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	<title>HSK-Aktuell &#187; Bildung und Beruf</title>
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	<description>Nachrichten aus dem Hochsauerland</description>
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		<title>Meschede: Neues VHS-Angebot schon im Internet ersichtlich</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 06:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede. Kaum haben die Sommerferien begonnen, gehen die ersten Anfragen und Anmeldungen zum Herbstprogramm bei der VHS-Gesch&#228;ftsstelle in Meschede ein. Grund genug f&#252;r die VHS, darauf hinzuweisen, dass das neue Programmheft voraussichtlich am 24. August 2010 erscheint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede. Kaum haben die Sommerferien begonnen, gehen die ersten Anfragen und Anmeldungen zum Herbstprogramm bei der VHS-Gesch&#228;ftsstelle in Meschede ein. Grund genug f&#252;r die VHS, darauf hinzuweisen, dass das neue Programmheft voraussichtlich am 24. August 2010 erscheint.</strong></p>
<p>Aber: Das neue Weiterbildungsangebot ist fertig und steht im Internet unter <a href="http://www.vhs-hsk.de/" target="_blank">www.vhs-hsk.de</a> zur Verf&#252;gung. Eine online-Anmeldung ist ebenfalls schon in der Regel m&#246;glich.</p>
<p>Knapp 140 Angebote stehen allein im Herbst 2011 in Bestwig und Meschede zur Auswahl. Die VHS-Crew ist gespannt, ob auch in diesem Jahr wieder mehr als 7000 Unterrichtsstunden durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen. Dazu beitragen sollen viele neue Angebote an Lehrg&#228;ngen, Kursen und Wochenendseminaren: Lehrg&#228;nge zur Qualifizierung von Tagesm&#252;ttern/v&#228;tern sowie von Erzieher(innen) im Bereich musikalischer Fr&#252;hf&#246;rderung, ein Vorbereitungslehrgang auf die neue Ausbildereignungspr&#252;fung sowie die Fortbildung zum Fachlehrer f&#252;r Textverarbeitung (mit staatlicher Pr&#252;fung) sind Beispiele neuer Lehrg&#228;nge in p&#228;dagogischen Berufsfeldern.</p>
<p>Aber auch die Psychologie kommt nicht zu kurz: F&#246;rderung des Selbstbewusstseins, Gespr&#228;chsf&#252;hrung, „Single sein“ und Hypnose sind Themenbeispiele. Im Sprachbereich wird das Angebot um Arabisch, Portugiesisch, und T&#252;rkisch erweitert, im EDV-Bereich bietet die VHS erstmalig 3 Modul-Lehrg&#228;nge zur Erlangung des europ&#228;ischen Computerpasses „Xpert“ an. Auch ein Angebot zur Bildbearbeitung fehlt nicht.</p>
<p>Kunstinteressierte werden sich &#252;ber neue Angebote freuen: Der VHS ist es gelungen, eine Kunsthistorikerin f&#252;r verschiedene Veranstaltungen zu gewinnen, die auch im Fr&#252;hjahr 2011 weiter erg&#228;nzt werden: „Kunst der Renaissance in Italien“, „Orientreisen und Orientalismus in der Bildenden Kunst“ sowie ein Grundlagenseminar „Kunstphilosophische Grundlagen“ bilden den Anfang. Auch zum Thema Nahrungszubereitung, insbesondere zu Ern&#228;hrungsproblemen l&#228;sst sich viel Neues entdecken. Ein Blick ins Internet lohnt daher.</p>
<p>Ge&#246;ffnet ist die VHS-Gesch&#228;ftstelle im Mescheder Kreishaus nach der Urlaubsphase wieder ab Montag, 23.08.2010, Tel. 0291 / 941147.</p>
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		<title>Kreis Soest: AHA wagt Neustart</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. „NEUSTART!“ - so lautet der Name eines neuen Projektes der Arbeit Hellweg Aktiv (AHA), der ARGE im Kreis Soest. In den kommenden neun Monaten werden sich in diesem Projekt sieben AHA-Mitarbeiter intensiv mit der Aktivierung und der Vermittlung von 500 langzeitarbeitslosen Menschen besch&#228;ftigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. „NEUSTART!“ &#8211; so lautet der Name eines neuen Projektes der Arbeit Hellweg Aktiv (AHA), der ARGE im Kreis Soest. In den kommenden neun Monaten werden sich in diesem Projekt sieben AHA-Mitarbeiter intensiv mit der Aktivierung und der Vermittlung von 500 langzeitarbeitslosen Menschen besch&#228;ftigen.</strong></p>
<p>„<em>Wir m&#246;chten unseren Kunden mit diesem Projekt die Chance geben, noch einmal von vorne anzufangen und grundlegend zu &#252;berlegen, wo sie stehen und was sie beruflich erreichen m&#246;chten</em>“, erl&#228;utert Reinhard Helle, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der AHA. „<em>Auch Menschen, die schon l&#228;nger auf der Suche nach einem Arbeitsplatz sind, k&#246;nnen noch einmal von vorne anfangen und sich durch gezieltes Coaching, intensive Bewerbungsaktivit&#228;ten und einer Fortbildung f&#252;r den Arbeitsmarkt qualifizieren. Der Name NEUSTART! soll genau dies verdeutlichen.</em>“</p>
