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	<title>HSK-Aktuell &#187; Essen und Trinken</title>
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	<description>Die Bürgerzeitung im Hochsauerland</description>
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		<title>Schmallenberg: Hobbyköche lernen vom Profi</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schmallenberg. Was ist das Besondere an der Zubereitung von Wild, Federvieh und Co? Wie komponiert man ein stimmiges Menü? Mit welchen Gewürzen und Kräutern zaubert man geschmackliche Vielfalt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schmallenberg. Was ist das Besondere an der Zubereitung von Wild, Federvieh und Co? Wie komponiert man ein stimmiges Menü? Mit welchen Gewürzen und Kräutern zaubert man geschmackliche Vielfalt?</strong></p>
<p>Und mit welchen Tricks und Kniffen arbeiten die Profis? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten engagierte Hobbyköche und Freunde des guten Geschmacks am 28. Januar 2012 in der Küche eines erfahrenen Küchenchefs im Schmallenberger Sauerland. In Theorie und Praxis bereiten sie binnen vier Stunden gemeinsam ein viergängiges Menü zu und verspeisen es anschließend inklusive korrespondierender Weine.</p>
<div id="attachment_27078" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120109_hobbykoch.jpg"><img class="size-medium wp-image-27078" title="120109_hobbykoch" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120109_hobbykoch-500x388.jpg" alt="" width="500" height="388" /></a><p class="wp-caption-text">Gerichte Spezialitaeten Spezialitaet Tellergericht Nudeln Baerlauch. Foto: Schmallenberger Sauerland</p></div>
<p>Für 99 Euro pro Person inklusive Nachmittagskurs, Rezeptmappe, Menü und Getränken. Menü für Begleitpersonen 45 Euro. Ü/F auf Anfrage sowie weitere Kochkursangebote. Info: Gästeinformation, Poststr. 7, 57392 Schmallenberg, Gratis-Telefon: 0 800 &#8211; 0 114 130, tägl. von 9 bis 21 Uhr, Fax: 0 29 72 &#8211; 97 40 26, <a href="http://www.schmallenberger-sauerland.de" target="_blank">www.schmallenberger-sauerland.de</a>.</p>
<p><em>Quelle: Schmallenberger Sauerland</em></p>
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		<title>Kreis Soest. Pestizide in Johannisbeeren – Eine „typische Sommermeldung“?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Mit der Meldung über pestizidhaltige Johannisbeeren hat Greenpeace die Verbraucher in Alarmbereitschaft versetzt und für einen Einbruch der Absatzzahlen gesorgt. Die Warnung der politischen Non-Profit Organisation hallte bei vielen Magazinen und Zeitungen echoartig nach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Mit der Meldung über pestizidhaltige Johannisbeeren hat Greenpeace die Verbraucher in Alarmbereitschaft versetzt und für einen Einbruch der Absatzzahlen gesorgt. Die Warnung der politischen Non-Profit Organisation hallte bei vielen Magazinen und Zeitungen echoartig nach.</strong></p>
<p>Wie stellt sich der Sachverhalt aus der Perspektive der Lebensmittelüberwachung des Kreises Soest und der Betroffenen dar? Was den Adressaten der Greenpeace-Meldung vermeintlich schützt, schadet diejenigen, die vom Verkauf der Obstsorte leben: Landwirt Karl Varnholt betreibt einen Obst- und Gemüsehof in Borgeln. Jährlich baut er rund einen Hektar mit den roten Früchten an und beliefert Rewe-Filialen und Wochenmärkte in Dortmund. Seit der Meldung sind die „<em>Bestellungen einfach ausgeblieben, der Umsatz mit roten Johannisbeeren ist gegen null gegangen.</em>“ Auf den Wochenmärkten ist der Absatz um zwei Drittel, in den Supermärkten sogar um 90 Prozent eingebrochen, klagt der Landwirt. Bestätigt wird das von vielen Lebensmittelmärkten im Kreisgebiet. Vielerorts werden Johannisbeeren nicht angerührt.</p>
<div id="attachment_18607" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-18607" href="http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-pestizide-in-johannisbeeren-eine-typische-sommermeldung-20100813.html/johannisbeeren-karl-varnholt"><img class="size-full wp-image-18607" title="100813_beeren_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100813_beeren_01.jpg" alt="" width="500" height="693" /></a><p class="wp-caption-text">Seit der Nachricht über pestizidhaltige Johannisbeeren ist der Umsatz mit den roten Früchten für Karl Varnholt stark zurückgegangen. Foto: Julia Brömse/Kreis Soest </p></div>
