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	<title>HSK-Aktuell &#187; Kreis Soest</title>
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	<description>Die Bürgerzeitung im Hochsauerland</description>
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		<title>Kreis Soest: Waffelteig und Kaffee wurden Spende</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 05:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) beim Kreis Soest hat an vier Terminen im Kreishaus Waffeln gebacken und Kaffee ausgeschenkt. Knapp 80 Liter Waffelteig wurden dabei verarbeitet, die bei Kollegen und Bürgern reißenden Absatz fanden. Ergebnis ist eine Spende von 615,32 Euro für die Aktion Sommerland der Diakonie-Ruhr-Hellweg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) beim Kreis Soest hat an vier Terminen im Kreishaus Waffeln gebacken und Kaffee ausgeschenkt. Knapp 80 Liter Waffelteig wurden dabei verarbeitet, die bei Kollegen und Bürgern reißenden Absatz fanden. Ergebnis ist eine Spende von 615,32 Euro für die Aktion Sommerland der Diakonie-Ruhr-Hellweg.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die JAV führt bereits seit vielen Jahren vor Weihnachten eine Spendenaktion für soziale Projekte durch. Traditionell werden gemeinsam mit Auszubildenden und Praktikanten Waffeln für den guten Zweck gebacken und gegen eine Spende an Kreisbedienstete und Bürgerinnen und Bürger abgegeben. „<em>Es gibt viele schöne und interessante Projekte, die Menschen helfen. Deshalb haben wir uns entschlossen, jedes Jahr eine andere Organisation zu unterstützen</em>.“, erläutern die JAV-Mitglieder Elmar Diemel, Nicole Lösche und Denise Grabowski. „<em>Außerdem hat sich die JAV in den letzten Jahren darauf verständigt, dass das Geld in der Region helfen soll.Wir sind dabei immer wieder überrascht, wie viele Vereine es gibt, die Gutes tun. Alle auf ihre Weise und viele, ohne dass man sie im täglichen Leben wahrnimmt.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_27317" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120116_sommerland.jpg"><img class="size-medium wp-image-27317" title="120116_sommerland" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120116_sommerland-500x240.jpg" alt="" width="500" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Walburga Schnock-Störmer (rechts) und Barbara Freitag (links) informierten die Jugend- und Auszubildendenvertretung bei der Spendenübergabe über das Projekt Sommerland. Foto. Wilhelm Müschenborn/Kreis Soest</p></div>
<p>Diesmal hat sich die JAV entschieden, für die Aktion Sommerland zu backen. Das Projekt engagiert sich für Kinder und Jugendliche, die einen wichtigen Menschen durch Tod verloren haben. Vorrangig gibt es dabei Gruppen für Kinder und Jugendliche, in denen die Möglichkeit besteht, die Trauer gemeinsam zu bewältigen und zu lernen, wie man mit der Trauer am besten umgeht. Da die Warteliste lang ist, werden darüber hinaus auch Einzelfälle betreut und es gibt eine Gruppe für die Eltern, die ebenfalls in einer schwierigen Situation sind. Am Mittwoch [11. Januar 2012] wurden nun im Kreishaus die Spenden an Walburga Schnock-Störmer und Barbara Freitag vom Projekt Sommerland übergeben. In einem Gespräch mit der JAV und den Auszubildenden, die sich am Waffelbacken beteiligt haben, stellten die Mitarbeiterinnen der Diakonie-Ruhr Hellweg Ihre Trauerarbeit vor. „<em>Es gibt zum Beispiel feste Rituale, die wir am Anfang jedes Treffens zelebrieren, um zu helfen die Trauer zu verarbeiten</em>“, erläuterte Projektleiterin Walburga Schnock-Störmer.</p>
<p style="text-align: justify;">An der JAV-Spendenaktion beteiligten sich neben Elmar Diemel, Nicole Lösche und Denise Grabowski die Auszubildenden und Praktikanten Rosalia Hiebert, Kira Gadhöfer, Carina Birkenhauer, Christina Weber, Martina Schumacher und Annika Tielo.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Soest: Die demokratischen Werte der EU sind nicht verhandelbar</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soest/Südwestfalen. Die umstrittenen Verfassungs- und Gesetzesänderungen der ungarischen Regierung sind, eine Woche bevor EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso nach Aufforderung der sozialdemokratischen Fraktion darüber im Plenum des Europäischen Parlaments berichten soll, Gegenstand der Sitzung des Innenausschusses am Donnerstag [12. Januar 2012] gewesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Soest/Südwestfalen. Die umstrittenen Verfassungs- und Gesetzesänderungen der ungarischen Regierung sind, eine Woche bevor EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso nach Aufforderung der sozialdemokratischen Fraktion darüber im Plenum des Europäischen Parlaments berichten soll, Gegenstand der Sitzung des Innenausschusses am Donnerstag [12. Januar 2012] gewesen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die betreffenden Änderungen umfassen unter anderem eine Neufassung des Wahlrechts zugunsten der konservativen Fidesz-Partei, Eingriffe in die Unabhängigkeit der Justiz, der Presse und der Zentralbank sowie die Abschaffung des Postens eines unabhängigen nationalen Datenschutzbeauftragten.</p>