<p>Insgesamt durchlaufen die Projekteilnehmerinnen und -teilnehmer vier Stufen. Nach einem ausf&#252;hrlichen Eingangsprofiling wird jeder individuell von seinem Ansprechpartner betreut. Gemeinsam erarbeiten sie berufliche Ziele, die den Potenzialen und F&#228;higkeiten des Langzeitarbeitslosen entsprechen. „<em>Erst nach der genauen Positionsbestimmung starten wir mit einer intensiven Bewerbungsphase</em>“, so Helle. „<em>Sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in dieser Phase keine geeignete Arbeitsstelle finden, k&#246;nnen sie in einem dritten Schritt m&#246;gliche Schwachstellen durch Fortbildungen und Qualifizierungen beseitigen.</em>“</p>
<p>Finden die Arbeitsuchenden dennoch keine passende Anstellung, stellen sie ihr K&#246;nnen als B&#252;rgerarbeiter unter Beweis. So werden voraussichtlich Stellen f&#252;r die Archivierung alter Dokumente, als Busguides und der Restaurierung von Landmaschinen besetzt. Bei diesen gemeinn&#252;tzigen, zus&#228;tzlichen und sozialversicherungspflichtigen (Ausnahme: Arbeitslosenversicherung) Arbeiten erhalten die B&#252;rgerarbeiter einen regul&#228;ren Tariflohn. Dennoch werden die Bewerbungsaktivit&#228;ten fortgesetzt, denn als wichtigstes Ziel des Projektes NEUSTART, welches in das Projekt B&#252;rgerarbeit &#252;bergehen kann, gilt weiterhin die Integration in den ersten Arbeitsmarkt.</p>
<p>Erst in der vergangenen Woche hatte das Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales (BMAS) der AHA den Zuschlag f&#252;r ihr Konzept zur B&#252;rgerarbeit erteilt. Das hei&#223;t, ab Januar 2011 flie&#223;en zus&#228;tzlich ca. 4 Mio. Euro f&#252;r maximal 100 B&#252;rgerarbeitsstellen in den Kreis Soest. Bevor jedoch die Stellen eingerichtet werden k&#246;nnen, wird jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer sechs Monate vom Projektteam NEUSTART! betreut. „<em>Wir freuen uns, dass wir mit der Kombination der Projekte NEUSTART! und B&#252;rgerarbeit den langzeitarbeitslosen Menschen im Kreis Soest echte Perspektiven bieten k&#246;nnen. Nun liegt es an den Arbeitsuchenden diese Chance zu nutzen und sich aktiv zu beteiligen</em>“, freut sich Helle. „<em>Unser Ziel ist ganz klar, so viele Menschen wie m&#246;glich in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren.</em>“</p>
<p><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Meschede: ProBe &#8211; Schritt f&#252;r Schritt auf Weg zum guten Berufseinstieg</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/meschede-probe-schritt-fuer-schritt-auf-weg-zum-guten-berufseinstieg-20100714.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede. Eine Ausbildung zum Mechatroniker - das ist Ziel von Felix aus Freienohl. „Ich will Elektronik und Metall verbinden“, sagt der 16-j&#228;hrige Absolvent der Konrad-Adenauer-Hauptschule selbstbewusst. Was heute sein Traumberuf ist, hat Felix w&#228;hrend der vergangenen beiden Jahre intensiv kennengelernt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede. Eine Ausbildung zum Mechatroniker &#8211; das ist Ziel von Felix aus Freienohl. „Ich will Elektronik und Metall verbinden“, sagt der 16-j&#228;hrige Absolvent der Konrad-Adenauer-Hauptschule selbstbewusst. Was heute sein Traumberuf ist, hat Felix w&#228;hrend der vergangenen beiden Jahre intensiv kennengelernt.</strong></p>
<p>„ProBe“ &#8211; Pro Berufsorientierung &#8211; hei&#223;t das Projekt, das Haupt- und F&#246;rdersch&#252;ler in der Stadt Meschede fr&#252;hzeitig f&#252;r ihre berufliche Zukunft sensibilisieren &#8211; und die Chancen auf einen Ausbildungsplatz verbessern &#8211; will.</p>
<p>Das Projekt gliedert sich in mehrere Phasen; der Praxisbezug steigert sich so schrittweise. In der „Sensibilisierungsphase“ vom zweiten Halbjahr der Klasse 7 bis zum ersten Halbjahr der Klasse 8 steht das Erkennen eigener Interessen und St&#228;rken im Vordergrund. Es folgt die „Werkpraxis“, ebenfalls in Klasse 8 sowie im ersten Halbjahr der Klasse 9. Hier w&#228;hlen die Sch&#252;ler zusammen mit dem Berufskolleg Meschede und den Werkst&#228;tten von Kolping Berufliche Bildung individuell drei Berufsfelder aus, in denen sie nacheinander Erfahrungen sammeln.</p>
<p>Zur Wahl stehen B&#228;cker/in und Konditor/in, Holztechnik, Bau und Bauausbau, kaufm&#228;nnischer Bereich, Elektrotechnik/-mechanik, Kinderpflege, Farbtechnik, K&#246;rperpflege/Fris&#246;r/in, Gartenbau, Metalltechnik, Gesundheit, Sozialhelfer/in, Hauswirtschaft, Gastronomie, Informationstechnik und Floristik.</p>
<div id="attachment_16430" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-16430" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-probe-schritt-fuer-schritt-auf-weg-zum-guten-berufseinstieg-20100714.html/100714_probe"><img class="size-medium wp-image-16430" title="100714_probe" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100714_probe.jpg" alt="" width="500" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Zahlreiche Haupt- und F&#246;rdersch&#252;ler in der Stadt Meschede beendeten jetzt ihr Projekt „ProBe“. Nun wartet auf sie der Berufseinstieg. Foto: Stadt Meschede</p></div>
