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	<title>HSK-Aktuell &#187; Historisches</title>
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	<description>Die Bürgerzeitung im Hochsauerland</description>
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		<title>Niedereimer: Soldatenschicksal einen entscheidenden Schritt näher gekommen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnsberg/Niedereimer. Fast 70 Jahre nach Kriegsende ist man der Klärung des Schicksals des Obergefreiten Franz Schulte aus Niedereimer einen entscheidenden Schritt näher gekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Arnsberg/Niedereimer. Fast 70 Jahre nach Kriegsende ist man der Klärung des Schicksals des Obergefreiten Franz Schulte aus Niedereimer einen ent- scheidenden Schritt näher gekommen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der damals 35-jährige Ehemann und zweifache Familienvater sowie Posthalter Franz Schulte meldete sich zu Kriegsbeginn als Freiwilliger zur Wehrmacht. Seine Grund-ausbildung leistete er in Perleberg bei Berlin ab, bevor er als Kradmelder an die Ostfront kam. Seit dem 9. Februar 1943 galt er als vermisst in Stalingrad (heute Wolgograd). Seine Ehefrau Martha, die jahrelang auf ein Lebenszeichen von ihrem Mann gehofft hatte, hat niemals wieder etwas von ihm gehört.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_25928" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110806_soldat_05.jpg"><img class="size-medium wp-image-25928" title="110806_soldat_05" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110806_soldat_05-500x351.jpg" alt="" width="500" height="351" /></a><p class="wp-caption-text">Kradmelder Franz Schulte. Foto: Detlev Becker</p></div>
<p style="text-align: justify;">Seine Tochter Inge Rinsche, die sich jetzt bei einem Treffen mit Fabian Timpe und dem Ortsheimatpfleger Niedereimers Detlev Becker emotional sehr bewegt zeigte, konnte sich auch nach fast 70 Jahren noch sehr gut an die letzte Rückfahrt ihres Vaters zur Front erinnern. Sie schilderte, wie ihr Vater sie als damals 8-jährige noch zu Bett brachte und mit ihr betete, was eigentlich der Mutter vorbehalten war. Da ihr dies alles jedoch sehr ungewöhnlich vorkam, konnte sie nicht einschlafen. Offensichtlich spürte das junge Mädchen, dass etwas passieren würde. Sie stand auf und sah ihre Eltern weinend und sich aneinander festhaltend in der Küche stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_25929" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110806_soldat_06.jpg"><img class="size-full wp-image-25929" title="110806_soldat_06" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110806_soldat_06.jpg" alt="" width="500" height="676" /></a><p class="wp-caption-text">Zeichnung von Franz Schulte. Foto: Detlev Becker</p></div>
<p>Später dann fuhr Franz Schulte, nach einem lang andauernden und bewegenden Abschied, zuerst mit der hiesigen Kleinbahn zurück an die Ostfront. Dies ist die letzte Erinnerung an ihren Vater Franz Schulte […] und es war die letzte Begegnung der Familie Schulte aus Niedereimer. Wie gerne hätte Frau Schulte wohl über den Verbleib ihres Mannes Bescheid gewusst. Doch dieses war ihr nicht mehr vergönnt, sie starb 1979 in Ungewissheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei dem Treffen vor wenigen Tagen war auch der Ehemann von Inge Rinsche, der 90-jährige Heinz Rinsche dabei. Er hat die Schrecken des 2. Weltkrieges selbst miterlebt, auch die schwere Verwundung konnte den damaligen Fallschirmjäger nicht abhalten, weiter für Nazideutschland zu kämpfen. An vielen Kriegsschauplätzen in Norwegen, Niederlande, Russland und Italien hatte er mitgekämpft. Heute bezeichnet er den 2. Weltkrieg als die Folge einer wahnwitzigen Ideologie eines Einzeltäters und verabscheut den Krieg als menschenverachtendes und massenmordendes Instrument.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_25930" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110806_soldat_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-25930" title="110806_soldat_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110806_soldat_01-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Arbeitsgruppe vor Ort (2.v.l. F.Timpe). Foto: Detlev Becker</p></div>
<p>Fabian Timpe machte sich im Sommer 2010 über den Volksbund Deutsche Kriegs-gräberfürsorge mit einer Gruppe Jugendlicher aus verschiedenen Nationen auf den Weg nach Russland, genauer gesagt zur Kriegsgräberstätte Rossoschka bei Wolgograd. Diese Grablage ist eine riesige Stätte für Soldaten verschiedener Nationen, die in der Schlacht von Stalingrad ihr Leben verloren. Derzeit sind bereits viele Tausend deutsche Soldaten umgebetet, weitere &#8211; schätzungsweise 100.000 Gefallene unterschiedlicher Nationen &#8211;  werden noch in den Massengräbern inmitten der weiten Steppe vermutet.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf genau diesem Friedhof machte sich Geschichtslehrer Fabian Timpe dann auf die Spurensuche nach heimischen Soldaten. Hier fand er auf einem der Granitwürfel, die zum Gedenken an die Opfer der Schlacht aufgestellt wurden, auch den Namen von Franz Schulte aus Niedereimer, der dort seit Januar 1943 als vermisst gilt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_25931" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110806_soldat_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-25931" title="110806_soldat_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110806_soldat_02-500x361.jpg" alt="" width="500" height="361" /></a><p class="wp-caption-text">Fundstücke. Foto: Detlev Becker</p></div>