<p style="text-align: justify;">Birgit Sippel, innenpolitische Expertin der SPD-Europaabgeordneten: &#8220;<em>Wenn in einem Mitgliedsland der EU eine Regierung zentrale Grundwerte, wie Freiheit, Demokratie und Rechtstaatlichkeit mit Füßen tritt, dann müssen wir dem mit aller Entschiedenheit ent-gegentreten, auch um international glaubwürdig zu bleiben. Das muss für alle Frak-tionen und für alle EU-Institutionen gelten.</em>&#8221; Angesichts der erschreckenden Ent-wicklungen in Ungarn müsse insbesondere die EU-Kommission endlich ihrer Rolle als Hüterin der Verträge gerecht werden und darf nicht so zögerlich reagieren, wie zuletzt vor einem Jahr beim Inkrafttreten des ebenfalls höchst umstrittenen ungarischen Me-diengesetzes. &#8220;<em>Die Kommission und die nationalen Regierungen wollen Victor Orbàn nicht verärgern, da sie seine Unterschrift unter dem neuen Vertrag zum europäischen Fiskalpakt benötigen. Demokratie und Rechtstaatlichkeit sind aber nicht verhandelbar</em>&#8220;, warnt Birgit Sippel.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb müsse sowohl der wirtschaftliche als auch politische Druck gegen die ungari-sche Regierung erhöht werden. Zudem müssen auch Sanktionen nach Artikel 7 des EU-Vertrags geprüft werden, der unter anderem die Entziehung des Stimmrechts im Rat für Mitgliedsländer vorsieht, die gegen fundamentale Werte der Union, wie Demokratie, Menschenrechte, Grundfreiheiten und Rechtsstaatlichkeit verstoßen. &#8220;<em>Ein ent- schiedenes Vorgehen ist umso wichtiger, als dass derzeit auch die rechtspopulisti-schen Aktionen der bulgarischen und rumänischen Regierung zentrale demokratische Werte aufs Spiel setzen. Dieser Trend muss gestoppt werden</em>&#8220;, fordert Birgit Sippel.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;<em>Die Wahrung des Rechts auf Freiheit und Demokratie, das den Ungarn in ihrer Ge-schichte so oft verwehrt wurde und für das sie auch aktuell wieder zu zehntausenden auf die Straßen gehen, ist die oberste und nicht verhandelbare Aufgabe aller gewählten europäischen Volksvertreter</em>&#8220;, so Birgit Sippel abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Europabüro Birgit Sippel</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Jobcenter und BAKS tauschen sich aus</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Lange hat die 30-jährige blinde Frau aus Soest nach einem Arbeitsplatz gesucht. Trotz der guten Arbeitsmarktlage konnte sie jedoch aufgrund ihrer Sehbehinderung keine geeignete Anstellung finden. Dann nahm sie an einer achtmonatigen Qualifizierung zur medizinischen Tastuntersucherin teil, die sie im Januar 2011 erfolgreich abschloss. Jetzt arbeitet sie in einer gynäkologischen Praxis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Lange hat die 30-jährige blinde Frau aus Soest nach einem Arbeitsplatz gesucht. Trotz der guten Arbeitsmarktlage konnte sie jedoch aufgrund ihrer Sehbehinderung keine geeignete Anstellung finden. Dann nahm sie an einer achtmonatigen Qualifizierung zur medizinischen Tastuntersucherin teil, die sie im Januar 2011 erfolgreich abschloss. Jetzt arbeitet sie in einer gynäkologischen Praxis.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Dieses positive Beispiel ist eines von vielen, die wir im letzten Jahr begleiten durften</em>“, berichtet Andreas Krick, Teamleiter beim Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) und dort zuständig für die Betreuung von Schwerbehinderten und Rehabilitanden. „<em>In den letzten zwölf Monaten ist es uns gelungen, knapp 130 Personen mit körperlichen und psychischen Beeinträchtigen in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Das ist ein tolles Ergebnis, mit dem wir so nicht gerechnet haben und das unsere eigenen Ziele weit übertroffen hat.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_27261" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120113_strang.jpg"><img class="size-medium wp-image-27261" title="120113_strang" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120113_strang-500x275.jpg" alt="" width="500" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters setzen sich gemeinsam mit der BAKS für die Integration von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz ein. Foto: Elisabeth Bormann/AHA</p></div>