<p>Jeweils f&#252;nf Wochen lang sind die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler einmal w&#246;chentlich nachmittags f&#252;r drei Schulstunden in einem Gewerk aktiv. Im ersten Halbjahr der Klasse 9 schlie&#223;t sich die „Vertiefungsphase“ an. Dazu w&#228;hlen die Jugendlichen das Berufsfeld, das sie zuvor am meisten interessiert hat, und erproben dies noch einmal f&#252;r ein halbes Jahr.</p>
<p>Erfahrungen sammeln, aber auch eigene Interessen am Berufsalltag messen ist das Ziel dieser Phase, erkl&#228;rt Silvia Aust, Mitarbeiterin der Kolping Bildungszentren S&#252;dwestfalen GmbH. Sie leitet in Meschede das ProBe-Projekt &#8211; und hat die Erfahrung gemacht, dass ProBe auch auf die Jugendlichen selbst wirkt: „<em>Die Besch&#228;ftigung mit dem Berufseinstieg, mit W&#252;nschen und F&#228;higkeiten st&#228;rkt die Pers&#246;nlichkeit der Jugendlichen.</em>“ Motivation und Engagement steigen, die Zahl von Ausbildungsabbr&#252;chen nimmt ab.</p>
<p>Damit man nicht nur seinen Traumberuf, sondern auch den Weg dorthin kennt, folgt im zweiten Halbjahr der Klasse 9 in Zusammenarbeit mit den Kolping-Bildungszentren ein Bewerbungstraining. Die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler erhalten &#252;ber die Teilnahme an jedem einzelnen Modul ein Zertifikat &#8211; die Teilnahme an ProBe wird so zur wertvollen Erg&#228;nzung zum Bewerbungsschreiben. Besonders wichtig: In heimischen Betrieben k&#246;nnen die ProBe-Sch&#252;ler Bewerbungsgespr&#228;che unter realistischen Bedingungen trainieren. So etwa bei der Firma Busch, der Sparkasse Meschede-Eslohe, der AOK Westfalen-Lippe sowie den Firmen Schulte-Henke, Ewers Karosseriebau und Gartenbau Horst.</p>
<p>Eine Ma&#223;nahme, von der beide Seiten profitieren, meint Stephan Eickelmann, Ausbildungsleiter der Sparkasse Meschede-Eslohe: „<em>Schlie&#223;lich brauchen auch die heimischen Unternehmen engagierten und qualifizierten Nachwuchs.</em>“ So hat sich die Sch&#252;lerin, die sich &#8211; im Trainingsgespr&#228;ch &#8211; bei der Sparkasse um einen Ausbildungsplatz als Bankkaufrau beworben hatte, nun ein Praktikum bereits sicher &#8211; sp&#228;tere Ausbildung nicht ausgeschlossen.</p>
<p>„Gute Leute“ f&#252;r die heimischen Betriebe sind auch ein St&#252;ck Zukunftssicherung f&#252;r die Wirtschaft im HSK: Die Kosten f&#252;r ProBe teilen sich die Agentur f&#252;r Arbeit, Hochsauerlandkreis, die Firmen der Interessengemeinschaft Mescheder Wirtschaft und die Sparkasse Meschede-Eslohe. Auch die heimischen Clubs der Rotarier und der Lions unterst&#252;tzen „Pro Berufsorientierung“ finanziell. Die Stadt Meschede tr&#228;gt die Fahrtkosten der Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler. In den kommenden Jahren soll ProBe nun inhaltlich weiterentwickelt werden &#8211; etwa durch weitere Berufsfelder, die die Jugendlichen kennen lernen k&#246;nnen. Das hoffen jedenfalls Silvia Aust und Gisela Bartsch, Leiterin des Fachbereichs Generationen, Bildung, Freizeit der Stadt Meschede. Gisela Bartschs Fazit: „<em>Ein solches Projekt ist auch ein Qualit&#228;tsmerkmal f&#252;r den Bildungsstandort Meschede.</em>“</p>
<p><em>Quelle: Stadt Meschede</em></p>
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		<title>Kreis Soest: 18.740 Bildungsschecks in der Region Hellweg &#8211; Hochsauerland ausgestellt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Insgesamt 18.740 Bildungsschecks sind zwischen 2006 und Mai 2010 in der Region Hellweg-Hochsauerland ausgestellt worden, davon 8.217 im Kreis Soest und 10.523 im Hochsauerlandkreis. Im Jahr 2010 waren es bisher 1.164 f&#252;r die gesamte Region.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Insgesamt 18.740 Bildungsschecks sind zwischen 2006 und Mai 2010 in der Region Hellweg-Hochsauerland ausgestellt worden, davon 8.217 im Kreis Soest und 10.523 im Hochsauerlandkreis. Im Jahr 2010 waren es bisher 1.164 f&#252;r die gesamte Region.</strong></p>
<p>Von diesen 1.164 Bildungsschecks wurden 90 Prozent f&#252;r deutsche Teilnehmende, 9,2 Prozent f&#252;r B&#252;rgerinnen und B&#252;rger eines sonstigen Mitgliedsstaates der Europ&#228;ischen Union (EU), 0,4 Prozent f&#252;r B&#252;rgerinnen und B&#252;rger eines sonstigen europ&#228;ischen Staates au&#223;erhalb der EU und weitere 0,4 Prozent f&#252;r B&#252;rger/innen eines nicht-europ&#228;ischen Staates oder Staatenlose ausgegeben. Das berichtete die Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland dem regionalen „Runden Tisch Bildungsscheck“, der im Mescheder Kreishaus zusammenkam.</p>