<p>Inmitten der russischen Steppe, welche 1942/43 Hauptkriegsschauplatz war, machte sich die Gruppe dann auf die Suche nach Überresten des wahnsinnigen Krieges und stieß dabei auf verschiedene Gegenstände. Direkt an der Erdoberfläche konnte man, zwischen friedlich grasenden Kühen, persönliche Ausrüstungsstücke und Kriegs-utensilien in großer Stückzahl finden. Diese Fundstücke werden größtenteils in dortigen Museen ausgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige besonders markante Kleinteile hat sich der der 27-jährige Fabian Timpe für seinen Geschichtsunterricht am Neheimer St.-Ursula-Gymnasium als Anschauungs-material mit nach Hause genommen. Während des weiteren Gespräches dann verdeutlichte Timpe, anhand von unzähligen selbstgemachten Fotos des Friedhofes und der Schlachtfelder um Stalingrad sowie ihrer Arbeit und der Besichtigungen vor Ort, das ganze Grauen des Krieges. Inge und Heinz Rinsche zeigten sich zutiefst beeindruckt von der Arbeit junger Menschen, um gemeinsam vielleicht noch Schicksale einiger Soldaten verschiedener Nationen zu klären und die schrecklichen Geschehnisse zusammen aufzuarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_25932" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110806_soldat_03.jpg"><img class="size-medium wp-image-25932" title="110806_soldat_03" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110806_soldat_03-500x272.jpg" alt="" width="500" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Gesprächsrunde (H. Rinsche - I. Rinsche - D. Becker - F. Timpe). Foto: Deltev Becker</p></div>
<p>Seit nunmehr 10 Jahren ist Fabian Timpe als ehrenamtlich engagierter Mitarbeiter im Rahmen der Jugendarbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Rahmen multinationaler Jugendbegegnungslager bei Ausgrabungen, Umbettungen oder Pflege-arbeiten mit dabei. Seine bisherigen Ziele lagen in Polen, im Baltikum, in Russland, der Ukraine und sogar Weißrussland. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge organisiert in den Sommermonaten Jugendlager mit friedenspädagogischem Schwer-punkt, an denen Jugendliche und junge Erwachsene aus verschiedenen Nationen teilnehmen. Hierbei geht es um die Spurensuche an markanten Stellen, die von Ein- heimischen benannt werden. Vor Ort beschäftigen sich die Teilnehmer dann mit Grab- suche und Grabpflege der angelegten Friedhöfe sowie der Aufarbeitung von persönlichen Schicksalen von Soldaten im Kontext der Kriegsgeschichte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ganze ist eine multinationale Begegnung der Angehörigen ehemaliger Kriegs- teilnehmer zur Aussöhnung und Völkerverständigung. (Infos unter: <a href="http://www.volksbund.de/jugend-bildung" target="_blank">www.volksbund.de/jugend-bildung</a>) Mit zu diesen Jugendbegegnungen gehören aber auch Städtetouren, Besichtigungen und die kulturelle Begegnung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_25933" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110806_soldat_04.jpg"><img class="size-medium wp-image-25933" title="110806_soldat_04" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/110806_soldat_04-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Granitwürfel von Rossoschka. Foto: Detlev Becker</p></div>
<p>In diesem Sommer fliegt Fabian Timpe in die Ukraine, genauer gesagt nach Sewastopol auf der Krim, um dort die Arbeiten der Kriegsgräberfürsorge zu unterstützen und aktiv als Gruppenleiter zu gestalten. Hier will er versuchen, den Onkel eines Freundes aus Werl ausfindig zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu hoffen bleibt, dass mit Hilfe der jungen Leute im Laufe der Jahre noch viele Schicksale geklärt werden können. Um diese Arbeiten jedoch weiterhin durchführen zu können, ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge auf die Mitarbeit und finanzielle Unterstützung jedes Einzelnen angewiesen. Es dürfen sich solche menschenverachtenden kriegerischen Auseinandersetzungen nicht wiederholen, hierzu beizutragen sind alle aufgefordert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Detlev Becker, Niedereimer</em></p>
