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	<title>HSK-Aktuell &#187; Bauen und Wohnen</title>
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	<description>Nachrichten aus dem Hochsauerland</description>
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		<title>HSK: Hochsauerlandkreis f&#252;hrt ALKIS ein</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/hsk-hochsauerlandkreis-fuehrt-alkis-ein-20100717.html</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 09:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis. Der Hochsauerlandkreis f&#252;hrt als erste Kreiskatasterverwaltung im Regierungsbezirk Arnsberg ALKIS ein. Zusammen mit der Firma ibR Geoinformation GmbH aus Bonn sowie Vertretern der Landesfachverwaltung und anderen Katasterbeh&#246;rden in Nordrhein-Westfalen hat der Hochsauerlandkreis ALKIS anwendungsreif entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hochsauerlandkreis. Der Hochsauerlandkreis f&#252;hrt als erste Kreiskatasterverwaltung im Regierungsbezirk Arnsberg ALKIS ein. Zusammen mit der Firma ibR Geoinformation GmbH aus Bonn sowie Vertretern der Landesfachverwaltung und anderen Katasterbeh&#246;rden in Nordrhein-Westfalen hat der Hochsauerlandkreis ALKIS anwendungsreif entwickelt.</strong></p>
<p>ALKIS vereint in Deutschland die Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK) und das Automatisierte Liegenschaftsbuch (ALB) in einem System. Dr.-Ing. Jens Riecken, Referent im Innenministerium NRW, &#252;bergab Landrat Dr. Karl Schneider am Donnerstag, 15. Juli 2010, die Genehmigung zur F&#252;hrung des Liegenschaftskatasters in ALKIS im Rahmen einer Veranstaltung mit &#246;ffentlich bestellten Vermessungsingenieuren sowie Fachleuten der Nachbarkreise und verschiedener Kommunen.</p>
<div id="attachment_16664" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-16664" href="http://www.hsk-aktuell.de/hsk-hochsauerlandkreis-fuehrt-alkis-ein-20100717.html/100716_alkis"><img class="size-full wp-image-16664" title="100716_alkis" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100716_alkis.jpg" alt="" width="500" height="510" /></a><p class="wp-caption-text">Dr.-Ing. Jens Riecken (l.), Referent im Innenministerium NRW, &#252;berreicht Landrat Dr. Karl Schneider die Genehmigung zur F&#252;hrung des Liegenschaftskatasters in ALKIS. Foto: HSK</p></div>
<p>Landrat Dr. Karl Schneider lobte seine Mitarbeiter: „<em>Seit vielen Jahren zeichnet sich der Fachdienst Geoinformationen und Liegenschaftskataster dadurch aus, dass er bei der Einf&#252;hrung von technischen Neuerungen landesweit fast immer vorne dabei ist.</em>“ Tats&#228;chlich ist der Hochsauerlandkreis einer der ersten Kreise in Nordrhein-Westfalen mit einer ALKIS-Verfahrensl&#246;sung, die nun komplett einer bundesweit einheitlichen Vorgabe entspricht.</p>
<p>F&#252;r die Katasterverwaltungen in ganz Deutschland bedeutet dies, s&#228;mtliche Prozesse der Datenerhebung und Datenpflege auf den neuen Standard umzustellen. Auch Unternehmen und Organisationen, die amtliche Katasterdaten nutzen, m&#252;ssen sich neu orientieren und in entsprechende IT-L&#246;sungen investieren. Die Benutzung der Geobasisdaten des Liegenschaftskatasters und der Datenaustausch durch Grundbuch&#228;mter, Finanzverwaltungen, Planungsbeh&#246;rden, Kreis- und Gemeindebeh&#246;rden, Architekten, Notare, Banken, Vermessungsingenieure und andere Nutzer wird vereinheitlicht und vereinfacht. Unabh&#228;ngig davon haben berechtigte Anwender auch die M&#246;glichkeit, rechtsverbindliche Ausk&#252;nfte in Form von Kartenausz&#252;gen &#252;ber eine Webl&#246;sung zu realisieren.</p>
<p><em>Quelle: Pressestelle HSK</em></p>