<p>Hierbei handelt sich um den regelm&#228;&#223;igen Erfahrungsaustausch der 16 Beratungsstellen in der Region. Die Regionalagentur koordiniert die Umsetzung des Bildungsschecks im Hochsauerlandkreis und im Kreis Soest, die Bezirksregierung Arnsberg, Au&#223;enstelle Soest, bewilligt die Mittel und l&#246;st die Bildungsschecks ein.</p>
<div id="attachment_16386" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-16386" href="http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-18-740-bildungsschecks-in-der-region-hellweg-hochsauerland-ausgestellt-20100714.html/runder-tisch-bildungsscheck"><img class="size-medium wp-image-16386" title="100714_bildungsscheck" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100714_bildungsscheck.jpg" alt="" width="500" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Die Teilnehmenden am Runder Tisch Bildungsscheck w&#252;nschen sich, dass Menschen mit Migrationshintergrund den Bildungsscheck st&#228;rker in Anspruch nehmen. Foto: Privat</p></div>
<p>Die Teilnehmenden am Runden Tisch waren sich bereits Ende vergangenen Jahres einig, dass der Bildungsscheck 2010 mehr Menschen mit Migrationshintergrund zugute kommen sollte. Aus diesem Grunde hatten sie die Sozialwissenschaftlerin Regina Hunke von der G.I.B. &#8211; Gesellschaft f&#252;r innovative Besch&#228;ftigungsf&#246;rderung mbH in Bottrop eingeladen, sie &#252;ber das Thema „Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“ zu informieren.</p>
<p>Wichtigstes Ergebnis dieses Vormittags war, dass bei der Zielgruppe ein grunds&#228;tzlicher Bildungsoptimismus besteht, der jedoch durch gezielte Beratung gef&#246;rdert werden muss. Die „Werbung“ f&#252;r die Beratung und den Bildungsscheck ist &#252;ber pers&#246;nliche Kontakte, z. B. die Integrationsbeauftragten, am erfolgversprechendsten.</p>
<p>Aber auch mehr Berufsr&#252;ckkehrerinnen und Berufsr&#252;ckkehrer sowie mehr &#228;ltere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen in Zukunft nach dem Willen der Teilnehmenden des Runden Tisches von dem Bildungsscheck profitieren. So k&#246;nnen f&#252;r die Vorbereitung des Wiedereinstiegs Frauen und M&#228;nner einen Bildungsscheck erhalten, die ihren Berufsweg wegen der Betreuung und Erziehung von aufsichtsbed&#252;rftigen Kindern unter 15 Jahren oder wegen der Pflege eines Angeh&#246;rigen f&#252;r mindestens ein Jahr unterbrochen haben. Der Wegfall des Unterbrechungsgrundes muss mehr als ein Jahr zur&#252;ckliegen oder die zust&#228;ndige Arbeitsagentur muss eine F&#246;rderung abgelehnt haben.</p>
<p>Au&#223;erdem erhalten Besch&#228;ftigte einen Bildungsscheck, die im laufenden Jahr und im vorausgegangenen Kalenderjahr an keiner beruflichen Weiterbildung teilgenommen haben. Einzelne Personen aus Unternehmen bzw. Organisationen unter 250 sozialversicherungspflichtig Besch&#228;ftigten k&#246;nnen einen Bildungsscheck pro Jahr erhalten, Unternehmen maximal zehn. Aus Mitteln des Europ&#228;ischen Sozialfonds f&#246;rdert das Land Nordrhein-Westfalen 50 Prozent der Kosten f&#252;r eine Ma&#223;nahme, maximal jeweils 500 Euro. Der Bildungsscheck muss vor der Anmeldung zur Weiterbildung ausgestellt werden.</p>
<p>F&#252;r Besch&#228;ftigte mit geringem Einkommen (die H&#246;chstgrenze des zu versteuernden Jahreseinkommens ist 25.600 bzw. bei gemeinsam Veranlagten 51.200 Euro) gibt es die „Bildungspr&#228;mie“ des Bundesministeriums f&#252;r Bildung und Forschung. Die F&#246;rderung betr&#228;gt 50 Prozent, der maximale F&#246;rderbetrag – wie beim Bildungsscheck – 500 Euro.</p>
<p>Interessierte, die die genannten Einkommensgrenzen pro Jahr nicht &#252;berschreiten, k&#246;nnen sowohl den Pr&#228;miengutschein als auch den Bildungsscheck erhalten, wobei der Pr&#228;miengutschein Vorrang hat.</p>
<p>Weitere Informationen bei der Leiterin der Regionalagentur Hellweg Hochsauerland, Ursula Rode-Sch&#228;ffer, B&#252;ro Soest, Telefon 02921/303499, E-Mail <a href="mailto:rode-schaeffer@r-h-h.de">rode-schaeffer@r-h-h.de</a>, bei ihrem Stellvertreter Walter Scholz, Telefon 0291/941529, E-Mail <a href="mailto:scholz@r-h-h.de">scholz@r-h-h.de</a> oder im Netz unter <a href="http://www.regionalagentur-hellweg-hochsauerland.de/" target="_blank">www.regionalagentur-hellweg-hochsauerland.de</a>. Dort sind auch die Anschriften und Telefonnummern der Beratungsstellen zum Bildungsscheck und zur Bildungspr&#228;mie zu finden.</p>
