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	<title>HSK-Aktuell &#187; Leserbeiträge</title>
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	<description>Die Bürgerzeitung im Hochsauerland</description>
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		<title>Warstein: Auf flotter Inversionsfahrt ins tiefste Münsterland</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warstein. Ballonfahren gilt gemeinhin als gemächliche Art der Fortbewegung. Dass es dabei aber mitunter auch rasant und spannend zugeht, konnte man jetzt wieder beim Long Distance Race im Rahmen der 20. Warsteiner Internationalen Montgolfiade (WIM) erleben. Aus dem Logbuch eines Teilnehmer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Erlebnisbericht vom 8. Warsteiner Long Distance Race</h3>
<p><strong>Warstein. Ballonfahren gilt gemeinhin als gemächliche Art der Fortbewegung. Dass es dabei aber mitunter auch rasant und spannend zugeht, konnte man jetzt wieder beim Long Distance Race im Rahmen der 20. Warsteiner Internationalen Montgolfiade (WIM) erleben. Aus dem Logbuch eines Teilnehmer.</strong></p>
<p><strong>5:45 Uhr</strong>, „<em>Bitte mit diesem Ticket unter der Warsteiner Kuppel auf Startfeld A melden, dort werden Sie dann Ihrem Piloten zugeteilt.</em>“ Mehr sagt sie nicht. Die Mitarbeiterin beim Check-in der Mitfahrzentrale fasst sich kurz, denn hinter mir warten schon die nächsten Frühaufsteher, die beim Morgenstart der WIM in die Luft gehen sollen. Für mich ist es das erste Mal. Entsprechend aufgeregt gehe ich in der einsetzenden Morgendämmerung raus aufs Gelände.</p>
<p><strong>6:30 Uhr</strong>, auf dem Startfeld ist ganz schön was los. Die Teams laden die Ballonkörbe von den Anhängern und breiten die Hüllen auf der Wiese aus. Ich lerne meine Mit-Passagiere kennen, Ellen aus Kallenhardt und Udo aus Meschede. Unser Pilot heißt David Strasmann, kommt aus Mülheim an der Ruhr und ist sogar deutscher Meister im Ballonsport. Da kann ja nichts mehr schiefgehen, oder doch? Der Wind frischt merklich auf und die grüne Fahne, das Zeichen für die Starterlaubnis der Festivalleitung, flattert immer stärker. Beim Aufrüsten ist es meine Aufgabe die Leine am oberen Ende des Ballons straff zu halten, solange die Hülle mit Luft gefüllt wird.</p>
<div id="attachment_20553" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-20553" href="http://www.hsk-aktuell.de/warstein-auf-flotter-inversionsfahrt-ins-tiefste-muensterland-20100908.html/100907_ldr_01"><img class="size-full wp-image-20553" title="100907_ldr_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/09/100907_ldr_01.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Das Hauptfeld bevölkert den Himmel. Foto: Privat</p></div>
<p>Klingt einfach, entpuppt sich aber als echter Knochenjob, den ich ohne Bodenhelfer Johannes nicht bewältigen könnte. Kaum haben wir den Ballon in die Vertikale gestemmt, geht plötzlich alles sehr schnell. Ich hechte nach vorn, schnappe meine Kameratasche und springe als letzter in den Korb. Keine Minute später sind wir in der Luft.</p>
<p><strong>7:10 Uhr,</strong> unsere Zeit läuft. Von nun an haben wir 100 Minuten, um möglichst weit zu kommen. Nach dem rasanten Start beruhigt sich die Fahrt erheblich sobald wir etwas an Höhe gewonnen haben. Die Reise geht Richtung Nordwesten. Der erste Eindruck ist atemberaubend. Aus den Wäldern steigt Nebel auf, der Möhnesee glitzert golden in der Morgensonne. Wir sind als einer der ersten gestartet, hinter uns bevölkert das Hauptfeld in bunten Farben den Horizont.</p>
<p><strong>7:30 Uhr</strong>, wir passieren Soest und erreichen die optimale Reisehöhe bei 300 bis 400 Meter, die Bodeninversion. <em>„In dieser Schicht ist die Luft, entgegen der üblichen Verhältnisse, wärmer als weiter unten.</em>“ erklärt David. Dadurch erhöht sich die Geschwindigkeit und wir erreichen über 50 km/h. Und so reiten wir auf der Bodeninversion wie der Surfer auf der Welle weiter Richtung Münsterland.</p>