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		<title>Arnsberg: Kostenlose &#220;berpr&#252;fung der Heizkosten</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-kostenlose-ueberpruefung-der-heizkosten-20100624.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 06:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnsberg.  Das Bundesumweltministerium und die gemeinn&#252;tzige co2online GmbH bietet in Zusammenarbeit mit der Stadt Arnsberg eine kostenlose &#220;berpr&#252;fung der aktuellen Heizkostenabrechnung, bzw. Abrechnung des Energielieferanten f&#252;r die B&#252;rger und B&#252;rgerinnen in Arnsberg an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg.  Das Bundesumweltministerium und die gemeinn&#252;tzige co2online GmbH bietet in Zusammenarbeit mit der Stadt Arnsberg eine kostenlose &#220;berpr&#252;fung der aktuellen Heizkostenabrechnung, bzw. Abrechnung des Energielieferanten f&#252;r die B&#252;rger und B&#252;rgerinnen in Arnsberg an.</strong></p>
<p>Das Jahr 2009 war heizintensiver als die Vorjahre. Bei Fernw&#228;rme und den Heiznebenkosten gab es erneut einen Preisanstieg. Ob Gutschrift oder Nachzahlung: jeder Zweite zahlt immer noch zu viel f&#252;r das Heizen. Sind die Heizkosten und der Heizenergieverbrauch angemessen? Diese Frage beantwortet das kostenlose Heizgutachten.</p>
<p>So funktioniert die kostenlose Heizkosten&#252;berpr&#252;fung:</p>
<ol>
<li>Gutschein ausschneiden oder ausdrucken und ausf&#252;llen</li>
<li>Kopieren der  aktuellen Heizkostenabrechnung, bzw. Rechnung des Energielieferanten</li>
<li>Einsenden des ausgef&#252;llten Gutscheins und der Kopie der Abrechnung an: co2online gGmbH, Stichwort „Arnsberg“, Postfach 11 02 47, 10832 Berlin.</li>
</ol>
<p>Nach etwa acht Wochen kommt die kostenlose Analyse per Post. Weitere Informationen unter <a href="http://www.heizspiegel.de" target="_blank">www.heizspiegel.de</a>. Durch die Teilnahme entstehen keine weiteren Verpflichtungen. Die pers&#246;nlichen Daten werden selbstverst&#228;ndlich vertraulich behandelt.</p>
<p>Den Gutschein kann als pdf-Datei zum Ausdruck herunter geladen werden. Hier die Datei zum Download <a rel="attachment wp-att-14714" href="http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-kostenlose-ueberpruefung-der-heizkosten-20100624.html/100623_gutschein_arnsberg_print">Gutschein Heizkosten</a>.</p>
<p><em>Quelle: Stadt Arnsberg</em></p>
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		<title>Meschede: Mehr Platz f&#252;r Betriebe &#8211; Stadt legt Plan-Entwurf „Jahnstra&#223;e“ aus</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/meschede-mehr-platz-fuer-betriebe-stadt-legt-plan-entwurf-jahnstrasse-aus-20100518.html</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede. Mehr Platz f&#252;r heimische Gewerbebetriebe - das ist Ziel einer &#196;nderung des Bebauungsplans Nr. 108 „Gewerbegebiet Jahnstra&#223;e“. Dabei handelt es sich um eine Teilfl&#228;che s&#252;dlich des Einm&#252;ndungsbereichs Lindenstra&#223;e in einem schmalen Streifen entlang der B 55.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede. Mehr Platz f&#252;r heimische Gewerbebetriebe &#8211; das ist Ziel einer &#196;nderung des Bebauungsplans Nr. 108 „Gewerbegebiet Jahnstra&#223;e“. Dabei handelt es sich um eine Teilfl&#228;che s&#252;dlich des Einm&#252;ndungsbereichs Lindenstra&#223;e in einem schmalen Streifen entlang der B 55.</strong></p>
<p>Konkreter Planinhalt: Die Erweiterung des Gewerbegebietes &#8211; und einer &#252;berbaubaren Grundst&#252;cksfl&#228;che f&#252;r einen Karosseriebetrieb. Auch ein Randgr&#252;nstreifen soll festgesetzt werden.</p>
<p>Der Mescheder Stadtrat hat am 29. April 2010 f&#252;r die &#196;nderung „gr&#252;nes Licht“ gegeben. Nun haben die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger Gelegenheit zur Stellungnahme: Der Entwurf der 2. &#196;nderung und Erg&#228;nzung des Bebauungsplanes liegt bis Mittwoch, 16. Juni 2010, beim Fachbereich Planung und Bauordnung der Stadt Meschede, Verwaltungsgeb&#228;ude Sophienweg 3, in Meschede, &#246;ffentlich aus. Alle Interessierten k&#246;nnen ihn dort zu den &#252;blichen Dienststunden einsehen. Zudem gibt es die M&#246;glichkeit, die planerischen Vorstellungen mit Mitarbeitern der Stadtverwaltung zu er&#246;rtern.</p>
