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	<title>HSK-Aktuell &#187; Bauen und Wohnen</title>
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	<description>Die Bürgerzeitung im Hochsauerland</description>
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		<title>Tipps zur Finanzierung der eigenen vier Wände</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/tipps-zur-finanzierung-der-eigenen-vier-waende-20111129.html</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 08:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn auch Sie, wie viele Menschen davon träumen, ein eigenes Haus zu besitzen, müssen Sie zuerst eine Entscheidung treffen, ob Sie ein Haus kaufen oder ob Sie Ihr Traumhaus selbst bauen möchten. Wenn diese Entscheidung getroffen wird, sollten Sie als nächstes überlegen, ob es sich um ein Fertighaus oder ein Massivhaus handeln soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wenn auch Sie, wie viele Menschen davon träumen, ein eigenes Haus zu besitzen, müssen Sie zuerst eine Entscheidung treffen, ob Sie ein Haus kaufen oder ob Sie Ihr Traumhaus selbst bauen möchten. Wenn diese Entscheidung getroffen wird, sollten Sie als nächstes überlegen, ob es sich um ein Fertighaus oder ein Massivhaus handeln soll.</div>
<div>Wahrscheinlich werden auch Sie, wie die meisten Menschen, den Bau oder Kauf Ihres Eigenheims durch einen Baukredit finanzieren. Baukredite können Sie inzwischen bei allen Banken, Sparkassen und bei den Direktbanken im Internet erhalten. Bevor Sie eine Baufinanzierung beantragen und einen Antrag zur Aufnahme eines Baukredits stellen sollten Sie einen kostenlosen Kreditvergleich im Internet durchführen. Eine Möglichkeit, um die verschiedenen Baukredite kostenlos und unverbindlich zu vergleichen, finden Sie hier.</div>
<div>Um einen Baukredit zu erhalten, müssen Sie einen Finanzierungsplan für die Bank erstellen. In diesen Finanzierungsplan müssen Sie alle Kosten, welche in Verbindung mit dem Bau oder dem Kauf Ihres Eigenheims entstehen, aufführen. Wenn Sie und Ihre Familie wie viele andere Familie sich beispielsweise zum Bau eines Fertighauses entscheiden, dann müssen Sie in den Finanzierungsplan neben den Kosten für das Fertighaus selbst auch die Kosten für den Kauf des Baugrundstücks, die Kosten für das Aufstellen des Hauses durch die Baufirma, die Kosten für das Anlegen und die Gestaltung Ihres Gartens, zum Beispiel für Bäume, Pflanzen, Hecken Spielgeräte, den Pool und die Gartenmöbel, die Kosten für den Notar, den Makler, die Kosten für die elektrischen und Sanitären Anlagen sowie für deren Installation sowie die Kosten für Teppiche, Gardinen, Möbel und Haushaltsgeräte mit aufführen. Tipps zur Ausarbeitung eines Finanzierungsplans <a href="http://www.immonet.de/wohnung-mieten.html" target="_blank">finden Sie hier</a>.</div>
<div>Immer mehr Banken bieten Ihnen inzwischen auch eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital an. Da die Banken bei dieser Art den Immobilienfinanzierung ein deutlich höheres Risiko eingehen, berechnen Sie Ihnen bei dieser besonderen Form der Immobilienfinanzierung deutlich höhere Zinsen. Wesentlich günstiger können Sie eine Immobilienfinanzierung erhalten, wenn Sie ungefähr 20 Prozent der benötigten Summe als Eigenkapital aufbringen können, beispielsweise aus einem zuteilungsreifen Bausparvertrag. Allerdings bietet Ihnen eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital auch einen Vorteil. Sie müssen als junge Familie nicht mehr Jahre warten, bis Sie ein Bauspardarlehen aus Ihrem Bausparvertrag erhalten, sondern Sie können sich den Traum von ihren eigenen vier Wänden sofort erfüllen. Natürlich müssen Sie bei einer Bau- oder Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital ein regelmäßiges Einkommen in einer entsprechenden Höhe nachweisen. Die monatlichen Raten, mit denen Sie Ihren Bau- oder Immobilienkredit zurückzahlen sind ebenfalls höher als bei einer Finanzierung mit Eigenkapital.</div>