<p><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Arnsberg: Fr&#246;belschule wird Kompetenzzentrum</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnsberg. Als Erfolg f&#252;r die Bildungsstadt Arnsberg bewertet B&#252;rgermeister Hans-Josef Vogel die Entscheidung des Nordrhein-Westf&#228;lischen Schulministeriums, die Fr&#246;belschule zum Kompetenzzentrum f&#252;r sonderp&#228;dagogische F&#246;rderung auszubauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg. Als Erfolg f&#252;r die Bildungsstadt Arnsberg bewertet B&#252;rgermeister Hans-Josef Vogel die Entscheidung des Nordrhein-Westf&#228;lischen Schulministeriums, die Fr&#246;belschule zum Kompetenzzentrum f&#252;r sonderp&#228;dagogische F&#246;rderung auszubauen.</strong></p>
<p>Dabei wird die Fr&#246;belschule mit den anderen in Arnsberg ans&#228;ssigen F&#246;rderschulen Pestalozzi, Franz-Josef-Koch und Ruth-Cohn-Schule kooperieren. Die Fr&#246;belschule wird so zur „Pilotschule“ in Nordrhein-Westfalen. Der Auftrag an das neue  Kompetenzzentrum ist das Testen, wie eine  sonderp&#228;dagogische F&#246;rderung in einem Kompetenzzentrum in der Praxis umgesetzt werden kann. Dazu geh&#246;rt zum Beispiel eine Vernetzung der schulinternen und –externen Beteiligten und die B&#252;ndelung dieser Kompetenzen, um eine bestm&#246;gliche F&#246;rderung zu erreichen.</p>
<p>Daraus sollen wiederum Konzepte entstehen, um &#252;bergeordnet eine Neuorientierung der sonderp&#228;dagogischen F&#246;rderung zu erm&#246;glichen. Ziel ist, ein flexibleres, effektiveres und ein dem individuellen F&#246;rderbedarf gerechter werdendes System zu entwickeln. Langfristig soll so die Zahl der Sch&#252;ler, die in F&#246;rderschulen unterrichtet werden, gesenkt werden.</p>
<p>Die Leitung des Kompetenzzentrums wurde Sonderschulrektor Edwin M&#252;ller &#252;bertragen. Nach Beendigung des Schuljahres wird diese Aufgabe an seinen Nachfolger Markus Bong &#252;bergehen da Edwin M&#252;ller in den Ruhestand geht.</p>
<p><em>Quelle: Stadt Arnsberg</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meschede: Studenten besuchten Fa. KRAH-RWI in Drolshagen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede. Studierende des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule S&#252;dwestfalen in Meschede besuchten die Fa. KRAH-RWI in Drolshagen. Die Exkursion fand im Rahmen der Lehrveranstaltung Marketing unter Leitung von Prof. Dr. Anne Jacobi statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede. Studierende des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule S&#252;dwestfalen in Meschede besuchten die Fa. KRAH-RWI in Drolshagen. Die Exkursion fand im Rahmen der Lehrveranstaltung Marketing unter Leitung von Prof. Dr. Anne Jacobi statt.</strong></p>
<p>Nach einem herzlichen Empfang durch die beiden Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Theodor Hermann und Rainer Fiala lernten die Studierenden in der Produktion die Herstellung von Drahtwiderst&#228;nden, z.B. f&#252;r KFZ-Klimaanlagen oder f&#252;r die Motork&#252;hlung kennen. Das Unternehmen unterh&#228;lt neben Produktionsst&#228;tten in Deutschland Europa auch Werke in den USA und China. Kunden sind die Systemlieferanten der Automobilhersteller.</p>
<div id="attachment_15967" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-15967" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-studenten-besuchten-fa-krah-rwi-in-drolshagen-20100708.html/100708_krah_rwi"><img class="size-full wp-image-15967" title="100708_krah_rwi" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100708_krah_rwi.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Die Studierenden der Lehrveranstaltung Marketing erlebten einen hochinteressanten Tag bei KRAH-RWI. Foto: Fachhochschule S&#252;dwestfalen</p></div>
<p>Die Exkursionsteilnehmer erfuhren, mit welchem Know-how in Drolshagen gro&#223;e und kleine Widerst&#228;nde produziert werden und wie es dem Unternehmen gelungen ist, zum Weltmarktf&#252;hrer zu werden. Innerhalb von 15 Jahren hat KRAH-RWI seine Produktion nahezu komplett von Handarbeit auf Vollautomation umgestellt. Nach eigenen Aussagen genie&#223;t KRAH einen Wissensvorsprung sowohl beim Aufwickeln der Widerst&#228;nde als auch bei der Isolierung mit der weltweit bekannten gr&#252;nen Farbe.</p>
<p>Nach der Werksbesichtigung informierten die beiden Gesch&#228;ftsf&#252;hrer im Drolshagener Heimathaus &#252;ber ihre mittlerweile 40-j&#228;hrige Firmengeschichte. Ebenso erhielten die Studierenden einen Einblick in die Marketingaktivit&#228;ten des Unternehmens. Thomas Klein wies die Studierenden auf die Bedeutung von Kundenbed&#252;rfnissen und Konkurrenzbeobachtung hin. F&#252;r KRAH stellen Indien und China die wichtigsten Zukunftsm&#228;rkte dar.</p>
<p>Exkursionen zu Firmen sind ein fester Bestandteil des Wirtschaftsstudiums in Meschede und erg&#228;nzen damit in optimaler Weise die in der Lehre vermittelte Theorie. Bei KRAH-RWI lernten die Studierenden viel &#252;ber die Unternehmens- und Mitarbeiterf&#252;hrung eines international aufgestellten Familienunternehmens.</p>