<p><em>Quelle: Stadt Meschede</em></p>
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		<title>Meschede: Neue Wohnfl&#228;chen und Nutzung am fr&#252;heren Fernmeldeamt</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/meschede-neue-wohnflaechen-und-nutzung-am-frueheren-fernmeldeamt-20100512.html</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede. Neue gewerbliche Nutzung und neuer Raum f&#252;r zentrumsnahes Wohnen - daf&#252;r will die Stadt im Bereich des fr&#252;heren Fernmeldeamtes jetzt die planungsrechtlichen Voraussetzungen schaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede. Neue gewerbliche Nutzung und neuer Raum f&#252;r zentrumsnahes Wohnen &#8211; daf&#252;r will die Stadt im Bereich des fr&#252;heren Fernmeldeamtes jetzt die planungsrechtlichen Voraussetzungen schaffen.</strong></p>
<p>Deshalb hat der Mescheder Stadtrat beschlossen, die Entw&#252;rfe der Bebauungspl&#228;ne Nr. 23.4 und 23.5 „Feldstra&#223;e“ und der 53. FNP-&#196;nderung &#246;ffentlich auszulegen. Die Plangebiete umfassen das B&#252;rogeb&#228;ude der Deutschen Telekom, das Betriebsgeb&#228;ude der Dt. Telekom am Ittmecker Weg sowie die unbebaute Freifl&#228;che entlang der Hermann-Voss-Stra&#223;e &#246;stlich des Kindergartens St. Rafael.</p>
<p>Ziel der Plan&#228;nderungen: Zum Einen die zul&#228;ssigen Nutzungen f&#252;r die bestehenden Geb&#228;ude regeln, zum Anderen die der unbebauten Freifl&#228;chen zu einem Wohngebiet entwickeln.</p>
<p>Alle Interessierten k&#246;nnen die Planentw&#252;rfe vom 17. Mai bis 16. Juni 2010 im Verwaltungsgeb&#228;ude Sophienweg 3, Fachbereich Planung und Bauordnung, 59872 Meschede w&#228;hrend der Dienststunden einsehen – ebenso wie die Begr&#252;ndungen. Die Unterlagen stehen zudem auf der Homepage der Stadt Meschede unter <a href="http://www.meschede.de" target="_blank">www.meschede.de</a> » Stadtplanung » Bauleitpl&#228;ne (im Verfahren) » B-Plan Nr. 23.4 zum Herunterladen bereit. W&#228;hrend der &#246;ffentlichen Auslegung k&#246;nnen Stellungnahmen schriftlich oder auch zur Niederschrift abgegeben werden.</p>
<p><em>Quelle: Stadt Meschede</em></p>
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		</item>
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		<title>Arnsberg: Verband Wohneigentum will Kosten reduzieren</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 10:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnsberg/Niedereimer. Aufgrund der derzeitigen Kassenlage des Verband Wohneigentum sieht sich die Ortsgruppe Niedereimer gezwungen Kosten einzusparen. Dies soll damit erreicht werden die Zusch&#252;sse bei der Winterwanderung und der Jahreshauptversammlung erheblich zu k&#252;rzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg/Niedereimer. Aufgrund der derzeitigen Kassenlage des Verband Wohneigentum sieht sich die Ortsgruppe Niedereimer gezwungen Kosten einzusparen. Dies soll damit erreicht werden die Zusch&#252;sse bei der Winterwanderung und der Jahreshauptversammlung erheblich zu k&#252;rzen.</strong></p>
<p>Bei der n&#228;chsten Winterwanderung wird der Beitrag f&#252;r Erwachsene auf 12 Euro pro Person angehoben, der Beitrag f&#252;r Kinder hingegen bleibt bei 5 Euro konstant. Zudem sollen Angebote f&#252;r Speisen eingeholt werden. Die Jahreshauptversammlung 2011 wird mit 5 Euro Eigenanteil pro Teilnehmer kostenreduziert. Diesen beiden Beschl&#252;ssen stimmten die Anwesenden einstimmig zu.</p>
<div id="attachment_8922" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-8922" href="http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-verband-wohneigentum-will-kosten-reduzieren-20100328.html/100328_vorstand"><img class="size-full wp-image-8922" title="100328_vorstand" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/03/100328_vorstand.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Neu- und Wiederwahl des Vorstandes: Markus Kampmeier, Mike M&#252;ller, Thorsten Gillner, Rainer Kelle, Susan Kampmeier. Foto: Detlev Becker</p></div>