<p><strong>7:40 Uhr</strong>, Kursänderung. Bislang hatten wir gehofft, bis an die niederländische Grenze zu kommen. Die Piloten diskutierten über Funk, ob wir heute noch Vla und Frikandel essen können. Jetzt kommt es anders, neuer Zielpunkt ist Senden südwestlich von Münster. „<em>Dann laden wir uns eben bei Werner Trippler zum Frühstück ein, der kommt doch von da</em>“, schlägt einer über Funk vor. Ehe sich der Fiestaleiter, der auch im Rennen mitfährt, zu Wort melden kann, tönt ein vielstimmiges „Ja“ aus dem Funkgerät.</p>
<div id="attachment_20554" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-20554" href="http://www.hsk-aktuell.de/warstein-auf-flotter-inversionsfahrt-ins-tiefste-muensterland-20100908.html/100907_ldr_02"><img class="size-full wp-image-20554" title="100907_ldr_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/09/100907_ldr_02.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Pilot David Strasmann erreichte den sechsten Platz beim 8. Long Distance Race. Foto: Privat</p></div>
<p><strong>7:55 Uhr</strong>, wir queren die A2 bei Hamm. Das heißt, wir haben in der ersten Dreiviertelstunde 39 Kilometer zurückgelegt. Laut David ist das „<em>sehr gut für die Zeit</em>“. Kurz keimt bei uns die Hoffnung auf den Sieg. Doch da gibt es noch Marcus, dessen Ballon fast in Rufweite vor uns fährt. Durch ein paar geschickte Manöver holt der einen beachtlichen Vorsprung heraus. „<em>Das wir schwer</em>“ stellt David lakonisch fest. Ellen pflichtet ihm in fachmännisch klingenden Worten bei, während Udo und ich nur stumm nicken. So kurz kann der Traum vom Sieg sein.</p>
<p><strong>8:15 Uhr</strong>, Vor uns nähert sich ein Ballon bedrohlich einer Hochspannungsleitung. „Vorsicht Strooom“ ruft David ins Funkgerät. Der andere Pilot gibt Gas und schwebt unbeschadet über die Leitungen hinweg. „<em>Passiert das oft, dass einer hängen bleibt</em>“, fragt Ellen. „<em>Jedem nur einmal</em>“, antwortet David knapp und überlässt den Rest unserer Fantasie.</p>
<p><strong>8:25 Uhr</strong>, wir überfahren Ascheberg und queren die A 1. Dabei erreichen wir unser Spitzentempo von 54 km/h. Rausch der Geschwindigkeit. Jetzt sind wir schon 75 Minuten unterwegs, lang dauert es nicht mehr. Ich nutze die letzte Chance, Fotos meiner Mitfahrer zu schießen. Ich versuche krampfhaft, alle drauf zu bekommen, ohne dabei aus dem Korb zu fallen. Ellen und Udo lächeln entspannt in die Kamera, David ist die Konzentration auf das Rennen ins Gesicht geschrieben. Schließlich will er noch rausholen, was möglich ist.</p>
<p><strong>8:40 Uhr</strong>, in zehn Minuten läuft unsere Zeit ab und wir bereiten die Landung vor. Wir, das ist eigentlich nur David, der vor allem einen passenden Landeplatz sucht. Nicht ganz einfach, denn wie wir erfahren, werden die Bauern im Münsterland oft böse, wenn man auf ihrem Acker landet.</p>
<p><strong>Gegen 9:00 Uhr</strong>, wir landen etwas unsanft. Der Ballon setzt mehrfach auf und kippt schließlich nach vorne. Ich muss mich gut festhalten, um meinen Mitfahrern nicht in den Rücken zu fallen. Erst als der Brenner aus ist, krabbeln wir aus dem Korb. Nach kurzer Pause fangen wir an, alles wieder zusammen zu packen. Am Ende sitzen wir zu viert auf dem Sack mit der zusammengerollten Ballonhülle und blicken 360 Grad in die Landschaft.</p>
<p>Kurz darauf kommt der münsterländische Bauer, dem der Acker gehört. Der ist aber nicht böse sondern ganz lustig. Allerdings markiert er gerade auf dem Feld, wo seine Mitarbeiter später Gülle und Jauche verteilen sollen. In diesem Moment wünsche ich mir, dass unsere Verfolger bald kommen. Das dauert aber noch ein bisschen.</p>
<p><strong>12:00 Uhr</strong>, wir sind wieder in Warstein. Während der Rückfahrt haben wir alle abwechselnd geschlafen. Jetzt füllen wir nur noch die Gastanks auf. Dann wird getauft. David erzählt uns die Geschichte des Ballonfahrens und erklärt, dass wir von nun an Adelstitel tragen. Ich bin fortan „Herzog“ und führe die Attribute „enthusiastisch“ und „unerschrocken“. Auf den Knien schwören wir unserem Piloten ewige Treue und Gefolgschaft. Die eigentliche Taufe passiert mit einem Schwung Warsteiner, der bei mir besonders groß ausfällt. Die Kollegen jubeln und ich muss mich umziehen. Da bin ich wieder auf dem Boden angekommen.</p>