<p><em>Quelle: Fachhochschule S&#252;dwestfalen</em></p>
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		<title>Olsberg: Vielversprechender Start in den Beruf</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg. Ein Lebensabschnitt endet - und der neue beginnt vielversprechend: 22 Absolventen der Hauptschule Olsberg haben bereits ihren Ausbildungsvertrag in der Tasche. 25 junge Leute treten eine schulische Ausbildung an; 16 Jugendliche haben sich f&#252;r ein Berufsgrundschuljahr entschieden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olsberg. Ein Lebensabschnitt endet &#8211; und der neue beginnt vielversprechend: 22 Absolventen der Hauptschule Olsberg haben bereits ihren Ausbildungsvertrag in der Tasche. 25 junge Leute treten eine schulische Ausbildung an; 16 Jugendliche haben sich f&#252;r ein Berufsgrundschuljahr entschieden.</strong></p>
<p>Es war deshalb ein zufriedenes und positives Fazit, das die drei Abschlussklassen der Hauptschule Olsberg ziehen konnten. Unter dem Motto „Geh deinen Weg“ nahmen die 63 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler jetzt Abschied von ihrer Schule. Eine sehr passendes Motto, wie B&#252;rgermeister Wolfgang Fischer bei der Feier in der Konzerthalle unterstrich.</p>
<div id="attachment_15866" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-15866" href="http://www.hsk-aktuell.de/olsberg-vielversprechender-start-in-den-beruf-20100707.html/100707_hs_olsberg"><img class="size-full wp-image-15866" title="100707_hs_olsberg" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100707_hs_olsberg.jpg" alt="" width="500" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Zahlreiche Hauptschul-Absolventen haben Lehrvertrag in Tasche. Foto: Stadt Olsberg</p></div>
<p>Jeder Mensch besitze wertvolle pers&#246;nliche F&#228;higkeiten &#8211; die Schule helfe dabei, diese zu entdecken und zu f&#246;rdern. Mit dem Einstieg ins Berufsleben k&#246;nnen die jungen Leute nun zeigen, was in ihnen steckt. „Ihr seid wichtig f&#252;r die Gesellschaft“, machte Wolfgang Fischer den Abschlusssch&#252;lern Mut f&#252;r ihren weiteren Lebensweg. Er f&#252;hrte ihnen aber auch vor Augen, dass letztlich sie selbst Verantwortung f&#252;r ihr Gl&#252;ck tragen.</p>
<p>Klassenlehrer Andreas Funke blickte stellvertretend f&#252;r seine Kollegen Gabi Merten-Schulenberg und Bernd Gerdsmann humorvoll auf die gemeinsamen Jahre zur&#252;ck. Gleichzeitig mahnte er die Abschlusssch&#252;ler, verantwortlich und ehrgeizig ihre Ziele zu verfolgen. Von den 63 Abg&#228;ngern erlangten 40 den Hauptschulabschluss Sekundarstufe 1. 23 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler erreichten den Hauptschulabschluss nach Klasse 10 B. Von diesen erhielten 15 die Fachoberschulreife und sieben sogar die allgemeine Oberschulreife.</p>
<p><em>Quelle: Stadt Oldberg</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Werkstattjahr NRW &#8211; Chance f&#252;r Berufseinstieg</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-werkstattjahr-nrw-chance-fuer-berufseinstieg-20100707.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Viele Jugendliche finden im Anschluss an die Schule nicht direkt eine Ausbildung oder eine Besch&#228;ftigung. Oft fehlen die Zukunftsperspektive und eine klare Vorstellung, wo es beruflich hingehen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Viele Jugendliche finden im Anschluss an die Schule nicht direkt eine Ausbildung oder eine Besch&#228;ftigung. Oft fehlen die Zukunftsperspektive und eine klare Vorstellung, wo es beruflich hingehen soll.</strong></p>
<p>Hier bietet das Werkstattjahr NRW auch in 2010 Chancen f&#252;r den Berufseinstieg. Auf dieses gemeinsame Angebot des Ministeriums f&#252;r Arbeit, Gesundheit und Soziales und des Ministeriums f&#252;r Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein- Westfalen, das mit Mitteln des Europ&#228;ischen Sozialfonds (ESF) und des Landes NRW finanziert wird, weist der „Runde Tisch Werkstattjahr“ im Kreis Soest hin, der von der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland koordiniert wird.</p>
<p>Teilnehmen k&#246;nnen Jugendliche, die im kommenden Schuljahr in einer Klasse f&#252;r Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler ohne Berufsausbildungsverh&#228;ltnis unterrichtet werden, die maximal den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 besitzen (in Einzelf&#228;llen auch den Hauptschulabschluss nach Klasse 10), nicht an einer berufsvorbereitenden Ma&#223;nahme der Arbeitsagentur teilnehmen und auch kein langfristiges Praktikum in einem Betrieb machen. Das &#8211; freiwillige &#8211; Werkstattjahr bietet ihnen die Chance, ihre praktischen F&#228;higkeiten zu verbessern und im Betriebsalltag zu erproben. Das Werkstattjahr hilft ihnen bei der beruflichen Orientierung und erleichtert den Einstieg in die Berufswelt. Ihnen werden Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die Teil eines Ausbildungsberufes sind.</p>