<p>Ein hochbrisantes Thema war die sp&#228;testens 2015 anstehende Dichtheitspr&#252;fung der privaten Abwasserleitungen. Hierzu gab der Vorsitzende Thorsten Gillner aktuelle Informationen des Kreisvorstandes weiter. Genauere Ausk&#252;nft hierzu erteilt die Stadtverwaltung telefonisch unter der Rufnummer 02932/201-3434 und in dem in K&#252;rze erscheinenden Infoblatt. Hierbei wird ausdr&#252;cklich hingewiesen diese Arbeiten nur von Fachfirmen ausf&#252;hren zu lassen und nicht auf angeblich kosteng&#252;nstige  „Dr&#252;ckerkolonnen“ hereinzufallen.</p>
<p>Das n&#228;chste Kindersch&#252;tzen- und Siedlerfest ist f&#252;r Sonntag den 18. April 2010 ab 11 Uhr terminiert. Hierbei wird den Besuchern wieder allerhand geboten wie z.B. Vogelabwerfen, Riesen-H&#252;pfburg, Tombola, Kinderschminken, Dschungelworld oder Kegelbahn. Nat&#252;rlich ist f&#252;r das leibliche Wohl der G&#228;ste an diesem Tag wieder bestens gesorgt.</p>
<p>Bei den Wahlen gab es keine gro&#223;en Ver&#228;nderungen. Als Beisitzer neu in den Vorstand gew&#228;hlt wurde Mike M&#252;ller. Der Vorsitzende Thorsten Gillner, die Schriftf&#252;hrerin Susan Kampmeier, der Kassierer Markus Kampmeier und der Beisitzer Rainer Kelle wurden in ihren &#196;mtern best&#228;tigt. Neuer Kassenpr&#252;fer wurde Markus S&#246;lken.</p>
<p>Des Weiteren sprach Thorsten Gillner das Familienfest am 26./27. Juni 2010 auf der Landesgartenschau in Hemer an. Infos hierzu sind in der n&#228;chsten Ausgabe der Mitgliederzeitung nachzulesen. Ferner gab er den Wechsel in der F&#252;hrungsspitze im Kreisvorstand bekannt. Am 1. Juli 2010 l&#246;st Gerd Terriet den langj&#228;hrigen Vorsitzenden Heribert Hartmann ab. Ein Kreissiedlerfest findet diesj&#228;hrig nicht statt. Die Mitgliederzahl konnte im abgelaufenen Jahr konstant mit 308 Partnern gehalten werden. Bem&#228;ngelt wurde die zweimonatige Verteilung der Mitgliederzeitschrift. Hierzu will sich der Vorstand Gedanken machen und L&#246;sungen suchen.</p>
<p><em>Quelle: Detlev Becker, Niedereimer</em></p>
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		<title>Olsberg: Stadt verst&#228;rkt Bem&#252;hungen f&#252;r Klimaschutz</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/olsberg-stadt-verstaerkt-bemuehungen-fuer-klimaschutz-20100324.html</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 13:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg. Die Stadt Olsberg will mit den Finanzmitteln aus dem Konjunkturpaket II noch mehr bewegen: Weil durch ver&#228;nderte Rahmenbedingungen sowie Einsparungen rund 218.000 Euro aus geplanten Projekten frei geworden sind, sollen nun zus&#228;tzliche Bau-Ma&#223;nahmen f&#252;r wirtschaftliche und &#246;kologische Spar-Effekte sorgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olsberg. Die Stadt Olsberg will mit den Finanzmitteln aus dem Konjunkturpaket II noch mehr bewegen: Weil durch ver&#228;nderte Rahmenbedingungen sowie Einsparungen rund 218.000 Euro aus geplanten Projekten frei geworden sind, sollen nun zus&#228;tzliche Bau-Ma&#223;nahmen f&#252;r wirtschaftliche und &#246;kologische Spar-Effekte sorgen.</strong></p>
<p>Entsprechende Planungen stellte jetzt B&#252;rgermeister Wolfgang Fischer den Mitgliedern des Betriebsausschusses vor. So k&#246;nnte zum Beispiel die 30 Jahre alte Heizungsanlage des Baubetriebshofes erneuert werden. &#8220;<em>Aus heutiger Sicht seien die beiden Kessel zu je 70 kW Heizleistung &#252;berdimensioniert</em>&#8220;, erkl&#228;rte B&#252;rgermeister Fischer. Vor drei Jahrzehnten ist die Anlage so ausgelegt worden, um auch ein Gew&#228;chshaus f&#252;r eine damals geplante G&#228;rtnerei mit beheizen zu k&#246;nnen. Ein Austausch dieser Anlage sei nicht nur wirtschaftlich, sondern auch &#246;kologisch eine sinnvolle Sache, so Wolfgang Fischer: „<em>Hier machen wir dann Klimaschutz sichtbar.</em>“</p>