<p>Bis zu neun, teils nicht für Johannisbeeren zugelassene, Pflanzenschutzmittel konnten, so Greenpeace, anhand von Laboruntersuchungen in den roten Früchten nachgewiesen werden. Dabei überschreitet keine einzige Substanz den zulässigen Richtwert! Zwar sind Dodin und Difenoconazol von der EU-Kommission für den Johannisbeerenanbau verboten. Dass die in Baden-Württemberg gezogenen Proben aber direkt mit den beiden Substanzen behandelt worden sind, bezweifelt Varnholt: „<em>Ich wüsste nicht, wieso man neun verschiedene Mittel spritzen sollte. Jeder Bauer wird sich in Acht nehmen, illegale Pestizide anzuwenden. Dafür sind die Kontrollen durch die Qualitätssicherung und das Veterinäramt des Kreises Soest einfach zu streng. Pestizide können auch durch Abdrift, also durch Windverwehungen, auf die benachbarten Felder gelangen.</em>“</p>
<p>Diese Meinung teilt auch Dr. Eberhard Büker, Sachgebietsleiter der Lebensmittelüberwachung beim Kreis Soest. Aufgrund der besonders hohen Dichte an Obst- und Gemüsebetrieben in der Soester Börde lässt er seine Lebensmittelkontrolleure verstärkt Proben entnehmen. Dr. Büker setzt bei den Intentionen für den Pestizideinsatz an: „<em>Pflanzenschutzmittel werden doch in erster Linie verwendet, um, wie es der Begriff nahe legt, Pflanzen vor Pilzbefall und Insekten zu schützen. Welcher Verbraucher möchte schon Würmer in seinem Obst finden?</em>“ Für ihn ist zudem die Greenpeace-Diskussion um „Pestizid-Cocktails“ von sekundärer Bedeutung: „<em>Die EU-Kommission schreibt eindeutig vor, wie viel Pflanzenschutzmittel genutzt werden darf. Solange das Mittel nicht den zulässigen Richtwert überschreitet, bestehen keinerlei gesundheitliche Gefahren.</em>“ Zur Erinnerung: Obschon jedes der nachgewiesenen Mittel die Höchstgrenze eingehalten hatte, waren die Pestizide von Greenpeace als „krebserregend und nervengiftig“ ausgewiesen worden.</p>
<div id="attachment_18608" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-18608" href="http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-pestizide-in-johannisbeeren-eine-typische-sommermeldung-20100813.html/johannisbeeren-dr-bueker"><img class="size-full wp-image-18608" title="100813_beeren_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100813_beeren_02.jpg" alt="" width="500" height="575" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Eberhard Büker klärt über den Nutzen und den richtigen Einsatz von Pestiziden auf. Foto: Julia Brömse/Kreis Soest</p></div>
<p>Es ist ein simpler Vergleich, mit dem Dr. Eberhard Büker die Konsumenten aufzuklären versucht: „<em>Wenn ein Landwirt sein krankes Kalb mit Antibiotika behandelt, so können später eventuell Spuren des Medikaments in dem Fleisch nachgewiesen werden.</em>“ Die Intention des Landwirts besteht aber doch nicht darin, seinem Endprodukt und damit sich selbst Schaden zuzufügen. Vielmehr geht es um aktiven Schutz der Tiere, des Produkts und so in letzter Instanz um den Schutz des Verbrauchers, so Dr. Büker. „<em>In diesem Prozess überprüfen wir, ob der Landwirt verantwortungsvoll und rechtlich korrekt mit dem Antibiotikum handelt.</em>“</p>
<p>Dass das Bundesamt für Verbraucherschutz die Warnung von Greenpeace inzwischen zurückgewiesen und die Johannesbeeren als nicht gesundheitsschädlich ausgewiesen hat, ändert für Karl Varnholt wenig. Die übrig gebliebenen Beeren wird er für den Eigenbedarf versaften müssen. Der Schaden beläuft sich auf 1.000 Euro, so der Landwirt. Für ihn ist die Nachricht eine typische Sommermeldung, „<em>auf die die Kunden sofort reagieren. Das kann ich ihnen auch gar nicht verübeln. Selbst positive Nachrichten bezüglich Lebensmittel wirken sich negativ aus, weil sie die Käufer verunsichern. Für mich bedeutet die Greenpeace-Meldung Ärger zum Abschluss der Saison.</em>“</p>
