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	<title>HSK-Aktuell &#187; Bildung und Beruf</title>
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	<description>Die Bürgerzeitung im Hochsauerland</description>
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		<title>Olsberg: Stadt sucht „Familienfreundlichen Betrieb 2012“</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg. Wo Familien willkommen sind, ist Zukunft: Was für eine Stadt im Allgemeinen wichtig ist, gilt für heimische Unternehmen im Besonderen. „Denn in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels gewinnt die Ausgestaltung eines familienfreundlichen Betriebsklimas immer mehr an Bedeutung“, weiß die Olsberger Familienmanagerin Jutta Maas-Osterfeld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Olsberg. Wo Familien willkommen sind, ist Zukunft: Was für eine Stadt im Allgemeinen wichtig ist, gilt für heimische Unternehmen im Besonderen. „Denn in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels gewinnt die Ausgestaltung eines familienfreundlichen Betriebsklimas immer mehr an Bedeutung“, weiß die Olsberger Familienmanagerin Jutta Maas-Osterfeld.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Stadt Olsberg will deshalb den „Familienfreundlichen Betrieb 2012“ küren. Alle heimischen Betriebe können sich jetzt um die neue Auszeichnung bewerben. Denn Familienfreundlichkeit ist beim „Kampf um die Köpfe“ ein echter Standortvorteil. Die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf helfe nicht nur den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sondern biete den Betrieben handfeste Vorteile, unterstreicht Bürger-meister Wolfgang Fischer: „<em>Eine familienfreundliche Personalpolitik bindet wertvolles Fachpersonal an den Betrieb und erhöht Motivation und Zufriedenheit der Belegschaft insgesamt.“ </em>Davon profitieren Wirtschaft und Kommune gleichzeitig: <em>„Die Unternehmen, indem sie attraktive Rahmenbedingungen für junge Fachkräfte schaffen, und die Kommune, indem man aktiv dem Bevölkerungsrückgang entgegenwirkt.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgezeichnet werden können Betriebe, die ihren Sitz in der Stadt Olsberg haben und besondere Akzente für die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie setzen &#8211; zum Beispiel durch familienfreundliche, flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit, Auf-stiegsmöglichkeiten für Eltern oder die Berücksichtigung von Alleinerziehenden bei der Personalentwicklung. Dieser Katalog sei ganz bewusst nicht abgeschlossen, so Jutta Maas-Osterfeld: „<em>Die Bedürfnisse von Familien sind ebenso vielfältig wie die Ansprüche und Möglichkeiten von Unternehmen.</em>“ Die Stadt Olsberg freue sich deshalb auf ein breites Spektrum an Bewerbungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Teilnehmen können zum einen die Unternehmen selbst, zum anderen können auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihren Betrieb für die Auszeichnung vorschlagen. Der Bewerbungszeitraum läuft vom 16. Januar 2012 bis zum 29. Februar 2012. Die Wettbewerbsunterlagen stehen im Internet unter <a href="http://www.familienportal-olsberg.de" target="_blank">www.familienportal-olsberg.de</a> in der Rubrik „Aktuelles“ zum Herunterladen bereit; zudem können sie bei Familienmanagerin Jutta Maas-Osterfeld per E-Mail unter <a href="mailto:jutta.maas-osterfeld@olsberg.de" target="_blank">jutta.maas-osterfeld@olsberg.de</a> oder telefonisch unter 02962/982-207 angefordert werden. Unter allen Einsendungen wählt dann eine Jury mit Elisabeth Nieder, Wirtschaftsförderung der Stadt Olsberg, Gleichstellungs-beauftragter Andrea Busch und Familienmanagerin Jutta Maas-Osterfeld den „Familien-freundlichen Betrieb der Stadt Olsberg 2012” aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Sieger-Betrieb verleiht Bürgermeister Wolfgang Fischer im Rahmen einer Feier-stunde eine Bronzetafel des Brunskappeler Künstlers Roland Bongert. Sie wird von der Sparkasse Hochsauerland gestiftet. Jutta Maas-Osterfeld: „<em>Für das Unternehmen, das die Tafel verliehen bekommt, ist es positive Werbung &#8211; schließlich trägt sie nach außen, dass hier Familienfreundlichkeit großgeschrieben wird.</em>“ Alle nominierten Unternehmen erhalten darüber hinaus die Möglichkeit, sich im Vorfeld der Verleihung eine Woche im Foyer des Ratssaals zu präsentieren. Bürgermeister Wolfgang Fischer lädt alle heimischen Unternehmen ein, sich um den Titel des „Familienfreundlichen Betriebs“ in Olsberg zu bewerben: „<em>Hier geht es um einen echten Zukunftsfaktor &#8211; für die heimische Wirtschaft und für die Stadt Olsberg insgesamt.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Ich werde wieder gebraucht</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 05:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. „Ich habe mich immer wieder beworben. Doch mein Selbstwertgefühl wurde durch die vielen Absagen stetig weniger“, schildert Sergej Kraus, Bürgerarbeiter im Seniorenwohnheim „St. Annen-Rosengarten“ in Lippstadt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. „<em>Ich habe mich immer wieder beworben. Doch mein Selbstwertgefühl wurde durch die vielen Absagen stetig weniger</em>“, schildert Sergej Kraus, Bürgerarbeiter im Seniorenwohnheim „St. Annen-Rosengarten“ in Lippstadt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Dann habe ich an dem Projekt Bürgerarbeit des Jobcenters teilgenommen und mich um eine Bürgerarbeitsstelle hier im Caritas-Wohnheim beworben. Eigentlich habe ich mir die Arbeit nicht zugetraut, aber ich hatte ja nichts zu verlieren. Inzwischen bin ich froh, diesen Schritt gemacht zu haben, denn die Arbeit zeigt mir, dass ich gebraucht werde.