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		<title>Meschede: „HenneWandel“ &#8211; Auch „Faszination Eisenbahn“ wird lebendig</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 16:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede. Ganz im Zeichen von Meschedes Vergangenheit und Zukunft steht der „HenneWandel“ am kommenden Wochenende [30./31. Juli 2011] in der Innenstadt. Was liegt da näher, auch die Geschichte der Eisenbahn, die das Stadtbild Meschedes wesentlich prägt, mit in den Blick zu nehmen? Denn neben der Pfarrkirche St. Walburga und einigen wenigen Gebäuden sind die beiden Hauptgleise der Bahn die einzigen sichtbaren Zeichen, die seit Jahrzehnten in ihrer Lage unverändert sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Meschede. Ganz im Zeichen von Meschedes Vergangenheit und Zukunft steht der „HenneWandel“ am kommenden Wochenende [30./31. Juli 2011] in der Innenstadt. Was liegt da näher, auch die Geschichte der Eisenbahn, die das Stadtbild Meschedes wesentlich prägt, mit in den Blick zu nehmen? Denn neben der Pfarrkirche St. Walburga und einigen wenigen Gebäuden sind die beiden Hauptgleise der Bahn die einzigen sichtbaren Zeichen, die seit Jahr- zehnten in ihrer Lage unverändert sind.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei steht das Jahr 2011 im Zeichen von gleich zwei Jubiläen: Vor 140 Jahren er- reichten auf der Oberen Ruhrtalbahn erstmals Züge &#8211; damals noch mit Dampf betrieben &#8211; aus Richtung Arnsberg die Kreisstadt. Vor genau 100 Jahren hieß es dann: „Signal frei“ für Züge nach Finnentrop über Eslohe und Altenhundem über Schmallenberg. Neben dem Personenverkehr spielte dabei vor allem die Güterabfertigung eine wichtige Rolle: Heute kaum mehr vorstellbare neun Gleise und zahlreiche Weichen sowie Signale wurden dafür verlegt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_25538" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/07/110727_eisenbahn.jpg"><img class="size-medium wp-image-25538" title="110727_eisenbahn" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/07/110727_eisenbahn-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Die größte hergestellte Modellbahnreihe, die „Lehmann-Groß-Bahn“, präsentieren die Modelleisenbahner aus Soest beim „HenneWandel“. Foto: Modellbahnfreunde Soest</p></div>
<p>Im Rahmen des „HenneWandel“ lassen vor dem Gebäude des Seniorenwinkel e.V. die Modelleisenbahner aus Soest die „Faszination Eisenbahn“ lebendig werden. Zu bewundern ist eine zehn Meter große Anlage der wetterfesten Lehmann-Groß-Bahn. Mit einer Spurweite von 45 mm ist sie die größte hergestellte Modellbahnreihe. Darüber hinaus zeigt das Maschinen- und Heimatmuseum Eslohe Exponate aus der Aus- stellung „Abfahrt 1911“. Bei all dem sorgen die Mitglieder des Seniorenwinkels dafür, dass auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt. Alle Interessierten sind eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Stadt Meschede</em></p>
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		<title>Arnsberg: Schnadegang rund um Niedereimer</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-schnadegang-rund-um-niedereimer-20110626.html</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 11:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnsberg/Niedereimer. Am vergangenen Wochenende machten sich wieder 32 Schnadegänger am Morgen auf um die alten Gemarkungsgrenzen Niedereimers zu kontrollieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Arnsberg/Niedereimer. Am vergangenen Wochenende machten sich wieder 32 Schnadegänger am Morgen auf um die alten Gemarkungsgrenzen Nieder-eimers zu kontrollieren.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch das widrige Wetter hinderte die Grenzgänger nicht daran die komplette Strecke von über 20 Kilometern, unter der Leitung der SGV-Wanderführer Agnes und Bernd Kremer, zurück zu legen. An den diversen Rastpunkten sorgte der Vereinsring als Ausrichter für ausreichend Getränke und Speisen für die Wanderer. Am frühen Nach- mittag stießen dann nochmals 21 Wanderer, mit dem sogenannten kleinen Schnade- gang, auf die große Wandergruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_24826" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/110626_schnade_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-24826" title="110626_schnade_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/110626_schnade_01-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Vereinsringsvorsitzender Klaus Vernholz beim Pohlähsen. Foto: Detlev Becker</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Zusammentreffen der beiden Gruppen am Kettlerbach machten die „Neuzugänge“ Bekanntschaft mit dem Schnadestock. Hier konnten nämlich 11 Kinder und Erwachsene gepohläst werden und sie gelobten gleichzeitig treue Schnadegänger zu werden. Nun dürfen auch sie sich „Pohlbürger“ von Niedereimer nennen. An gleicher Stelle hielt der Ortsheimatpfleger Detlev Becker aus aktuellem Anlass einen kleinen Vortrag zur Kirchengeschichte Niedereimers und der damit kürzlich stattgefundenen Glockenweihe.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_24827" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/110626_schnade_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-24827" title="110626_schnade_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/110626_schnade_02-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Die teilnehmenden Schnadegänger am Vormittag. Foto: Detlev Becker</p></div>
<p>Danach machten sich die Schnadegänger auf zur SGV-Hütte am Stemberg in Niedereimer. Hier konnten sich die Wanderer in der Hütte am Ofen aufwärmen und mit Grillwürstchen stärken. Trotz allem waren die Schnadegänger mit dem Verlauf des Tages zufrieden und verbrachten noch gemütliche Stunden am Stemberg.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Detlev Becker, Niedereimer</p>