<p>Durch die enge Verzahnung von Schule und Praxis werden die Jugendlichen besonders gut auf eine Ausbildung oder Besch&#228;ftigung vorbereitet. Eine erfolgreiche Vermittlung sollte im Anschluss an das Werkstattjahr deutlich leichter fallen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen in modernen Ausbildungszentren aktuelle Arbeitstechniken kennen und k&#246;nnen den Umgang mit professionellen Maschinen ein&#252;ben. Das Erlernte wenden sie im Betriebspraktikum an. Im Berufskolleg lernen sie das n&#246;tige theoretische Fachwissen. Zudem erhalten sie monatlich 120 Euro als Aufwandsentsch&#228;digung.</p>
<p>Im Werkstattjahr wird eine gro&#223;e Auswahl an Berufsfeldern angeboten: Altenpflege, Gastronomie, Gesundheit, Handwerk, Handel, Hauswirtschaft, Industrie, Land- und Forstwirtschaft, Medien und vieles mehr. Interessenten m&#252;ssen sich bei der Berufsberatung der Agentur f&#252;r Arbeit Soest melden. Die beteiligten Bildungstr&#228;ger im Kreis Soest mit den angebotenen Berufsfeldern k&#246;nnen unter <a href="http://www.handwerk-nrw.de/index.php?id=11" target="_blank">http://www.handwerk-nrw.de/index.php?id=11</a> recherchiert werden.</p>
<p>Weitere Informationen auch unter <a href="http://www.werkstattjahr.nrw.de/" target="_blank">www.werkstattjahr.nrw.de</a> oder auf den Seiten der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland unter <a href="http://www.r-h-h.de/" target="_blank">www.r-h-h.de</a>.</p>
<p><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kreis Soest: Fachtag Mathematik Sekundarstufe I schulte Lehrer</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Mit einem Vortrag von Prof. Dr. Susanne Prediger der Technischen Universit&#228;t Dortmund startete ein Fachtag Mathematik f&#252;r die Sekundarstufe I am Mariengymnasium in Werl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Mit einem Vortrag von Prof. Dr. Susanne Prediger der Technischen Universit&#228;t Dortmund startete ein Fachtag Mathematik f&#252;r die Sekundarstufe I am Mariengymnasium in Werl.</strong></p>
<p>Ziel dieses Fachtages war, Methoden und Strukturen aufzuzeigen, die das Lernen f&#246;rdern und mathematisch unterst&#252;tzende Instrumente vorzustellen. Prof. Dr. Susanne Prediger referierte &#252;ber das Thema „Aktivierung der Lernenden im Mathematikunterricht &#8211; Methoden, Aufgaben, Strukturen“. Sie machte deutlich, dass verst&#228;rkte kognitive Aktivierung der Lernenden einer der entscheidenden Ansatzpunkte sei, um Lernzuw&#228;chse zu intensivieren. Prediger stellt heraus: „<em>Lehrer k&#246;nnen ungenutzte Potentiale mit mehr Methode und Struktur f&#246;rdern. Es kommt nicht nur darauf an, wer etwas tut und wie es getan wird, sondern was die Lernenden tun.</em>“ Hintergr&#252;nde wurden wissenschaftlich fundiert erl&#228;utert und  Beispiele von Methoden, Aufgaben und Strukturen wurden ebenso anschaulich wie unterhaltsam vorgestellt.</p>
<div id="attachment_15620" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-15620" href="http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-fachtag-mathematik-sekundarstufe-i-schulte-lehrer-20100705.html/kompetenzteam-mathematik"><img class="size-full wp-image-15620" title="100705_workshop" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100705_workshop.jpg" alt="" width="500" height="361" /></a><p class="wp-caption-text">Das Kompetenzteam NRW Kreis Soest organisierte einen Fachtag Mathematik am Mariengymnasium in Werl. Lehrer der Sekundarstufe I wurden in spezifischen Workshops geschult. Foto: Kompetenzteam NRW Kreis Soest</p></div>
<p>Anschlie&#223;end nahmen die Teilnehmer des Fachtags jeweils an zwei Workshopsteil, in denen die Aspekte des sch&#252;leraktivierenden Lernens im Mathematikunterricht vertieft wurden. Zur Wahl standen folgende Themen: Zentrale Pr&#252;fung, Tabellenkalkulation &#8211; Stochastik, Sch&#252;leraktivierendes &#220;ben, Euklid Dynageo &#8211; als Beispiel f&#252;r dynamische Geometriesoftware und Gestaltung von sch&#252;leraktivierenden Aufgaben.</p>
<p>Der Fachtag war bis auf den letzten Platz ausgebucht. „<em>Die Resonanz war sehr positiv. Das Konzept von wissenschaftlichem Vortrag und anschlie&#223;enden Workshops &#252;berzeugte. Vielfach wurde der Wunsch auf eine Wiederholung ge&#228;u&#223;ert</em>“, res&#252;mierte Ursula J&#252;rgens-Hinkelmann, Operative Leitung des Kompetenzteams.</p>
<p>Das Kompetenzteam NRW Kreis Soest  ist eine Einrichtung der regionalen Lehrerfortbildung f&#252;r Grundschulen und die Schulen der Sekundarstufen. Weiterbildung in den F&#228;chern &#8211; wie hier Mathematik &#8211; ist einer der vier Schwerpunkte.</p>