<p>Nachtrag: Heute wurde das Ergebnis verkündet. Wir sind mit 81,184 Kilometern Sechster geworden. Aber auch der schnelle Marcus hat es bloß auf den zweiten Platz geschafft. Die Nummer eins wurde offenbar beflügelt von dem Ziel, möglichst schnell die niederländische Grenze zu erreichen: Auf Platz eins landeten Rick van Veen und Team mit 81,704 Kilometern in 100 Minuten.</p>
<p><em>Text: Benedikt Hartmer</em></p>
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		<title>Altenbrilon: Horst Weidtkamp ist neues Ehrenvorstandsmitglied des Heimatvereins</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 05:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WiegelmannR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brilon/Altenbrilon. Der Heimatverein Altenbrilon 1950 e.V. hat am Sonntag, 07. März 2010 seine diesjährige Generalversammlung im Haus Wiesengrund abgehalten, zu der eine Vielzahl von Vereinsmitgliedern im Haus Wiesengrund begrüßt werden konnten. Einen besonderen Gruß richtete der 1. Vorsitzende Siegfried Gründer, an das amtierende Königspaar Wilfried Elges und Irene Gründer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><strong>Brilon/Altenbrilon. </strong>Der Heimatverein Altenbrilon 1950 e.V. hat am  Sonntag, 07. März 2010 seine diesjährige Generalversammlung im Haus  Wiesengrund abgehalten, zu der eine Vielzahl von Vereinsmitgliedern im  Haus Wiesengrund begrüßt werden konnten. Einen besonderen Gruß richtete  der 1. Vorsitzende Siegfried Gründer, an das amtierende Königspaar  Wilfried Elges und Irene Gründer.</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_7795" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-7795" href="http://www.hsk-aktuell.de/altenbrilon-horst-weidtkamp-ist-neues-ehrenvorstandsmitglied-des-heimatvereins-20100310.html/p1010003"><img class="size-medium wp-image-7795" title="P1010003" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/03/P1010003-500x406.jpg" alt="" width="500" height="406" /></a><p class="wp-caption-text">v.l. 1. Vorsitzender Siegfried Gründer, neuer Heimatpfleger Ralf Wiegelmann, Ehrenvorstandsmitglieder Horst Weidtkamp, 2. Vorsitzender Ralf Pieper, 1. Geschäftsführer Stefan Elges</p></div>
<p><strong>- 60 jähriges Jubiläumsschützenfest in Vorbereitung-</strong></p>
<p>Weiter konnte der 1. Vorsitzende die amtierende Kreisjungschützenkönigin Christin Kürmann, den ersten amtierenden Jungschützenkönig  Christian Feindt (beide ebenfalls vom Heimatverein Altenbrilon 1950 e.V.) und den stellvertretenden Bürgermeister Horst Weidtkamp begrüßen.</p>
<p>Man gedachte mit einer Schweigeminute der verstorbenen Mitglieder des Heimatvereins Altenbrilon.</p>
<p>Ein überaus guter Besuch im vollbesetzten Haus Wiesengrund &#8211; kein Wunder, denn neben den allgemeinen Regularien wie etwa Begrüßung, Grußworte des stellvertretenden Bürgermeisters der Stadt Brilon, der Jahresbericht des Heimatpflegers- und der Kassenbericht des Geschäftsführers Stefan Elges, stand insbesondere die Information über die Gestaltung des 60jährigen Jubiläumsschützenfestes und die bereits erfolgte in Betriebnahme der Photovoltaikanlage auf dem Dach des Haus Wiesengrunds auf der Tagesordnung.</p>
<p>Im Anschluss folgte ein ausführlicher Bericht des bisherigen Heimatpflegers Horst Weidtkamp, der nunmehr das Amt des Heimatpflegers zur Wahl stellte. Horst Weidtkamp konnte auf eine Vielzahl von verschiedenen Veranstaltungen und Ereignissen im Jahr 2009 zurück blicken. Einer der Höhepunkte in 2009, war wie auch schon in den Vorjahren, der Seniorennachmittag der traditionell im Haus Wiesengrund stattfand.</p>
<p>Die Renovierungsarbeiten an der Hubertuskapelle auf dem neuen Friedhof in Brilon, konnten nunmehr durch ein weiteres Fenster, welches ebenfalls mit einer Bleiverglasung versehen wurde, abgeschlossen werden.</p>
