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	<title>HSK-Aktuell &#187; Südwestfalen</title>
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	<description>Nachrichten aus dem Hochsauerland</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 13:30:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Meschede: Sieben neue Projekte in die Regionale 2013 aufgenommen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[S&#252;dwestfalen/ Meschede. Der Regionale-Ausschuss hat am Donnerstag, 08. Juli 2010, sieben neue Projekte in die REGIONALE 2013 aufgenommen. Zwei Projekte wurden von einem auf zwei Sterne aufgewertet. Diese Entscheidungen f&#228;llte der Regionale-Ausschuss, das h&#246;chste Gremium im REGIONALE-Prozess, auf seiner Sitzung im Kreishaus in Meschede.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>S&#252;dwestfalen/ Meschede. Der Regionale-Ausschuss hat am Donnerstag,  08. Juli 2010, sieben neue Projekte in die REGIONALE 2013 aufgenommen.  Zwei Projekte wurden von einem auf zwei Sterne aufgewertet. Diese  Entscheidungen f&#228;llte der Regionale-Ausschuss, das h&#246;chste Gremium im  REGIONALE-Prozess, auf seiner Sitzung im Kreishaus in Meschede.</strong></p>
<p>Neben  dem „Musikbildungszentrum Bad Fredeburg“ wurde auch die „Automotive  Kompetenzregion S&#252;dwestfalen“ mit einem zweiten Stern aufgewertet. Das  Projekt ist aus dem „Automotive Center S&#252;dwestfalen“ hervorgegangen. Der  neue Titel wurde gew&#228;hlt, da das Projekt um einen weiteren gro&#223;en  Baustein erweitert wurde: Neben einem „Automotive-Center“ mit Standort  in Attendorn soll auch ein „Kompetenzzentrum Fahrzeug-Elektronik“ in  Lippstadt entstehen.</p>
<p>Die Sterne-Wertungen stellen den Fortschritt  eines Projektes dar: Mit dem ersten Stern ist die innovative Projektidee  in den Prozess aufgenommen. F&#252;r einen zweiten Stern muss das Projekt  weiter ausgearbeitet werden, ehe mit Stern Nummer drei gr&#252;nes Licht f&#252;r  die Umsetzung gegeben wird.</p>
<div id="attachment_15990" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-15990" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-sieben-neue-projekte-in-die-regionale-2013-aufgenommen-20100709.html/100708_regionale_01"><img class="size-full wp-image-15990" title="100708_regionale_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100708_regionale_01.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Alles im Blick: Mit dem Projekt &quot;NaturLebensraum&quot; sollen Naturerlebnis- Angebote der Region bekannter werden und somit das Interesse von potentiellen Besuchern aus ganz Deutschland wecken. Foto: Sauerland-Tourismus e.V.</p></div>
<p>Sieben Projekte wurden neu in den  Regionale-Prozess aufgenommen und mit dem ersten Stern ausgezeichnet.  Zum Beispiel soll in Kreuztal (Kreis Siegen- Wittgenstein) mit  „ReEnvision &#8211; Regenerative Energievision“ ein neuartiges Verfahren zur  Energieerzeugung Realit&#228;t werden. Das Projekt „KulturLandschafft“ plant,  einen Baumwipfelpfad in Hallenberg zu errichten, um mehr Besuchern die  landschaftlichen, wirtschaftlichen und geographischen Besonderheiten im  und am Europ&#228;ischen Vogelschutzgebiet „Medebacher Bucht“ vor Augen zu  f&#252;hren. Das Projekt „Zukunft der D&#246;rfer“ bringt zahlreiche  Dorfgemeinschaften im Rahmen der REGIONALE 2013 an einen Tisch, um  gemeinsam Ideen und Konzepte zu dr&#228;ngenden Zukunftsfragen zu entwickeln,  etwa im Umgang mit dem demographischen Wandel.</p>
<div id="attachment_15991" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-15991" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-sieben-neue-projekte-in-die-regionale-2013-aufgenommen-20100709.html/100708_regionale_02"><img class="size-full wp-image-15991" title="100708_regionale_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100708_regionale_02.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Das Kyrill-Tor in Brilon. Die Stadt hat mir ihrem Regionale-Projekt &quot;StadtWaldLeben&quot; Gro&#223;es vor. Foto: pr</p></div>
<p>„<em>Bei den neuen  Projekten handelt es sich um innovative und auch au&#223;ergew&#246;hnliche  Vorhaben, die f&#252;r S&#252;dwestfalen viel Positives bewirken k&#246;nnen. Sie  erg&#228;nzen gezielt die bisherigen Projekte und zeigen, wie viel Potential  und Chancen f&#252;r unsere Region in der REGIONALE 2013 stecken</em>“, sagt Dr.  Karl Schneider, Landrat des Hochsauerlandkreises und Vorsitzender des  Regionale-Ausschusses.</p>
<p>Ann&#228;hernd 100 Projektvorschl&#228;ge sind seit  April 2009 bei der S&#252;dwestfalen Agentur eingegangen. 42 Projekte sind  mittlerweile mit einem oder mehreren Sternen ausgezeichnet. „<em>Wir sind  mit der bisherigen Entwicklung unserer Regionale sehr zufrieden, die  meisten Projekte haben sich sehr gut entwickelt. Wer einen Stern hat,  ist jedoch nicht automatisch weiter. Das Projekt muss konzeptionell  weiterentwickelt werden. Ganz wichtig ist, dass auch die B&#252;rgerinnen und  B&#252;rger in diesen Prozess miteingebunden werden</em>“, sagt Dirk Glaser,  Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der S&#252;dwestfalen Agentur.</p>
<div id="attachment_15992" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-15992" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-sieben-neue-projekte-in-die-regionale-2013-aufgenommen-20100709.html/100708_regionale_03"><img class="size-full wp-image-15992" title="100708_regionale_03" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100708_regionale_03.jpg" alt="" width="500" height="323" /></a><p class="wp-caption-text">Wie sieht die Zukunft der D&#246;rfer aus? F&#252;r das neue Regionale-Projekt erarbeiten zahlreiche Ortschaften gemeinsam an Ideen und L&#246;sungen. Foto: www.schmallenberger-sauerland.de / Klaus-Peter Kappest</p></div>
<p><strong>Die sieben neuen  Projekte auf einen Blick:</strong></p>
<p><em><strong>S&#252;dwestfalen: „Gartenleben“</strong></em></p>