<p>Weitergehen sollen die energetischen Ma&#223;nahmen auch am Feuerwehrger&#228;tehaus Olsberg. Hier k&#246;nnten nun aus Mitteln des Konjunkturpaketes 150.000 Euro f&#252;r die Bestandssanierung und den Klimaschutzma&#223;nahmen eingesetzt werden. Bereits 2007 hatte die Stadtverwaltung eine Bestandsaufnahme mit Verbesserungsvorschl&#228;gen durchf&#252;hren lassen, von denen erste Schritte bereits umgesetzt sind. So hat im vergangenen Jahr die Stadtverwaltung 80.000 Euro in die Sanierung von Dach- und Wandfl&#228;chen sowie die W&#228;rmed&#228;mmung am Wohnhaustrakt investiert.</p>
<p>Spar-Effekte sollen nun an der Fahrzeughalle durch die Erneuerung und D&#228;mmung von Dach und Fassaden sowie der Austausch von Glasbauelementen erreicht werden. Parallel dazu k&#246;nnen am Untergeschoss von Wohnhaus- sowie Zwischentrakt W&#228;rmed&#228;mmsysteme angebracht sowie Au&#223;ent&#252;ren und Fensterelemente erneuert werden. Erneuerungsbedarf sehen die  Fachleute der Stadtverwaltung au&#223;erdem bei der rund 20 Jahre alten Heizungsanlage. Die Gesamtkosten der Sanierungsma&#223;nahmen liegen bei rund 250.000 Euro. Allerdings: Die einzelnen Projekte k&#246;nnte die Stadt Olsberg &#8211; nach dem „Baukastensystem“ &#8211; in Abschnitten umsetzen, so dass hier frei werdende Mittel gezielt eingesetzt werden k&#246;nnten.</p>
<p>Au&#223;erdem schl&#228;gt die Stadtverwaltung vor, dem Hausvorstand des Tr&#228;gervereins f&#252;r die alte Schule Antfeld 10.000 Euro als Festzuschuss f&#252;r die Erneuerung von Fenstern zu zahlen. Drei Vereine nutzen die alte Schule f&#252;r ihre Arbeit &#8211; „<em>die Erneuerung der Fenster k&#246;nnen sie allein nicht schultern</em>“, so B&#252;rgermeister Wolfgang Fischer. Zurzeit kl&#228;rt die Stadt Olsberg als Eigent&#252;merin des Grundst&#252;cks mit dem Amt f&#252;r Denkmalpflege ab, in welcher Form eine Sanierung der Fenster an dem denkmalgesch&#252;tzten Geb&#228;ude erfolgen k&#246;nnte.</p>
<p>Das „letzte Wort“ &#252;ber die Umsetzung der Vorschl&#228;ge hat nun der Olsberger Stadtrat. Die Energieeinsparung an &#246;ffentlichen Geb&#228;uden &#8211; und damit der Klimaschutz &#8211; besch&#228;ftige die Stadt Olsberg bereits seit vielen Jahren, unterstreicht Wolfgang Fischer: „<em>An solchen Stellen wird er f&#252;r den B&#252;rger wirklich greifbar.</em>“</p>
<p><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
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		<title>Olsberg: Stadt senkt Preis f&#252;r Baugrundst&#252;cke</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg. Familienfreundlichkeit, qualifizierte Bildungsangebote, ein breites Spektrum an Arbeitspl&#228;tzen und hoher Freizeitwert - die Stadt Olsberg ist ein idealer Wohnstandort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olsberg. Familienfreundlichkeit, qualifizierte Bildungsangebote, ein breites Spektrum an Arbeitspl&#228;tzen und hoher Freizeitwert &#8211; die Stadt Olsberg ist ein idealer Wohnstandort.</strong></p>
<p>Und nicht nur wegen des attraktiven Umfelds lohnt es sich, in Olsberg zu bauen: Die Stadt Olsberg bietet jetzt Grundst&#252;cke zu deutlich g&#252;nstigeren Preisen an.</p>
<p>Je nach Grundst&#252;ck sind dabei f&#252;r Bauwillige Preisvorteile zwischen 20 und 33 Prozent m&#246;glich. „I<em>n konkreten Zahlen k&#246;nnen Interessierte dabei bis zu 9000 Euro sparen</em>“, rechnet Angelika T&#252;llmann, f&#252;r Grundst&#252;cksangelegenheiten zust&#228;ndige Mitarbeiterin der Stadtverwaltung, vor. Zun&#228;chst vermarktet die Stadt Olsberg jeweils ein Wohnbaugrundst&#252;ck in den Baugebieten „Auf dem Kampe“ (Assinghausen), „Am Heck“ (Elleringhausen), „An der Linde“ (Wulmeringhausen) und „Niethaken/Langer Berg“ (Olsberg) zum deutlich g&#252;nstigeren Preis. „<em>Bei gro&#223;em Interesse ist es durchaus m&#246;glich, dass die Stadt Olsberg die Preise f&#252;r weitere Baugrundst&#252;cke reduziert</em>“, so Thomas R&#246;sen vom Fachbereich Bauen und Stadtentwicklung.</p>