<p><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Soest: Kürbisparade beim Soester Bördebauernmarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soest. Viele warten bereits darauf: Kürbisse in allen Größen, Farben und Formen, die bei spätsommerlichen und herbstlichen Dekorationen in Haus und Garten einfach nicht fehlen dürfen. Eine große Auswahl unter anderem davon bietet wieder der diesjährige Bördebauernmarkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soest. Viele warten bereits darauf: Kürbisse in allen Größen, Farben und Formen, die bei spätsommerlichen und herbstlichen Dekorationen in Haus und Garten einfach nicht fehlen dürfen. Eine große Auswahl unter anderem davon bietet wieder der diesjährige Bördebauernmarkt.</strong></p>
<p>Zwischen Dom und Marktplatz, inmitten der malerischen Soester Altstadt lädt er am 5. September 2010 wieder Tausende von Besuchern zum farbenfrohen Stadtbummel ein. Eine gute Gelegenheit einmal abseits der Alltagshektik mit Muße ausgiebig in den Geschäften der &#8220;heimlichen Hauptstadt Westfalens&#8221; zu bummeln, stöbern und einzukaufen &#8211; das ist an diesem Sonntag in Soest von 13.00 bis 18.00 Uhr möglich. Dabei lohnt sich auch so mancher Blick in Seitenstraßen und angrenzende Einkaufsviertel, wo liebevoll eingerichtete Geschäfte mit interessanten Angeboten darauf warten, entdeckt zu werden.</p>
<div id="attachment_18506" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-18506" href="http://www.hsk-aktuell.de/soest-kuerbisparade-beim-soester-boerdebauernmarkt-20100812.html/100811_bauernmarkt"><img class="size-full wp-image-18506" title="100811_bauernmarkt" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100811_bauernmarkt.jpg" alt="Gesundes und Leckeres aus der Soester Börde einkaufen. Foto: Soestmarketing" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Gesundes und Leckeres aus der Soester Börde einkaufen. Foto: Soestmarketing</p></div>
<p>Darüber hinaus kann man in den schönen Biergärten und Straßencafés zwischendurch ausruhen und einfach mal die Seele baumeln lassen. Das sonntägliche Einkaufsvergnügen startet auf dem Bördebauernmarkt jedoch schon um 11.00 Uhr. Hier präsentieren Bauern und Händler aus Soest und der Umgebung ihre Angebote aus Haus, Hof und Garten. Insgesamt bieten wieder rund 50 Stände mitten in der Stadt, zwischen Post und Marktplatz, ihre Erzeugnisse an.</p>
<p>Von A bis Z, vom selbstgeräucherten Aal bis zum Zierkürbis reicht das breite Angebot: Für den Magen kann man sich mit Wurstspezialitäten und Schinken, Räucherfisch, Eier, Käse und Milchprodukten, Honig, Obst und Gemüse, eingelegten Gurken, Brot und Backwaren, Griebenschmalz, Tees, Kräutern und Gewürzen, Fruchtlikören und -weinen, Marmeladen und Gelees eindecken. Waffeln, Kaffee und selbstgebackene Plätzchen versüßen den Nachmittag. Außerdem gibt&#8217;s Schafwollprodukte, Holzschuhe und Blumenzwiebeln, Bienenwachsartikel, Pflanzen, Stauden, Obstgehölze, kunstvolle Trockenblumen, Zierobst und Gemüse, Holz- und Korbwaren.</p>
<p>Besonders beliebt und natürlich auch wieder im Angebot: italienische Käsespezialitäten, Kräuterschnaps, kalt gepresstes Traubenkernöl sowie Produkte einer Senfmühle. Also ein reichliches und abwechslungsreiches Angebot, das alle Sinne anspricht und auf alle Fälle mehr als nur ein schöner Rahmen für den verkaufsoffenen Sonntag darstellt.</p>
<p>Auf dem Bördebauernmarkt präsentieren sich vor allem Direktvermarkter aus der Region. Die Tourist Information Soest in der historischen Teichsmühle ist an diesem Tag von 11-18 Uhr geöffnet. Übrigens: der nächste (und damit für dieses Jahr auch der letzte) verkaufsoffene Sonntag findet am 5. Dezember 2010 statt.</p>
<p>Weitere Informationen zum Bördebauernmarkt: Tourist Infomation Soest, Teichsmühlengasse 3, 59494 Soest Telefon (02921) 66 35 00 50, Fax (02921) 66 35 00 99 <a href="mailto:touristinfo@soest.de">touristinfo@soest.de</a>.</p>
<p><em>Quelle: Soestmarketing</em></p>