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		<title>Kreis Soest: Referent informierte über neueste Entwicklungen im Schornsteinfegerrecht</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Im Kreishaus in Soest trafen sich die Bezirksschornsteinfegermeister des Kreises Soest zu einer Dienstbesprechung. Eingeladen hatte Regina Longerich, Ansprechpartnerin für Schornsteinfegerangelegenheiten bei der Kreisverwaltung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Im Kreishaus in Soest trafen sich die Bezirksschornsteinfeger-meister des Kreises Soest zu einer Dienstbesprechung. Eingeladen hatte Regina Longerich, Ansprechpartnerin für Schornsteinfegerangelegenheiten bei der Kreisverwaltung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Der derzeitige Umbruch im Schornsteinfegerrecht wirft jeden Tag viele Fragen auf. Ab 2013 fällt das Monopol weg. Die Unsicherheit bei den Schornsteinfegern selbst sowie bei den Bürgerinnen und Bürgern ist groß, wie die zahlreichen Anrufe bei mir immer wieder zeigen</em>“, so Regina Longerich. Sie hatte als Referenten für die Besprechung Hans-Ulrich Seidel gewinnen können. Dieser ist Kreisrechtsdirektor im Kreis Recklinghausen und Autor eines Fachbuchs zum Schornsteinfegerrecht.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_26231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/10/111004_schornsteinfeger.jpg"><img class="size-medium wp-image-26231" title="111004_schornsteinfeger" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/10/111004_schornsteinfeger-500x194.jpg" alt="" width="500" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Hans-Ulrich Seidel, Kreisrechtsdirektor im Kreis Recklinghausen, hält einen Vortrag über das Schornsteinfegerrecht. Foto: Großevollmer/Kreis Soest</p></div>
<p>Nach der Begrüßung durch den Kreisdezernenten Ralf Hellermann begann Hans-Ulrich Seidel anhand von Beispielen die neue Rechtslage zu erläutern. „<em>Ich bin mit den Problemen im Alltag gut vertraut und versuche daher, in meinen Vorträgen praxisnahe Lösungen vorzuschlagen</em>“, führte Seidel gleich zu Beginn aus. „<em>Bezirksschornstein-fegern ist per Gesetz ein mächtiger Wust an Verwaltungstätigkeiten aufs Auge ge- drückt worden, da müssen sich alle erst einmal zu Recht finden.</em>“ In seinem Vortrag erklärte er die neuen Abläufe. „<em>Neu ist jetzt schon, dass der Bezirksschornsteinfeger eigentlich nicht mehr einfach so kommt, sondern dass ihn die Hauseigentümer beauf-tragen müssen. Neu wird dann ab 2013 sein, dass man sich den Schornsteinfeger aussuchen kann. Zurzeit ist es nur möglich, sich einen EU-Dienstleister auszusuchen. Diese wurden bisher aber noch nicht gesehen.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bezirksschornsteinfeger berichteten, dass sie darüber auch schon informieren, dass es in vielen Bezirken aber noch so laufe wie bisher. Im Kreis Soest gibt es 31 Kehrbezirke, die von den Bezirksschornsteinfegern betreut werden. Sabine Saatmann, die zuständige Abteilungsleiterin Ordnungsangelegenheiten beim Kreis Soest, verab-schiedete am Ende der Veranstaltung die Teilnehmer und den Referenten mit der Aus- sicht auf eine Einladung auch im nächsten Jahr, damit die Umstellung 2013 gemein- sam vorbereitet werden könne.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Olsberg: Stadt will Gewerbegebiet &#8220;In der Ramecke&#8221; gezielt weiterentwickeln</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 13:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg/Bigge. Wie geht es weiter mit dem Gewerbegebiet „In der Ramecke“? Der Bereich zwischen den Olsberger Stausee, der Ruhr sowie dem Bahnübergang in Bigge, der das Gewerbegebiet „Unterm Stausee“ umschließt, befindet sich in einer zentralen Lage der Olsberger Kernstadt. Weil in diesem Gebiet in der Vergangenheit einige Betriebe ihre Tätigkeit beendet haben, will die Stadt Olsberg die Weiterentwicklung der Brachflächen gezielt steuern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Olsberg/Bigge. Wie geht es weiter mit dem Gewerbegebiet „In der Ramecke“? Der Bereich zwischen den Olsberger Stausee, der Ruhr sowie dem Bahn- übergang in Bigge, der das Gewerbegebiet „Unterm Stausee“ umschließt,  befindet sich in einer zentralen Lage der Olsberger Kernstadt. Weil in diesem Gebiet in der Vergangenheit einige Betriebe ihre Tätigkeit beendet haben, will die Stadt Olsberg die Weiterentwicklung der Brachflächen gezielt steuern.