<p>Ferner konnte man im Laufe des vergangenen Jahres einen etwa vier Tonnen schweren Findling auf einer kleinen Grünanlage gegenüber dem Briloner Friedhof verbringen, der an die Geschichte Altenbrilons und die erste urkundliche Erwähnung im Jahr 973 erinnert. Der besagte Findling, der von der Briloner Bürgerin Andrea Bode gestiftet wurde, ziert von nun an eine Bronzetafel. Die Bronzetafel wurde vom  Madfelder Künstler Boris Sprenger geschaffen, welche die damalige Siedlung schematisch darstellt und die geschichtliche Bedeutung kurz beschreibt. Im Rahmen einer festlichen Feierstunde, sowie im  Beisein zahlreicher Altenbriloner Bürgerinnen und Bürger des Heimatverein Altenbrilon 1950 e.V., der St. Hubertus Schützenbruderschaft Brilon 1417 e.V., des Heimat- und Schützenvereins Petersborn-Gudenhagen 1950 e.V., den Historischen Tambourcorps der Freiwilligen Feuerwehr Brilon und des Bürgermeisters der Stadt Brilon Franz Schrewe wurde der Geschichtsstein im Mai letzten Jahres eingeweiht.</p>
<p>Im Anschluss folgte sodann der Bericht der Schießsportgruppe des Heimatvereins, welche auch in 2009 wieder sehr große Erfolge zu verbuchen hatte. Reinhard Kürmann berichtete in altbewährter Art und Weise über die Garanten dieser Gruppe. Beim Stadtverbands- und Kreisjungschützenschießen konnte sich der Heimatverein Altenbrilon 1950 e.V. jeweils den 2. Platz, sowie beim Schießen des Kreisschützenbundes Brilon ein guter 4. Platz gesichert werden. Bei der Stadtmeisterschaft stellte der Heimatverein Altenbrilon dann gleich mehrere Sieger in den Mannschafts- und Einzelwertungen, sodass sich dieser insgesamt 20 Pokale für die Vitrine im Haus Wiesengrund sicherte.</p>
<p>Bei den diesjährigen Vorstandswahlen wurde Ralf Pieper als neuer 2. Vorsitzender für 4 Jahre gewählt. Den Posten des 1. Geschäftsführers nimmt ab jetzt Stefan Elges wahr. Ralf Bee wird zukünftig den Posten des 2. Geschäftsführers bekleiden. Wiedergewählt wurden die Vorstandsmitglieder Christian Wigge als Adjutant, Mathias Hillebrand als Hauptmann der Alterskompanie, Rainer Elges als Königsoffizier, Andre Wigge und Marc Bunse als Fahnenoffiziere, sowie Josef Wiegelmann.Weiter konnten Ralf Wiegelmann als Heimatpfleger, Christian Feindt und Josef Wiegelmann als ZBV-Offiziere in den Vorstand gewählt werden.</p>
<p>Das bisherige Vorstandsmitglied und Heimatpfleger Horst Weidtkamp stellte sich nicht mehr zur Wahl und wurde von der Generalversammlung einstimmig zum Ehrenvorstandsmitglied ernannt. Der 1. Vorsitzende Siegfried Gründer bedankte sich bei Horst Weidtkamp für die geleistete Arbeit und überreichte ihm als Anerkennung für seine unermüdliche Arbeit einen Wappenteller des Heimatvereins. Da auch im abgelaufenen Vereinsjahr am Haus Wiesengrund wieder erhebliche Arbeiten in Eigenleistung erbracht, sowie wichtige Anschaffungen getätigt wurden, bedankte sich der 1. Vorsitzende nochmals bei allen Vorstandskollegen und Vereinsmitgliedern für die geleistete Arbeit. Durch viele Stunden an ehrenamtlichen Engagement hinsichtlich der Eigenleistungen, war es möglich nicht nur den Thekenbereich zu renovieren, sondern auch eine Photovoltaikanlage auf dem Haus Wiesengrund anzubringen, welche im November 2009 ans Netz gehen konnte.</p>
<p>Abschließend richtete der 1. Vorsitzende nochmals sein Augenmerk auf das 60jährige Jubiläumsschützenfest, welches  am 07. und 08. August dieses Jahres stattfindet. Das Kaiserschießen wird am Samstag, 07. August 2010 stattfinden. Das Vogelschießen zur Ermittlung des neuen Königs findet wie gewohnt und traditionell am Sonntag statt. Bereits einen Tag zuvor am Freitag, 06. August 2010, wird zum zweiten Mal das Jungschützenfest des Heimatvereins Altenbrilon durchgeführt, wozu Siegfried Gründer alle anwesenden Mitglieder, aber auch die Briloner Jugend aus der Stadt, sowie den benachbarten Ortschaften auf das herzlichste nach Altenbrilon einlädt.</p>
<p>Quelle und Bildmaterial: <a href="http://www.heimatverein-altenbrilon.de" target="_blank">www.heimatverein-altenbrilon.de</a></p>
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