<p>S&#252;dwestfalen &#246;ffnet seine Gartenpforten. Ob romantischer  Schlosspark, gepflegte Kuranlage oder die vielen historischen  Klosterg&#228;rten: in S&#252;dwestfalen befinden sich eine Menge sehenswerter  Gartenanlagen. Diese sollen nun systematisch erfasst und f&#252;r Besucher  erlebbar gemacht werden.</p>
<p>Projekttr&#228;ger: Landschaftsverband  Westfalen-Lippe (LWL), Amt f&#252;r Landschafts- und Baukultur in Westfalen</p>
<p><em><strong>Hallenberg:  „KulturLandschafft Hallenberg“</strong></em></p>
<p>Mit dem Projekt m&#246;chte  Hallenberg einen Impuls zur Weiterentwicklung als Wohn-, Lebens- und  Tourismusstandort setzen. Ein Baumwipfelpfad soll als besondere  Attraktion Besucher anlocken, die Naturschutzgebiete st&#228;rker in den  Fokus r&#252;cken, sowie Br&#252;cken zu den anliegenden D&#246;rfern und in die Region  bauen.</p>
<p>Projekttr&#228;ger: Stadt Hallenberg</p>
<p><em><strong>S&#252;dwestfalen:  „Landschaft lesen lernen &#8211; Netzwerk Kulturlandschaftsf&#252;hrer“</strong></em></p>
<p>Ob  Museen, Kirchen, St&#228;dte oder die Natur: Das Angebot an G&#228;ste-F&#252;hrungen  in der Region ist vielf&#228;ltig. Diese sollen durch das Projekt noch  professioneller und auch &#252;ber die Region hinaus bekannter werden. Der  Wissens- und Informationsaustausch der Akteure untereinander soll  verst&#228;rkt und umfangreiche Weiterbildungsangebote in der Region  geschaffen werden.</p>
<p>Projekttr&#228;ger: Kreisheimatbund Olpe,  Kreisheimatbund M&#228;rkischer Kreis, Kulturregion S&#252;dwestfalen</p>
<p><em><strong>S&#252;dwestfalen:  „NaturLebensRaum S&#252;dwestfalen“</strong></em></p>
<p>Eine Dachstruktur f&#252;r  m&#246;glichst viele Naturerlebnis- und Umweltbildungseinrichtungen soll  geschaffen werden. Die bestehenden Angebote werden in einem ersten  Schritt unter Qualit&#228;tsaspekten erfasst. Die Ziele sind klar: Die  Angebote der Region bekannter machen und somit das Interesse von  potentiellen Besuchern aus ganz Deutschland wecken.</p>
<p>Projekttr&#228;ger:  Sauerland Tourismus e.V., Touristikverband Siegerland-Wittgenstein  e.V., Landesbetrieb Wald und Holz NRW</p>
<p><em><strong>Kreuztal/Siegen:  „ReEnvision – Regenerative Energievision“</strong></em></p>
<p>An der  Universit&#228;t Siegen ist ein neuartiges Verfahren zur Energieerzeugung  entwickelt worden. Die kleine Testanlage soll nun in gr&#246;&#223;erem Ma&#223;stab  auf dem  Gel&#228;nde eines s&#252;dwestf&#228;lischen Unternehmens zum Einsatz kommen.  Die Energie wird mit Hilfe von biologischen Abfall- und Wertstoffen  erzeugt. Es entsteht unter anderem Wasserstoff. Abwasser oder gr&#246;&#223;ere  Mengen an Reststoffen fallen durch das besondere Verfahren nicht an.</p>
<p>Projekttr&#228;ger:  Universit&#228;t Siegen &#8211; Lehrstuhl f&#252;r Energie- und Umweltverfahrenstechnik</p>
<p><em><strong>Brilon:  „Stadt-Wald-Leben: Integriertes Handeln nach Kyrill“</strong></em></p>
<p>Die  Stadt Brilon plant ein Entwicklungskonzept, das mit intelligenten  Ma&#223;nahmen auf die Kyrill-Folgen reagiert und auf die besonderen  Kompetenzen der Stadt in der Holzwirtschaft, dem Tourismus und der  Gesundheitswirtschaft setzt. Auch der Stadtteil Brilon-Wald soll zu  neuem Leben erwachen.</p>
<p>Projekttr&#228;ger: Stadt Brilon</p>
<p><em><strong>S&#252;dwestfalen:  „Zukunft der D&#246;rfer in S&#252;dwestfalen. Pilotprojekt zur Vernetzung der  D&#246;rfer entlang des Rothaarsteigs“</strong></em></p>
<p>Der demographische  Wandel, das Wegbrechen der Nahversorgung, die Ausd&#252;nnung des  &#214;ffentlichen Personennahverkehrs und die Abwanderung von jungen Menschen  stellen die D&#246;rfer vor gro&#223;e Herausforderungen. In diesem Pilotprojekt  erarbeiten nun Dorfgemeinschaften gemeinsam beispielhafte Ideen und  Konzepte.</p>
<p>Projekttr&#228;ger: S&#252;dwestfalen Agentur (vorl&#228;ufig)</p>
<p><strong>Aufgewertete  Projekte auf einen Blick:</strong></p>
<p><em><strong>Attendorn/Lippstadt:  „Automotive Kompetenzregion S&#252;dwestfalen“ (ehemals „Automotive Center  S&#252;dwestfalen“/2. Stern)</strong></em></p>
<p>Kaum ein Wirtschaftszweig ist  derzeit von so starken Ver&#228;nderungen betroffen wie die  Automobilindustrie. Unternehmen und Hochschulen gr&#252;nden mit dem Projekt  eine Plattform, mit deren Hilfe vorhandene Kompetenzen zusammengef&#252;hrt  und weiterentwickelt, sowie neue Entwicklungen realisiert werden k&#246;nnen.  Zwei Kompetenzzentren an den Standorten Attendorn und Lippstadt sollen  errichtet werden.</p>
<p>Projekttr&#228;ger: Universit&#228;t Siegen,  Fachhochschule S&#252;dwestfalen, CARTEC Lippstadt GmbH, Hochschule  Hamm-Lippstadt</p>
<p><em><strong>Bad Fredeburg: „S&#252;dwestf&#228;lisches  Musikbildungszentrum“ (2. Stern)</strong></em></p>
<p>Die Akademie Bad  Fredeburg soll zu einem Musikbildungszentrum f&#252;r ganz S&#252;dwestfalen  ausgebaut und speziell auf die Bed&#252;rfnisse von Musikvereinen und  -gruppen, Ch&#246;ren, Tanzund Theaterensembles zugeschnitten werden. Derzeit  gen&#252;gen weder Kapazit&#228;t, Ausstattung noch die akustischen Gegebenheiten  den Anforderungen.</p>
<p>Projekttr&#228;ger: Akademie Bad Fredeburg  Bewirtschaftungsgesellschaft mbH</p>
<p><em>Quelle: S&#252;dwestfalen Agentur</em></p>
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		<title>S&#252;dwestfalen: Europ&#228;isches Parlament stimmt mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit gegen Klonfleisch</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stra&#223;burg/S&#252;dwestfalen. Das Europ&#228;ische Parlament hat sich am Mittwoch, 07. Juli 2010, mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit f&#252;r ein Verbot des Klonens von Tieren zur Lebensmittelproduktion ausgesprochen. Die EU-Parlamentarier gehen in dieser Frage damit deutlich auf Gegenposition zu Rat und Kommission.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stra&#223;burg/S&#252;dwestfalen. Das Europ&#228;ische Parlament hat sich am Mittwoch, 07. Juli 2010, mit &#252;berw&#228;ltigender Mehrheit f&#252;r ein Verbot des Klonens von Tieren zur Lebensmittelproduktion ausgesprochen. Die EU-Parlamentarier gehen in dieser Frage damit deutlich auf Gegenposition zu Rat und Kommission.</strong></p>
