und Zufriedenheit der Belegschaft insgesamt.“ </em>Davon profitieren Wirtschaft und Kommune gleichzeitig: <em>„Die Unternehmen, indem sie attraktive Rahmenbedingungen für junge Fachkräfte schaffen, und die Kommune, indem man aktiv dem Bevölkerungsrückgang entgegenwirkt.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgezeichnet werden können Betriebe, die ihren Sitz in der Stadt Olsberg haben und besondere Akzente für die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie setzen &#8211; zum Beispiel durch familienfreundliche, flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit, Auf-stiegsmöglichkeiten für Eltern oder die Berücksichtigung von Alleinerziehenden bei der Personalentwicklung. Dieser Katalog sei ganz bewusst nicht abgeschlossen, so Jutta Maas-Osterfeld: „<em>Die Bedürfnisse von Familien sind ebenso vielfältig wie die Ansprüche und Möglichkeiten von Unternehmen.</em>“ Die Stadt Olsberg freue sich deshalb auf ein breites Spektrum an Bewerbungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Teilnehmen können zum einen die Unternehmen selbst, zum anderen können auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihren Betrieb für die Auszeichnung vorschlagen. Der Bewerbungszeitraum läuft vom 16. Januar 2012 bis zum 29. Februar 2012. Die Wettbewerbsunterlagen stehen im Internet unter <a href="http://www.familienportal-olsberg.de" target="_blank">www.familienportal-olsberg.de</a> in der Rubrik „Aktuelles“ zum Herunterladen bereit; zudem können sie bei Familienmanagerin Jutta Maas-Osterfeld per E-Mail unter <a href="mailto:jutta.maas-osterfeld@olsberg.de" target="_blank">jutta.maas-osterfeld@olsberg.de</a> oder telefonisch unter 02962/982-207 angefordert werden. Unter allen Einsendungen wählt dann eine Jury mit Elisabeth Nieder, Wirtschaftsförderung der Stadt Olsberg, Gleichstellungs-beauftragter Andrea Busch und Familienmanagerin Jutta Maas-Osterfeld den „Familien-freundlichen Betrieb der Stadt Olsberg 2012” aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Sieger-Betrieb verleiht Bürgermeister Wolfgang Fischer im Rahmen einer Feier-stunde eine Bronzetafel des Brunskappeler Künstlers Roland Bongert. Sie wird von der Sparkasse Hochsauerland gestiftet. Jutta Maas-Osterfeld: „<em>Für das Unternehmen, das die Tafel verliehen bekommt, ist es positive Werbung &#8211; schließlich trägt sie nach außen, dass hier Familienfreundlichkeit großgeschrieben wird.</em>“ Alle nominierten Unternehmen erhalten darüber hinaus die Möglichkeit, sich im Vorfeld der Verleihung eine Woche im Foyer des Ratssaals zu präsentieren. Bürgermeister Wolfgang Fischer lädt alle heimischen Unternehmen ein, sich um den Titel des „Familienfreundlichen Betriebs“ in Olsberg zu bewerben: „<em>Hier geht es um einen echten Zukunftsfaktor &#8211; für die heimische Wirtschaft und für die Stadt Olsberg insgesamt.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
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		<title>Schmallenberg: Praktikumsbetriebe gesucht</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/schmallenberg-praktikumsbetriebe-gesucht-20111215.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schmallenberg. Die bereits auf der Homepage der Wirtschaftsförderung Schmallenberg Unternehmen Zukunft e.V. (SUZ) bestehende und stark frequentierte Ausbildungsbörse wird nun unter dem Dach des Projektes „KarriereSTART.Schmallenberg“ um Schülerprofile und eine Praktikumsbörse ergänzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Schmallenberg. Die bereits auf der Homepage der Wirtschaftsförderung Schmallenberg Unternehmen Zukunft e.V. (SUZ) bestehende und stark frequentierte Ausbildungsbörse wird nun unter dem Dach des Projektes „KarriereSTART.Schmallenberg“ um Schülerprofile und eine Praktikumsbörse ergänzt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Erstellung eines persönlichen Profils, das ausschließlich Unternehmen zugänglich gemacht wird, lernen Schülerinnen und Schüler sich mit ihren Fähigkeiten auseinanderzusetzen und in geeigneter Form zu präsentieren. Unternehmen können auf der Plattform gezielt nach Auszubildenden suchen und frühzeitig mit ihnen in Kontakt treten. Die gleichzeitig im Januar in Betrieb gehende Praktikumsbörse soll Schülerinnen und Schüler bei der Praktikumssuche im Rahmen der Berufsorientierung unterstützen. Betriebe bekommen hier kostenlos die Möglichkeit, sich als Praktikumsbetrieb zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie sind Unternehmer aus Schmallenberg und bieten regelmäßig Praktikumsplätze an? Dann nutzen Sie die Möglichkeit, frühzeitig in Kontakt zu Schülern zu treten und melden Ihre Praktikumsstelle bei SUZ.