<p>Die Stadt Olsberg erhofft sich von dem neuen Angebot gleich mehrere positive Effekte. Zum einen erleichtere man so Interessierten den Grundst&#252;ckskauf, die im Moment vielleicht noch z&#246;gern, so B&#252;rgermeister Wolfgang Fischer. Und zum anderen profitieren die heimischen Bauunternehmen von einem Anziehen des privaten Wohnungsbaus. Wolfgang Fischer: „<em>Das ist direkte Wirtschaftsf&#246;rderung.</em>“</p>
<p>Interessierte, die ein Wohnbaugrundst&#252;ck zum reduzierten Preis kaufen m&#246;chten, k&#246;nnen sich im Olsberger Rathaus direkt an Angelika T&#252;llmann (Tel. 02962-982287; E-Mail <a href="mailto:angelika.tuellmann@olsberg.de">angelika.tuellmann@olsberg.de</a>) oder Thomas R&#246;sen (Tel. 02962-982253; E-Mail <a href="mailto:thomas.roesen@olsberg.de">thomas.roesen@olsberg.de</a>) wenden.</p>
<p><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
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		<title>Meschede; Auf ,Nummer Sicher‘ gegen Blei aus der Rohrleitung</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 07:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/Olsberg/Bestwig. Trinkwasser ist nicht nur das „Lebensmittel Nr. 1“, sondern auch Vertrauenssache. „Als heimischer Versorger stellen wir sicher, dass das Trinkwasser stets allerh&#246;chsten Qualit&#228;tsanspr&#252;chen gen&#252;gt“, unterstreicht Robert Dietrich, Technischer Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Kommunalunternehmens HochsauerlandWasser GmbH (HSW).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/Olsberg/Bestwig. Trinkwasser ist nicht nur das „Lebensmittel Nr. 1“, sondern auch Vertrauenssache. „<em>Als heimischer Versorger stellen wir sicher, dass das Trinkwasser stets allerh&#246;chsten Qualit&#228;tsanspr&#252;chen gen&#252;gt</em>“, unterstreicht Robert Dietrich, Technischer Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Kommunalunternehmens HochsauerlandWasser GmbH (HSW).</strong></p>
<p>Zum j&#228;hrlichen „Welttag des Wassers“ am 22. M&#228;rz 2010 macht die HSW ihre Kunden jedoch auf ein Thema aufmerksam, das besonders in der Rohr-Installation vieler &#228;lterer H&#228;user quasi „im Verborgenen“ schlummert: Blei im Trinkwasser.</p>
<p>Die Ursache f&#252;r den erh&#246;hten Gehalt des Schwermetalls im Trinkwasser: „<em>Wasserrohre aus Blei in der Hausinstallation</em>“, wei&#223; Robert Dietrich. Solche Bleirohre wurden in zahlreichen H&#228;usern in NRW verlegt &#8211; vereinzelt sogar bis Anfang der 1970-er Jahre. Das Problem: Aus solchen Rohren kann sich Blei herausl&#246;sen und in das Trinkwasser &#252;bergehen &#8211; besonders dann, wenn das Wasser &#252;ber mehrere Stunden in der Leitung gestanden hat.</p>
<p>Die HochsauerlandWasser GmbH selbst gibt das „Lebensmittel Nr. 1“ „bleifrei“ an ihre Kunden ab &#8211; Robert Dietrich: „<em>Fr&#252;her &#252;bliche Trinkwasser-Hausanschl&#252;sse aus Blei sind seit langem schon ausgetauscht.</em>“ Nach der &#220;bergabe in die Hausinstallation ist der Hauseigent&#252;mer jedoch selbst f&#252;r die einwandfreie Qualit&#228;t des Trinkwassers nach den gesetzlichen Anforderungen verantwortlich &#8211; und dann k&#246;nnen Bleirohre zum Problem werden.</p>
<p>Mit bedenklichen Folgen: Blei kann vor allem f&#252;r S&#228;uglinge, Kinder und Schwangere ein Gesundheitsrisiko sein, unterstreicht Robert Dietrich. Akute Bleivergiftungen gibt es kaum noch, so der HSW-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer &#8211; bedeutsamer sind dagegen die gesundheitssch&#228;dlichen Folgen, die bei Langzeitaufnahme entstehen. Das k&#246;nnen zum Beispiel Nierenfunktionsst&#246;rungen und Probleme des blutbildenden Systems sein, aber auch Beeintr&#228;chtigungen des Nervensystems. Mediziner warnen dann bei Kindern vor St&#246;rungen der Feinmotorik sowie Verminderungen des Intelligenzquotienten.</p>
<p>Bei Erwachsenen kann Blei vor allem zu einer Erh&#246;hung des Blutdrucks f&#252;hren. Deshalb schreibt die Trinkwasserverordnung zurzeit einen H&#246;chstwert von 0,025 Milligramm Blei pro Liter Trinkwasser vor. Nach Ende einer &#220;bergangszeit zum 1. Dezember 2013 gilt sogar ein Grenzwert von 0,01 Milligramm je Liter.</p>