<p>Darauf machte s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordnete Dr. med. Peter Liese aufmerksam. Der Ministerrat hatte sich im vergangenen Jahr grunds&#228;tzlich darauf verst&#228;ndigt, Fleisch von geklonten Tieren in die sogenannte Novel-Food- Verordnung einzubeziehen.</p>
<div id="attachment_15854" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-15854" href="http://www.hsk-aktuell.de/suedwestfalen-europaeisches-parlament-stimmt-mit-ueberwaeltigender-mehrheit-gegen-klonfleisch-20100707.html/100707_klonfleisch"><img class="size-full wp-image-15854" title="100707_klonfleisch" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100707_klonfleisch.jpg" alt="" width="500" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Liese: &quot;Die Menschen wollen kein Klonfleisch, daher ist ein eindeutiges Verbot n&#246;tig.&quot;. Foto: Privat</p></div>
<p>Peter Liese, Sprecher der gr&#246;&#223;ten Fraktion (EVP/Christdemokraten) im zust&#228;ndigen Ausschuss f&#252;r Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europ&#228;ischen Parlaments, begr&#252;&#223;te das Votum des Europ&#228;ischen Parlaments als deutliches Signal: &#8220;<em>Das Unwohlsein der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger beim Thema Klonfleisch ist verst&#228;ndlich. Ausreichende Daten f&#252;r eine verl&#228;ssliche und abschlie&#223;ende Bewertung einer Gef&#228;hrdung menschlicher Gesundheit durch den Verzehr von Klonfleisch liegen nicht vor. Zwar stufe ich die Gef&#228;hrdung als eher gering ein, jedoch gesteht die zust&#228;ndige Beh&#246;rde f&#252;r Lebensmittelsicherheit (EFSA) ein, dass keine ausreichenden Daten f&#252;r eine endg&#252;ltige Bewertung vorliegen</em>&#8220;, so der Arzt und Europaabgeordnete.</p>
<p>Eine rein lebensmittelrechtliche Betrachtung greife in diesem Fall ohnehin zu kurz. &#8220;<em>Die Technik des Klonens ist f&#252;r die Tiere mit enormen Leiden verbunden. Nur bei neun bis f&#252;nfzehn Prozent der transplantierten Embryos kommt es &#252;berhaupt zur Geburt und bei der Geburt treten h&#228;ufig Komplikationen auf. Viele der Tiere verenden im weiteren Lebensverlauf qualvoll, da die Tiere h&#228;ufig an Herz- und Lungenkrankheiten oder an Immunschw&#228;chen leiden. Der Tierschutz ist jedoch ein Prinzip der europ&#228;ischen Politik, das in den europ&#228;ischen Vertr&#228;gen festgelegt ist. Deshalb m&#252;ssen wir diese Argumente ber&#252;cksichtigen.</em>&#8221; Der Arzt und Europaabgeordnete f&#252;hrte zudem ethische Aspekte an, die gegen das Klonen von Tieren zu Nahrungsmittelzwecken sprechen.</p>
<p>Sollte die Technik des Klonens von Tieren weiter perfektioniert werden, so werde langfristig auch das Klonen von Menschen erm&#246;glicht und vereinfacht, so die Bef&#252;rchtung Lieses, der auch Vorsitzender der Arbeitsgruppe Bioethik der EVP-Fraktion ist. Peter Liese wies zudem darauf hin, dass es in Europa keinen Anlass gebe, auf Fleisch geklonter Tiere zur&#252;ckgreifen zu m&#252;ssen, da die Versorgungslage in der EU ausreichend sei. Liese forderte daher abschlie&#223;end erneut ein eindeutiges Verbot von Klonfleisch und kritisierte Rat und Kommission f&#252;r ihre Unt&#228;tigkeit auf diesem Gebiet: &#8220;<em>Die Menschen wollen kein Klonfleisch, daher ist ein eindeutiges Verbot n&#246;tig. Kommission und Rat m&#252;ssen sich in dieser Frage endlich bewegen und den Mehrheitswillen des Europ&#228;ischen Parlaments und der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in Europa ernst nehmen. Alles andere w&#228;re ein Skandal</em>&#8220;, so der heimische Abgeordnete abschlie&#223;end.</p>
<p><em>Quelle: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</em></p>
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		<title>Meschede: B&#252;rger wollen kein Klonfleisch</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/S&#252;dwestfalen. Fleisch von geklonten Tieren auf dem Teller? Den meisten Europ&#228;ern vergeht bei dieser Vorstellung der Appetit. Nach Meinungsumfragen lehnt die &#252;berw&#228;ltigende Mehrheit der Europ&#228;er das Klonen von Tieren zur Herstellung von Nahrungsmitteln entschieden ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/S&#252;dwestfalen. Fleisch von geklonten Tieren auf dem Teller? Den meisten Europ&#228;ern vergeht bei dieser Vorstellung der Appetit. Nach Meinungsumfragen lehnt die &#252;berw&#228;ltigende Mehrheit der Europ&#228;er das Klonen von Tieren zur Herstellung von Nahrungsmitteln entschieden ab.</strong></p>
<p>Aber einige, vor allem US-amerikanische Unternehmen, wollen Klonfleisch auf dem Tisch der Verbraucher servieren und einige Mitgliedstaaten, unter anderem auch Gro&#223;britannien, wollen diese M&#246;glichkeit zumindest offenhalten.</p>
<div id="attachment_15529" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-15529" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-buerger-wollen-kein-klonfleisch-20100702.html/100702_klonfleisch"><img class="size-full wp-image-15529" title="100702_klonfleisch" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100702_klonfleisch.jpg" alt="" width="500" height="323" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Liese und Gottfried Erves, Vorsitzender Biokreis NRW, lehnen das Klonen von Tieren zur Herstellung von Nahrungsmitteln entschieden ab. Foto: pr</p></div>