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		<title>Arnsberg: Romantische Laternenwanderung</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-romantische-laternenwanderung-3-20110104.html</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 8. Januar 2011; 18:00; ] Arnsberg. Mit brennenden Laternen an der Hand eines jeden Gastes führt der Weg durch verschwiegene Altstadtwinkel und unentdeckte Gässchen. Geschichten aus dem Volk stehen im Mittelpunkt dieses Stadtrundgang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg. Mit brennenden Laternen an der Hand eines jeden Gastes führt der Weg durch verschwiegene Altstadtwinkel und unentdeckte Gässchen. Geschichten aus dem Volk stehen im Mittelpunkt dieses Stadtrundgang.</strong></p>
<p>Selbst regelmäßige Stadtbesucher erleben unterwegs viele Überraschungen und lernen die Stadtgeschichte von einer meist noch unbekannten Seite kennen. Gäste lernen die ehemalige kurfürstliche Apotheke kennen, dürfen einen Blick in den Limpsturm werfen und kehren unterwegs in einen alten Weinkeller ein.</p>
<p>Im Auftrage des Verkehrsvereins begleitet ein/eine Stadtführer/in die Gäste am Samstag, 08. Januar 2011. Treffpunkt ist um 18.00 Uhr auf dem Neumarkt 6 / Verkehrsverein. (Erwachsene 9 Euro inkl. Kellertrunk). Eine Anmeldung ist erforderlich! Informationen gibt es beim Verkehrsverein Arnsberg e.V. unter Tel. 02931-4055.</p>
<p><em>Quelle: Verkehrsverein Arnsberg</em></p>
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		<title>Arnsberg: Grusel, Schauer, Geisterstunde</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 7. Januar 2011; 20:00; ] Arnsberg. Es ist dunkel in Arnsbergs Straßen, wenn sich die Stadtführung „Grusel, Schauer, Geisterstunde“ auf die Spuren düsterer Stadtgeschichten macht. Der Reigen der Schauerlichkeiten beginnt auf dem ehemaligen Kirchhof vor der Propsteikirche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg. Es ist dunkel in Arnsbergs Straßen, wenn sich die Stadtführung „Grusel, Schauer, Geisterstunde“ auf die Spuren düsterer Stadtgeschichten macht. Der Reigen der Schauerlichkeiten beginnt auf dem ehemaligen Kirchhof vor der Propsteikirche.</strong></p>
<p>Was würde passieren, wenn just zum „Jüngsten Gericht“ geladen würde? Gibt es in den dunklen Gassen tatsächlich Begegnungen mit Kopflosen und was hat es mit der geheimnisvollen „Jungfer von Plettenberg“ auf sich. Nach wem hält sie Ausschau? Will sie sich für einen perfiden Giftanschlag rächen oder hält sie Ausschau nach einem lebenslustigen Liebhaber?</p>
<p>Die Gäste erhalten praktische Lebenshilfe, wenn einmal der Leibhaftige an der Tafel sitzt. Der Satan schätzt Sauerländische Gastfreundschaft und weiß sich auf seine Art zu revanchieren. „Grusel, Schauer, Geisterstunde“ berichtet vom grausamsten und perfidesten Mord des Mittelalters und von der gnadenlosen Rache auf dem Rad.</p>
<p>Am Ende der Führung wartet im urigen Ambiente zur Nervenberuhigung ein stärkender Trunk sowie ein pikanter Teufelsspieß auf die Gäste.</p>
<p>Im Auftrage des Verkehrsvereins begleitet ein Stadtführer die Gäste am Freitag, dem 07. Januar 2011. Treffpunkt ist um 20.00 Uhr auf der Klosterstraße, Propsteikirche. (Erwachsene 9 Euro inkl. Dunkeltrunk und Teufelshappen). Eine Anmeldung ist erforderlich. Informationen gibt es beim Verkehrsverein Arnsberg e.V. unter Tel. 02931-4055.</p>
<p><em>Quelle: Verkehrsverein Arnsberg</em></p>
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<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">s ist dunkel in Arnsbergs Straßen, wenn sich die Stadtführung „Grusel, Schauer, Geisterstunde“ auf die Spuren düsterer Stadtgeschichten macht. Der Reigen der Schauerlichkeiten beginnt auf dem ehemaligen Kirchhof vor der Propsteikirche. Was würde passieren, wenn just zum „Jüngsten Gericht“ geladen würde? Gibt es in den dunklen Gassen tatsächlich Begegnungen mit Kopflosen und was hat es mit der geheimnisvollen „Jungfer von Plettenberg“ auf sich. Nach wem hält sie Ausschau? Will sie sich für einen perfiden Giftanschlag rächen oder hält sie Ausschau nach einem lebenslustigen Liebhaber? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">Die Gäste erhalten praktische Lebenshilfe, wenn einmal der Leibhaftige an der Tafel sitzt. Der Satan schätzt Sauerländische Gastfreundschaft und weiß sich auf seine Art zu revanchieren. „Grusel, Schauer, Geisterstunde“ berichtet vom grausamsten und perfidesten Mord des Mittelalters und von der gnadenlosen Rache auf dem Rad.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">Am Ende der Führung wartet im urigen Ambiente zur Nervenberuhigung ein stärkender Trunk sowie ein pikanter Teufelsspieß auf die Gäste.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">Im Auftrage des Verkehrsvereins begleitet ein Stadtführer die Gäste am Freitag, dem 07. Januar 2011.<span> </span></span></p>
<p class="MsoPlainText" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;">Treffpunkt ist um 20.00 Uhr auf der Klosterstraße, Propsteikirche. (<span style="color: black;">Erwachsene 9,00 € inkl. Dunkeltrunk und Teufelshappen). Eine Anmeldung ist erforderlich.</span></span></p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; color: black;">Informationen gibt es beim Verkehrsverein Arnsberg e.V. unter Tel. 02931-4055.</span></div>