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um mögliche Ansätze zu klären, hat die Stadt Olsberg deshalb eine städtebauliche Voruntersuchung in Auftrag gegeben.  Carsten Lang vom Büro Wolters und Partner stellte die Ergebnisse jetzt den Mitgliedern des Ausschusses Planen und Bauen vor. Dabei haben die Verantwortlichen auch eine Umfrage unter den Nutzern und Grundeigentümern in diesem Bereich durchgeführt. Fazit: Sie bewerten den Standort weitestgehend positiv &#8211; besonderes Plus sei die Nähe zum Zentrum bei gleichzeitiger guter Erreichbarkeit. Während die Verkehrssituation an der Hauptstraße früher kritisch gesehen wurde, hat sich die Lage nun durch die Fertigstellung der Umgehungsstraße deutlich entspannt. Konflikte mit bestehenden Nutzungen oder den umgebenden Wohngebieten gibt es nicht &#8211; ebenso wie bislang unbekannte Entwicklungsziele, die im Widerspruch zum bestehenden Planungsrecht stehen würden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für gewerbliche Nutzungen biete der gültige Bebauungsplan weiter ausreichendes Entwicklungspotenzial. Allerdings: Das Planungsrecht, so die Empfehlung von Carsten Lang, soll an die Erfordernisse des NRW-Einzelhandelserlasses angepasst werden. Das bedeutet, dass so genannter „zentrenrelevanter Einzelhandel“ &#8211; also Einzelhandel, der speziell für einen Ortskern typisch ist &#8211; künftig „In der Ramecke“ nicht mehr zulässig sein wird. Dies aber würde nur künftige Nutzungen betreffen &#8211; die aktuellen Nutzungen stehen in Einklang mit den Festsetzungen des Bebauungsplanes.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit der Untersuchung: Die Hauptstraße soll als Handelsstandort für nicht zentren-relevanten Einzelhandel und Dienstleistungen weiterentwickelt und auch eine verbesserte Gestaltung forciert werden. Bis auf kleinere Anpassungen ist ein neuer Bebauungsplan allerdings nicht nötig, um diese Ziele zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Auffassung schlossen sich auch die Ausschussmitglieder an. Die Ergebnisse der Voruntersuchung sollen nun in einem Abschlussbericht zusammengefasst werden, der dann auch den Nutzern und Grundeigentümern zugehen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
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		<title>Kreis Soest: 30.000 Euro KfW-Förderung 2010 vermittelt</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 10:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Unternehmen, die möglichst viel Energie sparen und effizient mit natürlichen Ressourcen umgehen, gewinnen doppelt. Sie schützen nicht nur nachhaltig die Umwelt, sondern senken auch ihre Kosten und haben damit einen Wettbewerbs-vorteil. Das überzeugte auch Jochen Bock, Inhaber des Ford Center Soest. Er nahm eine Energieeffizienzberatung in Anspruch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Unternehmen, die möglichst viel Energie sparen und effizient mit natürlichen Ressourcen umgehen, gewinnen doppelt. Sie schützen nicht nur nachhaltig die Umwelt, sondern senken auch ihre Kosten und haben damit einen Wettbewerbs-vorteil. Das überzeugte auch Jochen Bock, Inhaber des Ford Center Soest. Er nahm eine Energieeffizienzberatung in Anspruch.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie die Energieberatung in Unternehmen mit einem Zuschuss von bis zu 80 Prozent. Beim Autohändler Bock analysierte mit Markus Reiffer ein zertifizierter KfW-Berater gemeinsam mit den Stadtwerken Soest den Energieverbrauch. Der Experte wies den Unternehmer auf effizientere Lösungen beim Heizsystem und bei der Verglasung hin.</p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Durch effizientere Heizungsanlagen können wir Jahr für Jahr mehrere Tausend Euro einsparen. Damit rentieren sich die notwendigen Investitionen bereits nach wenigen Jahren</em>“, ist Jochen Bock über das Ergebnis erfreut. Auch mit der Installation einer 35-KW-Photovoltaikanlage auf den Firmendächern, mit der bisher eine CO2-Einsparung von 5,6 Tonnen erwirtschafttet wurde, hat er positive Erfahrungen gemacht. So soll auch ein geplanter Anbau anspruchsvolle energetische Vorgaben erfüllen. Nicht nur die dadurch zu realisierende Energieeinsparung macht den finanziellen Vorteil aus. Ehrgeizige energetische Ziele sind auch die Voraussetzung