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	<title>HSK-Aktuell &#187; Olsberg</title>
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	<description>Die Bürgerzeitung im Hochsauerland</description>
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		<title>Meschede: Wasserleitungen rechtzeitig „kältefest“ machen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/ Olsberg/ Bestwig. Bisher zeigte sich der Winter eher von seiner grauen, regnerischen und stürmischen Seite - aber das könnte in den nächsten Tagen anders werden. Schon ab dem Wochenende prognostizieren die Meteorologen Minus-Grade.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Meschede/ Olsberg/ Bestwig. Bisher zeigte sich der Winter eher von seiner grauen, regnerischen und stürmischen Seite &#8211; aber das könnte in den nächsten Tagen anders werden. Schon ab dem Wochenende prognostizieren die Meteorologen Minus-Grade.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit auf den Frost kein Frust folgt, hat der heimische Trinkwasserversorger Hochsauer-landwasser GmbH einige Tipps parat, damit die Kunden gut durch den Winter kommen &#8211; und Trinkwasserleitungen unbeschädigt bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn wenn Minus-Grade und Wasserleitungen „aufeinandertreffen“, können die Folgen nicht nur unerfreulich, sondern auch teuer werden. Wasser dehnt sich bei Frost aus &#8211; und das kann sogar Leitungen zum Platzen bringen. Deshalb sollte rechtzeitig vor-gebeugt werden, empfiehlt Wassermeister Norbert Jäkel: „<em>Wenn Leitungen und Schläuche zu Außenzapfstellen, unbeheizten Garagen oder Nebengebäuden abgesperrt und entleert werden, ist man auf der sicheren Seite.</em>“ Doch aufgepasst: Falls es mal richtig „knackig kalt“ wird, können sogar schon offene Fenster, Lüftungsöffnungen oder Luftzug dazu führen, dass bei länger anhaltendem Frost der Wasserzähler platzt oder Leitungen zufrieren. „<em>Daher sollte in solchen Fällen die Luftzufuhr auf das unbedingt notwendige Maß beschränkt und Zug vermieden werden</em>“, rät Norbert Jäkel. Manche Räume wie etwa Heizungskeller benötigen aber eine ausreichende Lüftung &#8211; „<em>hier muss selbstverständlich sichergestellt sein, dass an solchen Stellen stets genügend belüftet wird</em>.“</p>
<p style="text-align: justify;">Verfügen alle Warm- und Kaltwasser- sowie Heizungsleitungen über eine gute Wärme-dämmung, sind sie sicher vor Frost. Auch den Trinkwasserzähler können Haus- und Wohnungsbesitzer dämmen &#8211; spätestens zum turnusmäßigen Wechsel, der alle sechs Jahre ansteht, muss er aber frei zugänglich sein. Tipp von Wassermeister Michael Stappert: Wasser führende Leitungssysteme sollten regelmäßig in Augenschein genommen werden: „<em>Wer in der kalten Jahreszeit in Urlaub fahren möchte oder ein nicht ständig bewohntes Ferienhaus besitzt, sollte eine zuverlässige Person um eine ständige Kontrolle der Heizungsanlage bitten &#8211; bei starken Minusgraden am besten täglich.</em>“ Denn sollte die Heizung bei Frost ausfallen, kann das gravierende Folgen haben &#8211; bis hin zu einer Totalrenovierung des Gebäudes.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei sollten Haus- und Wohnungsbesitzer auch berücksichtigen, dass nicht nur im Keller Leitungen gefrieren können. „<em>Deshalb muss das gesamte Gebäude bis zum Dachgeschoss vor Frost geschützt werden &#8211; dazu gehören auch Garagen und andere Nebengebäude mit Trinkwasser- und Heizungsinstallationen</em>“, so Wassermeister Frank Behrendt. Indem man Heizkörper auf die niedrigste Stufe (zwischen Stern und der 1) einstellt, ist in den Räumen eine ausreichende Mindesttemperatur sichergestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei weiteren Fragen gibt Sabine Diel von der Technischen Kundenberatung der Hochsauer-landwasser GmbH unter der Rufnummer 0291/9920-0 gerne Auskunft.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochsauerlandwasser</em></p>