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		<title>Oberkirchen: Teuffelsdanz auf dem Hexenplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 11:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schmallenberg/ Oberkirchen. Nach der Einweihung der lichtkinetischen Skulptur Blinker II am Waldskulpturenweg wird das zehnjährige Bestehen des Waldskulpturenwegs am kommenden Samstag, 09. Oktober 2010, erneut gefeiert. An dem seit Jahrhunderten als „Hexenplatz“ bekannten Ort in Schmallenberg-Oberkirchen wird Lili Fischer, Professorin für Feldforschung und Performance an der Kunstakademie in Münster, die Performance „teuffelsdanz auf dem Hexenplatz“ darbieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schmallenberg/ Oberkirchen. Nach der Einweihung der lichtkinetischen Skulptur Blinker II am Waldskulpturenweg wird das zehnjährige Bestehen des Waldskulpturenwegs am kommenden Samstag, 09. Oktober 2010, erneut gefeiert.  An dem seit Jahrhunderten als „Hexenplatz“ bekannten Ort in Schmallenberg-Oberkirchen wird Lili Fischer, Professorin für Feldforschung und Performance an der Kunstakademie in Münster, die Performance „teuffelsdanz auf dem Hexenplatz“ darbieten.</strong></p>
<p>2003 hat Lili Fischer am Hexenplatz für den Waldskulpturenweg ein großartiges künstlerisches Ensemble geschaffen, das einerseits den Mythos der Hexen aufgreift, andererseits in einmaliger Weise die Geschichte von Landschaft und Menschen im Sauerland widerspiegelt. Sie versucht, mit ihrer Skulptur historische Wirklichkeit und Phantasie aufzuarbeiten und hat deshalb den Hexenplatz in seiner Gestaltung räumlich dreigeteilt. Auf der einen Seite der kleinen Talsenke ist der Verhörplatz, der auf die grausame und dunkle Vergangenheit der Hexenverfolgung im Sauerland Bezug nimmt.</p>
<div id="attachment_21979" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/10/101003_hexenplatz_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-21979" title="101003_hexenplatz_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/10/101003_hexenplatz_01-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Die Hexenküche. Foto: Wittgensteiner Akademie e.V.</p></div>
<p>Auf 13 keramischen Platten sind Auszüge aus dem kanonischen Recht des Mittelalters, von Verhörprotokollen aus damaliger Zeit, erpressten Geständnissen sowie Auszüge aus grausamen Gerichtsurteilen zu lesen. Die künstlerische Arbeit von Lili Fischer steht an diesem Ort auch als Symbol und als Mahnung, für Menschenrechte und Menschenwürde einzutreten, sie zu schützen und zu bewahren.</p>
<p>Die von Dickicht und Fichten bewachsene Mitte der Talsenke mit dem fließenden Bach wird durch magische Heugabel-Tore, Ofenrohre mit Spitzdächern sowie eine Wetterfahne mit Pferdekopf gekennzeichnet. Symbolisiert wird durch diese Art der Gestaltung ein vermeintlich versunkenes Hexendorf. Auf der anderen Seite der Talsenke hat Lili Fischer mit viel Phantasie die Hexenküche gestaltet, in der Mitte ein Kupferkessel mit ca. 2,50 m Durchmesser und etwa 70 cm Randhöhe. Um den Kupferkessel herum stehen weitere 13 aufgeklappte Buchobjekte, auf denen Zaubersprüche stehen, Fledermäuse, Insekten und sonstige Zutaten für die Zubereitung des Hexentrankes abgebildet sind. Hier wird Lili Fischers Performance „teuffelsdanz auf dem Hexenplatz“ stattfinden am Samstag, 9. Oktober 2010, 16.00 Uhr.</p>
<div id="attachment_21980" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/10/101003_hexenplatz_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-21980" title="101003_hexenplatz_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/10/101003_hexenplatz_02-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Der Verhörplatz. Foto: Wittgensteiner Akademie e.V.</p></div>
<p>Der Eintritt ist frei. Zu erreichen ist der Hexenplatz entweder vom Wanderparkplatz Almert (zwischen Oberkirchen und Grafschaft gelegen, ca. 20 Minuten Fußweg) oder von Schmallenberg-Oberkirchen (Parken am Landhotel Gasthof Schütte, ca. 40 Minuten Fußweg). Besucher der Performance können von Oberkirchen aus auch einen kostenlosen Fahrdienst in Anspruch nehmen (erste Abfahrt um 15.30 Uhr). Für Essen und Trinken aus der Hexenküche sorgen die gastronomischen Betriebe aus Oberkirchen.</p>
<p><em>Quelle: Wittgensteiner Akademie e.V.</em></p>
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		<title>Sundern: Geschichte zum Anfassen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sundern. In Sundern hat sich viel verändert! Sieht man sich z.B. historische Aufnahmen der Stadt an, dann können viele Kinder oder Jugendliche kaum glauben, dass zwischen den Geschäftshäusern unserer heutigen Fußgängerzone erst Fuhrwerke und dann Autos entlang fuhren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sundern. In Sundern hat sich viel verändert! Sieht man sich z.B. historische Aufnahmen der Stadt an, dann können viele Kinder oder Jugendliche kaum glauben, dass zwischen den Geschäftshäusern unserer heutigen Fußgängerzone erst Fuhrwerke und dann Autos entlang fuhren.</strong></p>