dafür, dass die KfW-Bankengruppe und die regionalen Sparkassen Zinssubventionen gewähren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wfg Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH hat als Regionalpartner der KfW mit einer Fördersumme von mehr als 30.000 Euro 2010 zahlreiche Maßnahmen ange- stoßen, mit der Unternehmen der Region Energie sparen. Artjom Hahn, wfg-Förderlotse und Ansprechpartner für die Energieeffizienzberatung: „I<em>nsgesamt wurde ein Einspar-potenzial von mehr als 750 Tonnen CO2 pro Jahr bei den Unternehmen ermittelt. Anders ausgedrückt spart die heimische Wirtschaft jährlich mehrere hunderttausend Megawattstunden und Zehntausende von Euro. Diese frei werdenden Finanzmittel können investiert werden, um sich besser im Wettbewerb zu positionieren.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Hahn verweist in diesem Zusammenhang auf umfangreichere Analysen für das produzierende Gewerbe, die von der Effizienzagentur.NRW durchgeführt werden. Anlauf-stelle für Privatpersonen sei die „<em>Neutrale Koordinierungsstelle Gebäudeenergie-beratung</em>“ der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe. Für weitere Auskünfte steht der wfg-Mitarbeiter allen Interessierten unter der Telefonnummer 02921/302265 zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Pressestelle Kreis Soest</p>
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		<title>Bestwig: Erschließungsbeiträge &#8211; Gemeinde bietet persönliche Gesprächstermine an</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 05:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bestwig. Bürgersteige, Fahrbahnen, Trinkwasserleitungen und Kanalisation: Im Wohngebiet Westfeld ist in den vergangenen Jahren baulich jede Menge passiert. Das Gesetz sieht vor, dass die Anlieger an Kosten für die Erschließung ihrer Grundstücke beteiligt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bestwig. Bürgersteige, Fahrbahnen, Trinkwasserleitungen und Kanalisation: Im Wohngebiet Westfeld ist in den vergangenen Jahren baulich jede Menge passiert. Das Gesetz sieht vor, dass die Anlieger an Kosten für die Erschließung ihrer Grundstücke beteiligt werden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb hat die Gemeinde Bestwig jetzt an zahlreiche Grundstücksbesitzerinnen und -besitzer im Westfeld Kostenbescheide über die so genannten „Erschließungsbeiträge“ verschickt.</p>
<p style="text-align: justify;">Um bei den Anliegern eventuell offene Fragen zu klären, weitere Informationen zu geben oder auch Lösungen bei möglichen Härtefällen zu finden, bietet das Bau- und Umweltamt der Gemeinde persönliche Gesprächstermine an. „Weil es sich um persönlich ganz unterschiedliche Erschließungen und damit Kostenbeteiligungen handelt, ist es sinnvoll, solche Fragen auch individuell zu klären“, so Jörg Stralka, Leiter des Bau- und Umweltamtes. Aus diesem Grund wird die Gemeinde Bestwig auch keine allgemeine Anwohnerversammlung durchführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Persönliche Gesprächstermine rund um das Thema Erschließungsbeiträge können interessierte Anlieger des Westfelds mit Jean-Philippe Franke telefonisch unter 02904/987-157 oder unter j.franke@bestwig.de per E-Mail vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Gemeinde Bestwig</em></p>
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		<title>Olsberg: Stadt senkt Preis für Baugrundstücke</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/olsberg-stadt-senkt-preis-fuer-baugrundstuecke-2-20110103.html</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 10:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg. Wer in Olsberg bauen möchte, hat 2011 einen doppelten Vorteil: Direkt zum Jahresbeginn 2011 bietet die Stadt Olsberg Baugrundstücke zu deutlich reduzierten Preisen an. Bis zu 20 Prozent Abschlag auf den Kaufpreis können Spar-Füchse dabei erreichen. Und ein familienfreundliches Umfeld mit qualifizierten Bildungsangeboten, einem breiten Spektrum an Arbeitsplätzen und einem hohen Freizeitwert gibt es in Olsberg quasi „gratis“ dazu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olsberg. Wer in Olsberg bauen möchte, hat 2011 einen doppelten Vorteil: Direkt zum Jahresbeginn 2011 bietet die Stadt Olsberg Baugrundstücke zu deutlich reduzierten Preisen an. Bis zu 20 Prozent Abschlag auf den Kaufpreis können Spar-Füchse dabei erreichen. Und ein familienfreundliches Umfeld mit qualifizierten Bildungsangeboten, einem breiten Spektrum an Arbeitsplätzen und einem hohen Freizeitwert gibt es in Olsberg quasi „gratis“ dazu.</strong></p>