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		<title>Olsberg: Godehard Fischer seit 40 Jahren als Lehrer aktiv</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg. Vier Jahrzehnte engagiert, um junge Menschen optimal auf Beruf und Leben vorzubereiten: Godehard Fischer aus Bigge feierte jetzt an der Hauptschule Olsberg sein 40-jähriges Dienstjubiläum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Olsberg. Vier Jahrzehnte engagiert, um junge Menschen optimal auf Beruf und Leben vorzubereiten: Godehard Fischer aus Bigge feierte jetzt an der Haupt-schule Olsberg sein 40-jähriges Dienstjubiläum.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach seinem Studium besuchte Godehard Fischer von 1972 bis 1973 zunächst das Lehrerseminar in Olsberg. Danach unterrichtete er bis 1975 an der Schule für Lern-behinderte, die sich damals noch in Antfeld befand. Im März 1975 wechselte er an die Hauptschule Olsberg.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_27223" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120112_dienstjubilaeum_fischer.jpg"><img class="size-medium wp-image-27223" title="120112_dienstjubilaeum_fischer" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120112_dienstjubilaeum_fischer-500x332.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Seit 40 Jahren engagiert, um junge Menschen optimal auf Leben und Beruf vorzubereiten: Inge-lore Kügler, Schulleiterin der Hauptschule Olsberg, gratulierte Godehard Fischer zum Dienst-jubiläum. Foto: Stadt Olsberg </p></div>
<p>Sein großes Hobby, das Reisen, übertrug er auch in den Schulalltag: Ehemalige Schüler erinnern sich bis heute gerne an gemeinsame Klassenfahrten nach England. Legendär sind zudem die früheren nachmittäglichen Schuldiscos &#8211; hier sorgte Godehard Fischer aus DJ für Stimmung. Über die Grenzen der Region hinaus populär ist er als Fußball-Schiedsrichter. Weniger bekannt dagegen dürfte seine Vorliebe für Sahnetorten sein &#8211; von ihnen gab es aus Anlass seines Dienstjubiläums für den engagierten Pädagogen reichlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
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		<title>Olsberg: Metallteile auf der Paul-Oventrop-Straße</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg (ots). Am Mittwochmorgen [11. Januar 2012] wurde die Polizei zur Paul-Oventrop-Straße gerufen. Unbekannte Täter hatten angespitzte und zusammengeschweißte Metallteile auf die Fahrbahn der Sackgasse gelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Olsberg (ots). Am Mittwochmorgen [11. Januar 2012] wurde die Polizei zur Paul-Oventrop-Straße gerufen. Unbekannte Täter hatten angespitzte und zusammen-geschweißte Metallteile auf die Fahrbahn der Sackgasse gelegt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Straße wird fast ausschließlich durch Anwohner und Beschäftigte einer großen Firma genutzt. Die Polizei ermittelt wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Hinweise bitte an den Bezirksdienst in Olsberg, Tel. 02962-982280, oder die Polizei-wache Brilon, Tel. 02961-90200.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Kreispolizeibehörde HSK</em></p>
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		<title>Olsberg: Mit Laserpointer Autofahrer geblendet</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 05:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg (ots). Am Dienstagabend [10. Januar 2012] wurde die Polizei zur Stadionstraße gerufen, weil vom Parkplatz des Berufskollegs Autofahrer mit einem Laserpointer geblendet wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Olsberg (ots). Am Dienstagabend [10. Januar 2012] wurde die Polizei zur Stadionstraße gerufen, weil vom Parkplatz des Berufskollegs Autofahrer mit einem Laserpointer geblendet wurden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Anfahrt wurde der unmittelbar vor dem Streifenwagen fahrende Autofahrer geblendet. Die Beamten der Wache Brilon konnten auf dem Parkplatz einen 17-Jährigen aus Olsberg dingfest machen. Bei ihm fanden sie auch den Laserpointer und stellten ihn sicher. Den jungen Mann erwartet nun eine Anzeige wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Kreispolizeibehörde HSK</em></p>