<p>Damit auch im neuen Jahr die Integrationschancen für Menschen mit Behinderungen gesteigert werden können, haben sich nun die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters mit Vertretern der Behinderten-Arbeitsgemeinschaft Kreis Soest – kurz BAKS – zu einem Erfahrungsaustausch getroffen. „<em>Wir arbeiten sehr gut und auch gerne mit dem Jobcenter zusammen</em>“, resümierte Brigitte Piepenbreier, Vorsitzende der BAKS. „<em>Dennoch gibt es noch einiges zu tun. Vor allem ist ein Umdenken sowohl bei den Betroffenen selbst, als auch in den Betrieben gefragt.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">Um den besonderen Anforderungen dieser Personengruppe gerecht zu werden, hat die AHA ein Spezialistenteam gegründet, das sich ausschließlich um Personen kümmert, die Einschränkungen aufweisen und Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) erhalten. „<em>Viele Frauen und Männer mit körperlichen und psychischen Ein-schränkungen sind verunsichert, was die Suche nach einem Arbeitsplatz angeht. Sie haben zumeist viele Absagen auf ihre Bewerbungen erhalten und benötigen eine intensive Unterstützung</em>“, schildert Krick. „<em>Unser Team ist auf diese Ausgangslage spezialisiert und kann langfristig Perspektiven aufbauen.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Alleinerziehende beweisen Mut und Stärke</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. „Es ist immer ein Balanceakt für alleinerziehende Frauen und Männer, den Beruf und die Familie zu koordinieren. Wer sich zudem noch in einem unbekannten Umfeld zurechtfinden muss, in dem er die Sprache nicht richtig beherrscht oder der Berufs- und Schulabschluss nicht anerkannt wird, hat es besonders schwer“, betonte Martin Steinmeier, Geschäftsführer des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) bei der Eröffnung der Wanderausstellung „Frauenporträts“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. „Es ist immer ein Balanceakt für alleinerziehende Frauen und Männer, den Beruf und die Familie zu koordinieren. Wer sich zudem noch in einem unbekannten Umfeld zurechtfinden muss, in dem er die Sprache nicht richtig beherrscht oder der Berufs- und Schulabschluss nicht anerkannt wird, hat es besonders schwer“, betonte Martin Steinmeier, Geschäftsführer des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) bei der Eröffnung der Wanderausstellung „Frauenporträts“.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Mittwoch [11. Januar 2012] wurde diese im Foyer des Jobcenters offiziell eröffnet. Auf elf Stellwänden erzählen Frauen aus den unterschiedlichsten Ländern ihre Lebens-geschichten als allein erziehende Migrantinnen. „<em>Es ist beeindruckend, welche Kraft und welchen Mut diese Frauen entwickelt haben, um für ihre Kinder und sich die eigene Situation nachhaltig zu verbessern</em>“, resümierte Steinmeier.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung ist das Ergebnis eines Projektes des Verbandes Alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV). Ziel des Projektes war es, einen Dialog zwischen deutschen alleinerziehenden Frauen und alleinerziehenden Migrantinnen anzustoßen. Die Basis bildete dabei der Austausch zwischen den beiden Gruppen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_27258" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120113_ausstellung.jpg"><img class="size-medium wp-image-27258" title="120113_ausstellung" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120113_ausstellung-500x358.jpg" alt="" width="500" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">An der Ausstellungeröffnung im Foyer des Jobcenters am Paradieser Weg 2 in Soest nahmen (von links) Martin Steinmeier (Geschäftsführer des Jobcenters), Ulrike Varnholt (Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters), Walter Niggemeier (Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Soest und Meschede) und Barbara Schäfer (stellvertretende Geschäftsführerin des Jobcenters) teil. Foto: Bormann/AHA</p></div>
<p>Neun Migrantinnen haben daher ihre Lebensgeschichten aufgeschrieben und in einem Buch zusammengefasst. „<em>Es ist wohl unser Schicksal, ständig alles zu verlieren und zu fliehen…</em>“, schreibt Sahar aus Palästina in dem Buch zur Ausstellung. Sie war bereit gemeinsam mit Miriam aus Deutschland, Bedra aus Algerien und Irina aus Russland sowie fünf weiteren Frauen einen interkulturellen Dialog zu eröffnen. Sie alle wollten den Raum Schweigens verlassen und von ihrem Leben als alleinerziehende Mütter erzählen. Das Jobcenter greift nun diesen Impuls auf und möchte mit der Ausstellung auch die Menschen im Kreis Soest anregen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung ist noch bis zum 8. Februar 2012 im Foyer des Jobcenters am Paradieser Weg 2 in Soest zu den üblichen Öffnungszeiten zu besichtigen. Weitere Informationen bei Elisabeth Bormann, Telefon 02921/106168.