<p>„<em>Eine schnelle Reaktion bei der Aktion ,Schnäppchen 2011‘ lohnt sich dabei ganz besonders</em>“, erläutert Thomas Rösen vom Fachbereich Bauen und Stadtentwicklung: Der erste Interessent, der sich um ein Grundstück bewirbt und die Fläche dann auch tatsächlich kauft, erhält einen Preisabschlag von 20 Prozent. Für den zweiten Interessenten ergibt sich ein um 15 Prozent günstigerer Kaufpreis, der dritte spart 10 Prozent und der vierte immerhin noch fünf Prozent. Preisabschläge gibt es dabei für Grundstücke in den Baugebieten „Elpetal“ einschließlich Grundstück „Ortskern“ in Elpe, „An der Linde“ in Wulmeringhausen und dem Baugebiet „Am Stein“ sowie dem Grundstück „Emmetstraße“ in Olsberg.</p>
<p>„<em>Preisvorteile von einigen tausend Euro sind dabei &#8211; je nach Größe des Grundstücks &#8211; durchaus möglich</em>“, rechnet Angelika Tüllmann, zuständige Mitarbeiterin in der Olsberger Stadtverwaltung, vor. Bauwillige können aus den Grundstücken, die im Rahmen der Aktion angeboten werden, frei auswählen.</p>
<p>Start der Aktion „Schnäppchen 2011“ ist am 11. Januar 2011. Entscheidend für die „Platzierung“ des Interessenten ist der Eingang des schriftlichen Antrags &#8211; entweder per Post an die Stadt Olsberg, Bigger Platz 6, 59939 Olsberg, oder an <a href="mailto:angelika.tuellmann@olsberg.de">angelika.tuellmann@olsberg.de</a> per E-Mail. Gehen zwei oder mehr Bewerbungen an einem Tag ein, gibt die Zahl der Kinder den Ausschlag. Angelika Tüllmann: „Als familienfreundliche Stadt geben wir Interessenten mit mehr Kindern dann den Vorzug.“</p>
<p>Die Stadt Olsberg erhofft sich von dem neuen Angebot gleich mehrere positive Effekte. Zum einen erleichtere man so Interessierten den Grundstückskauf, die im Moment vielleicht noch zögern, so Bürgermeister Wolfgang Fischer. Und zum anderen profitieren die heimischen Bauunternehmen, wenn der private Wohnungsbau anzieht. Wolfgang Fischer: „<em>Das ist direkte Wirtschaftsförderung.</em>“</p>
<p>Für Interessierte, die ein Wohnbaugrundstück zum reduzierten Preis kaufen möchten, gibt es weitere Informationen bei Angelika Tüllmann (Tel. 02962/982-287; E-Mail <a href="mailto:angelika.tuellmann@olsberg.de">angelika.tuellmann@olsberg.de</a>) oder Thomas Rösen (Tel. 02962/982-253; E-Mail <a href="mailto:thomas.roesen@olsberg.de">thomas.roesen@olsberg.de</a>).</p>
<p><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
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		<item>
		<title>Kreis Soest: Wertvolle Einblicke in den Arbeitsalltag</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:10:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Es gibt sehr viele Gründe dafür, ein Praktikum zu machen, selbst, wenn es nicht von Schule oder Universität vorgeschrieben ist. Neben dem Einblick in die Arbeitswelt sind Praktika heute eine wichtige Aufwertung des Lebenslaufs, denn immer mehr Arbeitgeber setzen branchenspezifische Praxiserfahrung für eine Einstellung voraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Es gibt sehr viele Gründe dafür, ein Praktikum zu machen, selbst, wenn es nicht von Schule oder Universität vorgeschrieben ist. Neben dem Einblick in die Arbeitswelt sind Praktika heute eine wichtige Aufwertung des Lebenslaufs, denn immer mehr Arbeitgeber setzen branchenspezifische Praxiserfahrung für eine Einstellung voraus.</strong></p>
<p>Wer sich für eine Karriere im Bereich Wirtschaft und Verwaltung interessiert, der ist mit einem Praktikum beim Kreis Soest gut aufgehoben. Das dachte sich auch Andreas Kremer, der zurzeit ein sechswöchiges Praktikum bei der Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH (wfg) macht. Die wfg ist eine Tochter des Kreises und beschäftigt sich mit verschiedenen Tätigkeitsfeldern zu denen unter anderem die Cluster- und Netzwerkentwicklung, die Gründungsforderung und das Regionalmarketing zählen.</p>