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26975" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120105_bilanz_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-26975" title="120105_bilanz_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120105_bilanz_01-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Gemeinsam ziehen sie eine erste positive Bilanz der Bürgerarbeit: Martin Steinmeier (Jobcenter AHA, v.l.), Walburga Korte (Caritasverband Soest), Stefan Hüttenschmidt (Projektleiter Jobcenter AHA), Renate Rübbelke-Kösters (Bürgerarbeiterin Kinderschutzbund Rüthen), Gisela Erdmann (Kinderschutzbund Rüthen) und Sergej Kraus (Bürgerarbeiter im Caritas-Seniorenwohnheim). Foto: jobcenter aha</p></div>
<p>Ähnliche Erfahrungen haben auch die anderen über 70 Bürgerarbeiter im Kreis Soest gemacht, die seit März 2011 ihre Arbeit aufgenommen haben. Sie unterstützen soziale Einrichtungen, Kommunen, Vereine, Verbände und Stiftungen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. „<em>Wichtig ist, dass die Bürgerarbeiter nur Aufgaben übernehmen, die zusätzlich und gemeinnützig sind und keine regulären Jobs verdrängen. Herr Kraus organisiert zum Beispiel Angebote wie Spazierengehen, Gedächtnistraining oder Vorlesen für die Seniorinnen und Senioren, für die das Stammpersonal nur wenig oder keine Zeit hat</em>“, betont Martin Steinmeier, Geschäftsführer des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA). „<em>Das Ziel der Bürgerarbeit ist, langfristig die arbeitsuchenden Frauen und Männer wieder an den regulären Arbeitsmarkt heranzuführen und ihnen durch die entstehenden sozialen Kontakte, die Berufserfahrungen und ein neues Netzwerk den Weg dorthin zu erleichtern.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der Kinderschutzbund in Rüthen hat vor neun Wochen eine Bürgerarbeiterin als Unterstützung für die eigene Arbeit eingestellt. Seitdem entlastet Renate Rübbelke-Kösters das Team vor Ort. „<em>Ich bin früh Mutter geworden und habe dann lange nicht gearbeitet. Die Bürgerarbeit gibt mir die Gelegenheit, etwas Gutes zu tun und gleichzeitig Berufserfahrung zu sammeln</em>“, erzählt die 44-Jährige. „<em>Diese neue Stelle ist wie eine Berufung für mich.</em>“ Auch die Leiterin des Kinderschutzbundes in Rüthen, Gisela Erdmann, ist begeistert von dem neuen Projekt.  „<em>Für uns ist das Gute an der Bürgerarbeitsstelle, dass sie langfristig angelegt ist. Die Bürgerarbeiterin hat so die Chance, ein Vertrauensverhältnis zu den Kindern aufzubauen</em>“, erläutert sie. „<em>Außerdem haben wir bei Frau Rübbelke-Kösters sofort gemerkt, dass ihr die Arbeit mit den Kindern Freude macht. Sie ist ein echter Glückstreffer für uns.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26976" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120105_bilanz_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-26976" title="120105_bilanz_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120105_bilanz_02-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Der Bürgerarbeiter Sergej Kraus unterhält sich mit der Seniorin Irmgard Goebel. Foto: jobcenter aha</p></div>
<p>Das Projekt Bürgerarbeit richtet sich an langzeitarbeitslosen Menschen, die Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) erhalten. Durch eine intensive Beratung und Betreuung sollen diese wieder an den Arbeitsmarkt herangeführt werden. „<em>In einer sechsmonatigen Aktivierungsphase beschäftigen sich die Teilnehmerinnen und Teil-nehmer intensiv mit der aktuellen Lage auf dem Arbeitsmarkt und qualifizieren sich gezielt für offene Stellenangebote. Erst wer nach diesen sechs Monaten keine Arbeits-stelle gefunden hat, kann sich auf einen Bürgerarbeitsplatz bewerben</em>“, erläutert Steinmeier. „<em>Im Kreis Soest können bis zu 100 Stellen eingerichtet werden.</em>“ Das Modellprojekt Bürgerarbeit wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales  (BMAS) und dem Europäischen Sozialfonds gefördert. Insgesamt gibt es bundesweit 34.000 Bürgerarbeitsstellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>HSK: Potentialberatung sorgt für weiteres Wachstum</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/hsk-potentialberatung-sorgt-fuer-weiteres-wachstum-20111214.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis/Meschede. Eine Potentialberatung brachte das Unternehmen Dental-Technik V. Hamm auf neuen Wachstumskurs. Inhaber Volker Hamm ist zufrieden: „Die Potentialberatung hat noch mehr Schwung in den Betrieb gebracht und die Zeichen stehen positiv für einen geplanten Wachstumskurs. Ich kann auch anderen Betrieben eine Potentialberatung nur empfehlen.”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hochsauerlandkreis/Meschede. Eine Potentialberatung brachte das Unter-nehmen Dental-Technik V. Hamm auf neuen Wachstumskurs. Inhaber Volker Hamm ist zufrieden: „<em>Die Potentialberatung hat noch mehr Schwung in den Betrieb gebracht und die Zeichen stehen positiv für einen geplanten Wachs-tumskurs. Ich kann auch anderen Betrieben eine Potentialberatung nur empfehlen.