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Kreis Soest: Missgebildete Lämmer durch Schmallenberg-Virus</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Der Veterinärdienst des Kreises Soest hat starke Indizien dafür, dass der so genannte Schmallenberg-Virus den Kreis Soest erreicht hat. Denn ein größerer Schafbestand in Warstein hat mehrere Geburten missgebildeter Lämmer gemeldet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Der Veterinärdienst des Kreises Soest hat starke Indizien dafür, dass der so genannte Schmallenberg-Virus den Kreis Soest erreicht hat. Denn ein größerer Schafbestand in Warstein hat mehrere Geburten missgebildeter Lämmer gemeldet.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kreisveterinär Professor Dr. Wilfried Hopp rechnet mit weiteren Krankheitsfällen bei Schafen und Rindern. Er appelliert an die Halter im Kreis, sich bei einem Verdacht umgehend mit dem Kreis in Verbindung zu setzen (Telefon 02921/302195).</p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Im Kreis Soest wird die Verbreitung des Erregers jetzt offensichtlich, weil die Ablamm-saison begonnen hat. Wir erwarten für Lämmer eine Missbildungsrate von bis zu 30 Prozent. Auch für die Kälber, die im März und April zu Welt kommen, befürchte ich Konsequenzen</em>“, erläutert Professor Dr. Wilfried Hopp. Bei den Warsteiner Lämmern hat das Staatliche Veterinäruntersuchungsamt  Arnsberg die für das Schmallenberg-Virus typischen Gehirnveränderungen diagnostiziert. So steht für Chef des Veterinärdienstes schon vorab fest, dass vom Friedrich-Löffler-Institut auf der Ostseeinsel Riems, Bundes-forschungsinstitut für Tiergesundheit, in Kürze auch ein positiver Labornachweis in der Soester Kreisverwaltung eingeht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Schmallenberg-Virus ist erstmals im Frühherbst des vergangenen Jahres auf rinder- und schafhaltenden Betrieben in den Niederlanden nachgewiesen worden. Im Nachbar-land und auch im Rheinland wurden seit August bei Rindern Fälle von hohem Fieber, weniger Milchleistung und auch Lahmheit beobachtet. Schafhalter meldeten missge-bildete und totgeborene Lämmern.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Erreger wird durch Gnitzen, also Stechmücken, übertragen. Es gibt keine Anzeige- oder Bekämpfungspflicht, weil die Krankheit vorher in Europa noch nicht aufgetreten war. Gezielte Vorsichts- oder Bekämpfungsmaßnahmen können nicht eingeleitet werden, weil der Infektionsweg und die Ausbreitung des Erregers noch nicht vollständig bekannt sind. Wenn jahreszeitlich mit dem Auftreten von Mücken gerechnet werden muss, sollten, wie bei der Blauzungenkrankheit, insektenabwehrende Mittel bei Rindern und Schafen eingesetzt werden. „<em>Durch die Mitwirkung und die Beobachtungen der heimischen Rinder- und Schafbetriebe hoffen wir auf neue Erkenntnisse</em>“, betont Professor Dr. Wilfried Hopp.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Kreis Soest: 15,1 Mio. Euro Elterngeld ausgezahlt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:20:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Der Kreis Soest hat im abgelaufenen Jahr 2.636 Anträge auf Elterngeld bewilligt (Vorjahr 2.694). An 2.194 Mütter (Vorjahr 2.214) und 442 Väter (Vorjahr 480) wurde insgesamt eine Summe von rund 15,1 Mio. Euro ausgezahlt (Vorjahr 15,2 Mio. Euro). Die meisten der Väter nahmen nur die zwei so genannten Partnermonate in Anspruch (344/Vorjahr 369).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Der Kreis Soest hat im abgelaufenen Jahr 2.636 Anträge auf Elterngeld bewilligt (Vorjahr 2.694). An 2.194 Mütter (Vorjahr 2.214) und 442 Väter (Vorjahr 480) wurde insgesamt eine Summe von rund 15,1 Mio. Euro ausgezahlt (Vorjahr 15,2 Mio. Euro). Die meisten der Väter nahmen nur die zwei so genannten Partnermonate in Anspruch (344/Vorjahr 369).</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Elterngeld wird im Kernzeitraum zwölf Monate gezahlt. Zwei zusätzliche Partner-monate kommen hinzu, wenn sich der jeweils andere Partner Zeit für das Kind nimmt und im Beruf kürzer tritt. Die insgesamt 14 Monate können somit frei zwischen Vater und Mutter aufgeteilt werden, mindestens zwei Monate sind allein für den Vater oder die Mutter reserviert. Mehr als die Hälfte aller Empfängerinnen und Empfänger erhielten nicht nur den Mindestbetrag von 300 Euro, sondern Elterngeld bis zum Höchstbetrag von 1.800 Euro. Der Mindestbetrag steht denjenigen zu, die nicht erwerbstätig sind. Erwerbstätige erhalten rund 67 Prozent des durchschnittlich wegfallenden bereinigten Nettoeinkommens aus den letzten12 Monaten vor der Geburt bzw. vor Beginn der Mutterschutzfrist, höchstens jedoch 1.800 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Um ohne Verzögerungen einen Bescheid ausstellen zu können, bittet die Abteilung Jugend und Familie alle Antragstellerinnen und Antragsteller, die Antragsformulare vollständig ausgefüllt und von beiden Elternteilen unterschrieben einzureichen. Zwingend erforderlich sind die Original-Geburtsbescheinigung mit der Kennzeichnung „Gültig für Elterngeld“ sowie die Bescheinigung der Krankenkasse über das Mutterschaftsgeld und die Nachweise über das Einkommen (in der Regel 14 Gehaltsabrechnungen vor der Geburt).</p>