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		<title>Olsberg: Vor Realschule gilt künftig „Tempo 30“</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 05:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg. Sicher zur Schule - und wieder zurück: Zu einem attraktiven Standort für Lernen und Leben gehören auch sichere Schulwege. Die Stadt Olsberg setzt sich aktiv dafür ein, Schulwege ständig zu verbessern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Olsberg. Sicher zur Schule &#8211; und wieder zurück: Zu einem attraktiven Standort für Lernen und Leben gehören auch sichere Schulwege. Die Stadt Olsberg setzt sich aktiv dafür ein, Schulwege ständig zu verbessern.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Städtischen Realschule gilt deshalb künftig „Tempo 30“: In Abstimmung mit der Polizei hat die Gemeinsame Straßenverkehrsbehörde Olsberg/Bestwig für den ent-sprechenden Bereich der Bahnhofstraße eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Stundenkilometer angeordnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund:  Zahlreiche Jugendliche nutzen den Fußweg entlang der Bahnhofstraße, um von Haupt- und Realschule zu Bahnhof sowie ZOB zu gelangen. „<em>Zudem haben wir beobachtet, dass die Bahnhofstraße in diesem Bereich auch immer wieder überquert wird</em>“, so Udo Dünnebacke von der Gemeinsamen Straßenverkehrsbehörde. Durch die Neuordnung der innerstädtischen Verkehrsströme nach Eröffnung der Umgehungsstraße hat die Bahnhofstraße ihre Funktion als Durchgangsstraße verloren. Das führt auch dazu, dass die Verkehrsbelastung gesunken ist. „<em>Da im Schulgebäude nicht nur vormittags Unterricht stattfindet, sondern es auch abends durch außerschulische Fortbildung stark genutzt wird, gilt die Geschwindigkeitsbegrenzung ganztags</em>“, erläutert Udo Dünnebacke.</p>
<p style="text-align: justify;">Umgesetzt wird die Neuregelung in Kürze &#8211; dann weisen auch entsprechende Verkehrs-schilder auf die neue Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern hin.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
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		<title>Olsberg: Zukunft ist das, was man aus ihr macht</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg. Wohin steuert die Stadt Olsberg 2012? - Beim diesjährigen Neujahrsempfang im Olsberger Rathaus machte Bürgermeister Wolfgang Fischer deutlich, dass auch das gerade begonnene Jahr im Spannungsfeld von überaus begrenzter finanzieller Handlungsfähigkeit und Gestaltung wichtiger Zukunftsaufgaben stehen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Olsberg. Wohin steuert die Stadt Olsberg 2012? &#8211; Beim diesjährigen Neujahrs-empfang im Olsberger Rathaus machte Bürgermeister Wolfgang Fischer deutlich, dass auch das gerade begonnene Jahr im Spannungsfeld von überaus begrenzter finanzieller Handlungsfähigkeit und Gestaltung wichtiger Zukunfts-aufgaben stehen wird.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch: Zukunft sei das, was wir aus ihr machen, so das Stadtoberhaupt &#8211; die viel- fältigen ehrenamtlichen und bürgerschaftlichen Aktivitäten in der Stadt und ihren Ortsteilen seien dafür ein hervorragendes Beispiel: „<em>Ohne ehrenamtlich Tätige hätte unsere Gesellschaft kein soziales Gesicht, gäbe es keine kulturelle Vielfalt.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Rund 210 Vertreter aus Bürgerschaft, Politik, Wirtschaft, Vereinen und Verbänden konnte Bürgermeister Wolfgang Fischer im Ratssaal begrüßen. Er wünschte den Gästen „Kraft und Zuversicht für das Jahr 2012“ &#8211; und betonte gleichzeitig, dass diese Eigenschaften mit Blick auf den Handlungsrahmen der Stadt Olsberg notwendig seien. Der wirtschaftliche Aufschwung führe zwar zu einem Anstieg der Einnahmen: „<em>Dieser wird allerdings durch steigende Ausgaben, insbesondere im Sozialbereich, wieder aufgezehrt.