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		<title>Winterberg: Gäste dürfen sich am Früchtekorb der Natur bedienen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Winterberg. Heidelbeerpfannkuchen, Heidelbeermarmelade oder -saft, auf Eis oder als Milchshake - die kleinen blauen Früchtchen sind nicht nur besonders lecker, sondern obendrein auch gesund. Allein oder als aromatischer Mix zusammen mit Himbeeren, Erdebeeren und Johannisbeeren sind sie einfach unschlagbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Winterberg. Heidelbeerpfannkuchen, Heidelbeermarmelade oder -saft, auf Eis oder als Milchshake &#8211; die kleinen blauen Früchtchen sind nicht nur besonders lecker, sondern obendrein auch gesund. Allein oder als aromatischer Mix zusammen mit Himbeeren, Erdebeeren und Johannisbeeren sind sie einfach unschlagbar.</strong></p>
<p>Auf den Hochheiden der Ferienwelt Winterberg läuft die Ernte so langsam an. Gäste sind herzlich eingeladen, sich am Früchtekorb der Natur zu bedienen. Sowohl auf dem Kahlen Asten als auch auf der Niedersfelder Hochheide wachsen die begehrten Heidelbeeren, so die korrekte Bezeichnung. Denn Blaubeeren, das sind die zur professionellen Ernte gezüchteten Beeren. Sie sind zwar größer, dafür aber deutlich weniger aromatisch. Genießer schätzen den einzigartigen Geschmack der wild gewachsenen Beeren.</p>
<p>An das „Rekorderntejahr“ 2009 kommt die diesjährige Saison wohl nicht heran. Aufgrund der langen, trockenen Hitzeperiode fällt die Ernte etwas spärlicher aus. Dafür sind die Heidelbeeren umso aromatischer. Die kalten Nächte im Mai sind dafür verantwortlich, dass die Ernte in diesem Jahr rund ein bis zwei Wochen später beginnt als im Jahr zuvor.</p>
<div id="attachment_17564" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-17564" href="http://www.hsk-aktuell.de/winterberg-gaeste-duerfen-sich-am-fruechtekorb-der-natur-bedienen-20100729.html/100729_heidelbeeren"><img class="size-full wp-image-17564" title="100729_heidelbeeren" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100729_heidelbeeren.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Heidebeer-Ernte fällt aufgrund der Trockenheit in diesem Jahr geringer aus. Foto: privat</p></div>
<p>Heidelbeeren fangen im Mai an, zu blühen. Ende Juli bis Anfang August zeigen sich die ersten reifen Früchte. Danach zieht sich die Ernte rund vier Wochen hin, bis die Saison vorbei ist. Auch Preiselbeeren wachsen auf den Hochheiden rund um Winterberg. Die kleinen roten, etwas herb schmeckenden Verwandten sind allerdings etwas später reif. Um die Zwergsträucher nicht zu schädigen, dürfen die auf den Hochheiden wachsenden Beeren nicht mit „Kämmen“ geerntet werden. Erwerbsmäßiges Sammeln ist ebenfalls nicht gestattet, sondern nur für den Eigenbedarf.</p>
<p>Ein weiteres Naturschauspiel ist die Schafherde, die abwechselnd die Hochheide am Kahlen Asten und die bei Niedersfeld beweidet. Ohne diese Heidschnucken wären die Jahre der Hochheiden im Sauerland gezählt. Noch zu Anfang des 19. Jahrhunderts waren über 30 Prozent der Region mit solchen Kahlflächen bedeckt. Der ursprüngliche Buchenwald war verschwunden. Später, als der Bedarf an Holzkohle für die Erzgewinnung nachlies, verwandelten sich die Flächen wieder nach und nach in Wald.</p>
<p>Heute fressen die Heidschnucken aufkeimende Büsche und Bäume ab und verhindern damit die Bewaldung der ökologisch wertvollen Heideflächen. Anfang der 80er Jahre haben Naturschützer die zunehmende Verholzung der Hochheiden auf diese Weise gestoppt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hochheide Kahler Asten:</span></p>
<p>Bergbauern trieben in früheren Jahren ihre Kühe, Ziegen und Schafe auf den Berg. Durch die ständige Beweidung wurde das Nachwachsen des Rotbuchenbestandes verhindert. Die Heide eroberte sich im Laufe der Zeit die Bergkuppe. So erhielt der Kahle Asten seinen Namen. Die rund 840 Meter hoch gelegene Hochheide besteht vornehmlich aus Heidelbeere, Heidekraut und Drahtschmiele. Vereinzelt sind auch Moose, Gräser, Flechten sowie wenige Blütenpflanzen, wilde Küchenkräuter, Vogelbeeren, Zitterpappeln, Grauweidenbüsche und Birken zu entdecken. Zahlreiche Wanderwege führen über die landschaftlich reizvolle Fläche. Seit 1965 steht die Heide auf dem Kahlen Asten unter Naturschutz.</p>
<p>Sehenswert: Informationstafeln, Heidelehrpfad, Infozentrum, Wetterstation, Berggasthof</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Hochheide Neuer Hagen</span></p>