<p>Die Abgeordneten des Europ&#228;ischen Parlaments m&#252;ssen nun am kommenden Mittwoch entscheiden, ob Klonfleisch in Europa erlaubt wird oder nicht. Der s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese fordert ein eindeutiges Verbot. „<em>Das Unwohlsein der B&#252;rger ist berechtigt. Zwar sagt die Europ&#228;ische Lebensmittelagentur (EFSA), dass es keine Beweise f&#252;r eine Gesundheitssch&#228;digung der Menschen durch den Verzehr von Klonfleisch gibt, und auch ich halte die Gefahr einer direkten Sch&#228;digung f&#252;r gering. Aber die EFSA gesteht ein, dass es keine ausreichenden Daten f&#252;r eine endg&#252;ltige Bewertung gibt. Sehr viel wichtiger wiegt aus meiner Sicht daher das Tierschutzargument. Die Technik des Klonens von Tieren ist mit gro&#223;em Leiden f&#252;r die Tiere verbunden. Nur bei f&#252;nfzehn Prozent der transplantierten geklonten Embryos kommt es &#252;berhaupt zur Geburt und bei der Geburt treten sehr h&#228;ufig schlimme Komplikationen auf. Zudem leiden die Tiere an Herz- und Lungenkrankheiten sowie an Immunschw&#228;chen im weiteren Lebensverlauf. Viele von ihnen verenden qualvoll. Der Tierschutz ist ein Prinzip der europ&#228;ischen Politik, das in den europ&#228;ischen Vertr&#228;gen festgelegt ist und deshalb m&#252;ssen wir diese Argumente ber&#252;cksichtigen</em>“, so Peter Liese.</p>
<p>Der heimische Abgeordnete sieht zudem keine Notwendigkeit f&#252;r das Klonen von Tieren zu Nahrungsmittelzwecken. Nicht zuletzt m&#252;sse man auch ber&#252;cksichtigen, dass dann, wenn die Klontechnik am Tier erst verfeinert wird, auch das Klonen von Menschen einfacher werde. Dies aber k&#246;nne niemand wollen.</p>
<p>Schon im vergangenen Monat hatte sich das Parlament au&#223;erdem mit gro&#223;er Mehrheit f&#252;r eine bessere Kennzeichnung von Lebensmittelimitaten ausgesprochen. &#8220;<em>K&#228;se, der nicht aus Milch, sondern, wenn auch nur teilweise, aus Pflanzenfett hergestellt wird, darf nicht K&#228;se hei&#223;en. Er muss klar auf der Vorderseite als Imitat gekennzeichnet werden. Dies ist auch wichtig f&#252;r die heimischen Milchbauern in S&#252;dwestfalen</em>“, so Peter Liese abschlie&#223;end.</p>
<p><em>Quelle: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</em></p>
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		<title>S&#252;dwestfalen: Europ&#228;ische Union verst&#228;rkt Kampf gegen illegalen Holzhandel</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 08:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[S&#252;dwestfalen/Meschede. K&#252;rzlich haben sich Vertreter des Europ&#228;ischen Parlaments, der Regierungen der Mitgliedsstaaten und der Europ&#228;ischen Kommission auf einen gemeinsamen Entwurf f&#252;r ein Gesetz gegen illegalen Holzeinschlag verst&#228;ndigt, welches die Einfuhr illegaler Holzprodukte nach Europa stoppen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>S&#252;dwestfalen/Meschede. K&#252;rzlich haben sich Vertreter des Europ&#228;ischen Parlaments, der Regierungen der Mitgliedsstaaten und der Europ&#228;ischen Kommission auf einen gemeinsamen Entwurf f&#252;r ein Gesetz gegen illegalen Holzeinschlag verst&#228;ndigt, welches die Einfuhr illegaler Holzprodukte nach Europa stoppen soll.</strong></p>
<p>Mitte Juli wird das Europ&#228;ische Parlament &#252;ber den Text abstimmen. Die Zustimmung gilt als sicher. Darauf machte der heimische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese aufmerksam. Wichtigster Punkt der Regelung ist, dass es zuk&#252;nftig verboten wird, Holzprodukte aus illegaler Herkunft auf den Markt zu bringen. Peter Liese zeigte sich mit dem erreichten Kompromiss sehr zufrieden: &#8220;<em>Ich freue mich sehr, dass es Parlament, Rat und Kommission gelungen ist, sich zeitnah auf einen Kompromisstext zu verst&#228;ndigen und das Problem der globalen Entwaldung effektiv angegangen werden kann. Das Problem des illegalen Holzeinschlages ist von &#246;konomischer wie &#246;kologischer Bedeutung.</em>&#8221;</p>
<p>Peter Liese wies in diesem Zusammenhang auf den Verlust der Artenvielfalt und des &#214;kosystem, auf den Verlust des Lebensraums von Mensch und Tier sowie auf die Bedeutung der Tropenw&#228;lder im Kampf gegen die Erderw&#228;rmung hin. Der heimische Abgeordnete zeigte sich &#252;berzeugt, dass auch die s&#252;dwestf&#228;lischen Waldbesitzer und die holzverarbeitende Industrie von der neuen Regelung profitieren werden:</p>
<p>&#8220;<em>Es ist uns in den Verhandlungen gelungen, unn&#246;tige b&#252;rokratische Auflagen f&#252;r unsere heimische Industrie abzuwenden. Ich bin mir sicher, dass unsere Unternehmen von den Regelungen profitieren werden. Waldbesitzer und Unternehmen der Holzbranche, die nachhaltig arbeiten und Holz aus legalen oder nachhaltigen Quellen einsetzen wie dies bei uns in S&#252;dwestfalen der Fall ist, sind einem unfairen Wettbewerb ausgesetzt, da illegaler Holzeinschlag durch seine Billigangebote (erm&#246;glicht zum Beispiel durch nicht gezahlte Steuern und verhinderte Abgaben) den Holzpreis weltweit um sch&#228;tzungsweise 7 bis 16 Prozent mindern. Dieser Wettbewerbsnachteil wird nun entschieden bek&#228;mpft, so dass die heimischen Unternehmen profitieren werden.</em>&#8221; Der CDU-Umweltexperte wies in diesem Zusammenhang abschlie&#223;end auf Sch&#228;tzungen hin, wonach allein in Deutschland zwischen 7 und 9 Prozent der Holzimporte aus illegalen Quellen stammen.</p>
<p><em>Quelle: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</em></p>
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		<title>S&#252;dwestfalen: Obamas Forderungen gelten auch f&#252;r die Europ&#228;ischen Union</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 07:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[S&#252;dwestfalen/Meschede. „Der Umweltausschuss des Europ&#228;ischen Parlaments wird sich in der kommenden Woche mit der &#214;l-Katastrophe im Golf von Mexiko besch&#228;ftigen“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>S&#252;dwestfalen/Meschede. „Der Umweltausschuss des Europ&#228;ischen Parlaments wird sich in der kommenden Woche mit der &#214;l-Katastrophe im Golf von Mexiko besch&#228;ftigen“.</strong></p>