</em>“ Immer wieder sehe man sich als Kommune mit Bestrebungen von Bund und Land konfrontiert, kostspielige Aufgaben auf die kommunale Ebene abzuwälzen. Hier, so Wolfgang Fischer, erwarte er von Bundes- wie Landespolitikern konsequentere Überlegungen, was deren gesetzgeberische Aktivitäten für die Städte und Gemeinden bedeuten: „<em>Gegen derartige Lastenverschiebungen müssen wir uns wappnen und als Kommunen zusammenstehen.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_27159" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120110_neujahrsempfang_olsberg.jpg"><img class="size-medium wp-image-27159" title="120110_neujahrsempfang_olsberg" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120110_neujahrsempfang_olsberg-500x251.jpg" alt="" width="500" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Gleich sieben Vereinen und Bürgern überreichte Bürgermeister Wolfgang Fischer im Rahmen des Neujahrsempfangs den Preis für bürgerschaftliche Aktivitäten. Foto: Stadt Olsberg</p></div>
<p>Als wegweisend wertete Wolfgang Fischer den einstimmigen Beschluss des Stadt-rates, zum Beginn der kommenden Schuljahres im Sommer eine Sekundarschule einzurichten: „<em>In Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern, den Berufskollegs im HSK, kann man im Anschluss an die Sekundarstufe I auch in Olsberg das Abitur nach G9 machen. Wichtig daher: Kein Kind muss mehr an Olsberg vorbeifahren.</em>“ Gleich-zeitig lud der Bürgermeister die heimischen Betriebe ein, verstärkt auf die Schulab-solventen zuzugehen, um so qualifizierten Nachwuchs direkt in der Region zu gewinnen: „<em>Nutzen sie die Kooperationsmöglichkeiten mit unseren Schulen und transportieren sie wichtige Informationen zu den Schülerinnen und Schülern.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Die eigentlichen Ehrengäste des Neujahrsempfangs seien aber die ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger, so Wolfgang Fischer: „<em>Sie stehen ganz besonders für das ,Füreinander‘.</em>“ Ehrenamt könne eine Stadt und die Gesellschaft prägen: „<em>Wir empfangen als Kommune kostenlos eine Rendite durch das Ehrenamt in Form tausender vergütungsfreier Arbeitsstunden für die Gemeinschaft.</em>“ Mit dem Preis für bürgerschaftliche Aktivitäten wolle die Stadt Olsberg Eigenständigkeit und Verant-wortungsbewusstsein für öffentliche Anliegen und Aufgaben würdigen, denn, so Bürgermeister Fischer, „<em>wir brauchen unser Ehrenamt.</em>“ Manche Dienstleistungen &#8211; so wie etwa Brandschutz oder Katastrophenhilfe &#8211; seien ohne Freiwillige gar nicht zu erbringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Preis für bürgerschaftliche Aktivitäten wurden in diesem Jahr gleich sieben Vereine und Personen ausgezeichnet. Urkunde und ein Geldpreis über 150 Euro gehen an die Dorfgemeinschaft Antfeld für die Pflegearbeiten am Hamberg. Die Dorfgemein-schaft Assinghausen erhält 200 Euro &#8211; sie hat die Renovierungsarbeiten in der „Alten Schule“ übernommen. Mit 100 Euro würdigt die Stadt Olsberg die langjährige Pflege der Marien-Kapelle am Friedhof durch Maria Hillebrandt aus Bigge. Mit 200 Euro zeichnen die Juroren die Dorfgemeinschaft Bigge für die Sicherung und den Wiederaufbau des Portals am alten Sportheim sowie die Erinnerung an den Dorfmittelpunkt in Bigge aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Friedenskapellenverein Elleringhausen setzt sich für Instandhaltung, Pflege und Blumenschmuck der Heimkehrer-Friedenskapelle auf dem Ruthenberg sowie für die Pflege des Weges entlang der Kreuzwegstationen ein &#8211; die Stadt Olsberg zeichnet dieses Engagement mit 150 Euro aus. Josef Frigger aus Elleringhausen hat die Mehrzweckhalle einschließlich Speiseraum, Feuerwehrhaus sowie Infotafel am Ortseingang künstlerisch gestaltet &#8211; im Rahmen des Preises für bürgerschaftliche Aktivitäten wird er mit 100 Euro ausgezeichnet. Ebenfalls 100 Euro erhalten Bernhard und Jürgen Vorderwülbecke aus Gevelinghausen für ihren jahrelangen Einsatz bei der Pflege der Appelallee.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Aktivitäten, so Bürgermeister Wolfgang Fischer, seien beispielhaft für das breite Spektrum an bürgerschaftlichem Engagement, das es in Olsberg gebe. „<em>Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen</em>“, zitierte er den französischen Schriftsteller Antoine de Saint-Exupery &#8211; gemeinsam könnten Stadt und Bürger einen Beitrag dazu leisten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