<p>„<em>Besonders, wer in &#228;lteren H&#228;usern wohnt, sollte sich f&#252;r das Thema Blei interessieren</em>“, r&#228;t Robert Dietrich. Die Frage, ob im Haus Bleirohre verbaut sind, k&#246;nnen Hausbesitzer und Mieter bei einer Kontrolle sichtbarer Trinkwasserleitungen recht einfach kl&#228;ren. „<em>Bleirohre sind silbergrau und weich &#8211; etwa, wenn man die Fingernagelprobe vornimmt</em>“, so der HSW-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer. Wegen der Biegsamkeit wurden Bleirohre h&#228;ufig in Ecken durchgehend gebogen verlegt; Rohrenden sind ineinander geschoben und dort wulstig verl&#246;tet. Interessierte k&#246;nnen den Bleigehalt im Trinkwasser auch durch ein zugelassenes Untersuchungslabor feststellen lassen.</p>
<p>Sind Bleirohre in der Hausinstallation vorhanden, sollte Wasser nicht mehr zum Trinken oder zur Nahrungszubereitung genutzt werden, wenn es l&#228;nger als vier Stunden in der Leitung gestanden hat, so Robert Dietrich &#8211; „<em>insbesondere nicht f&#252;r die Zubereitung von S&#228;uglingsnahrung.</em>“ Sein Tipp: „<em>Bevor Sie Trinkwasser zu Nahrungszwecken nutzen, lassen Sie das Wasser zuerst ablaufen. Frisches Wasser erkennt man daran, dass es etwas k&#252;hler aus der Leitung flie&#223;t.</em>“</p>
<p>So bald wie m&#246;glich sollten alte Bleirohre dann gegen neue Leitungen aus zertifizierten Materialien ausgetauscht werden &#8211; „<em>allein schon im Interesse der eigenen Gesundheit</em>“, empfiehlt der HSW-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer. Solche Arbeiten nimmt ein fachkundiger Installationsbetrieb vor, der wei&#223;, welche Materialien bei der jeweiligen Wasserbeschaffenheit vor Ort geeignet und zul&#228;ssig sind. „<em>Bei solchen Fragen steht die HochsauerlandWasser GmbH nat&#252;rlich mit Rat und Tat zur Seite</em>“, unterstreicht Robert Dietrich. Eine Liste zugelassener Fachbetriebe (Installateurverzeichnis) finden Interessierte au&#223;erdem unter <a href="http://www.hochsauerlandwasser.de" target="_blank">www.hochsauerlandwasser.de</a> im Internet.</p>
<p>Infos rund um das Thema „Blei im Trinkwasser“ gibt es zudem in einer Brosch&#252;re des Landesamtes f&#252;r Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW, die bei der HSW kostenlos erh&#228;ltlich ist sowie im Internet unter <a href="http://www.hochsauerlandwasser.de" target="_blank">www.hochsauerlandwasser.de</a> zum Herunterladen bereitsteht. Au&#223;erdem gibt es die Brosch&#252;re kostenfrei am Stand der HochsauerlandWasser GmbH bei der Verkaufs- und Gewerbeschau Bestwig, die am Samstag und Sonntag, 20. und 21. M&#228;rz 2010, in der Sch&#252;tzenhalle in Bestwig-Velmede stattfindet. Dort beantworten die Fachleute der HSW auch gern alle pers&#246;nlichen Fragen zum „Lebensmittel Nr. 1“ &#8211; ebenso wie Sabine Diel von der Technischen Kundenberatung der HochsauerlandWasser GmbH telefonisch unter 0291/99200 zu den &#252;blichen Gesch&#228;ftszeiten.</p>
<p><em>Quelle: Hochsauerlandwasser GmbH</em></p>
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		<title>Arnsberg: Hochwasserschutz am Hainbach, Gesmecke und Herbeckebach</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnsberg. Der Stadt Arnsberg liegen die Konzepte zum Hochwasserschutz f&#252;r weitere B&#228;che im Stadtgebiet vor. Die Konzepte wurden bereits in den Bezirksaussch&#252;ssen vorgestellt und sollen nun den Anliegern erl&#228;utert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg. Der Stadt Arnsberg liegen die Konzepte zum Hochwasserschutz f&#252;r weitere B&#228;che im Stadtgebiet vor. Die Konzepte wurden bereits in den Bezirksaussch&#252;ssen vorgestellt und sollen nun  den Anliegern erl&#228;utert werden.</strong></p>
<p>Hintergrund waren die Starkregenereignisse im August 2007. Damals war es auch am Hainbach, Herbeckebach und der Gesmecke zu &#220;berschwemmungen gekommen. Sie hatten das &#252;bliche Ausma&#223; weit &#252;berschritten und hohe Sch&#228;den verursacht.</p>