<div id="attachment_19438" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100825_praktikum.jpg"><img class="size-full wp-image-19438" title="100825_praktikum" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100825_praktikum.jpg" alt="" width="500" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Andreas Kremer aus Lippstadt nutzt die Semesterferien für ein Praktikum bei der wfg. In einem Projekt stellt er zurzeit die wirtschaftlichen Vorzüge des Kreises Soest dar. Foto: Sarah Grewing/ Pressestelle Kreis Soest</p></div>
<p>Andreas Kremer ist Offizier bei der Bundeswehr und studiert in München Staats- und Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Wirtschaftspolitik und Öffentliches Recht. Die Entscheidung zu einem Praktikum beim Kreis Soest ist ihm nicht schwergefallen. „<em>An der wfg gefällt mir besonders gut, dass sie so viele verschiedene Bereiche umfasst. So beschäftige ich mich hier neben wirtschaftlichen auch mit politischen, sozialen oder touristischen Aspekten. Das passt sehr gut zu meinem Studium</em>“, erklärt der 23-Jährige.</p>
<p>Zurzeit unterstützt der gebürtige Lippstädter die wfg bei einem Projekt, dass die Vorteile des Kreises Soest als Wirtschaftsraum darstellen soll: „<em>Es geht darum zu zeigen, welche wirtschaftlichen Vorzüge der Kreis Soest in der Region Südwestfalen hat. Wir binden dazu aktuelle Projekte aus allen anderen Bereichen ein.</em>“</p>
<p>Beim Praktikum lernt der Student neben der Arbeit an Projekten natürlich auch die alltäglichen Aufgaben der Mitarbeiter kennen. So geht er zu Außenterminen, leistet Recherchearbeit oder wirft auch mal einen Blick auf die Öffentlichkeitsarbeit der GmbH. Die Angestellten stehen ihm dabei mit Rat und Tat zur Seite, sind kompetent und hilfsbereit.</p>
<p>Auch wenn er noch knapp drei Wochen seines Praktikums vor sich hat, so weiß Andreas Kremer doch schon jetzt, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat: „<em>Bisher wurden alle meine Erwartungen erfüllt. Ich habe schon viel gelernt und die Arbeit ist interessant, vielseitig und macht großen Spaß. Es ist außerdem eine schöne Abwechslung zum Studium und endlich konnte ich auch einmal die theoretischen Grundlagen in der Praxis erleben und anwenden</em>“, erklärt der Praktikant.</p>
<p>Wie sein zukünftiger beruflicher Lebensweg aussieht, weiß Kremer noch nicht genau: „<em>Zunächst bin ich noch bis 2020 bei der Bundeswehr. Durch das Praktikum bei der wfg kann ich mir aber schon vorstellen, anschließend im Bereich der Wirtschaftsförderung zu arbeiten.</em>“</p>
<p>Wer sich für ein Praktikum bei der Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH interessiert und weitere Informationen möchte, kann sich unter der Nummer 02921/30-2260 an den Geschäftsführer Volker Ruff wenden.</p>
<p><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Olsberg: Historische Schule mit viel Zukunft in Bruchhausen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg/ Bruchhausen. „Historisches“ Schulgebäude mit ganz viel Zukunft: Die Stadt Olsberg erneuert zurzeit die St.-Franziskus-Grundschule in Bruchhausen. Für die Sanierung der Außenhülle am Altgebäude erhält die Stadt Olsberg jetzt sogar finanzielle Unterstützung - in Form einer Förderzusage über 46.250 Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olsberg/ Bruchhausen. „Historisches“ Schulgebäude mit ganz viel Zukunft: Die Stadt Olsberg erneuert zurzeit die St.-Franziskus-Grundschule in Bruchhausen. Für die Sanierung der Außenhülle am Altgebäude erhält die Stadt Olsberg jetzt sogar finanzielle Unterstützung &#8211; in Form einer Förderzusage über 46.250 Euro.</strong></p>
<p>Bund und Land NRW tragen davon 23.125 Euro. Die gleiche Summe kommt noch einmal von der Europäischen Union aus Mitteln für die Entwicklung des ländlichen Raums hinzu. Zu diesen Fördermitteln bringt die Stadt Olsberg für die Arbeiten an der Außenhülle des Altbaus noch einmal einen Eigenanteil in gleicher Höhe auf.</p>
<p>Wenn nach den Sommerferien die nächsten I-Dötze  die Welt von Mathe, Deutsch und Sachkunde entdecken, werden die Kinder nicht nur ein komplett saniertes Schulgebäude vorfinden &#8211; die Jungen und Mädchen aus Bruchhausen und Elleringhausen drücken dann auch gemeinsam die Schulbank.  Mit einer umfangreichen Umgestaltung macht die Stadt Olsberg deshalb die Bruchhausener Grundschule „fit für die Zukunft“.</p>