</p>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund: KarriereSTART.Schmallenberg soll als Plattform für den Übergang von der Schule zur Ausbildung fungieren. Sie ist als Schnittstelle zwischen Schülern und Arbeitgebern der Region verankert. Ziel ist, die Kommunikation zwischen den Bewerbern und Unternehmen zu verbessern. SUZ hatte sich mit diesem Projekt erfolgreich am Programm „Stärken vor Ort“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) beworben und erhält Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF).</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Projekt KarriereSTART.Schmallenberg erhalten Sie unter <a href="http://www.schmallenberg-unternehmen-zukunft.de">www.schmallenberg-unternehmen-zukunft.de</a> und 02972/961152.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Schmallenberg Unternehmen Zukunft e.V.</em></p>
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		<title>Schmallenberg: Volksbank gibt Tipps zum Jahreswechsel</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schmallenberg/Winterberg. 2012 ist nicht nur ein Schaltjahr und hat 366 Tage. Mit der Jahreszahl ändern sich weitere wichtige Vorschriften, die sich auf den Geldbeutel jedes einzelnen auswirken können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Schmallenberg/Winterberg. 2012 ist nicht nur ein Schaltjahr und hat 366 Tage. Mit der Jahreszahl ändern sich weitere wichtige Vorschriften, die sich auf den Geldbeutel jedes einzelnen auswirken können.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz sinkender Förderungen im Bereich Solarstrom, empfehlen die Experten der Volksbank Bigge-Lenne, in diesem Bereich zu investieren. Ab Januar 2012 sinkt die staatliche Förderung für neu errichtete Photovoltaikanlagen um durchschnittlich 15 Prozent. Für Neuanlagen bis 30 kW, die den erzeugten Strom ins Netz einspeisen, erhalten Investoren ab Januar statt 28,74 Cent je Kilowattstunde nur noch 24,43 Cent je kWh. Kramer: „<em>Wir raten unseren Kunden, dennoch zu investieren: Erstens sind die Investitionskosten aktuell gering, weil die Preise für Solaranlagen stark rückläufig sind und zweitens hat man bei einer derartige Investition eine entsprechend hohe Planungssicherheit: Der für das Jahr der Inbetriebnahme festgesetzte Vergütungssatz wird für 20 Jahre garantiert,</em>“ erklärt Regionaldirektor Andreas Humberg.</p>
<p style="text-align: justify;">Veränderungen wird es auch beim bisher garantierten Zins für private und betriebliche Zukunftsvorsorge geben. Im neuen Jahr sinkt der Zins von 2,25 auf 1,75 Prozent – so hat es das Bundesfinanzministerium angesichts der lang anhaltenden Niedrigzinsphase beschlossen. Eine Vorgabe, die für alle Anbieter von Lebensversicherungen verbindlich ist. Der einmal vereinbarte Garantiezins gilt unverändert bis zum Ende der Laufzeit des Vertrages.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26772" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111215_humberg.jpg"><img class="size-medium wp-image-26772" title="111215_humberg" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111215_humberg-500x331.jpg" alt="" width="500" height="331" /></a><p class="wp-caption-text">Finanztipps zur Jahreswende: Regionaldirektor Andreas Humberg von der Volksbank Bigge-Lenne. Foto: Pressebild</p></div>