</em>”</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die bisherige Expansion des Techniklabors stellten sich auch Probleme ein. So mussten beispielsweise Personalstrukturen, Prozessabläufe und die Umsetzung neuer Technologien angepasst werden. Mit Hilfe der Beraterin Vera Thenhaus aus Bielefeld wurden an 15 Terminen von März bis September die Arbeitsprozesse und der Qualifikationsbedarf der Mitarbeiter analysiert und Umstrukturierungen für eine wettbewerbsorientierte und innovative Zukunft eingeleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26741" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111214_dentaltechnik.jpg"><img class="size-medium wp-image-26741" title="111214_dentaltechnik" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111214_dentaltechnik-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Walter Scholz, Büroleiterin Sabine Hochstein, Inhaber Volker Hamm und Beraterin Vera Thenhaus nach Abschluss des Dentalcoachings. Foto: Privat</p></div>
<p>Die Dental-Technik V. Hamm mit Sitz in der Von-Stephan-Straße 5 wurde 1993 gegründet und hat heute 26 Beschäftigte. Die Betriebsfläche beträgt seit 2007 400 Quadratmeter. Ein zweites Dentallabor wurde 2003 in Eslohe-Cobbenrode eingerichtet. Ausgerichtet ist das Unternehmen auf hochwertigen Zahnersatz. Als Ergebnis der Beratung wurden zum 1. November zwei neue Mitarbeiterinnen in der Produktion und in der Verwaltung eingestellt. Zwei Auszubildende werden nach ihrer Prüfung im Januar 2012 als Vollzeitkräfte übernommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansprechpartner für die Regionalberatung im Hochsauerlandkreis ist Walter Scholz von der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland. „<em>Kleine und mittlere Unternehmen können alle drei Jahre die Förderung auf eine Beratung in Anspruch nehmen. Die Kosten werden in Höhe von 50 Prozent, jedoch höchstens mit 500 Euro pro Beratungstag aus den Mitteln des Landes NRW und des Europäischen Sozialfonds für maximal 15 Beratungstage bezuschusst</em>“, wirbt auch er für diese Förderung. Interessierte Betriebe können sich telefonisch (0291/94-1529) oder per Mail (<a href="mailto:scholz@r-h-h.de">scholz@r-h-h.de</a>) mit ihm in Verbindung setzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle HSK</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Beruf und Pflege: „Tabus fehl am Platze“</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-beruf-und-pflege-tabus-fehl-am-platze-20111213.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. „Das Thema Beruf und Pflege sollte ohne Tabus angegangen werden. Praktikable Lösungen müssen vor Ort entwickelt werden.“ Das forderte Ulrike Metzner-Imiela vom NRW-Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales während der Veranstaltung „Beruf und Pflege Angehöriger - so kann es gelingen“ am Donnerstag [01. Dezember 2011] im Rittersaal von Schloss Erwitte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. „<em>Das Thema Beruf und Pflege sollte ohne Tabus angegangen werden. Praktikable Lösungen müssen vor Ort entwickelt werden.</em>“ Das forderte Ulrike Metzner-Imiela vom NRW-Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales während der Veranstaltung „Beruf und Pflege Angehöriger &#8211; so kann es gelingen“ am Donnerstag [01. Dezember 2011] im Rittersaal von Schloss Erwitte.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als 50 Interessierte aus Unternehmen und Verwaltungen sowie aus dem Gesundheits- und Pflegebereich folgten der Einladung der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland, der Lokalen Bündnissen für Familie des Kreises Soest, der Stadt Lippstadt und der Stadt Rüthen sowie des Netzwerks W für den Kreis Soest. „Das Suchen und Finden von Antworten für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ist so wichtig, damit Pflegende, also zumeist Frauen, nicht aus dem Beruf aussteigen und so in Arbeitslosigkeit und Altersarmut gedrängt werden“, betonte Vizelandrätin Irmgard Soldat, stellvertretende Vorsitzende des Lenkungskreises für die Region Hellweg-Hochsauerland, in ihrer Begrüßung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26642" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111213_beruf_pflege.jpg"><img class="size-medium wp-image-26642" title="111213_beruf_pflege" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111213_beruf_pflege-500x272.jpg" alt="" width="500" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Warben während einer Informationsveranstaltung auf Schloss Erwitte für die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege (von rechts): Vizelandrätin Irmgard Soldat, Ulrike Metzner-Imiela, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Gudrun Hengst, Leiterin des Kreisjugendamtes, Dr. phil. H. Elisabeth Philipp-Metzen, GeWiss, Gerontologie – Wissen für die Praxis, Laer, und Ursula Rode-Schäffer, Geschäftsführerin der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland. Foto: Thomas Weinstock/Kreis Soest</p></div>