<p>Dies teilte der s&#252;dwestf&#228;lische Europaabgeordnete und umweltpolitische Sprecher der gr&#246;&#223;ten Fraktion im Europ&#228;ischen Parlament (EVP/Christdemokraten), Dr. Peter Liese, mit. Auf Anregung der Christdemokraten wurde das Thema auf die Tagesordnung gesetzt, zum einen, weil Auswirkungen der Katastrophe auf Europa nicht auszuschlie&#223;en sind, und zum anderen, weil es notwendig ist, sich &#252;ber die Konsequenzen f&#252;r die Europ&#228;ische Union zu unterhalten.</p>
<p>&#8220;<em>Die &#214;lf&#246;rderung in der Nord- und Ostsee findet nicht unter so extremen Bedingungen statt wie im Golf von Mexiko, z. B. weil in weniger gro&#223;er Tiefe gebohrt wird. Trotzdem hat die Bev&#246;lkerung einen Anspruch darauf, dass wir alles tun, um eine &#228;hnliche Katastrohe zu verhindern</em>“, so Liese.</p>
<p>Liese unterst&#252;tzt die Forderung von US-Pr&#228;sident Obama, noch st&#228;rker auf erneuerbare Energien zu setzen. „<em>Nat&#252;rlich sind erneuerbare Energien auch nicht ganz ohne Risiko. Die Herstellung von Biotreibstoffen soll nicht zur Abholzung von Regenwald f&#252;hren, bei der Aufstellung von Windkraftanlagen muss auf die Natur geachtet werden und Photovoltaikanlagen m&#252;ssen sachgerecht entsorgt werden. Aber all diese Probleme sind sehr viel kleiner als die Probleme, die uns die F&#246;rderung und Verbrennung von fossilen Brennstoffen seit vielen Jahren beschert</em>“, so der CDU-Abgeordnete.</p>
<p><em>Quelle: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</em></p>
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		<title>S&#252;dwestfalen: EU-Projekt IN2WOOD unterst&#252;tzt nachhaltiges Waldmanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[S&#252;dwestfalen. Das EU-Projekt IN2WOOD (Entwicklung des Clusters Wald und Holz, sowie Durchf&#252;hrungsma&#223;nahmen innerhalb eines strategischen, gemeinschaftlichen 6-Regionen-Aktionsplans f&#252;r wissensbasierte regionale Innovation) befasst sich mit den Herausforderungen eines nachhaltigen europ&#228;ischen Waldmanagements.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>S&#252;dwestfalen. Das EU-Projekt IN2WOOD (Entwicklung des Clusters Wald und Holz, sowie Durchf&#252;hrungsma&#223;nahmen innerhalb eines strategischen, gemeinschaftlichen 6-Regionen-Aktionsplans f&#252;r wissensbasierte regionale Innovation) befasst sich mit den Herausforderungen eines nachhaltigen europ&#228;ischen Waldmanagements.</strong></p>
<p>Dabei sollen im Bereich der Forschung und technologischen Entwicklung in der Forst- und Holzwirtschaft entscheidende Fragen untersucht und ein Aktionsplan erarbeitet werden, um den Rohstoff Holz k&#252;nftig verst&#228;rkt als die zentrale erneuerbare Ressource (Energie, Baustoff, Werkstoff) zu etablieren.</p>
<div id="attachment_14019" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-14019" href="http://www.hsk-aktuell.de/suedwestfalen-eu-projekt-in2wood-unterstuetzt-nachhaltiges-waldmanagement-20100615.html/100615_holz_02"><img class="size-full wp-image-14019" title="100615_holz_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/06/100615_holz_02.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Liese setzt sich f&#252;r die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen, z.B. Holz, ein. Foto: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</p></div>
<p>Um diese Zielsetzung zu erreichen, haben sich Cluster aus sechs europ&#228;ischen Regionen &#8211; Steiermark (&#214;sterreich), Nordrhein Westfalen (Deutschland), S&#252;dtirol (Italien), Banska Bystrica (Slowakei), Graub&#252;nden (Schweiz) und Carpathia (Ukraine) &#8211; zusammengeschlossen und ihre Kr&#228;fte geb&#252;ndelt, um einen gemeinsamen Aktionsplan zu entwickeln und umzusetzen und um zuk&#252;nftige Herausforderungen in gemeinsamer Abstimmung anzugehen.</p>
<p>Das Projekt l&#228;uft bis Mitte 2012 und bedeutet allein f&#252;r NRW F&#246;rdermittel von ca. 860.000 Euro. Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW und das I.D.E.E. (Informations- und Demonstrationszentrum Erneuerbare Energien) in Olsberg sind hierbei insbesondere f&#252;r die Verbreitung der gewonnen Informationen zust&#228;ndig.</p>
<p>Der s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese freut sich, dass auch unsere Region mit I.D.E.E. an diesem wichtigen EU-Projekt aus dem 7. Forschungsrahmenprogramm beteiligt ist: „<em>Holz ist f&#252;r unsere Region ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und als nachwachsender Rohstoff auch f&#252;r unsere Umwelt von gro&#223;er Bedeutung. Die Beteiligung des I.D.E.E. zeigt, dass S&#252;dwestfalen in Europa einen wichtigen Beitrag leisten kann und st&#228;rkt dar&#252;ber hinaus unsere heimische Forst- und Holzwirtschaft</em>“.</p>
<p>Gemeinsam haben sich die 6 Regionen u.a. die Erh&#246;hung der Holzproduktion durch die Entwicklung von neuen Forstmanagementsystemen und den Ausbau von Innovationssystemen f&#252;r die nachhaltige und energieeffiziente Verwendung von Holz zum Ziel gesetzt. Au&#223;erdem soll das Bewusstsein f&#252;r die Verwendung von Holz als modernem, leistungsf&#228;higem und urbanem Bau-, Werk- und Energiestoff gest&#228;rkt werden, um so Vorurteile gegen&#252;ber dem Rohstoff abzubauen. Auch soll mit der Verwendung von neuen Informationssystemen im Bereich der Forst- und Holzwirtschaft ein Know-how Transfer zwischen Regionen erfolgen.</p>
<p><em>Quelle: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</em></p>
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		<title>S&#252;dwestfalen: Europarlament sagt Rating-Agenturen den Kampf an</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/suedwestfalen-europarlament-sagt-rating-agenturen-den-kampf-an-20100607.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[S&#252;dewestfalen/ Meschede. Nach der Verabschiedung einer ersten Verordnung &#252;ber Rating-Agenturen im Sommer 2009 ver&#246;ffentlicht die Europ&#228;ische Kommission nun erweiterte Vorschl&#228;ge f&#252;r eine Erg&#228;nzung der Ma&#223;nahmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>S&#252;dewestfalen/ Meschede. Nach der Verabschiedung einer ersten Verordnung &#252;ber Rating-Agenturen im Sommer 2009 ver&#246;ffentlicht die Europ&#228;ische Kommission nun erweiterte Vorschl&#228;ge f&#252;r eine Erg&#228;nzung der Ma&#223;nahmen.</strong></p>