<p>Die rund 800 Meter hoch gelegene Hochheide bei Winterberg-Niedersfeld ist das größte zusammenhängende Hochheidegebiet Nodwest-Deutschlands. Auch sie ist im Laufe der Jahrhunderte durch Menscheneinwirkung entstanden. Für ihren Erhalt setzen sich die Biologische Station Hochsauerlandkreis und viele ortsansässige Bürger ein. Seit 1955 steht die Heide unter Naturschutz.</p>
<p>Ausflugsziele: Heide Hotel, Hochheide Hütte</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Heidebeeren: </span></p>
<p>Sie schmecken frisch und leicht gekühlt am besten. Die Früchte bleiben im Kühlschrank etwa zehn Tage lang knackig frisch. Sie eignen sich auch zum Einfrieren, Einkochen, Backen oder zur Herstellung von Wein und Saft. Die Beeren sind nicht nur kalorienarm, sie sind auch reich an Vitaminen und Mineralstoffen und darum sehr gesund. Der natürliche blaue Farbstoff der Beere hat eine besonders hohe antioxidantische (neutralisierende) Wirkung auf zellschädigende Umwelteinflüsse (sogenannte freie Radikale) haben. Das belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien. Im Vergleich mit anderen Früchten liegen die Heidelbeeren dabei an erster Stelle. Wer sie isst, hilft dem Körper Umweltgifte, UV-Strahlen oder Stress zu verarbeiten.</p>
<p><em>Quelle: Tourist-Information Winterberg</em></p>
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		<title>Meschede: Bürger wollen kein Klonfleisch</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/Südwestfalen. Fleisch von geklonten Tieren auf dem Teller? Den meisten Europäern vergeht bei dieser Vorstellung der Appetit. Nach Meinungsumfragen lehnt die überwältigende Mehrheit der Europäer das Klonen von Tieren zur Herstellung von Nahrungsmitteln entschieden ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/Südwestfalen. Fleisch von geklonten Tieren auf dem Teller? Den meisten Europäern vergeht bei dieser Vorstellung der Appetit. Nach Meinungsumfragen lehnt die überwältigende Mehrheit der Europäer das Klonen von Tieren zur Herstellung von Nahrungsmitteln entschieden ab.</strong></p>
<p>Aber einige, vor allem US-amerikanische Unternehmen, wollen Klonfleisch auf dem Tisch der Verbraucher servieren und einige Mitgliedstaaten, unter anderem auch Großbritannien, wollen diese Möglichkeit zumindest offenhalten.</p>
<div id="attachment_15529" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-15529" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-buerger-wollen-kein-klonfleisch-20100702.html/100702_klonfleisch"><img class="size-full wp-image-15529" title="100702_klonfleisch" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100702_klonfleisch.jpg" alt="" width="500" height="323" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Liese und Gottfried Erves, Vorsitzender Biokreis NRW, lehnen das Klonen von Tieren zur Herstellung von Nahrungsmitteln entschieden ab. Foto: pr</p></div>
<p>Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments müssen nun am kommenden Mittwoch entscheiden, ob Klonfleisch in Europa erlaubt wird oder nicht. Der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese fordert ein eindeutiges Verbot. „<em>Das Unwohlsein der Bürger ist berechtigt. Zwar sagt die Europäische Lebensmittelagentur (EFSA), dass es keine Beweise für eine Gesundheitsschädigung der Menschen durch den Verzehr von Klonfleisch gibt, und auch ich halte die Gefahr einer direkten Schädigung für gering. Aber die EFSA gesteht ein, dass es keine ausreichenden Daten für eine endgültige Bewertung gibt. Sehr viel wichtiger wiegt aus meiner Sicht daher das Tierschutzargument. Die Technik des Klonens von Tieren ist mit großem Leiden für die Tiere verbunden. Nur bei fünfzehn Prozent der transplantierten geklonten Embryos kommt es überhaupt zur Geburt und bei der Geburt treten sehr häufig schlimme Komplikationen auf. Zudem leiden die Tiere an Herz- und Lungenkrankheiten sowie an Immunschwächen im weiteren Lebensverlauf. Viele von ihnen verenden qualvoll. Der Tierschutz ist ein Prinzip der europäischen Politik, das in den europäischen Verträgen festgelegt ist und deshalb müssen wir diese Argumente berücksichtigen</em>“, so Peter Liese.</p>