<p>Diplom-Gerontologin Dr. phil. H. Elisabeth Philipp-Metzen, GeWiss, Gerontologie &#8211; Wissen für die Praxis, Laer, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Uni Köln und Expertin im Bereich Pflege und Demenz, informierte in einem weiteren Vortrag zu den Rahmen-bedingungen des Pflegezeitgesetzes und zum geplanten Familienpflegezeitgesetz. Sie betonte, dass der gesellschaftliche Stellenwert der familialen Pflege sehr hoch sei. Junge Frauen zeigten eine hohe Pflegebereitschaft, wenn sie dafür den Beruf nicht aufgeben müssten. Gudrun Hengst, Leiterin des Soester Kreisjugendamtes, wies darauf hin, dass die Veranstaltungsreihe zu Themen rund um „Beruf und Pflege“ informieren, sensibilisieren und ermutigen solle.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie wird übrigens fortgesetzt. Die nächste gemeinsame Veranstaltung findet am 15. Februar 2012 statt, und zwar ebenfalls im Schloss Erwitte. Weitere Informationen dazu bei der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland, Ursula Rode-Schäffer, Telefon 02941/303499.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Soest: Schulabbrecherquote deutlich reduzieren</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soest/Brüssel. Das Europäische Parlament hat jetzt einen Initiativbericht der europäischen Sozialdemokraten zur Begrenzung der hohen Zahl von Schulabbrechern in den EU-Mitgliedstaaten angenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Soest/Brüssel. Das Europäische Parlament hat jetzt einen Initiativbericht der europäischen Sozialdemokraten zur Begrenzung der hohen Zahl von Schul-abbrechern in den EU-Mitgliedstaaten angenommen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Bericht zeigt Maßnahmen auf, mit denen die Schulabbrecherquote entsprechend der Ziele der Europa 2020 Strategie auf 10% oder weniger reduziert werden soll. Dazu gehören u. a. die Einführung von effizienten Frühwarnsystemen, Maßnahmen zur Förderung bei Lernschwächen, Programme zur Berufsorientierung sowie zur Sensibi-lisierung von Lehrern im Hinblick auf sogenannte ‚Risikoschüler‘.</p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Das Europäische Parlament hat durch seine Annahme des Initiativberichts gezeigt, dass es hinter dem ehrgeizigen Ziel steht, die Zahl der Schulabbrecher bis 2020 zu begrenzen. Nun sind die Mitgliedstaaten am Zug. Auch Deutschland muss seinen Beitrag leisten</em>“, fordert Birgit Sippel. Die Europaabgeordnete aus Südwestfalen, die auch Mitglied im Präsidium der nordrhein-westfälischen SPD ist, verweist auf aktuelle Entwicklungen in NRW: „<em>Insbesondere bei den Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist die Zahl derjenigen, die die Schule vorzeitig und ohne Abschluss verlassen, immer noch viel zu hoch. Es ist wichtig, hier sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen, denn die Schulabbrecher von heute sind meist auch die Arbeitslosen von morgen.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">In Nordrhein-Westfalen gebe es Förderangebote zur Berufsvorbereitung wie das Programm ‚Ein Topf‘, welches z. B. in Siegen-Wittgenstein als Modellvorhaben umgesetzt werde und auch präventiv Jugendliche ab der Klasse 8 fördere, die das Ziel der Ausbildungsreife voraussichtlich nicht erreichen werden. „<em>Ergänzend dazu ist es wichtig, Schulabbrechern einen zweiten Bildungsweg zu ermöglichen, um auch ihnen eine berufliche Perspektive zu bieten</em>“, erklärt Birgit Sippel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Europaabgeordnete ergänzt abschließend: „<em>Planungen für die neue Förderperiode der EU Strukturfonds nach 2013 sehen auch Fördermöglichkeiten für Projekte zur Begrenzung der Schulabbrecherzahlen in den Mitgliedstaaten vor. Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds sollen dann auch für konkrete Projekte vor Ort zur Verfügung stehen.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Europabüro Birgit Sippel MdEP</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Land fördert 29 Schulprojekte</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:55:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. 29 Schulprojekte im Kreis Soest erhalten für die Dauer des laufenden Schuljahrs 2011/2012 Zuwendungen des Landes NRW aus dem Landesprogramm Kultur und Schule. „Damit konnte der dem Kreis Soest zur Verfügung stehende Förderrahmen maximal ausgeschöpft werden und alle förderwürdigen Projekte berücksichtigt werden“ , freut sich Christiane Reinke, Ansprechpartnerin in der Abteilung Schulangelegenheiten der Kreisverwaltung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. 