<p>In vielen Geschäften sind noch bis Ende der kommenden Woche alte Fotos von Sundern ausgestellt. Im Schaufenster der Boutique Bel Mondo beispielsweise wird eine Aufnahme aus den Dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts gezeigt, die die Hauptstraße zwischen Bergstraße und Lockweg zeigt. Insgesamt haben die Aktiven des Vereins „700 Jahre Sundern – Freiheit und Kirche e.V.“ zwölf Bilder, 60 mal 40 cm groß, in den Schaufenstern der Innenstadt verteilt. Diese Aktion hat Werner Puppe in die Hand genommen. Manfred Minner hat für die Bilder sein Archiv geöffnet und die Schätze zur Verfügung gestellt. Die Idee zu dieser Aktion, die ebenso zu den Jubiläumsfeierlichkeiten der 700-jährigen Geschichte der Stadt initiiert wurde, hatte Max Lehnert.</p>
<div id="attachment_20264" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-20264" href="http://www.hsk-aktuell.de/sundern-geschichte-zum-anfassen-20100903.html/100902_sundern_01"><img class="size-full wp-image-20264" title="100902_sundern_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/09/100902_sundern_01.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Die Hauptstraße bei Mondo. Foto: Sundern Stadtmarketing eG</p></div>
<p>Geschichte zum Anfassen und Mitmachen haben auch die verschiedenen Vereine und Gruppieren der St. Johannes-Gemeinde unter dem Motto „St. Johannes – einst und heute“ für das Jubiläumsstadtfest vorbereitet. Rund um die Johannes-Kirche werden sie u.a. auch im wahrsten Sinne des Wortes ihre Zelte aufschlagen. Die KJG baut nämlich auf dem Platz hinter der Kirche ein Zeltlager auf – mit Zelten von früher und von heute. Die Kfd hat antike Möbel, wie ein Sofa, einen Tisch und die damals obligatorische Standuhr für ein stilechtes Wohnzimmer zusammengetragen. Die Sozialstation zeigt, wie Kranke früher versorgt wurden – ganz ohne moderne Technik.</p>
<div id="attachment_20265" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-20265" href="http://www.hsk-aktuell.de/sundern-geschichte-zum-anfassen-20100903.html/100902_sundern_02"><img class="size-full wp-image-20265" title="100902_sundern_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/09/100902_sundern_02.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Die Hauptstraße beim Cafe Nückel. Foto: Sundern Stadtmarketing eG</p></div>
<p>Die Kinder des St. Johanneskindergartens vergnügen sich mit Spielen, die bereits vor 100 Jahren gespielt wurden. Dabei sind sie unter der „strengen“ Aufsicht der Kindergärtnerinnen, die ausnahmsweise in Schwesterntracht gekleidet sein werden – so wie es damals üblich war. Extra eingeübt haben die Schüler der St. Johannesschule ein Programm, das sie am Samstag, 4. September 2010, ab 11.30 Uhr vorführen werden. Der Caritasverband bäckt zur Stärkung leckere, traditionelle „Röllekes“. Gleich nebenan, vor der Kirche, postiert sich die Schützenbruderschaft St. Hubertus in historischen Uniformen mit einem originalgetreu nachgebauten „Bierhäuschen“ – da bleibt weder eine Kehle noch ein Auge trocken!</p>
<p>Quelle: Sundern Stadtmarekting eG</p>
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		<title>Soest: Gaudium in Susato &#8211; Der Mittelaltermarkt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soest. Mit Händlern, Gauklern, Spielleuten, einem Heerlager und mittelalterlichem Flair lockt der Soester Mittelaltermarkt "Gaudium in Susato" in diesem Jahr am 4. und 5. September 2010 bereits zum vierten Mal in die alte Hansestadt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soest. Mit Händlern, Gauklern, Spielleuten, einem Heerlager und mittelalterlichem Flair lockt der Soester Mittelaltermarkt &#8220;Gaudium in Susato&#8221; in diesem Jahr am 4. und 5. September 2010 bereits zum vierten Mal in die alte Hansestadt.</strong></p>
<p>In der für eine Veranstaltung relativ kurzen Zeit von drei Jahren, hat sich &#8220;Gaudium&#8221; seit der Premiere 2007 dank zahlreicher engagierter Mitstreiter rasant entwickelt. Denn das besondere Flair fußt neben der mittelalterlichen Soester Kulisse insbesondere auf den Soester Bürgern und Vereinen, die mit diesem Event eine bedeutende Zeit Ihrer Stadtgeschichte aus eigener Kraft und durch eigenes Mittun erlebbar machen. Rund 150 Aktive sind inzwischen registriert, die für die Veranstaltung bauen, basteln, schneidern, schauspielern und organisieren.</p>
<p>Inmitten der historischen Kulisse zwischen Rathaus und Dom kann man dann am Samstag und Sonntag jeweils ab 11.00 Uhr in Soest auf eine Zeitreise gehen und sich von der farbenprächtigen und lebhaften Stimmung auf dem Mittelaltermarkt einfangen lassen. Neben ausgesuchten Speisen, die es bereits in mittelalterlichen Zeiten gab, sorgen Händler und Spielleute für Unterhaltung und gute Laune und sind stets auch für unerwartete kleine szenarische Einlagen zu haben. Dabei geht es vor der altehrwürdigen Kulisse des historischen Rathauses im Schatten von St. Patrokli natürlich nicht immer friedlich zu. Gerichtsverhandlungen, Gottesurteile, Schimpftiraden &#8211; hier kann man überall live dabei sein, sich unter die Gewandeten mischen, probieren wie das Mittelalter geschmeckt hat und selbst einmal das Schwert eines Söldners in die Hand nehmen. Außerdem wird auch ein kleineres Heer- und Söldnerlager auf dem Domplatz seine Zelte aufschlagen. Hier werden Waffendrill und Kampfkunst mit den verschiedensten Waffen des Mittelalters vorgeführt.</p>