<p>Darauf machte der heimische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese aufmerksam. Peter Liese begr&#252;&#223;te die neuen Vorschl&#228;ge und k&#252;ndigte seine Unterst&#252;tzung f&#252;r die Ma&#223;nahmen an: &#8220;<em>Insbesondere in den vergangenen Monaten wurde uns sehr deutlich vor Augen gef&#252;hrt, dass allein die Registrierung von Rating-Agenturen wie wir sie bereits in der Vergangenheit beschlossen haben nicht ausreichend ist. Die Abwertung der Kreditw&#252;rdigkeit von Griechenland oder k&#252;rzlich Spanien durch die Rating-Agenturen kamen zu nicht nachvollziehbaren Zeitpunkten und waren v&#246;llig verantwortungslos</em>&#8220;, so Peter Liese.</p>
<p>&#8220;<em>Wir k&#246;nnen nicht l&#228;nger hinnehmen, dass lediglich drei US-amerikanische Unternehmen derart Einfluss auf die wirtschaftliche und finanzpolitische Situation in der Europ&#228;ischen Union und auf den Euro haben. Daher ist es im Interesse aller B&#252;rgerinnen und B&#252;rger das Quasi-Monopol der drei gro&#223;en Agenturen aufzubrechen.</em>&#8221; Peter Liese wies darauf hin, dass die neuen Vorschl&#228;ge der Kommission nun vor allem auf eine bessere &#220;berwachung der Agenturen zielen: Die Europ&#228;ische Wertpapieraufsichtsbeh&#246;rde, &#252;ber deren Einrichtung derzeit entschieden wird, soll in Zukunft auch die &#220;berwachung der Rating-Agenturen &#252;bernehmen und gegebenenfalls auch Strafen gegen Regelverst&#246;&#223;e verh&#228;ngen k&#246;nnen.</p>
<p>Au&#223;erdem sollen nun Informationen, die einer beauftragten Agentur vom Kunden f&#252;r ein Rating zur Verf&#252;gung gestellt werden, bei Bedarf auch f&#252;r andere Agenturen zug&#228;nglich gemacht werden. Dies soll den Weg zu einer zweiten Meinung &#252;ber ein Produkt und damit zu einer objektiveren Bewertung &#246;ffnen. &#8220;<em>Ich begr&#252;&#223;e die Vorschl&#228;ge der Kommission</em>&#8220;, so Peter Liese. &#8220;<em>Ich werde mich in den anstehenden Diskussionen entschieden daf&#252;r einsetzen, dass eine funktionierende Regulierung der Rating-Agenturen z&#252;gig vorangetrieben wird.  Wir sind es den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern in Europa schuldig, dass wir mit aller Entschlossenheit den Euro im Kampf gegen Finanzjongleure und Profitgeier verteidigen. Es ist daher gut zu h&#246;ren, dass Frankreich und die Bundesregierung hier offenbar &#228;hnliche Vorstellungen haben.</em>&#8221;</p>
<p><em>Quelle: CDU-Europa B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</em></p>
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		<title>Meschede: Tag der Organspende in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 12:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/S&#252;dwestfalen. Um die Anzahl von Spenderorganen zu erh&#246;hen, fordert der s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordnete und Arzt Dr. Peter Liese, dass man die Menschen in Deutschland verst&#228;rkt mit dem Thema Organspende vertraut macht und sie explizit dazu auffordert, sich f&#252;r oder gegen eine Organspende zu entscheiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/S&#252;dwestfalen. Um die Anzahl von Spenderorganen zu erh&#246;hen, fordert der s&#252;dwestf&#228;lische CDU-Europaabgeordnete und Arzt Dr. Peter Liese, dass man die Menschen in Deutschland verst&#228;rkt mit dem Thema Organspende vertraut macht und sie explizit dazu auffordert, sich f&#252;r oder gegen eine Organspende zu entscheiden.</strong></p>
<p>&#8220;<em>Ich halte es politisch, rechtlich und ethisch f&#252;r vertretbar, dass wir die Menschen konkret fragen, ob sie bereit sind, nach dem Tod ihre Organe f&#252;r das Leben anderer zu spenden. Diese Bereitschaft k&#246;nnte etwa bei der Ausstellung von &#246;ffentlichen Dokumenten, wie zum Beispiel Personalausweis oder Reisepass, F&#252;hrerschein oder Sozialversicherungskarte abgefragt und gespeichert werden. Ich bin mir sicher, dass sich die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger mehrheitlich f&#252;r die Organspende und damit f&#252;r das Leben anderer entscheiden. Die Anzahl der verf&#252;gbaren Organe k&#246;nnten so deutlich erh&#246;ht werden.</em>&#8221; Darauf machte Peter Liese anl&#228;sslich des am 5. Juni 2010 stattfindenden Tags der Organspende aufmerksam. Liese betonte &#252;berdies, dass das Europ&#228;ische Parlament eine &#228;hnlich lautende Forderung an die Mitgliedsstaaten bereits im vergangenen Monat verabschiedet habe.</p>
<div id="attachment_13302" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-13302" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-tag-der-organspende-in-deutschland-20100604.html/100604_organspende"><img class="size-full wp-image-13302" title="100604_organspende" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/06/100604_organspende.jpg" alt="" width="500" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Eugen Engels, ehemals Bereichsleiter der &#196;rztekammer f&#252;r den Kreis Soest und den Hochsauerlandkreis, und Dr. Peter Liese, Arzt und Europaabgeordneter f&#252;r S&#252;dwestfalen, appellieren sich Organspendeausweis anzufertigen. Foto: privat</p></div>