29 Schulprojekte im Kreis Soest erhalten für die Dauer des laufenden Schuljahrs 2011/2012 Zuwendungen des Landes NRW aus dem Landesprogramm Kultur und Schule. „<em>Damit konnte der dem Kreis Soest zur Verfügung stehende Förderrahmen maximal ausgeschöpft werden und alle förderwürdigen Projekte berücksichtigt werden</em>“ , freut sich Christiane Reinke, Ansprechpartnerin in der Abteilung Schulangelegenheiten der Kreisverwaltung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Projektanträge waren zuvor durch eine fünfköpfige Jury anhand vom Land vorge-gebener Bewertungskriterien ausgewählt worden. Das Programm Kultur und Schule, welches nun im sechsten Jahr durchgeführt wird, hat sich mit derzeit rund 1.500 Projekten landesweit zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Künstler treffen sich über ein gesamtes Schuljahr regelmäßig mit Schülern und erarbeiten gemeinsam mit ihnen künstlerische Werke. In den heimischen Schulen wird derzeit fleißig gehämmert, aus Ytongstein gemeißelt oder Metall bearbeitet. Durch diese Kooperation mit Fachexperten werden nicht nur die kreativen Potentiale der Schülerinnen und Schüler gefördert, sondern vielerorts auch bleibende Kunstwerke für die Schulen oder für den Pausenhof geschaffen. Neben der Bildenden Kunst sind auch Projekte aus den Sparten Musik, Tanz und Theater vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26585" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111212_kunstprojekt.jpg"><img class="size-medium wp-image-26585" title="111212_kunstprojekt" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111212_kunstprojekt-500x361.jpg" alt="" width="500" height="361" /></a><p class="wp-caption-text">Die Kinder Cansu, Ronhai, Gencay, Philipp, Mohammed und Ahat (v. l.) arbeiten gemeinsam mit der Künstlerin Dorothee Weber an einem Kunstprojekt. Foto: Norbertschule Werl</p></div>
<p>Seit dem vergangenen Jahr können sich neben Schulen auch Kindertagesstätten um Fördermittel bewerben. Den Projektantrag stellen Künstler und Schule bzw. Kita gemeinsam. Das Bewerbungsverfahren einschließlich der Jurysitzung und die Aus- zahlung der Fördergelder koordiniert der Kreis Soest. Das Land NRW finanziert 80 Prozent der Projektkosten, das sind maximal 2.280 Euro je Projekt. Die restlichen Mittel sind durch die Kommune als Schulträger aufzubringen. Da dies in Zeiten knapper öffentlicher Mittel nicht immer gewährleistet ist, kann unter bestimmten haushalts-rechtlichen Bedingungen eine Drittfinanzierung erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erste Projektideen für das nächste Schuljahr können bereits entwickelt werden; das Bewerbungsverfahren läuft bis Ende März 2012. Weitere Informationen unter <a href="http://www.kulturundschule.de">www.kulturundschule.de</a> oder im Schulamt des Kreises Soest, Telefon 02941/9786721, E-Mail <a href="http://christiane.reinke@kreis-soest.de">christiane.reinke@kreis-soest.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Schmallenberg: Personalgewinnung und Personalentwicklung optimieren</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/schmallenberg-personalgewinnung-und-personalentwicklung-optimieren-20111207.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schmallenberg. Zahlreiche Studien prognostizieren das verstärkte Fehlen von Arbeitskräften in Deutschland. Schmallenberg hat mit 2,8 % die niedrigste Arbeitslosenquote in Südwestfalen. Bereits heute wird für viele Unternehmen die Suche nach Mitarbeitern mehr und mehr zur Herausforderung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Schmallenberg. Zahlreiche Studien prognostizieren das verstärkte Fehlen von Arbeitskräften in Deutschland. Schmallenberg hat mit 2,8 % die niedrigste Arbeitslosenquote in Südwestfalen. Bereits heute wird für viele Unternehmen die Suche nach Mitarbeitern mehr und mehr zur Herausforderung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">2011 hatte Schmallenberg ca. 3.350 Schulabgänger zu verzeichnen. Für 2020 gehen Prognosen von einem Rückgang auf ca. 2.600 Schulabgänger aus. Bis 2030 ist ein Bevölkerungsrückgang von 8,2% prognostiziert, wobei der Anteil der Zwanzigjährigen um 30% sinkt. Freie Stellen werden zunehmend nicht oder nur mit Mühe besetzt werden können. Ausreichend zur Verfügung stehendes qualifiziertes und motiviertes Personal ist jedoch ein Schlüsselfaktor für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Bewusst wurde daher das Thema „Personalgewinnung &amp; Personalentwicklung – Strategien für erfolgreiche Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels“ für das zweite Schmallenberger Wirtschaftsgesprächs gewählt. Die Wirtschaftsförderung Schmallenberg Unternehmen Zukunft e.V. (SUZ) hatte am Donnerstagabend ins LICHTWERK eingeladen, um Unternehmen für den steigenden Fachkräftemangel zu sensibilisieren und Lösungsstrategien für den eigenen Betrieb aufzuzeigen. Über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung gefolgt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26549" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111206_wirtschaftsgespraech.jpg"><img class="size-medium wp-image-26549" title="111206_wirtschaftsgespraech" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111206_wirtschaftsgespraech-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">2. Schmallenberger Wirtschaftsgespräch. Foto: SUZ</p></div>