<p style="text-align: justify;">Formulare und weitere Informationen zum Elterngeld im Netz unter <a href="http://www.kreis-soest.de " target="_blank">www.kreis-soest.de</a> (Bürgerservice/Service + Info/Produkte A-Z/Elterngeld). Für Rückfragen sind die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter im Kreishaus Soest telefonisch unter den Nummern 02921/302058, 302053 und 303452 sowie persönlich in den Räumen E 058 und E 053 im Erdgeschoss des Kreishauses zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kreis Soest: Rüthener Motorsportler wurden beim ADAC geehrt</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-ruethener-motorsportler-wurden-beim-adac-geehrt-20120116.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rüthen. Der MSC Bergstadt-Rüthen war mit drei siegreichen Nachwuchsfahrern bei der Jugendehrung des ADAC Westfalen in Dortmund vertreten. Am Wochenende veranstaltete der ADAC in der Westfalenhalle Dortmund die Jugendehrung für die erfolgreichsten Kartsportler der Saison 2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Rüthen. Der MSC Bergstadt-Rüthen war mit drei siegreichen Nachwuchsfahrern bei der Jugendehrung des ADAC Westfalen in Dortmund vertreten. Am Wochenende veranstaltete der ADAC in der Westfalenhalle Dortmund die Jugendehrung für die erfolgreichsten Kartsportler der Saison 2011.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gleich drei junge Talente des Rüthener Motorsportclubs konnten als Gesamtsieger in den jeweiligen Klassen eine Auszeichnung erhalten. André Kern wurde als Westfalen-meister in der Klasse World-Formula geehrt. In dieser stärksten Klasse des ADAC konnte Kern nach einem durchwachsenen Saisonstart letztendlich einen Sieg nach dem anderen auf seinem Konto verbuchen. Robin Fahle erhielt seine Auszeichnung in der Klasse Honda GX 160.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_27245" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120112_ehrungen_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-27245" title="120112_ehrungen_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120112_ehrungen_01-500x335.jpg" alt="" width="500" height="335" /></a><p class="wp-caption-text">Die Spitzenfahrer des MSC Bergstadt Rüthen im Kartnachwuchs (v.L.). Andre Kern, Robin Fahle und Kart Slalom Talent Jan Enthof. Foto: Gerd Kern</p></div>
<p>Das ganze Jahr hindurch glänzte er durch Laufsiege oder Podestplätze und gefährdete zu keinem Zeitpunkt den Westfalenmeistertitel. Doch nicht nur bei den Rundstrecken-rennen waren die Fahrer aus der Bergstadt erfolgreich. In der Klasse 3 der Kart-slalomwertung war Jan Enthof wieder einmal vorne zu finden. Konsequent gute Ergebnisse brachten ihm bei dieser Ehrung noch eine zweite Trophäe ein. Enthof erhielt für seine guten Leis-tungen zusätzlich das Jugendsportabzeichen in Gold. Das gute Nachwuchsarbeit zu Erfolgen führt, haben die drei Kartsportler eindrucksvoll in der Saison 2011unter Beweis gestellt. Weitere Infos unter: <a href="http://www.msc-bergstadt-ruethen.de" target="_blank">www.msc-bergstadt-ruethen.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Georg Kern</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kreis Soest: Rüthener Motorsportler Toppen die Erfolge der vergangenen Jahre</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 06:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rüthen. Mit einer Flut an Pokalen und Ehrungen schließt der MSC Bergstadt Rüthen die vergangene Motorsportsaison 2011 ab. Sagenhafte 65 aktive Motorsportler wurden beim tra-ditionellen Winterfest ausgezeichnet und geehrt. Gisela Schnitger, Fabian Frisse, Jan Enthof, Andre Kern, Nico Schnitger, Rainer Schnitger, Manfred Block und Patrik Tembusch siegten in ihren Wertungsklassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rüthen. Mit einer Flut an Pokalen und Ehrungen schließt der MSC Bergstadt Rüthen die vergangene Motorsportsaison 2011 ab. Sagenhafte 65 aktive Motorsportler wurden beim tra-ditionellen Winterfest  ausgezeichnet und geehrt. Gisela Schnitger, Fabian Frisse, Jan Enthof, Andre Kern, Nico Schnitger, Rainer Schnitger, Manfred Block und Patrik Tembusch siegten in ihren Wertungsklassen.</strong></p>
<p>Ausgelassene Stimmung bei fast 100 Gästen und eine gelungene Siegerehrung mit anschliessender Tombola sorgten für einen krönenden Saisonabschluss bei den Motorsportlern des MSC Bergstadt Rüthen. Noch nie in der 40-jährigen Vereins-geschichte wurde eine derartige motorsportliche Aktivität beim MSC Bergstadt Rüthen beziffert. Dieses beruht auf der akribischen Jugendarbeit, die beim MSC Bergstadt Rüthen weiter voran getrieben wurde. Mit Herzblut und echtem „Racerinstinkt“ vertraten die aktiven Motorsportler die Vereinsfarben des MSC Bergstadt Rüthen in ganz Deutschland.</p>