<p>Der heimische Abgeordnete sieht zudem keine Notwendigkeit für das Klonen von Tieren zu Nahrungsmittelzwecken. Nicht zuletzt müsse man auch berücksichtigen, dass dann, wenn die Klontechnik am Tier erst verfeinert wird, auch das Klonen von Menschen einfacher werde. Dies aber könne niemand wollen.</p>
<p>Schon im vergangenen Monat hatte sich das Parlament außerdem mit großer Mehrheit für eine bessere Kennzeichnung von Lebensmittelimitaten ausgesprochen. &#8220;<em>Käse, der nicht aus Milch, sondern, wenn auch nur teilweise, aus Pflanzenfett hergestellt wird, darf nicht Käse heißen. Er muss klar auf der Vorderseite als Imitat gekennzeichnet werden. Dies ist auch wichtig für die heimischen Milchbauern in Südwestfalen</em>“, so Peter Liese abschließend.</p>
<p><em>Quelle: CDU-Europa-Büro für Südwestfalen</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Soest: Weinwissen aus &#8220;erster Hand&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 10:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soest. Gut 400 Weine aus verschiedenen Anbaugebieten sind beim Soester Winzermarkt, der vom 1. bis 4. Juli 2010 im Theodor-Heuss-Park am Großen Teich stattfindet, im Angebot.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soest. Gut 400 Weine aus verschiedenen Anbaugebieten sind beim Soester Winzermarkt, der vom 1. bis 4. Juli 2010 im Theodor-Heuss-Park am Großen Teich stattfindet, im Angebot.</strong></p>
<p>Wer bei dieser großen Auswahl an Weiß-, Rot- und Ros&amp;eacute;weinen nicht den Überblick verlieren, seinen ganz persönlichen Lieblingstropfen finden oder seine Fachkenntnisse auffrischen möchte, hat am Samstag, dem 3. Juli 2010, die Möglichkeit, an einer geführten Weinprobe teilzunehmen.</p>
<div id="attachment_14892" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-14892" href="http://www.hsk-aktuell.de/soest-weinwissen-aus-erster-hand-20100627.html/100625_weinprobe"><img class="size-full wp-image-14892" title="100625_weinprobe" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/06/100625_weinprobe.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">ourist Information bietet geführte Weinprobe während des Soester Winzermarktes an. Foto: Soestmarketing</p></div>
<p>Rund zwei Stunden dauert die Führung in deren Verlauf verschiedene Weinsorten unterschiedlicher Winzer vorgestellt und verkostet werden. Neben allerlei Wissenswertem rund um das Thema Wein informieren die Winzer gern auch über die Besonderheiten ihrer Anbaugebiete und geben Tipps zu Trinktemperaturen und begleitenden Speisen. Wer während der informativen Führung über das Winzermarktgelände bereits seinen persönlichen Lieblingswein gefunden hat, kann diesen direkt beim Erzeuger für Zuhause bestellen oder einen Ferienaufenthalt bei &#8220;seinem&#8221; Winzer buchen. Die idyllische Atmosphäre des Theodor-Heuss-Parks lädt nach der Verkostung ein, den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.</p>
<p>Die geführte Weinprobe beginnt um 16.00 Uhr an der Winzermarkt-Bühne am Großen Teich, die Teilnahmegebühren liegen bei 13,00 Euro pro Person. Die Tickets können unmittelbar vor Beginn der Führung bei der führenden Person erworben werden.</p>
<p><em>Quelle: Soestmarketing</em></p>
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		<title>Meschede: Die bierige Erfrischung &#8211; &#8220;V+Grapefruit&#8221; punktet als fruchtiger Biermix-Durstlöscher</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/Grevenstein. (ots) Als vollfruchtiger Biermix-Newcomer belebt "V+Grapefruit" im Frühjahr die erfolgreiche Produktrange der Brauerei C. &#038; A. Veltins, Meschede-Grevenstein, und stellt damit die Weichen für das neue Jahrzehnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/Grevenstein. (ots) Als vollfruchtiger Biermix-Newcomer belebt &#8220;V+Grapefruit&#8221; im Frühjahr die erfolgreiche Produktrange der Brauerei C. &amp; A. Veltins, Meschede-Grevenstein, und stellt damit die Weichen für das neue Jahrzehnt.</strong></p>
<p>Der Mix aus 68% frischem Veltins und 32% Grapefruit-Erfrischungsgetränk ist Garant für eine ebenso fruchtige wie bierige Geschmacksalternative, die als erfrischender Durstlöscher bei Freizeitspaß und Party punktet und damit die Marke &#8220;V+&#8221; in Handel und Gastronomie konsequent komplettiert.</p>