<p>Hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Forschung und Wirtschaft prägten das Abendprogramm. Auf die gesellschaftlichen Kosten, die durch den Fachkräftemangel entstehen, machte einleitend Prof. Dr. Gerhard Bosch von der Universität Duisburg- Essen aufmerksam. „<em>Die Kosten des Fachkräftemangels sind am höchsten, wenn man ihn nicht bemerkt und sich mit zweitbesten Lösungen zufrieden gibt. Es ist daher ein gutes Zeichen, wenn Regierung, Sozialpartner  und Wirtschaftsförderung frühzeitig über Fachkräftesicherung nachdenken.</em>“ Ein breites Verständnis von Fachkräftesicherung sei mehr denn je notwendig, so Bosch, und appellierte an eine Förderung von akademischer und beruflicher Ausbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf verschiedene Wege der Mitarbeitersuche und Anforderungen an ein erfolgreiches Recruiting machte Frau Dipl.-Kff. (FH) Yvonne Kempkes, Fachberaterin der Kienbaum Executive Consultans GmbH, aufmerksam. Für einen Kandidaten seien bei der Arbeitgeberwahl in erster Linie die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen und eine kollegiale Arbeitsatmosphäre entscheidend. Die Bekanntheit oder Größe des Unternehmens seien zweitrangig.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Übersicht über die verschiedenen Angebote zur Fachkräftesicherung in Südwest- falen gab die Dipl.-Ing. Kirsten Staubach. Nachzulesen sind diese Angebote in der Broschüre „Kräfte bündeln, Fachkräfte sichern“, die im Rahmen des Projektes „Branchenkompetenzen Südwestfalen“ entwickelt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Frank Kirchner, Personalmanager der FALKE KGaA, berichtete von seinen Erfahrungen in der Bewältigung des steigenden Fachkräftebedarfs. Als Vertreter der Wirtschaft formulierte er Forderungen an die Politik und gab Denkanstöße für Unternehmen aus Südwestfalen.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend stellte Sascha Dorday, Geschäftsführer SUZ, die Aktivitäten und Dienstleistungen der Wirtschaftsförderung für Unternehmen vor. Mit Instrumenten wie beispielsweise der Fördermittel-, Gründungs-, und Bildungsscheckberatung steht SUZ als Partner, Kümmerer und Impulsgeber zur Verfügung. Hilfestellung bei der Personalsuche wird mit der onlinegestützten Job- und Ausbildungsbörse geleistet, in der Schmallenberger Unternehmen kostenlos Stellenanzeigen aufgeben können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Botschaft des Abends wurde klar deutlich „<em>Jedes Unternehmen kann mit individuellen Strategien seine Personalgewinnung und Personalentwicklung optimieren</em>“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Schmallenberg &#8211; Unternehmen Zukuft</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Stiftung BWT unterstützt forschende Schule</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 17:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Das Marien-Gymnasium Werl leistet vorbildliche naturwissenschaftliche Projektarbeit. Welche Schule bricht schon zu einer Forschungsreise in die Subarktis auf? Deshalb fiel es den Gremien der Stiftung zur Förderung von Bildung, Wissenschaft und Technologie im Kreis Soest (BWT) nicht schwer, einen Zuschuss von 5.690 Euro zu gewähren, um Proben auswerten zu können, die Lehrer und Schüler aus dem hohen Norden mitgebracht haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Das Marien-Gymnasium Werl leistet vorbildliche naturwissen-schaftliche Projektarbeit. Welche Schule bricht schon zu  einer Forschungsreise in die Subarktis auf? Deshalb fiel es den Gremien der Stiftung zur Förderung von Bildung, Wissenschaft und Technologie im Kreis Soest (BWT) nicht schwer, einen Zuschuss von 5.690 Euro zu gewähren, um Proben auswerten zu können, die Lehrer und Schüler aus dem hohen Norden mitgebracht haben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schulchef Michael Prünte und Projektleiter Heinz Kiko informierten zusammen mit den Schülern Juliane Thiele, Michael Burgardt und Simon Schmitz Landrätin Eva Irrgang, die sich als Stiftungsratsvorsitzende engagiert, bei einem Besuch im Kreishaus, was sie mit dem Geld unternommen haben. Schülerinnen und Schüler der Tonnen AG des Marien-Gymnasiums  untersuchten im September in Norwegen drei Birkenarten. Die eingesammelten Blätter sollen jetzt genetisch charakterisiert werden, um heraus-zufinden, wie und warum Standort, Klima und Wuchsform der Birken in Relation zueinander stehen. Nach Einschätzung von Biologielehrer  Kiko ein weißer Fleck in der Forschungslandschaft. Das Geld der Stiftung BWT hat geholfen, Material für diese Untersuchungen anzuschaffen. Auch Labore müssen eingeschaltet und bezahlt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26473" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111205_forschungsreise.jpg"><img class="size-medium wp-image-26473" title="BWT-Stiftungsgelder" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/111205_forschungsreise-500x316.jpg" alt="" width="500" height="316" /></a><p class="wp-caption-text">Bei ihrem Besuch im Kreishaus hatten Lehrer und Schüler des Werler Marien-Gymnasiums eine Expeditionskiste samt Erdbohrer und Vorschlaghammer mitgebracht, die sie bei ihrer Forschungsreise in die norwegische Subarktis begleitet hatten. Außerdem einige der Labormaterialien, die vom Zuschuss der Stiftung BWT angeschafft worden sind. Das Bild zeigt (v. l.) Michael Burgardt, Biologielehrer Heinz Kiko, Juliane Thiele, Schulleiter Michael Prünte, Landrätin Eva Irrgang, Stiftungsratsmitglied Dr. Hermann Tenholt und Simon Schmitz. Foto: Thomas Weinstock/Kreis Soest</p></div>