<div id="attachment_18862" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-18862" href="http://www.hsk-aktuell.de/olsberg-historische-schule-mit-viel-zukunft-in-bruchhausen-20100817.html/100817_bruchhausen"><img class="size-full wp-image-18862" title="100817_bruchhausen" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100817_bruchhausen.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Unterstützung für die Sanierung der St.-Franziskus-Grundschule Bruchhausen: Architekt und Projektsteuerer Richard Köhler (li.) sowie Bürgermeister Wolfgang Fischer mit dem Förderbescheid. Foto: Stadt Olsberg</p></div>
<p>Das Altgebäude der St.-Franziskus-Grundschule stammt aus dem Jahr 1913 und steht unter Denkmalschutz. Architekt und Projektsteuerer Richard Köhler von der Stadt Olsberg hat deshalb die Sanierungsmaßnahmen eng mit der Denkmalbehörde abgestimmt. Dabei werden die verschieferten Fassadenteile erneuert, der Eingangsbereich saniert sowie die Fassaden im Sockelbereich instand gesetzt. Auch im Dachbereich finden Reparatur- und Erneuerungsarbeiten statt &#8211; unter anderem wird die Regenentwässerung instand gesetzt. Zudem arbeiten Fachbetriebe die denkmalgeschützten Fenster auf.</p>
<p>Nach den Sommerferien stehen dann in den Räumen im Erdgeschoss der beiden Gebäudeteile vier Klassenräume für die Jungen und Mädchen bereit. Im Altbau gibt es zudem noch einen Mehrzweckraum. Im Obergeschoss des Altbaus ist eine der bisherigen Mietwohnungen in einen „Verwaltungstrakt“ umgewandelt worden. Hier finden künftig Schulleitung und Sekretärin optimale Arbeitsbedingungen.</p>
<p>Bis zum Beginn des neuen Schuljahres sollen die Sanierungsmaßnahmen beendet sein. „<em>Für die Kinder aus Elleringhausen und Bruchhausen ist dann ein modernes Schulkonzept umgesetzt &#8211; und durch die Zusammenlegung zu einem Schulstandort bieten sich auch in der pädagogischen Arbeit deutlich mehr Möglichkeiten</em>“, so Bürgermeister Wolfgang Fischer.</p>
<p><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
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		<title>Meschede: Platz zum Leben &#8211; Ausstellung zeigt Entwürfe für Stadtpark</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis/Meschede. Eine „grüne Insel“ im Henne-Boulevard zwischen Innenstadt und Hennesee - das soll der Stadtpark am Kreishaus werden. Im Rahmen eines Wettbewerbs hatte die Stadt Meschede zwölf Landschaftsarchitekturbüros eingeladen, ihre Ideen für den künftigen Stadtpark zu Papier zu bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hochsauerlandkreis/Meschede. Eine „grüne Insel“ im Henne-Boulevard zwischen Innenstadt und Hennesee &#8211; das soll der Stadtpark am Kreishaus werden. Im Rahmen eines Wettbewerbs hatte die Stadt Meschede zwölf Landschaftsarchitekturbüros eingeladen, ihre Ideen für den künftigen Stadtpark zu Papier zu bringen.</strong></p>
<p>Die Ergebnisse des Wettbewerbs sind nun in einer Ausstellung „vor Ort“ im Kreishaus, Steinstraße 27, zu sehen, in dessen direkter Nachbarschaft der Park entstehen soll.</p>
<p>Kreisdirektor Winfried Stork eröffnete die Ausstellung gemeinsam mit Bürgermeister Uli Hess. Stork setzt auf dieses Projekt: „<em>Wir müssen im urbanen Bereich stärker werden, um Menschen anzuziehen.</em>“ Auch Meschedes Bürgermeister betonte die Scharnierfunktion von Ruhr-Promenade und Henne-Boulevard: „<em>Mit Ruhr und Henne wird das Element Wasser in den Mittelpunkt gerückt.</em>“ Neben der Stärkung der Innenstadt ist eine bessere Verknüpfung von Innenstadt und Hennesee wichtiges Leitziel des heimischen Regionale-Projekts „wissenwasserwandel@meschede.de &#8211; eine Hochschulstadt im Fluss“. Die Freiflächen am Kreishaus bilden dabei die Schnittstelle zwischen der dicht bebauten Innenstadt und dem landschaftlich geprägten Abschnitt bis zum Hennedamm. Hier soll ein Mehrgenerationen-Park entstehen.</p>