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		<title>Olsberg: Seit 25 Jahren für Bürger der Stadt tätig</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg. Seit 25 Jahren engagiert für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in der Stadt Olsberg: Joachim Körner hat jetzt sein 25-jähriges Jubiläum im öffentlichen Dienst gefeiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Olsberg. Seit 25 Jahren engagiert für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in der Stadt Olsberg: Joachim Körner hat jetzt sein 25-jähriges Jubiläum im öffentlichen Dienst gefeiert.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Er ist als Arbeiter im Kommunalbetrieb der Stadt Olsberg beschäftigt und im Bauhof tätig. Für die im öffentlichen Dienst treu geleistete Arbeit hat ihm Bürgermeister Wolfgang Fischer Dank und Anerkennung ausgesprochen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
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		<title>Olsberg: Stadt sucht „Familienfreundlichen Betrieb 2012“</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg. Wo Familien willkommen sind, ist Zukunft: Was für eine Stadt im Allgemeinen wichtig ist, gilt für heimische Unternehmen im Besonderen. „Denn in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels gewinnt die Ausgestaltung eines familienfreundlichen Betriebsklimas immer mehr an Bedeutung“, weiß die Olsberger Familienmanagerin Jutta Maas-Osterfeld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Olsberg. Wo Familien willkommen sind, ist Zukunft: Was für eine Stadt im Allgemeinen wichtig ist, gilt für heimische Unternehmen im Besonderen. „Denn in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels gewinnt die Ausgestaltung eines familienfreundlichen Betriebsklimas immer mehr an Bedeutung“, weiß die Olsberger Familienmanagerin Jutta Maas-Osterfeld.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Stadt Olsberg will deshalb den „Familienfreundlichen Betrieb 2012“ küren. Alle heimischen Betriebe können sich jetzt um die neue Auszeichnung bewerben. Denn Familienfreundlichkeit ist beim „Kampf um die Köpfe“ ein echter Standortvorteil. Die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf helfe nicht nur den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sondern biete den Betrieben handfeste Vorteile, unterstreicht Bürger-meister Wolfgang Fischer: „<em>Eine familienfreundliche Personalpolitik bindet wertvolles Fachpersonal an den Betrieb und erhöht Motivation und Zufriedenheit der Belegschaft insgesamt.“ </em>Davon profitieren Wirtschaft und Kommune gleichzeitig: <em>„Die Unternehmen, indem sie attraktive Rahmenbedingungen für junge Fachkräfte schaffen, und die Kommune, indem man aktiv dem Bevölkerungsrückgang entgegenwirkt.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgezeichnet werden können Betriebe, die ihren Sitz in der Stadt Olsberg haben und besondere Akzente für die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie setzen &#8211; zum Beispiel durch familienfreundliche, flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit, Auf-stiegsmöglichkeiten für Eltern oder die Berücksichtigung von Alleinerziehenden bei der Personalentwicklung. Dieser Katalog sei ganz bewusst nicht abgeschlossen, so Jutta Maas-Osterfeld: „<em>Die Bedürfnisse von Familien sind ebenso vielfältig wie die Ansprüche und Möglichkeiten von Unternehmen.