<div id="attachment_20063" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-20063" href="http://www.hsk-aktuell.de/soest-gaudium-in-susato-der-mittelaltermarkt-20100831.html/100831_mittelaltermarkt"><img class="size-full wp-image-20063" title="100831_mittelaltermarkt" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100831_mittelaltermarkt.jpg" alt="" width="500" height="750" /></a><p class="wp-caption-text">Gaudium in Susato - Der Soester Mittelaltermarkt. Foto: Soestmarketing</p></div>
<p>Auf dem Hörselbalken, beim Bogenschießen und bei einem außergewöhnlichen Hanse-Wurfspiel kommen auch kleine Ritter und Burgfräulein auf ihre Kosten und lernen so ganz nebenbei auch noch Einiges über das Leben im Mittelalter.</p>
<p>Neu in diesem Jahr: Die Händlerhochzeit. Einen ganzen Tag lang gibt es am Samstag unterschiedliche Szenerien rund um die Verheiratung einer Soester Kaufmannstochter. Vier Kandidaten bewerben sich um ihre Hand und müssen allerlei Prüfungen bestehen, bis es schließlich zur Hochzeitsfeier in den Abendstunden kommt. Auf alle Fälle bietet &#8220;Gaudium in Susato&#8221; wieder Stadtgeschichte zum Zuschauen, Anfassen und Mitmachen.</p>
<p>Ein Umzug zahlreicher gewandeter Teilnehmer geht der Eröffnung des Markttreibens, am Samstag, dem 4. September 2010, um 12:30 Uhr (Bühne/Vreithhof) voraus. Ein weiterer Umzug mit Fackeln ist am gleichen Abend nach Einbruch der Dunkelheit (im Rahmen der Händlerhochzeit) geplant. Um diese Zeit herrscht auf dem Mittelaltermarkt eine ganz besondere Atmosphäre: nur Kerzen- und Fackelschein erhellen dann das Markttreiben und laden die Besucher in uriger Kulisse zum gemütlichen Verweilen ein.</p>
<p>Zudem werden am Sonntag auf dem Bördebauernmarkt in der benachbarten Rathausstraße zwischen Petrikirche und Marktplatz von 11.00 bis 18.00 Uhr Produkte aus der heimischen Region angeboten.</p>
<p>Ab 13.00 Uhr ist der Sonntag zum ausgiebigen Shoppen und Bummeln verkaufsoffen Mehr Informationen zum Soester Mittelaltermarkt &#8220;Gaudium in Susato&#8221; unter <a href="http://www.soest.de" target="_blank">www.soest.de</a>.</p>
<p><em>Quelle: Soestmarketing</em></p>
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		<title>Bestwig: &#8220;Miss Traktor&#8221;-Wahl beim 8. Trecker- und Oldtimertreffen in Nuttlar</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/bestwig-miss-traktor-wahl-beim-8-trecker-und-oldtimertreffen-in-nuttlar-20100812.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 14. August 2010 bis 15. August 2010. ] Bestwig/Nuttlar. Das Oldtimertreffen der Trecker-und Oldtimerfreunde ist zum festen Bestandteil des örtlichen Veranstaltungskalenders geworden. So treffen sich am 14. und 15. August 2010 erneut Besitzer, um ihre liebevoll gepflegten Schätzchen der Öffentlichkeit vorzustellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestwig/Nuttlar. Das Oldtimertreffen der Trecker-und Oldtimerfreunde ist zum festen Bestandteil des örtlichen Veranstaltungskalenders geworden. So treffen sich am 14. und 15. August 2010 erneut Besitzer, um ihre liebevoll gepflegten Schätzchen der Öffentlichkeit vorzustellen.</strong></p>
<p>Treffpunkt ist das ehemalige Fahrerlager der sogenannten „Rennstrecke“ am Nuttlarer Evenkopf. Wo früher schnittige Wagen auf das Bergrennen warteten, ist am zweiten Augustwochenende ein buntes Gemisch aus alten Landmaschinen, Traktoren, LKW, Motorrädern und glänzenden Karossen zu sehen. Früher war das Aufheulen PS-starker Rennkarossen zu hören, heute das Tuckern alter Landmaschinen. Aber auch Motorsportfreunde werden nicht zu kurz kommen, denn Oldtimer-Rennfahrzeuge werden mit von der Partie sein. Aufsehenerregender Höhepunkt ist an beiden Tagen um 15 Uhr die Oldtimerausfahrt bis in den Nuttlarer Ortskern.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-18529" href="http://www.hsk-aktuell.de/bestwig-miss-traktor-wahl-beim-8-trecker-und-oldtimertreffen-in-nuttlar-20100812.html/100812_trecker_01"><img class="aligncenter size-full wp-image-18529" title="100812_trecker_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100812_trecker_01.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a></p>
<p>Die Veranstalter haben auch an die jüngsten Gäste gedacht. Hüpfburg und Ponyreiten lassen keine Langeweile aufkommen. Zudem können die Kinder ihre Fahrkünste auf einem echten Trecker beweisen und den Kinder-Treckerführerschein der Oldtimerfreunde Nuttlar erwerben. In einem groß angelegten Streichelzoo können sie Joschi und Annabell, die Nuttlarer Dorfesel, streicheln und füttern.</p>
<p>Am Schmiedefeuer sprühen die Funken, alte Maschinen und landwirtschaftliche Geräte, Dreschkasten und Schrotmühle sind in voller Aktion zu sehen. Des weiteren werden einige Standmotoren aus dem Esloher Museum vorgeführt. Ein echtes altes Handwerk, das Besenbinden, lebt an diesem Wochenende auf. Besucher können die Produkte nicht nur in der Entstehung verfolgen, sondern auch direkt kaufen.</p>