<p>Steuerliche Vergünstigungen gibt es für volljährige Kinder künftig unabhängig von der Höhe der Kindereinkünfte und –bezüge. Kinder über 18 Jahren werden aber nur noch bis zum Abschluss der ersten Berufsausbildung berücksichtigt. Die Förderung bleibt Ihnen jedoch erhalten, wenn das Kind wöchentlich regelmäßig unter 20 Stunden arbeitet oder geringfügig beschäftigt ist (400 Euro-Job).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Spezialisten der Volksbank weisen auf weitere, steuerliche Änderungen zum Jahreswechsel hin:  Arbeitnehmer haben das Recht auf Betriebsrente per Gehalts-umwandlung (bAV). Dabei fließt ein Teil des Bruttogehalts direkt in einen Altersvor-sorgevertrag ein. Der Staat fördert dies durch den Verzicht auf Steuern und Sozial-versicherungsbeiträge. Bis zu vier Prozent der jährlichen Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung können Beschäftigte in eine Pensionskasse, Pensionsfonds oder eine Direktversicherung überweisen. Im Jahr 2012 steigt die Bezugsgröße auf 67.200 Euro, damit bleiben Einzahlungen von bis zu 2.688 Euro von Steuern und Sozialabgaben verschont. „<em>In vielen Fällen steuert der Staat mehr als 50 Prozent zu den Vorsorgeaufwendungen bei</em>,“ weiss Andreas Humberg aus Erfahrung.</p>
<p style="text-align: justify;">Positives gibt es auch für die Ausbildungskosten zu berichten. Ab nächstem Jahr können Studenten und Auszubildende jährliche Aufwendungen für Ihr Erststudium bzw. die Erstausbildung bis zur Höhe von 6.000 Euro geltend machen. Bislang lag dieser Satz bei 4.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Volksbank Bigge-Lenne eG</em></p>
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		<title>HSK: Potentialberatung sorgt für weiteres Wachstum</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/hsk-potentialberatung-sorgt-fuer-weiteres-wachstum-20111214.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis/Meschede. Eine Potentialberatung brachte das Unternehmen Dental-Technik V. Hamm auf neuen Wachstumskurs. Inhaber Volker Hamm ist zufrieden: „Die Potentialberatung hat noch mehr Schwung in den Betrieb gebracht und die Zeichen stehen positiv für einen geplanten Wachstumskurs. Ich kann auch anderen Betrieben eine Potentialberatung nur empfehlen.”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hochsauerlandkreis/Meschede. Eine Potentialberatung brachte das Unter-nehmen Dental-Technik V. Hamm auf neuen Wachstumskurs. Inhaber Volker Hamm ist zufrieden: „<em>Die Potentialberatung hat noch mehr Schwung in den Betrieb gebracht und die Zeichen stehen positiv für einen geplanten Wachs-tumskurs. Ich kann auch anderen Betrieben eine Potentialberatung nur empfehlen.</em>”</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die bisherige Expansion des Techniklabors stellten sich auch Probleme ein. So mussten beispielsweise Personalstrukturen, Prozessabläufe und die Umsetzung neuer Technologien angepasst werden. Mit Hilfe der Beraterin Vera Thenhaus aus Bielefeld wurden an 15 Terminen von März bis September die Arbeitsprozesse und der Qualifikationsbedarf der Mitarbeiter analysiert und Umstrukturierungen für eine wettbewerbsorientierte und innovative Zukunft eingeleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26741" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111214_dentaltechnik.jpg"><img class="size-medium wp-image-26741" title="111214_dentaltechnik" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111214_dentaltechnik-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Walter Scholz, Büroleiterin Sabine Hochstein, Inhaber Volker Hamm und Beraterin Vera Thenhaus nach Abschluss des Dentalcoachings. Foto: Privat</p></div>
<p>Die Dental-Technik V. Hamm mit Sitz in der Von-Stephan-Straße 5 wurde 1993 gegründet und hat heute 26 Beschäftigte. Die Betriebsfläche beträgt seit 2007 400 Quadratmeter. Ein zweites Dentallabor wurde 2003 in Eslohe-Cobbenrode eingerichtet. Ausgerichtet ist das Unternehmen auf hochwertigen Zahnersatz. Als Ergebnis der Beratung wurden zum 1. November zwei neue Mitarbeiterinnen in der Produktion und in der Verwaltung eingestellt. Zwei Auszubildende werden nach ihrer Prüfung im Januar 2012 als Vollzeitkräfte übernommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansprechpartner für die Regionalberatung im Hochsauerlandkreis ist Walter Scholz von der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland. „<em>Kleine und mittlere Unternehmen können alle drei Jahre die Förderung auf eine Beratung in Anspruch nehmen. Die Kosten werden in Höhe von 50 Prozent, jedoch höchstens mit 500 Euro pro Beratungstag aus den Mitteln des Landes NRW und des Europäischen Sozialfonds für maximal 15 Beratungstage bezuschusst</em>“, wirbt auch er für diese Förderung. Interessierte Betriebe können sich telefonisch (0291/94-1529) oder per Mail (<a href="mailto:scholz@r-h-h.de">scholz@r-h-h.de</a>) mit ihm in Verbindung setzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle HSK</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kreis Soest: Maschinenbaubranche Südwestfalens auf einen Blick</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-maschinenbaubranche-suedwestfalens-auf-einen-blick-20111205.