<div id="attachment_7743" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-7743" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-die-bierige-erfrischung-vgrapefruit-punktet-als-fruchtiger-biermix-durstloescher-20100308.html/100308_vplus_01"><img class="size-full wp-image-7743" title="100308_vplus_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/03/100308_vplus_01.jpg" alt="" width="500" height="331" /></a><p class="wp-caption-text">Der vollfruchtige Biermix &quot;V+Grapefruit&quot; punktet als erfrischender Durstlöscher bei Freizeitspass und Party und komplettiert damit die Marke &quot;V+&quot; in Handel und Gastronomie konsequent. Foto: obs/Brauerei C. &amp; A. Veltins GmbH</p></div>
<p>&#8220;<em>Als bekannteste Biermixmarke bedienen wir sortimentsgerecht die gesamte Geschmackswelt der Verbraucherpräferenzen</em>&#8220;, so Herbert Sollich, Marketingdirektor der Brauerei C. &amp; A. Veltins. Nachdem sich Biermischgetränke inzwischen als impulsstarke Sorte im nationalen Biermarkt konsolidiert und etabliert haben, wird die Marke &#8220;V+&#8221; ihrem Anspruch als Mitgestalter dieses Sortensegments treu bleiben.</p>
<p><strong>&#8220;V+Grapefruit&#8221; reagiert auf vollfruchtigen Geschmackstrend</strong></p>
<p>Gerade in den letzten Jahren konnten im Biermixsegment die innovativen, neuen Geschmacksrichtungen mit einem Zuwachs von +25% allein im ersten Halbjahr 2009* den Trend hin zu neuen Produktvariationen bestätigen. &#8220;<em>Die Biermixfreunde sind probierfreudig und wünschen sich neue Kreationen fernab des angestammten Traditionsradlers</em>&#8220;, bilanziert Herbert Sollich, Marketingdirektor der Brauerei C. &amp; A. Veltins. Heute verfügt keine andere Biermixmarke in Deutschland über so viele Geschmacksrichtungen wie &#8220;V+&#8221;.</p>
<p>Mit der neuen Sorte &#8220;V+Grapefruit&#8221; geben die Premium-Brauer aber auch eine Antwort auf einen vollfruchtigen Sortentrend, der dank des spritzigen Erfrischungscharakters in vielen Teilen Deutschlands Zuspruch erfährt. Und natürlich bleibt das neue Produkt mit 4,0 % vol. nahe an der bierigen Erlebniserwartung der Zielgruppe. &#8220;<em>V+Grapefruit steht seit zwei Jahren auf der Prioritätenskala ganz oben &#8211; jetzt ist der richtige Zeitpunkt zur Markteinführung</em>&#8220;, so Herbert Sollich.</p>
<p><strong>Sonnenfrischer Charakter steht für Party und Badeseefeeling</strong></p>
<p>Nach Einschätzung der Sauerländer Premium-Brauer verlangen Verbraucher, Handel und Gastronomie vom Biermixmarkt Geschmacksrichtungen, die Akzeptanz finden und nationalen Markterfolg versprechen. &#8220;<em>Mit einer treffsicheren Geschmackskomposition und einer etablierten Markenwelt schaffen wir die Rahmenbedingungen für einen Markterfolg</em>&#8220;, sieht Sollich günstige Ausgangsvoraussetzungen, um das Produktportfolio zielführend zu ergänzen. Der Markenauftritt fügt sich nahtlos in die &#8220;V+&#8221;-Produktwelt ein, schafft dank der grapefruit-orangenen Optik klare Differenzierung und präsentiert sich in der Weißglasflasche als ebenso trendig wie impulsstark. &#8220;<em>Der sonnenfrische Charakter suggeriert auf Anhieb Freizeit, Sport und Party &#8211; eben typisches Strandfeeling</em>&#8220;, so Herbert Sollich.</p>
<div id="attachment_7744" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-7744" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-die-bierige-erfrischung-vgrapefruit-punktet-als-fruchtiger-biermix-durstloescher-20100308.html/100308_vplus_02"><img class="size-full wp-image-7744" title="100308_vplus_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/03/100308_vplus_02.jpg" alt="" width="500" height="738" /></a><p class="wp-caption-text">Als vollfruchtige Biermix-Erfrischung belebt &quot;V+Grapefruit&quot; die erfolgreiche Produktrange der Brauerei C. &amp; A. Veltins. Der Mix aus frischem Veltins und Grapefruit-Erfrischungsgetränk ist Garant für eine ebenso fruchtige wie bierige Geschmacksalternative. Foto: obs/Brauerei C. &amp; A. Veltins GmbH</p></div>
<p>&#8220;V+Grapefruit&#8221; wird in der 0,33-l-Mehrwegflasche im neuen Markeneinheitskasten mit transparentem Displayfenster ausgeliefert, der künftig für alle Geschmacksrichtungen Verwendung findet.</p>