<div id="attachment_27207" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120111_winterfest_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-27207" title="120111_winterfest_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120111_winterfest_01-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Eine hohe Auszeichnung des ADAC Westfalen. Die Ewald-Kroth-Medaille in Bronze erhielt Christian Goebel, in Silber Manfred Block und Volker Rodehüser. Überreicht durch den Vereinsvorsitzender Gisbert Frisse und Schriftführerin Lena Bause. Foto: Rainer Schnitger</p></div>
<p>Gisela und Rainer Schnitger holten sich die Titel in der Slalommeisterschaft zurück. Überraschend war auch die Leistung von Andre Wicker. Er sicherte sich den zweiten Platz vor dem Vorjahressieger Maximilian Hackländer. Ob auf dem Nürburgring, Hockenheimring und sogar auf ausländischen Rennstrecken, vertraten die Rüthener Motorsportler die Vereinsfarben mit Bravour. Maximilian Hackländer dominierte die gesamte Saison auf der Nordschleife des Nürburgringes mit seinem Seat Leon Supercopa und holte für den MSC den zweiten Platz in der SEAT Markenpokalwertung.</p>
<p>Auch in diesem Jahr wird er wieder dort an den Start gehen. Mit einem noch leistungs-stärkeren Paket wird er dann mit seinem 400 PS starken Seat den Gegnern das Fürchten beibringen. Während der gesamten Saison sammelten aber auch gerade die jüngsten Nachwuchssportler des MSC Rüthen fleißig Punkte und Pokale. In vielen Endläufen zeigten sie ihr wahres Potential. Jan Enthof schaffte es sogar zum Titel des Westfalenmeisters und lies zu keinem Zeitpunkt eigene Schwächen zu. Nico Schnitger gewann die Rookie Wertung und wird in diesem Jahr zusammen mit den Neueinsteigern Mika Kammermann und Denis Rüth die Jagd auf Punkte und Pokale aufnehmen.</p>
<div id="attachment_27208" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120111_winterfest_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-27208" title="120111_winterfest_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120111_winterfest_02-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.: Sportleiter Heinz Enthof, Malin Kammermann, Jonas Möllmann, Wertungsgruppensieger Nico Schnitger, Denis Rüth, Mika Kammermann, Lina Fahle und Jugendgruppenleiter Volker Rodehüser. Foto: Rainer Schnitger</p></div>
<p>Ferner schaffte Jan Enthof auch das ADAC Sportabzeichen in Gold. Seine Schwester Annika erhielt die Auszeichnung in Bronze. Aber auch die Kart Rundstreckenfahrer zeigten über die gesamte Motorsportsaison super Leistungen. Auch hier ging der Titel „Westfalenmeister“ an den MSC Fahrer Robin Fahle. Neben Robin war auch Andre Kern, Fabian Frisse und Marvin Pionke schnell unterwegs. Im ADAC Youngster Cup war mit Carina Deuke und dem Spitzenfahrer Andre Pionke ein starkes Duo aus Sicht des MSC Rüthen am Start. Andre Pionke schaffte einen fantastischen dritten Gesamtplatz in seiner Klasse.</p>
<p>Neben den Auszeichnungen für die aktiven Motorsportler, konnte Vereinsvorsitzender Gisbert Frisse noch die Ewald-Kroth Medaille in Bronze für besondere Verdienste um den Motorsport an Christian Goebel verleihen. Manfred Block und der scheidende Jugendgruppenleiter Volker Rodehüser erhielten diese besondere Auszeichnung in Silber. Weitere Infos unter: <a href="http://www.msc-bergstadt-ruethen.de" target="_blank">www.msc-bergstadt-ruethen.de</a>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Übersicht der Klassen und Wertungsreihenfolgen:</strong></span></p>
<p><strong>Ü 50 Wertung Automobilslalom:</strong></p>
<ol>
<li>Manfred Block</li>
<li>Peter Tembusch</li>
<li>Gisbert Frisse</li>
<li>Uwe Glauber</li>
</ol>
<p><strong>Automobilslalom Anfänger:</strong></p>
<ol>
<li>Patrik Tembusch</li>
<li>Marvin Holtey</li>
<li>Nicolas Hillebrand</li>
<li>Philipp Mangold</li>
<li>Ann-Kristin Deuke</li>
<li>Celine Gerrits</li>
</ol>
<p><strong>Youngsterwertung Automobilslalom:</strong></p>
<ol>
<li>Fabian Frisse</li>
<li>Carina Deuke</li>
<li>Andre Pionke</li>
</ol>
<p><strong>Damenwertung:</strong></p>
<ol>
<li>Gisela Schnitger</li>
<li>Lena Bause</li>
<li>Victoria Hackländer</li>
<li>Beate Enthof</li>
<li>Regina Holtey</li>
<li>Sabine Kontzen</li>
<li>Madeleine Hillebrand</li>
</ol>
<p><strong>Meisterklasse:</strong></p>
<ol>
<li>Rainer Schnitger</li>
<li>Andre Wicker</li>
<li>Maximilian Hackländer</li>
<li>Christian Grüttner</li>
<li>Andreas Ort</li>
<li>Christian Goebel</li>
<li>Oliver Frisse</li>
<li>Martin Vogt</li>
<li>Markus Mangold</li>
<li>Marvin Bause</li>
<li>Ralf Hillebrand</li>
<li>Claus Pankewitz</li>
<li>Heinz Enthof</li>
<li>Joachim Holtey</li>
<li>Stefan Busch</li>
<li>Andreas Kontzen</li>
</ol>
<p><strong>Kart- Rundstrecke:</strong></p>
<ol>
<li>Andre Kern</li>
<li>Robin Fahle</li>
<li>Fabian Friße</li>
<li>Marvin Pionke</li>
</ol>