<p>Landrätin Eva Irrgang zeigte sich beeindruckt vom Forschergeist, der am Marien-gymnasium herrscht. „Solche Initiativen passen hervorragend zum Stiftungszweck der BWT“, betonte die Verwaltungschefin. Gerade vor dem Hintergrund des demograph-ischen Wandels und des sich abzeichnenden Fachkräftemangels sei es von großer Bedeutung, bei Schülerinnen und Schülern naturwissenschaftliches Interesse zu wecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stiftung BWT wurde im Frühjahr 2002 durch den Kreis Soest mit einem Stiftungs-vermögen von 2,1 Mio. Euro gegründet. Das Stiftungsvermögen beläuft sich aktuell auf rund 2,9 Mio. Euro. Die Stiftung fördert satzungsgemäß Projekte im Kreis Soest mit besonders innovativem Gehalt in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Technologie. Aus den Erträgen des Stiftungsvermögens soll so in die Zukunft der Region investiert und die Wirtschafts- und Sozialstruktur des Kreises Soest gestärkt werden. Von 2003 bis 2011 hat die Stiftung eine Vielzahl von Projekten gefördert. Die Gesamtausschüttung für diesen Zeitraum beläuft sich auf rund 950.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der BWT-Geschäftsstelle im Kreishaus, Dr. Hermann Tenholt, Telefon 02921/302253, E-Mail <a href="mailto:hermann.tenholt@kreis-soest.de">hermann.tenholt@kreis-soest.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Meschede: Stadt legt Konzept für Sekundarschulen vor</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/meschede-stadt-legt-konzept-fuer-sekundarschulen-vor-20111205.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 05:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede. Bildung als Zukunftsfaktor: Für die Stadt Meschede ist ein modernes und dauerhaft sicheres Schulangebot von besonderer Bedeutung. Nachdem das Land NRW im Oktober 2011 mit breiter politischer Mehrheit das Schulgesetz geändert hat, will die Stadt Meschede nun die Weichen stellen, um auch im Bereich der weiterführenden Schulen ein hochwertiges und flächendeckendes Angebot auf Dauer zu sichern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Meschede. Bildung als Zukunftsfaktor: Für die Stadt Meschede ist ein modernes und dauerhaft sicheres Schulangebot von besonderer Bedeutung. Nachdem das Land NRW im Oktober 2011 mit breiter politischer Mehrheit das Schulgesetz geändert hat, will die Stadt Meschede nun die Weichen stellen, um auch im Bereich der weiterführenden Schulen ein hochwertiges und flächendeckendes Angebot auf Dauer zu sichern.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Deswegen schlägt die Stadtverwaltung vor, zum Schuljahr 2013/14 am August-Macke-Schulzentrum eine Sekundarschule zu bilden. In Freienohl könnte zum gleichen Zeitpunkt eine weitere Sekundarschule oder ein Teilstandort entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund: Immer weniger Eltern entscheiden sich dafür, ihr Kind an einer der zurzeit noch drei Hauptschulen im Mescheder Stadtgebiet anzumelden. „<em>Ein Grund liegt im demographischen Wandel, der die Schülerzahlen insgesamt zurückgehen lässt</em>“, so Gisela Bartsch, Leiterin des Fachbereichs Generationen, Bildung, Freizeit, „<em>ein weiterer darin, dass die verbindliche Schulempfehlung weggefallen ist.</em>“ Schon im Jahr 2010 hatte der Mescheder Stadtrat deshalb beschlossen, die Franz-Stahlmecke-Hauptschule zu schließen und mit Ende des Schuljahres 2011/12 aufzulösen. Allerdings: Da auch schon eine einzügig geführte Hauptschule nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben entspricht, wäre aufgrund der Anmeldezahlen ebenso die St.-Walburga-Hauptschule mittelfristig in ihrem Bestand gefährdet. Auch die Konrad-Adenauer-Hauptschule in Freienohl, die derzeit noch zweizügig ist, werde diese Schülerzahlen dauerhaft nicht halten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stadtverwaltung schlägt deshalb vor, zum Schuljahr 2013/14 die städtische Realschule und die St.-Walburga-Hauptschule zu einer Sekundarschule zusammen-zufassen. „<em>Damit wäre sichergestellt, dass Kinder mit unterschiedlichen Fähigkeiten im Stadtkern auch weiter ihre angemessene Schulform besuchen können</em>“, so Gisela Bartsch. Gerade das August-Macke-Schulzentrum biete wegen der räumlichen Nähe dafür „optimale Voraussetzungen.“ In einer Sekundarschule werden die Kinder in den Klassen 5 und 6 gemeinsam unterrichtet. Ab der 7. Klasse kann der Unterricht dann integriert, teilintegriert oder in zwei getrennten Bildungsgängen erfolgen. Zwar hat eine Sekundarschule keine eigene Oberstufe, sie arbeitet aber verbindlich mit einem Gymnasium oder einem Berufskolleg zusammen. Gisela Bartsch: „<em>Das stellt sicher, dass schon bei der Anmeldung für die Eltern klar ist, wo ihr Kind später mal sein Abitur machen kann.</em>“ Auch die Schließung der Franz-Stahlmecke-Schule soll bei einer solchen Neuorganisation erst zum Schuljahr 2013/13 erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Freienohl würde dann eine weitere, eigene Sekundarschule entstehen &#8211; oder ein Teilstandort der Sekundarschule am August-Macke-Schulzentrum. Gisela Bartsch: „<em>Entscheidend dafür wird die Zahl der Schülerinnen und Schüler sein.</em>“ Eine Sekundarschule muss mindestens dreizügig sein &#8211; das bedeutet, dass es 75 Schüler- innen und Schüler pro Jahrgang geben muss. In jedem Fall aber würde eine Sekundar-schule eine Verbesserung für den Schulstandort Freienohl bedeuten, unterstreicht Gisela Bartsch: „<em>Der Unterricht erfolgt nach gymnasialen Standards &#8211; das vorhandene pädagogische Angebot würde in Freienohl deutlich erweitert.</em>“ Die St.