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 05:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. 114 Firmenprofile, 12 Kategorien, 80 Seiten Umfang. Das sind die Rahmendaten des druckfrisch erschienenen Kompendiums „Maschinenbaukompetenz Südwestfalen – Innovative Unternehmen, regionale Hochschul- und Messeangebote“. Der Katalog bildet erstmals einen Querschnitt durch die regionale Maschinenbaubranche ab. Außerdem stellt die Publikation die drei Hochschulen der Region sowie die Messeplätze Siegen und Lüdenscheid vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. 114 Firmenprofile, 12 Kategorien, 80 Seiten Umfang. Das sind die Rahmendaten des druckfrisch erschienenen Kompendiums „Maschinenbau-kompetenz Südwestfalen – Innovative Unternehmen, regionale Hochschul- und Messeangebote“. Der Katalog bildet erstmals einen Querschnitt durch die regionale Maschinenbaubranche ab. Außerdem stellt die Publikation die drei Hochschulen der Region sowie die Messeplätze Siegen und Lüdenscheid vor.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die wfg Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH hat die Broschüre in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsförderungseinrichtungen der vier anderen südwestfälischen Kreise Siegen-Wittgenstein, Olpe, Märkischer Kreis und dem Hochsauerlandkreis verwirklicht. Die Industrie- und Handelskammern Arnsberg, Hagen und Siegen, die Handwerks-kammern Dortmund und Südwestfalen sowie das Netzwerk Maschinenbau Südwest-falen, NEMAS trugen ebenfalls zur Umsetzung bei. Produziert wurde das Druckwerk im Rahmen des vom Land NRW und der Europäischen Union geförderten Regionale-2013-Projektes „Branchenkompetenzen Südwestfalen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Maschinenbau gehört zu den Schlüsselindustrien der deutschen Wirtschaft. Er prägt das Innovationsgeschehen landes- und bundesweit wie kaum ein anderer Sektor. Vor allem die Region Südwestfalen zählt zu den leistungsstärksten Regionen und verfügt über beträchtliche Kompetenzen. Hier setzt die Zusammenstellung an und unterstreicht die Vielfältigkeit der regionalen Maschinenbaubranche, die auch in der Zusammenführung im Netzwerk Maschinenbau Südwestfalen, dem NEMAS, ihren Ausdruck findet. Sie soll zum einen im Binnenverhältnis der regionalen Maschinen-bauwirtschaft für mehr Transparenz sorgen und zum anderen nach außen ein Spiegel- bild einer hochtechnologischen und innovationsfreudigen Industrie darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Um die Vielfalt und Breite der Branche zu dokumentieren, haben wir zwölf Kategorien gebildet. So konnten sich die Unternehmen vom Engineering und Prototypenbau über der Bereich Hydraulik, den Sondermaschinenbau bis hin zu Prüfungs- und Messlaboren selbst einsortieren</em>“, erläutert Volker Ruff, Geschäftsführer der wfg. <em>„Das hat ganz gut funktioniert und erleichtert im Nachgang dem Leser und Nutzer den Umgang mit der Broschüre. Auf diese Weise entstand ein Produkt, das in dieser Zusammenstellung und in dieser Breite in der Region bislang einmalig ist.