<p><strong>Kart-Slalom Spezialisten</strong></p>
<ol>
<li>Jan Enthof</li>
<li>Niklas Block</li>
<li>Nikolas Hillebrand</li>
<li>Annika Enthof</li>
<li>Kai Neuschäfer</li>
<li>Marvin Schnitger</li>
<li>Thore Pankewitz</li>
<li>Ann-Kristin Deuke</li>
<li>Marvin Holtey</li>
<li>Pia Rodehüser</li>
<li>Mirko Goesmann</li>
<li>Philipp Mangold</li>
<li>Marius Kontzen</li>
<li>Celine Gerits</li>
<li>Robin Gerits</li>
<li>Denis Rüth</li>
</ol>
<p><strong>Kart-Slalom Rookies</strong></p>
<ol>
<li>Nico Schnitger</li>
<li>Mika Kammermann</li>
<li>Lina Fahle</li>
<li>Malin Kammermann</li>
<li>Felix Kura</li>
<li>Pia Mangold</li>
<li>Jonas Möllmann</li>
</ol>
<p><em>Quelle: : Rainer Schnitger (MSC Bergstadt Rüthen)</em></p>
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		<item>
		<title>Kreis Soest: „Soester Modell“ Maßstab für barrierefreien Tourismus</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-soester-modell-massstab-fuer-barrierefreien-tourismus-20120116.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 04:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Zusammen mit der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Soest mbH präsentiert der Kreis Soest das Projekt „Guide4Blind – Neue Wege im Tourismus für blinde und sehbehinderte Menschen“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kreis Soest. Zusammen mit der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Soest mbH präsentiert der Kreis Soest das Projekt „Guide4Blind – Neue Wege im Tourismus für blinde und sehbehinderte Menschen“.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die für alle Interessierten offene Veranstaltung findet unter Schirmherrschaft von NRW-Wirtschaftsminister Voigtsberger am Mittwoch [18. Januar 2012] von 11 bis 16.30 Uhr in der Stadthalle Soest statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Projekt, prägnant auch als „Soester Modell“ gefasst, werden modernste Technologien in touristische Anwendungen und Angeboten übertragen. Blinde Menschen setzen Maßstäbe für Entwicklungen, die auch allen anderen Menschen Vorteile bieten. Die historische Altstadt von Soest ist dabei im Fokus eines zukunftsweisenden Fußgänger-navigationssystems. Altstadtrundgänge, Themenrouten sowie die Besonderheiten und die Geschichte Soests werden über barrierearme, moderne Smartphones, über Fühlen, Hören und Anfassen sowie bedarfsorientierte Audioguides erlebbar gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_27183" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120111_altstadt.jpg"><img class="size-medium wp-image-27183" title="120111_altstadt" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120111_altstadt-500x343.jpg" alt="" width="500" height="343" /></a><p class="wp-caption-text">Das Projekt „Guide4Blind – Neue Wege im Tourismus für blinde und sehbehinderte Menschen“ macht die Soester Altstadt für blinde Menschen erlebbar. Foto: Kreis Soest</p></div>
<p>Durch das Programm der Präsentationsveranstaltung moderiert Drehbuchautor und Schriftsteller Michael Gantenberg. Im Hauptprogramm geben Vertreter des Kreises, der Stadt Soest, des Ministeriums und des Deutschen Blinden- und Sehbehinderten-verbandes ihre Einschätzungen und Statements ab. Schauspieler Hans Peter Hallwachs wird in einer Lesung Auszüge der Soester Geschichte vorstellen. Hallwachs, Theaterfrau Anna Thalbach und der bekannte Hörbuchsprecher Rufus Beck haben ihre Stimmen für die unterschiedlich pädagogisch aufbereiteten Audioguides zur Verfügung gestellt, die blinde Menschen autark und dezimetergenau vor Ort  an historischen Bauwerken, Exponaten oder neuen 3-D-Modellen hören können.</p>
<p style="text-align: justify;">Das LWL-Berufsbildungswerk Soest – Förderzentrum für blinde und sehbehinderte Menschen – stellt sich in der Begleitausstellung vor. Partnerfirmen präsentieren ihre Entwicklungen im Projekt. Vertreter aus Österreich, der Schweiz, Italien und Deutschland berichten über Europäische Projekte. Eine Begleitausstellung ermöglicht, praktische Anwendungen zu testen. Für blinde Menschen wird ein kostenloses iPhone-Seminar angeboten, um den Umgang mit der modernen Technologie auch im Zusammenhang mit dem Projekt kennenzulernen. Eingeladen sind auch Vertreter lokaler und überregionaler politischer, kommunaler und touristischer Institutionen und Gremien, Blindenverbände und -vereine sowie die Landesbehindertenbeauftragten der Bundesländer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ziel- und dezimetergenaue Navigation ermöglicht, barrierearme und autarke Stadtführungen für blinde und sehbehinderte Menschen zu gestalten. Alltägliche Dinge, wie zum Beispiel Einkaufen, Restaurantbesuche oder die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs, werden ihnen mit der speziell entwickelten Fußgängernavigation ermöglicht. Ab Mai 2012 steht das einzigartige touristische System in Soest zur Verfügung. Ab dann können Gäste mit Sehbehinderungen per GPS die historische Soester Altstadt ganz individuell mit zahlreichen Extras erleben. Wahlweise stellt die Tourist-Information Leih-Geräte gegen Gebühr und Kaution zur Verfügung. Der Daten-zugriff kann auch aus dem App-Store herunter geladen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Flyer zur Veranstaltung und weitere Informationen im Netz unter <a href="http://www.guide4blind.de" target="_blank">www.guide4blind.de</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