<div id="attachment_18536" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-18536" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-platz-zum-leben-ausstellung-zeigt-entwuerfe-fuer-stadtpark-20100812.html/100812_ausstellung"><img class="size-full wp-image-18536" title="100812_ausstellung" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/08/100812_ausstellung.jpg" alt="" width="500" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">(v.r.n.l.) Kreisdirektor Winfried Stork, Maria Pegelow und Rudolf Kaufmann vom Planungsbüro KuBuS, Bürgermeister Uli Hess sowie Daniel Fühner von der Südwestfalen-Agentur vor dem Planentwurf des Gewinnerbüros. Foto: Pressestelle HSK</p></div>
<p>Dazu hatten die beteiligen Planer jede Menge gute Ideen entwickelt. Den 1. Preis erkannten die Preisrichter dem Büro KuBuS freiraumplanung aus Wetzlar zu &#8211; ihr Henne Park will gleichzeitig zum Innehalten und zum Bewegen einladen. Der Henne-Boulevard teilt sich deshalb in zwei Bögen auf, die gemeinsam zu einem Rundweg werden. Der westliche Bogen steht im direkten Kontakt zur Henne &#8211; hier bietet der Park Spiel, Sport, Spaß und Erlebnis. Der östliche Bogen dagegen behält einen möglichst großen Abstand zur Henne &#8211; Ruhe, Innehalten und Natur-Erlebnis stehen hier im Mittelpunkt.</p>
<p>KuBuS-Chef Rudolf Kaufmann und seine Mitarbeiterin Maria Pegelow wollten einen identitätsstiftenden Raum hinter dem Kreishaus schaffen, der bislang kaum wahrgenommen worden ist. Eine naturnah gestaltete, abwechslungsreiche Wasserfläche sowie ein Wasserspielplatz sind das Herzstück des Henne-Parks. Das Holzdeck des Spielplatzes ist ein Ponton, eine Kiesbank wird zum Sandspielbereich.</p>
<p>Alle Interessierten können den Sieger-Entwurf nun gemeinsam mit den anderen Wettbewerbsbeiträgen in Augenschein nehmen. Die Ausstellung im Foyer des Kreishauses dauert bis Freitag, 17. September 2010, und kann zu den üblichen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung besucht werden.</p>
<p><em>Quelle: Pressestelle HSK</em></p>
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		<title>Olsberg: Stadt erneuert Kanal bei Elleringhausen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg/Elleringhausen. Ein funktionierendes Kanalsystem nutzt der Umwelt und den Bürgern gleichermaßen. Deshalb erneuert das Abwasserwerk der Stadt Olsberg zurzeit den Kanalverbindungssammler zwischen Bruchhausen und Elleringhausen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olsberg/Elleringhausen. Ein funktionierendes Kanalsystem nutzt der Umwelt und den Bürgern gleichermaßen. Deshalb erneuert das Abwasserwerk der Stadt Olsberg zurzeit den Kanalverbindungssammler zwischen Bruchhausen und Elleringhausen.</strong></p>
<p>Hintergrund: Die Mischwasser-Kanalrohre sind in diesem Abschnitt defekt. „<em>Deshalb dringt hier verstärkt Fremdwasser in die Kanalisation ein &#8211; und das bringt im Kanalnetz der Stadt und in der Kläranlage in Bestwig-Velmede Probleme mit sich</em>“, so Ferdi Grosche, Betriebsleiter des Abwasserwerkes. Denn zum einen kann Fremdwasser die Reinigungsleistung von Kläranlagen beeinträchtigen und zum anderen „belastet“ es die Abwassergebühr &#8211; und damit letztlich den Gebührenzahler.</p>
<div id="attachment_17616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-17616" href="http://www.hsk-aktuell.de/olsberg-stadt-erneuert-kanal-bei-elleringhausen-20100730.html/100730_abwasserwerk"><img class="size-full wp-image-17616" title="100730_abwasserwerk" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100730_abwasserwerk.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Per Bagger wird die Trasse für den neuen Kanalverbindungssammler zwischen Bruchhausen und Elleringhausen zurzeit abgeschoben. Im Anschluss beginnt die eigentliche Kanalverlegung. Foto: Stadt Olsberg</p></div>
<p>Die Stadt Olsberg stellt deshalb einen neuen Verbindungssammler zwischen Bruchhausen und Elleringhausen her &#8211; fast parallel zur bisherigen Trasse. Als Rohrleitungs- und Schachtmaterial für die neue Mischwasserleitung nutzt das Abwasserwerk einheitlich glasfaserverstärkte Kunststoffrohre, so genannte GFK-Rohre. Die Bauausführung übernimmt eine Firma aus der Region. Zurzeit werden die eigentlichen Kanalverlegungsarbeiten vorbereitet, indem die neue Trasse für den Sammler abgeschoben wird. Beendet sein sollen die Bauarbeiten bis Mitte Oktober 2010.</p>
<p><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
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