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Kompendium kann kostenlos bei wfg-Mitarbeiter Artjom Hahn, Telefon 02921- 302265, E-Mail <a href="mailto:artjom.hahn@kreis-soest.de">artjom.hahn@kreis-soest.de</a>, bestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schmallenberg: 2. Schmallenberger Wirtschaftsgespräch im Lichtwerk</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/schmallenberg-2-schmallenberger-wirtschaftsgespraech-im-lichtwerk-20111122.html</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 1. Dezember 2011; 17:30; ] Schmallenberg. Die Wirtschaftsförderung Schmallenberg Unternehmen Zukunft (SUZ) lädt ein zum Wirtschaftsgespräch am Donnerstag [01. Dezember 2011] ab 17.30 Uhr ins Lichtwerk Schmallenberg. Mit dieser Veranstaltungsreihe möchte SUZ regelmäßig über ökonomische, politische und gesellschaftliche Herausforderungen unserer Zeit informieren und sensibilisieren. Angesprochen sind Führungskräfte aus der heimischen Wirtschaft und der Politik sowie alle interessierten Unternehmerinnen und Unternehmer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Schmallenberg. Die Wirtschaftsförderung Schmallenberg Unternehmen Zukunft (SUZ) lädt ein zum Wirtschaftsgespräch am Donnerstag [01. Dezember 2011] ab 17.30 Uhr ins Lichtwerk Schmallenberg. Mit dieser Veranstaltungsreihe möchte SUZ regelmäßig über ökonomische, politische und gesellschaftliche Heraus-forderungen unserer Zeit informieren und sensibilisieren. Angesprochen sind Führungskräfte aus der heimischen Wirtschaft und der Politik sowie alle interessierten Unternehmerinnen und Unternehmer.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem wichtigen Zukunftsthema &#8220;Personalgewinnung &amp; Personalentwicklung &#8211; Strategien für erfolgreiche Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels&#8221; möchte SUZ die in diesem Jahr verfolgte Offensive zur Fachkräftesicherung in Schmallenberg abrunden. „<em>Wir haben mit zahlreichen Projekten, wie dem Ausbildungsatlas Schmallenberg, auf das Thema Fachkräftemangel aufmerksam gemacht und werden dies auch weiterhin tun. Mit dem diesjährigen Wirtschaftsgespräch möchten wir Unternehmen aufzeigen, wie sie mit individuellen Strategien ihre Personalgewinnung und Personal-entwicklung optimieren können</em>“, so Sascha Dorday, Geschäftsführer SUZ.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26370" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/111122_wirtschaftsgespraech.jpg"><img class="size-full wp-image-26370" title="111122_wirtschaftsgespraech" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/111122_wirtschaftsgespraech.jpg" alt="" width="500" height="693" /></a><p class="wp-caption-text">2. Schmallenberger Wirtschaftsgespräch am 01. Dezember 2011 im Lichtwerk Schmallenberg. Foto: SUZ</p></div>
<p>Hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Forschung und Wirtschaft konnten für die Abendveranstaltung gewonnen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Gerhard Bosch, Professor für Soziologie und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Arbeit und Qualifizierung der Universität Duisburg-Essen, Yvonne Kempkes von Kienbaum Executive Consultans GmbH Düsseldorf, Kirsten Staubach vom Projekt Branchenkompetenzen Südwestfalen der REGIONALE 2013 sowie Dr. Frank Kirchner, Personalmanager der FALKE KGaA erläutern die Folgen des Fachkräftemangels und präsentieren Handlungsansätze aus Lehre und Praxis. Im Anschluss an die Vortrags- runde besteht beim Abendbuffet die Möglichkeit zum Gedankenaustausch und zu Gesprächen mit den Referenten und Gastgebern.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zum 25. November 2011 besteht für alle Interessierte die Möglichkeit sich bei SUZ unter 02972/961152 oder per E-Mail <a href="mailto:info@schmallenberg-unternehmen-zukunft.de">info@schmallenberg-unternehmen-zukunft.de</a> für die Veranstaltung anzumelden. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 120 begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Schmallenberg &#8211; Unternehmen Zukunft</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Demographische Entwicklung als Herausforderung</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-demographische-entwicklung-als-herausforderung-20111005.html</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 17:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. „Die Potentiale der Generation 50plus müssen genutzt werden“, darüber waren sich die Redner beim Meeting Mittelstand im Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) einig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. „Die Potentiale der Generation 50plus müssen genutzt werden“, darüber waren sich die Redner beim Meeting Mittelstand im Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) einig.