<p>&#8220;<em>Es ist richtig und wichtig sich f&#252;r eine Organspende zu entscheiden. Derzeit warten allein in Deutschland rund 12.000 Patienten auf ein geeignetes Spenderorgan. T&#228;glich sterben drei von ihnen. Jeder von uns kann in die Situation geraten, auf ein Spenderorgan angewiesen zu sein und im Fall der F&#228;lle w&#228;ren wir f&#252;r ein gespendetes Organ auch unendlich dankbar</em>&#8220;, so der gesundheitspolitische Sprecher der gr&#246;&#223;ten Fraktion (EVP-Christdemokraten) im Europ&#228;ischen Parlament. Diese Zahlen seien insbesondere vor dem Hintergrund erschreckend, dass ein einziger Organspender im Durchschnitt bis zu drei schwerkranken Menschen hilft.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund forderte der CDU-Politiker dazu auf, deutliche Anstrengungen zu unternehmen, die Zahl der verf&#252;gbaren Organe zu erh&#246;hen.  Einen wichtigen Beitrag k&#246;nnte nach &#220;berzeugung von Peter Liese zudem die Einf&#252;hrung von Transplantationskoordinatoren in Krankenh&#228;usern leisten. Dieses Instrument habe sich insbesondere in Spanien erwiesen. Spanien ist im Bezug auf die Organtransplantation in Europa mit Abstand das erfolgreichste Land. Im Gegensatz zur allgemeinen Vermutung, dass dies mit der in Spanien g&#252;ltigen Widerspruchsregelung zu tun hat, sagen selbst die spanischen Beh&#246;rden, dass der entscheidende Einfluss die Organisation in den Krankenh&#228;usern sei.</p>
<p>&#8220;<em>Transplantationskoordinatoren gew&#228;hrleisten, dass jemand mit ausreichender Erfahrung und Qualifikation die Aufgabe der Koordination im Krankenhaus &#252;bernimmt. Ohne Transplantationskoordinatoren gehen viele Organe verloren, obwohl die Patienten einen Organspendeausweis haben oder die Angeh&#246;rigen bereit w&#228;ren, einer Organspende zuzustimmen. Auch diese Forderung hat das Europ&#228;ische Parlament erhoben.</em>&#8221;</p>
<p>Liese wies darauf hin, dass das Parlament im Aktionsplan die Kommission auffordert, verst&#228;rkt gegen Organhandel vorzugehen und Untersuchungen &#252;ber Verst&#246;&#223;e innerhalb Europas, aber auch weltweit, einzuleiten. &#8220;<em>In einer Wertegemeinschaft wie der EU m&#252;ssen wir Organhandel unter Beteiligung von EU-B&#252;rgern mit aller Entschiedenheit bek&#228;mpfen sowie europa- und weltweite Missst&#228;nde deutlich ansprechen. Deshalb hat das Europ&#228;ische Parlament die Kommission mit gro&#223;er Mehrheit aufgefordert, Vorw&#252;rfe gegen China zur pr&#252;fen, wonach inhaftierten Angeh&#246;rigen der Falun-Gong-Gemeinschaft in einer t&#246;dlichen Operation Organe entnommen werden. Der ehemalige kanadische Staatssekret&#228;r David Kilgour hatte gemeinsam mit David Matas recherchiert und in dies einem Bericht zusammengefasst </em>&#8220;, so Peter Liese abschlie&#223;end.</p>
<p><em>Quelle: CDU-Europa-B&#252;ro f&#252;r S&#252;dwestfalen</em></p>
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		<title>S&#252;dwestfalen: Neue Partnerschaft f&#252;r eine kerngesunde Region</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 10:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[S&#252;dwestfalen/Bad Fredeburg. Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft und Sauerland-Tourismus besiegeln Kooperation. Beide setzen sich f&#252;r kerngesunde Angebote in einer kerngesunden Region ein, jeder mit seiner besonderen Kompetenz und auf seinem Fachgebiet - doch zusammen k&#246;nnen sie auf allen Feldern noch mehr erreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>S&#252;dwestfalen/Bad Fredeburg. Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft und Sauerland-Tourismus besiegeln Kooperation. Beide setzen sich f&#252;r kerngesunde Angebote in einer kerngesunden Region ein, jeder mit seiner besonderen Kompetenz und auf seinem Fachgebiet &#8211; doch zusammen k&#246;nnen sie auf allen Feldern noch mehr erreichen.</strong></p>
<p>Eine neue Partnerschaft haben der touristische Regionalverband Sauerland-Tourismus und die Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft S&#252;dwestfalen jetzt mittels einer Kooperationsvereinbarung besiegelt. Die Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Thomas Weber und Nadine M&#246;ller setzten j&#252;ngst ihre Unterschriften unter das zukunftsweisende Positionspapier.</p>
<p>„<em>Mit dieser Vereinbarung m&#246;chten wir demonstrieren: Gesundheitswirtschaft und Tourismus in der Region denken breiter und n&#228;hern sich damit aneinander an</em>“, untermauert Nadine M&#246;ller von der Brancheninitiative die Vorteile der Zusammenarbeit. Angesichts der Ziele und St&#228;rken der beiden Verb&#228;nde, die sich bestens erg&#228;nzen und sogar gegenseitig bef&#246;rdern k&#246;nnen, wurde mit der Kooperationsvereinbarung zusammengef&#252;hrt, was ausgezeichnet zueinander passt.  Denn als Netzwerk, dem Unternehmen aus der Medizintechnik aller Fachrichtungen, dem Gesundheits-Dienstleistungssektor, aus Forschung und Bildung sowie Kliniken und Reha-Zentren angeh&#246;ren, widmet sich die Brancheninitiative als einem ihrer Schwerpunkte dem Gesundheitstourismus.</p>
<div id="attachment_12190" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-12190" href="http://www.hsk-aktuell.de/suedwestfalen-neue-partnerschaft-fuer-eine-kerngesunde-region-20100517.html/100517_unterschrift"><img class="size-full wp-image-12190" title="100517_unterschrift" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/05/100517_unterschrift.jpg" alt="" width="500" height="424" /></a><p class="wp-caption-text">Die Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Thomas Weber (Sauerland-Tourismus) und Nadine M&#246;ller (Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft S&#252;dwestfalen) unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung. Foto: Sauerland Tourismus e.V.</p></div>
<p>Eben dieser ist nat&#252;rlich auch eines der Kernthemen im Marketing f&#252;r die Freizeitregion Sauerland, dem sich der touristische Regionalverband verschrieben hat. „<em>Gemeinsam werden wir nun Potenziale f&#252;r verschiedene Zielgruppen frei legen und uns als therapeutisch, medizinisch und landschaftlich bestens aufgestellte Region profilieren</em>“, betont Thomas Weber vom Sauerland-Tourismus.</p>