-Nikolaus-Grundschule in Freienohl wäre von den Umstrukturierungen nicht betroffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig sei aber auch, dass eine Lösung zum einen schulrechtlich dauerhaft sicher sei; zum anderen von allen Beteiligten wie Eltern- und Lehrerschaft mitgetragen werde, betont Bürgermeister Uli Hess. Deshalb werde das Konzept mit den Behörden, vor allem aber mit den Schulen und der Elternschaft eingehend diskutiert werden. Zu Beginn des kommenden Jahres könnte es zunächst eine allgemeine Elterninformation an den Grundschulen geben, bevor anschließend die Eltern zu dem Thema befragt werden. Die Entscheidung liege dann beim Stadtrat. Derzeit sei das Verfahren aber noch völlig offen, betont Uli Hess: <em>„Unser Konzept ist nur ein Startschuss für die Diskussion mit allen Beteiligten.</em>“ Das Ziel sei, ein modernes und ortsnahes pädagogisches Angebot weiterzuentwickeln &#8211; Uli Hess: „<em>Wir stellen uns als Stadt Meschede diesem Thema &#8211; schließlich wollen wir agieren und nicht reagieren müssen, wenn es um die Zukunft unserer Schulen geht.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmals behandelt wird das Thema in der Sitzung des Ausschusses für Bildung und Sport am Montag [05. Dezember 2011]. Die öffentliche Sitzung beginnt um 16 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses. Alle Interessierten sind eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Stadt Meschede</em></p>
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		<title>Schmallenberg: 2. Schmallenberger Wirtschaftsgespräch im Lichtwerk</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/schmallenberg-2-schmallenberger-wirtschaftsgespraech-im-lichtwerk-20111122.html</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 1. Dezember 2011; 17:30; ] Schmallenberg. Die Wirtschaftsförderung Schmallenberg Unternehmen Zukunft (SUZ) lädt ein zum Wirtschaftsgespräch am Donnerstag [01. Dezember 2011] ab 17.30 Uhr ins Lichtwerk Schmallenberg. Mit dieser Veranstaltungsreihe möchte SUZ regelmäßig über ökonomische, politische und gesellschaftliche Herausforderungen unserer Zeit informieren und sensibilisieren. Angesprochen sind Führungskräfte aus der heimischen Wirtschaft und der Politik sowie alle interessierten Unternehmerinnen und Unternehmer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Schmallenberg. Die Wirtschaftsförderung Schmallenberg Unternehmen Zukunft (SUZ) lädt ein zum Wirtschaftsgespräch am Donnerstag [01. Dezember 2011] ab 17.30 Uhr ins Lichtwerk Schmallenberg. Mit dieser Veranstaltungsreihe möchte SUZ regelmäßig über ökonomische, politische und gesellschaftliche Heraus-forderungen unserer Zeit informieren und sensibilisieren. Angesprochen sind Führungskräfte aus der heimischen Wirtschaft und der Politik sowie alle interessierten Unternehmerinnen und Unternehmer.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem wichtigen Zukunftsthema &#8220;Personalgewinnung &amp; Personalentwicklung &#8211; Strategien für erfolgreiche Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels&#8221; möchte SUZ die in diesem Jahr verfolgte Offensive zur Fachkräftesicherung in Schmallenberg abrunden. „<em>Wir haben mit zahlreichen Projekten, wie dem Ausbildungsatlas Schmallenberg, auf das Thema Fachkräftemangel aufmerksam gemacht und werden dies auch weiterhin tun. Mit dem diesjährigen Wirtschaftsgespräch möchten wir Unternehmen aufzeigen, wie sie mit individuellen Strategien ihre Personalgewinnung und Personal-entwicklung optimieren können</em>“, so Sascha Dorday, Geschäftsführer SUZ.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26370" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/111122_wirtschaftsgespraech.jpg"><img class="size-full wp-image-26370" title="111122_wirtschaftsgespraech" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/111122_wirtschaftsgespraech.jpg" alt="" width="500" height="693" /></a><p class="wp-caption-text">2. Schmallenberger Wirtschaftsgespräch am 01. Dezember 2011 im Lichtwerk Schmallenberg. Foto: SUZ</p></div>
<p>Hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Forschung und Wirtschaft konnten für die Abendveranstaltung gewonnen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Gerhard Bosch, Professor für Soziologie und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Arbeit und Qualifizierung der Universität Duisburg-Essen, Yvonne Kempkes von Kienbaum Executive Consultans GmbH Düsseldorf, Kirsten Staubach vom Projekt Branchenkompetenzen Südwestfalen der REGIONALE 2013 sowie Dr. Frank Kirchner, Personalmanager der FALKE KGaA erläutern die Folgen des Fachkräftemangels und präsentieren Handlungsansätze aus Lehre und Praxis. Im Anschluss an die Vortrags- runde besteht beim Abendbuffet die Möglichkeit zum Gedankenaustausch und zu Gesprächen mit den Referenten und Gastgebern.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zum 25. November 2011 besteht für alle Interessierte die Möglichkeit sich bei SUZ unter 02972/961152 oder per E-Mail <a href="mailto:info@schmallenberg-unternehmen-zukunft.de">info@schmallenberg-unternehmen-zukunft.de</a> für die Veranstaltung anzumelden. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 120 begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Schmallenberg &#8211; Unternehmen Zukunft</em></p>
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