<p><strong>Biermixverwender wissen um Sortenkompetenz der Brauer</strong></p>
<p>Mit einem Ausstoß von 470.000 hl zählt die &#8220;V+&#8221;-Biermixrange immer noch zu den beiden marktführenden Marken des Segments. &#8220;<em>Nachdem das zurückliegende Jahrzehnt für den Aufstieg der Biermischgetränke steht, haben wir diese Sorte im Biermarkt fest zementiert. Biermix ist auf lange Sicht im Getränkesortiment ebenso verwurzelt wie Weizenbier &#8211; niemand möchte auf neue Geschmackssorten oder sein angestammtes Radler verzichten</em>&#8220;, ist sich Veltins-Marketingdirektor Herbert Sollich sicher. Dabei sei den Verbrauchern im Gegensatz zu den tradierten Sorten das Markenversprechen wichtiger als der Preis. Sollich: &#8220;<em>Die Biermixverwender in Deutschland wissen sehr genau, dass nur sehr wenige Anbieter hier wirkliche Sortenkompetenz besitzen.</em>&#8221;</p>
<p><strong>Nationale Kommunikation flankiert Markteinführung</strong></p>
<p>Mit der größten ungestützten Werbeerinnerung unter allen Biermixmarken erhält &#8220;V+Grapefruit&#8221; den kommunikativen Rückenwind. Die Markteinführung im Frühjahr/Sommer 2010 wird durch Kampagnenaktivitäten flankiert. Die &#8220;V+&#8221;-TV-Kampagne, die auch die Produkte &#8220;V+Curuba&#8221;, &#8220;V+Energy&#8221;, &#8220;V+Lemon&#8221;, &#8220;V+Cola&#8221; und &#8220;V+Apple&#8221; bewirbt, arbeitet seit vielen Jahren mit einer typischen Vignettenoptik, die das Color-Coding der Einzelprodukte individuell aufgreift. Der Slogan &#8220;V+. Mehr damit.&#8221; wird gleichsam zum Eye-Catcher und Stimmungsmacher. Zugleich gibt es themengleiche Großflächenplakate, die die regionale Markenpräsenz aussteuern. Samplingaktionen in Handel und Gastronomie, Universitäten, Trendsport- und Modegeschäften sowie in den kooperierenden Kinowelten sorgen für Produktkontakt und das erste Geschmackserlebnis am Point of Sale.</p>
<p>*AC Nielsen (2009)</p>
<p><em>Quelle: OTS Brauerei C. &amp; A. VELTINS GmbH<br />
</em></p>
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		<title>Schmallenberg: Hobbyköche lernen vom Profi</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schmallenberg. F(r)isch auf den den Tisch - in Theorie und Praxis. Was ist das Besondere an der Zubereitung von Fisch, Krustentieren und Co? Wie komponiert man ein stimmiges Menü? Welche Gewürze und Kräuter unterstreichen welche Meeresfrucht? Und mit welchen Tricks und Kniffen arbeiten die Profis?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schmallenberg. F(r)isch auf den den Tisch &#8211; in Theorie und Praxis. Was ist das Besondere an der Zubereitung von Fisch, Krustentieren und Co? Wie komponiert man ein stimmiges Menü? Welche Gewürze und Kräuter unterstreichen welche Meeresfrucht? Und mit welchen Tricks und Kniffen arbeiten die Profis?</strong></p>
<div id="attachment_3932" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-3932" title="100105_hobbykoeche" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/01/100105_hobbykoeche.jpg" alt="Gaumenfreuden im Schmallenberger Sauerland und der Ferienregion Eslohe. Foto: Schmallenberger Sauerland/Klaus-Peter Kappest" width="500" height="389" /><p class="wp-caption-text">Gaumenfreuden im Schmallenberger Sauerland und der Ferienregion Eslohe. Foto: Schmallenberger Sauerland/Klaus-Peter Kappest</p></div>
<p>Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten engagierte Hobbyköche am 20. Februar 2010 am Herd eines erfahrenen Küchenchefs im Schmallenberger Sauerland. In Theorie und Praxis bereiten nicht nur „Fischliebhaber“ binnen vier Stunden gemeinsam ein viergängiges Menü zu und verspeisen es anschließend inklusive korrespondierender Weine.</p>
<p>Für 95 Euro pro Person inklusive Nachmittagskurs, Menü und Getränken. Ü/F auf Anfrage. Info: Gästeinformation, Poststr. 7, 57392 Schmallenberg, Gratis-Telefon: 0800 &#8211; 0114130, tägl. von 9 bis 21 Uhr, Fax: 02972 &#8211; 974026, <a href="http://www.schmallenberger-sauerland.de/" target="_blank">www.schmallenberger-sauerland.de</a>.<a href="http://www.schmallenberger-sauerland.de/"><br />
</a></p>
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