<div id="attachment_18530" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-18530" href="http://www.hsk-aktuell.de/bestwig-miss-traktor-wahl-beim-8-trecker-und-oldtimertreffen-in-nuttlar-20100812.html/100812_trecker_02"><img class="size-full wp-image-18530" title="100812_trecker_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100812_trecker_02.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Die Besitzer der Oldtimer stellen ihre Schätzchen der Öffentlichkeit vor. Foto: Trecker- und Oldtimerfreunde Nuttlar e.V.</p></div>
<p>Aber ein besonderes Highlight wird die Wahl der „Miss-Traktor“ sein. Auf einem abgesteckten Parcours dürfen alle Damen, die im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sind, ihr Geschick beim Treckerfahren unter Beweis stellen. Trainingsläufe hierfür finden am Samstag ab 13 Uhr statt. Ernst wird es dann am Sonntag ab 11 Uhr. Als Preis winkt ein Wellnesswochenende für zwei Personen im Wert von 240 Euro.</p>
<p>Mit frisch gebackenem Brot aus einem echten Holzbackofen, heißen und kalten Getränken sowie Speisen ist für das leibliche Wohl haben die Treckerfreunde bestens gesorgt. Am Samstagabend freuen sich die Oldtimerfreunde auf viele Besucher beim „Nachdieseln“ am Lagerfeuer an der SGV-Hütte sowie am Sonntagmorgen zum Oldtimerfrühschoppen.</p>
<p>Der Eintritt und alle angebotenen Attraktionen sind kostenfrei. Ausreichend kostenlose Parkplätze stehen in direkter Nähe zur Verfügung. Weitere Informationen oder bei Rückfragen: www.trecker-und-oldtimerfreunde-nuttlar.de oder Telefon 0171/5803095.</p>
<p><em>Quelle: Trecker- und Oldtimerfreunde Nuttlar e.V.</em></p>
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		<title>Soest: Band 1 der &#8220;Geschichte der Stadt&#8221; ist erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 15:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soest. Wer sich für die Ursprünge der Soester Stadtgeschichte, für archäologische Spuren und eine äußerst erfolgreiche Stadtkarriere im Hochmittelalter interessiert, ist eingeladen, am Sonntag, den 15. August 2010 im Blauen Saal des historischen Rathauses an der Präsentation des ersten Bandes der Soester Stadtgeschichte teilzunehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soest. Wer sich für die Ursprünge der Soester Stadtgeschichte, für archäologische Spuren und eine äußerst erfolgreiche Stadtkarriere im Hochmittelalter interessiert, ist eingeladen, am Sonntag, den 15. August 2010 im Blauen Saal des historischen Rathauses an der Präsentation des ersten Bandes der Soester Stadtgeschichte teilzunehmen.</strong></p>
<p>Dr. Wilfried Ehbrecht von der Universität Münster, als Herausgeber des Gesamtwerks, wird das stadtgeschichtliche Konzept und das Profil der Neuerscheinung vorstellen. Es ist dem Stadtarchiv und dem Soester Geschichtsverein gelungen, den bisher schmerzlich vermissten Band 1 mit Erfolg auf den Weg zu bringen. Vierzehn wissenschaftliche Mitarbeiter von Universitäten in Karlsruhe, Bonn, Frankfurt, Münster, Innsbruck sowie von Museen in Münster und Köln, haben unter Mitarbeit des Stadtarchivs und der Soester Stadtarchäologie ein neues Bild von der früh- und hochmittelalterlichen Stadt entworfen: Wie haben Salz und Metall, Wolle und Korn die frühe Besiedlung der Stadt mitbestimmt? Wann und unter welchen Umständen verlangten Missionskirche und Stift, Pfalz und Markt nach einer dauerhaften Befestigung? Wie haben die Bürger im Konsens und im Konflikt mit ihrem geistlichen Stadtherren in Köln ihr Miteinander geregelt, ihr Stadtrecht erstmals aufgeschrieben? Wie empfanden die Menschen und insbesondere die Stiftsherren die Anwesenheit von Gott und seinen Heiligen, als sie die Fenster und Fresken im Chor von St. Patrokli und in der Nikolaikapelle in Auftrag gaben? Plante Erzbischof Philipp von Heinsberg, der Erbe Heinrichs des Löwen im westlichen Sachsen, tatsächlich in Soest eine zweite Hauptstadt, wie der Mönch Caesarius von Heisterbach in der Vita Engelberts von Berg berichtet?</p>
<div id="attachment_18342" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-18342" href="http://www.hsk-aktuell.de/soest-band-1-der-geschichte-der-stadt-ist-erschienen-20100809.html/100809_petrussiegel"><img class="size-full wp-image-18342" title="100809_petrussiegel" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100809_petrussiegel.jpg" alt="" width="500" height="339" /></a><p class="wp-caption-text">Das große Petrussiegel von 1236 - eines der ältesten Stadtsiegel Deutschlands. Foto: Soestmarketing</p></div>
<p>Auf über 1000 Seiten und mit reicher farbiger Bebilderung versuchen die Autoren eine Antwort auf diese Fragen zu geben. Band 1 erscheint ebenso wie die bereits vorhandenen Bände 2 und 3 bei der Westfälischen Verlagsbuchhandlung Mocker &amp; Jahn.</p>
<p>Im Rahmen der Buchpräsentation sprechen für den Geschichtsverein die Vorsitzende Ilse Maas-Steinhoff und für die Stadt Soest Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer. Die Neuerscheinung wird von Soester Buchhandlungen im Blauen Saal zum Verkauf angeboten. Die Veranstaltung ist öffentlich, sie beginnt um 11 Uhr.</p>
<p><em>Quelle: Soestmarketing</em></p>
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