<p><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Arnsberg: Abschlussfeier der Extra-Klasse am Sauerland-Kolleg</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 15:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnsberg. Bei der Abschlussfeier des Sauerland-Kollegs am Freitagabend, 25. Juni 2010, hatten die Anwesenden wohl eher das Gef&#252;hl einer Unterhaltungsshow beizuwohnen. Mit viel Engagement und Begeisterung ist es den Studierenden gelungen, eine Abschlussfeier zu organisieren, die einmal ganz anders war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg. Bei der Abschlussfeier des Sauerland-Kollegs am Freitagabend, 25. Juni 2010, hatten die Anwesenden wohl eher das Gef&#252;hl einer Unterhaltungsshow beizuwohnen. Mit viel Engagement und Begeisterung ist es den Studierenden gelungen, eine Abschlussfeier zu organisieren, die einmal ganz anders war.</strong></p>
<p>„Showmaster“ Michael Nowak f&#252;hrte durch das Programm und sorgte zwischen den einzelnen Beitr&#228;gen f&#252;r Stimmung. Nachdem Schulleiter Rolf Tiemann die Anwesenden begr&#252;&#223;t hatte, richtete die Dezernentin der Bezirksregierung Arnsberg, Frau Gabriele Berghoff, einige sympathische Gru&#223;worte an die Anwesenden und gratulierte den Studierenden zu ihrem Abschluss. Es folgten Reden der Sch&#252;lervertreter der Bildungsg&#228;nge Abendrealschule, Abendgymnasium und Kolleg.</p>
<div id="attachment_15216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-15216" href="http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-abschlussfeier-der-extra-klasse-am-sauerland-kolleg-20100629.html/100629_abschlussfeier"><img class="size-full wp-image-15216" title="100629_abschlussfeier" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/06/100629_abschlussfeier.jpg" alt="" width="500" height="262" /></a><p class="wp-caption-text">Abschlussfeier beim Sauerland-Kolleg. Foto: Sauerland-Kolleg</p></div>
<p>Highlights stellten die Sketchcomedy der Abendrealschule und zwei selbstgedrehte Filme der Abg&#228;nger des Kollegs und der Abendrealschule dar. Im Anschluss an die gelungenen Beitr&#228;ge &#252;berreichte Schulleiter Rolf Tiemann feierlich die Abschlusszeugnisse. Zwischendurch wurde die Stimmung immer wieder durch die neu gegr&#252;ndete Sch&#252;lerband unter der Leitung von Daniel Krolitzek und Peter Gellert angeheizt, die erstmals ihr exzellentes K&#246;nnen zeigten.</p>
<p>Von den 59 Studierenden verlassen 24 das Weiterbildungskolleg mit dem Abitur, 19 mit dem Fachabitur und 16 Studierende erlangten die Fachoberschulreife. Nach der offiziellen Verabschiedung im Kulturzentrum feierten Studierende, Verwandte, Freunde und Lehrer noch bis sp&#228;t in die Nacht.</p>
<p><strong>Fachoberschulreife:</strong></p>
<p>Fesenko, Aleksej (Neheim); Hoof, Nadine (Arnsberg); Incesu, &#214;mer (Sundern); Keck, Claudia (Arnsberg); Liboschik, Sophie (Bestwig); Michel, Jan (Neheim); Ott, Walentina (H&#252;sten); &#214;zinanc, Feriha (H&#252;sten); Pingel, Maurice (Ense); Sumien, Kirsten (H&#252;sten); Thomys, Aleksandra (Neheim); Tibo, Manuela (Arnsberg); Trompeter, Stephanie (H&#252;sten); T&#252;rkyilmaz, Cem (Sundern); Werner, Christian (Oeventrop); Zakrzewski, Joanna (Neheim)</p>
<p><strong>Abitur:</strong></p>
<p>Alberts, Marlen (H&#252;sten); Becks Rodriguez, Clara (Arnsberg); Brock, Nina (H&#252;sten); Cakar, Buket (Sundern); Ebert, Janin (Arnsberg); Eiberg, Jane (H&#252;sten); Fl&#246;ter, Kai (Wickede); G&#246;dde, Daniel (Meschede); Gorte, Irina (Meschede); Hendrichs, Felicitas (Brilon); Hoffmann, Elvira (Meschede); Kort, Viktoria (Ense); Kruppa, Elvira (Neheim); K&#252;hnholz, Stefan (Dortmund); Lange, J&#246;rg (Meschede); Michling, Benjamin (Unna); Mohn, Marina (Neheim); Neumann, Julia (H&#252;sten); Pamuk, Malte (Meschede); Schmidt, Martin (Arnsberg); Schulte, Claudia (Eslohe); Szachowski, Wojciech (H&#252;sten); Turco, Alessandro (Sundern); Winkelmann, Dominik (H&#252;sten)</p>
<p><strong>Fachabitur:</strong></p>
<p>Bange, Michael (Meschede); Bechthold, Regina (Brilon); Cekmez, &#220;mit (H&#252;sten); Engelhardt, Thomas (Ense); G&#228;rtner, Waldemar (Meschede); Gerhards, Ann-Cathrin (Meschede); Hufnagel, Sabrina (Arnsberg); H&#252;nefeld, Daniel (Arnsberg); Kania, Christoph (Soest); Koch, Michaela (Neheim); Kremer, Marc-Christian (Neheim); K&#252;hne, André (Neheim); L&#252;neburg, Willi (H&#252;sten); Lungwitz, Matthias (Oeventrop); Poggel, Jan (H&#252;sten); Ri&#223;e, Thomas (Werl); Schulte, Miriam (Ense); Storb, Florian (Arnsberg); Vogt, Martin (Schmallenberg)</p>
<p><em>Quelle: Sauerland Kolleg</em></p>
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