<p>An den damals am st&#228;rksten betroffenen B&#228;chen in Bruchhausen, Niedereimer und Oeventrop sind seitens der Stadt Arnsberg die erstellten Konzepte und Planungen in der Zwischenzeit weitgehend umgesetzt worden. Aber es besteht noch Handlungsbedarf an weiteren B&#228;chen.</p>
<p>Die Ma&#223;nahmen f&#252;r die B&#228;che in Bruchhausen, Niedereimer und Oeventrop hatten sehr viel Planungs- und Finanzkapazit&#228;t gebunden. Aber die Erkenntnisse aus diesen Prozessen sollten auf weitere B&#228;che &#252;bertragen werden. Aus diesem Grund hat die Stadt Arnsberg weitere Konzepte f&#252;r den Hainbach in Uentrop, die Gesmecke in M&#252;schede, den Braukbach in Holzen und den Herbeckebach in Neheim in Auftrag gegeben.</p>
<p>Die Konzepte zeigen die Schwachstellen auf und an welchen Stellen verschiedene Ma&#223;nahmen erforderlich sind, um das Schutzziel f&#252;r ein Hochwasserereignis zu erreichen. Die  Umsetzung ist dann aber, aufgrund der Finanzlage der Stadt,  von den zur Verf&#252;gung stehenden Mitteln und der Zustimmung der Bezirksregierung abh&#228;ngig.</p>
<p>Die Informationsveranstaltungen f&#252;r die Anlieger werden durch das Umweltb&#252;ro und das B&#252;ro Dr. R&#246;ttcher Kassel durchgef&#252;hrt:</p>
<ul>
<li>Montag, den 08. M&#228;rz 2010 um 19.00 Uhr in die Sch&#252;tzenhalle Uentrop</li>
<li>Dienstag, den 09. M&#228;rz 2010 um 19.00 Uhr im Feuerwehrger&#228;tehaus M&#252;schede, Hubertusstrasse 8</li>
<li>Dienstag, den 16. M&#228;rz 2010 um 19.00 Uhr im Kaiserhaus (Besprechungsraum 1. Stock) M&#246;hnestrasse 55, Neheim.</li>
</ul>
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		<title>Wennemen: Stadt Meschede legt Plan-Entwurf „S&#252;dstra&#223;e“ &#246;ffentlich aus</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/wennemen-stadt-meschede-legt-plan-entwurf-suedstrasse-oeffentlich-aus-20100225.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/Wennemen. N&#228;chster Schritt auf dem Weg zu einer neuen Nutzung f&#252;r die alten Bahnfl&#228;chen in Wennemen: Die Stadt Meschede legt den Entwurf des Bebauungsplans Nr. 150 „S&#252;dstra&#223;e“ jetzt &#246;ffentlich aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/Wennemen. N&#228;chster Schritt auf dem Weg zu einer neuen Nutzung f&#252;r die alten Bahnfl&#228;chen in Wennemen: Die Stadt Meschede legt den Entwurf des Bebauungsplans Nr. 150 „S&#252;dstra&#223;e“ jetzt &#246;ffentlich aus.</strong></p>
<p>Alle interessierten B&#252;rgerinnen und B&#252;rger k&#246;nnen sich vom 1. bis zum 31. M&#228;rz beim Fachbereich Planung und Bauordnung, Verwaltungsgeb&#228;ude Sophienweg 3, in Meschede w&#228;hrend der Dienststunden &#252;ber den Planentwurf informieren.</p>
<p>Das Plangebiet liegt in der Ortsmitte Wennemens und umfasst die ehemaligen Bahnfl&#228;chen entlang der S&#252;dstra&#223;e zwischen dem fr&#252;heren Bahnhofsgeb&#228;ude und dem Altmetallhandel. Ziel des Plans ist, die planungsrechtlichen Voraussetzungen f&#252;r eine neue Nutzung der ehemaligen Bahnfl&#228;chen zu schaffen. Konkret k&#246;nnten dann nicht wesentlich st&#246;rende Gewerbebetriebe an dieser Stelle angesiedelt und ein Dorfplatz geschaffen werden. Gegen&#252;ber dem Vorentwurf des Bebauungsplans hat es einige &#196;nderungen gegeben. So soll die Geb&#228;udel&#228;nge k&#252;nftig maximal 30 Meter betragen d&#252;rfen. Auch die H&#246;he der baulichen Anlagen und Werbeanlagen sollen festgeschrieben und die Freifl&#228;chen entlang der B&#246;schung begr&#252;nt werden.</p>
<p>Der Entwurf des Bebauungsplans ist au&#223;erdem im Internet-Auftritt der Stadt Meschede unter <a href="http://www.meschede.de" target="_blank">www.meschede.de</a> im Bereich Stadtplanung einsehbar. W&#228;hrend der &#246;ffentlichen Auslegung k&#246;nnen alle Interessierten m&#246;gliche Stellungnahmen schriftlich oder auch zur Niederschrift abgeben.</p>
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