</em>“ Die Stadt Olsberg freue sich deshalb auf ein breites Spektrum an Bewerbungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Teilnehmen können zum einen die Unternehmen selbst, zum anderen können auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihren Betrieb für die Auszeichnung vorschlagen. Der Bewerbungszeitraum läuft vom 16. Januar 2012 bis zum 29. Februar 2012. Die Wettbewerbsunterlagen stehen im Internet unter <a href="http://www.familienportal-olsberg.de" target="_blank">www.familienportal-olsberg.de</a> in der Rubrik „Aktuelles“ zum Herunterladen bereit; zudem können sie bei Familienmanagerin Jutta Maas-Osterfeld per E-Mail unter <a href="mailto:jutta.maas-osterfeld@olsberg.de" target="_blank">jutta.maas-osterfeld@olsberg.de</a> oder telefonisch unter 02962/982-207 angefordert werden. Unter allen Einsendungen wählt dann eine Jury mit Elisabeth Nieder, Wirtschaftsförderung der Stadt Olsberg, Gleichstellungs-beauftragter Andrea Busch und Familienmanagerin Jutta Maas-Osterfeld den „Familien-freundlichen Betrieb der Stadt Olsberg 2012” aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Sieger-Betrieb verleiht Bürgermeister Wolfgang Fischer im Rahmen einer Feier-stunde eine Bronzetafel des Brunskappeler Künstlers Roland Bongert. Sie wird von der Sparkasse Hochsauerland gestiftet. Jutta Maas-Osterfeld: „<em>Für das Unternehmen, das die Tafel verliehen bekommt, ist es positive Werbung &#8211; schließlich trägt sie nach außen, dass hier Familienfreundlichkeit großgeschrieben wird.</em>“ Alle nominierten Unternehmen erhalten darüber hinaus die Möglichkeit, sich im Vorfeld der Verleihung eine Woche im Foyer des Ratssaals zu präsentieren. Bürgermeister Wolfgang Fischer lädt alle heimischen Unternehmen ein, sich um den Titel des „Familienfreundlichen Betriebs“ in Olsberg zu bewerben: „<em>Hier geht es um einen echten Zukunftsfaktor &#8211; für die heimische Wirtschaft und für die Stadt Olsberg insgesamt.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
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		<title>Olsberg: Zwei schwer Verletzte auf der Bahnhofstrasse</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 05:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg (ots). Bei einem Unfall auf der Kreuzung am Markt in Olsberg wurden am Donnerstagvormittag [05. Januar 2012] zwei Menschen schwer verletzt. Ein 52-jähriger Autofahrer aus Medebach übersah beim Linksabbiegen auf die Bahnhofstraße eine 55-jährige Fußgängerin aus Winterberg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Olsberg (ots). Bei einem Unfall auf der Kreuzung am Markt in Olsberg wurden am Donnerstagvormittag [05. Januar 2012] zwei Menschen schwer verletzt. Ein 52-jähriger Autofahrer aus Medebach übersah beim Linksabbiegen auf die Bahnhofstraße eine 55-jährige Fußgängerin aus Winterberg.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Frau hatte die Fahrbahn bei Grün überquert und wurde von dem Wagen des Medebachers erfasst. Sie schlug mit dem Kopf auf die Windschutzscheibe und wurde danach auf die Fahrbahn geschleudert, wo sie schwer verletzt liegen blieb. Sie kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Der Autofahrer erlitt einen Schock und kam ebenfalls mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Kreispolizeibehörde HSK</em></p>
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		<title>Olsberg: Scheibe an Hauptschule zertrümmert</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 07:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg (ots). Unbekannte Täter zertrümmerten in der Nacht zum Donnerstag [05. Januar 2012] eine große Scheibe zum Werkraum der städtischen Hauptschule an der Straße "Am Schwesternheim".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Olsberg (ots). Unbekannte Täter zertrümmerten in der Nacht zum Donnerstag [05. Januar 2012] eine große Scheibe zum Werkraum der städtischen Haupt-schule an der Straße &#8220;Am Schwesternheim&#8221;.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 400 Euro. Hinweise zu den Tätern bitte an die Polizei in Brilon, Tel. 02961-90200.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Kreispolizeibehörde HSK</em></p>
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