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft Kreis Soest (BVMW) hatte sie und seine Mitglieder eingeladen, um sich mit dem Thema „Generation 50plus &#8211; Potentiale oder altes Eisen?“ auseinanderzusetzen. Rund 40 Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber waren dieser Einladung gefolgt und verfolgten interessiert die Redebeiträge.</p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Langfristig muss jedes Unternehmen einen Weg finden, individuell mit der demograph-ischen Entwicklung umzugehen</em>“, sagte Peter Staudt, Kreisgeschäftsführer des BVMW. „<em>Der Fachkräftemangel wird sich weiter zuspitzen. Daher ist es unbedingt notwendig, die Lern- und  Leistungsfähigkeit von Älteren zu verbessern.</em>“ Diesen Aspekt griff Thomas Schweins, Teamleiter und Projektkoordinator des Projektes „50+ aktiv“ beim Jobcenter in seinem Vortrag ebenfalls auf. „<em>Die Generation 50plus hat aufgrund Ihrer Lebens- und Arbeitserfahrung dem Arbeitsmarkt einiges zu bieten. So überzeugt sie durch Zuverlässigkeit, Gelassenheit und Präzision.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26293" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/10/111005_mittelstand.jpg"><img class="size-medium wp-image-26293" title="111005_mittelstand" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/10/111005_mittelstand-500x276.jpg" alt="" width="500" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">An der Generation 50plus kommt kein Unternehmen mehr vorbei, waren sich die Redner und Veranstalter des Meetings Mittelstand einig (v. l.): Thomas Schweins (Jobcenter AHA), Michael Marr (Hella KGaA Hueck &amp; Co), Bertram Schneider (Jobcenter AHA), Marcel Temme (Prospektiv), Peter Staudt (BVMW Kreis Soest) und Martin Steinmeier (Geschäftsführer des Jobcenters AHA). Foto: Elisabeth Nückel/AHA</p></div>
<p>Allerdings erfordere die längere Beschäftigung oder Wiedereinstellung älterer Arbeit-nehmer auch besondere Umstände. So sollten Arbeitsplätze altersgerecht eingerichtet und ein kontinuierlicher Austausch zwischen den Generationen gewährleistet werden. Um auch ältere Arbeit suchende Frauen und Männer auf den Arbeitsmarkt vorzube-reiten, biete das Jobcenter mit „50+ aktiv“ ein Projekt an, das konkret auf die Bedürf- nisse dieser Altersgruppe eingeht und die Frauen und Männer gezielt anspricht und fördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Marcel Temme, Gerontologe und Mitarbeiter des Unternehmens prospektiv, unterstrich in seinem Redebeitrag die Lern- und Leistungsfähigkeit jeder Generation. „<em>Auch ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können sich weiter entwickeln und Neues er- lernen. Es ist nur wichtig, dass ein lernförderliches Arbeitsumfeld geschaffen wird.</em>“ Anhand von Statistiken und Untersuchungen zeigte er auf, wie viel ungenutztes Potential in der Generation 50plus steckt und wie die anwesenden Personalverant-wortlichen dieses nutzen können. „<em>Eine entscheidende Rolle spielt dabei das Gleich-gewicht von Lernen und Gesundheit. Wer zufrieden und ausgeglichen ist, ist motivierter, etwas Neues zu lernen.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Dass sich die vorgeschlagenen Aspekte auch in der Praxis umsetzen lassen, ver- deutlichte Michael Marr, Personalverantwortlicher bei der Hella KGaA Hueck &amp; Co. an den Standorten Hamm und Recklinghausen in seinem Vortrag. So wurden in seinem Bereich sämtliche betriebliche Abläufe an die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angepasst. „<em>Durch altersgemischte Teams, verschiedene Schichtmodelle und körperschonende Arbeitsplätze versuchen wir, die Belastungen für unsere Mit- arbeiter zu reduzieren und ihre Leistungsfähigkeit somit zu erhalten. Doch nicht nur in diesen Bereichen muss ein Umdenken stattfinden, auch die Gesprächskultur und die Sensibilisierung für Stressthemen tragen langfristig zum Erhalt der Arbeitsleistung bei</em>“, so Marr.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: AHA</p>
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