<p>Renommierte Fachkliniken und &#196;rzte, viele Rehabilitationsangebote, eine schwingende, gr&#252;ne Waldgebirgslandschaft und reine Luft &#8211; das Sauerland mit dieser Mischung galt schon lange als beliebtes Ziel f&#252;r Kurg&#228;ste und Erholungssuchende. Doch der neue Begriff „Gesundheitstourismus“ geht deutlich weiter: Hierunter wird k&#252;nftig sowohl die mentale wie die physische Gesundheit verstanden als auch die pr&#228;ventive F&#252;rsorge f&#252;r das eigene Wohlbefinden. Denn als Gegenwelt zur immer komplexer werdenden Arbeitswelt wird der Urlaub zunehmend daf&#252;r genutzt, um neue Kr&#228;fte zu sammeln und sich etwas Gutes f&#252;r K&#246;rper und Geist zu tun.</p>
<p>„<em>Hier werden wir Touristiker f&#252;r neue Aktivangebote in der reizvollen Landschaft gezielt die medizinische Begleitung und therapeutische Fachkenntnis unserer Gesundheitswirtschaft einbinden</em>“, zeigt Thomas Weber eine Richtung der neuen Kooperation auf. Umgekehrt kann die Gesundheitsbranche von all dem profitieren, was die Touristiker in und mit der Landschaft gestalten und inszenieren &#8211; schlie&#223;lich dient das alles auch der Aufwertung des Lebensraumes f&#252;r die heimische Bev&#246;lkerung. „<em>Wanderwege, Bewegungsarenen und viele Freizeitangebote f&#252;r Familien in einer kerngesunden Region k&#246;nnen auch ein gutes Argument sein, wenn es darum geht, Fachkr&#228;fte f&#252;r unsere Gesundheitswirtschaft anzuwerben</em>“, ist Nadine M&#246;ller &#252;berzeugt.</p>
<p>Die Ideen werden nur so sprudeln, sind sich die beiden Partner sicher, und darum werden sich Vertreter des Sauerland-Tourismus und der Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft S&#252;dwestfalen k&#252;nftig regelm&#228;&#223;ig zum Gedankenaustausch und zur Planung gemeinsamer Projekte treffen. Die Kooperationsvereinbarung wird dann Schritt f&#252;r Schritt mit Leben gef&#252;llt.</p>
<p><em>Quelle: Sazerlannd Tourismus e.V.</em></p>
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		<title>Medebach: S&#252;dwestfalen-Mobil zu Besuch in Referinghausen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 08:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Referinghausen / Olpe. Mit ihrer Tour „&#220;ber die D&#246;rfer“ besucht die S&#252;dwestfalen Agentur seit einem Jahr Orte in der Region. Der n&#228;chste Halt des S&#252;dwestfalen-Mobils in Referinghausen wird eine Besonderheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Referinghausen / Olpe. Mit ihrer Tour „&#220;ber die D&#246;rfer“ besucht die S&#252;dwestfalen Agentur seit einem Jahr Orte in der Region. Der n&#228;chste Halt des S&#252;dwestfalen-Mobils in Referinghausen wird eine Besonderheit.</strong></p>
<p>Der Besuch ist eingebettet in das Dorffest an Christi Himmelfahrt. Am Donnerstag, 13. Mai 2010, wird in Referinghausen ab 11.15 Uhr in einer offenen Runde zum Thema „Die Zukunft der D&#246;rfer“ diskutiert, zu der nat&#252;rlich alle B&#252;rgerinnen und B&#252;rger eingeladen sind. Dirk Glaser, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der S&#252;dwestfalen Agentur, spricht unter anderem mit Thomas Grosche (B&#252;rgermeister Stadt Medebach), Prof. Hildegard Schroeteler-von-Brandt (Universit&#228;t Siegen) und Heinz-Josef Schnorbus (Ortsheimatpfleger Referinghausen). Zudem tritt S&#252;dwestfalens beliebtester Bauer, die Puppe Klemens Schulte-Vierk&#246;tter, auf.</p>
<div id="attachment_11612" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-11612" href="http://www.hsk-aktuell.de/medebach-suedwestfalen-mobil-zu-besuch-in-referinghausen-20100512.html/100505_suedwestfalen"><img class="size-full wp-image-11612" title="100505_suedwestfalen" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/05/100505_suedwestfalen.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Mit dem S&#252;dwestfalen-Mobil unterwegs quer durch die Region: Dirk Glaser (l.), Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der S&#252;dwestfalen Agentur, und sein Stellvertreter Hubertus Winterberg. Foto: PR</p></div>
<p>„<em>Unseren Besuch in das Dorffest zu integrieren, ist eine klasse Idee. Ich hoffe, dass sich viele B&#252;rger an der Gespr&#228;chsrunde beteiligen, immerhin geht es um ein Thema, das uns alle betrifft: Wie werden unsere D&#246;rfer in der Zukunft aussehen?</em>“, sagt Dirk Glaser.</p>
<p>Seit dem Sommer 2009 ist Glaser mit seinem Team auf Tour durch ganz S&#252;dwestfalen. Im vergangenen Oktober war man bereits im Medebacher Stadtgebiet zu Gast &#8211; in Oberschledorn. Mit der Tour „&#220;ber die D&#246;rfer“ m&#246;chte die S&#252;dwestfalen Agentur mit m&#246;glichst vielen Menschen aus der Region ins Gespr&#228;ch kommen und &#252;ber Themen reden, die die Dorfgemeinschaften bewegen. Ein weiteres Ziel ist, &#252;ber die REGIONALE 2013 in S&#252;dwestfalen zu informieren und zu diskutieren. Die S&#252;dwestfalen Agentur steuert und moderiert den Regionale-Prozess. „<em>Wir wollen die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger aktiv einbinden und &#252;ber die Chancen und Probleme der jungen Region S&#252;dwestfalen sprechen</em>“, erkl&#228;rt Glaser.</p>
<p>Das Dorffest in Referinghausen setzt auch in diesem Jahr wieder auf ein abwechslungsreiches und au&#223;ergew&#246;hnliches Programm: Oldtimer-Ausstellung, Stra&#223;enmaler-Wettbewerb, Entenrennen, Bullenreiten oder Live-Musik werden die Besucher rund um den Dorfplatz bestens unterhalten. Bereits am Vortag &#8211; Mittwoch, 12. Mai &#8211; tritt die bekannte Kabarettistin Frieda Braun in der Sch&#252;tzenhalle auf.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm und zum Besuch der S&#252;dwestfalen Agentur sind im Internet unter <a href="http://www.referinghausen.de" target="_blank">www.referinghausen.de</a> und <a href="http://www.suedwestfalen.com" target="_blank">www.suedwestfalen.com</a> zu finden.</p>
<p><em>Quelle: S&#252;dwestfalen Agentur</em></p>
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