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		<title>Möhnesee: Preisgekrönt „mit guter Energie“ die Kunst-Stückchen im Blick</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/moehnesee-preisgekroent-mit-guter-energie-die-kunst-stueckchen-im-blick-20120116.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 04:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Möhnesee. Die Carnegie Hall in New York ist internationalen Top-Künstlern des klassischen Genres vorbehalten. Die größten Musiker der Welt geben im renommiertesten Konzertsaal der Welt ihre Visitenkarte ab. Auch Winnie Wen aus Möhnesee hat die ehrwürdige Halle mit ihren Klängen erfüllt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Möhnesee. Die Carnegie Hall in New York ist internationalen Top-Künstlern des klassischen Genres vorbehalten. Die größten Musiker der Welt geben im renommiertesten Konzertsaal der Welt ihre Visitenkarte ab. Auch Winnie Wen aus Möhnesee hat die ehrwürdige Halle mit ihren Klängen erfüllt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Beim internationalen Talentwettbewerb von American Protégé 2011 errang die Pianistin den ersten Platz sowie den Preis für die beste Performance. Damit ist sie die einzige Künstlerin, die diese Auszeichnung je nach Deutschland geholt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_27176" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120110_winnie_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-27176" title="120110_winnie_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120110_winnie_01-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Winnie Wen. Foto: Pressebild</p></div>
<p>Winnie Wen spielte in New York vor ausverkauftem Haus ein Stück, mit dem sie auch im Rahmen der Drüggelter Kunst-Stückchen 2010 das Publikum begeisterte. „Spring Dance“ von Sun Yiqiang bot sie derart virtuos dar, dass die kunstverwöhnte Jury voll des Lobes war. „Außergewöhnliches Niveau, Musikalität und technisches Know-how“ bescheinigten die Preisrichter der Ausnahme-Künstlerin. Und wählten sie als „First Prize Winner“ aus einem extrem großen Bewerberfeld.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht der erste Erfolg, den Winnie Wen in den USA verbucht: Im Februar 2010 trat sie in der Dennis-Bono-Show in Las Vegas auf. Zum Wettbewerb von American Protégé meldete sie sich an, nachdem ihre in Asien lebende Schwester, Professor Yi Hong Wen, dort ebenfalls einen ersten Preis errungen hatte. In nur wenigen Minuten wusste Winnie Wen das Auditorium und die Jury mit ihrer furiosen Darbietung zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_27177" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120110_winnie_02.jpg"><img class="size-medium wp-image-27177" title="120110_winnie_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/120110_winnie_02-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Winnie Wen. Foto: Pressebild</p></div>
<p>Das Talent ist Winnie Wen in die Wiege gelegt. Die Tochter koreanischer Eltern begann im zarten Alter von vier Jahren mit dem Unterricht bei ihrer Mutter, einer professionellen Klavierlehrerin. Schon mit fünf trat sie erstmals öffentlich auf, studierte mit acht Jahren an der Central Conservatory of Music in China Klavier. Keine zwei Jahre später stand das kleine Mädchen als Solokünstlerin mit Unterstützung des Hongkong Symphonie Orchesters in der Philharmonie in Hongkong auf der ganz großen Bühne.</p>
<p style="text-align: justify;">Winnie Wen ist mehrfach preisgekrönt, hat das Publikum in Europa und Asien mit ihrem leidenschaftlichen Spiel fasziniert. Zu ihren Spezialitäten zählen Liszt, Chopin und Debussy. Unvergessen ihr Auftritt bei den Drüggelter Kunst-Stückchen &#8211; dort stand sie sowohl solo als auch mit der Gruppe ElbtonalPercussion auf der Bühne.</p>
<p style="text-align: justify;">Voller Eindrücke kehrten Winnie Wen und ihr Mann Thomas Gebhardt zwei Tage vor Weihnachten von der Preisverleihung aus den USA zurück, die Urkunde im Gepäck. Sehr, sehr glücklich sein sie und ihre Familie, so die Künstlerin: „Das bringt gute Energie!“ Der US-Preis sei für sie etwas ganz Besonderes und Wertvolles. Für alle klassischen Musiker ist es ein Traum, in der Carnegie Hall spielen zu dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Auszeichnung hat Winnie Wen auf der Karriereleiter eine wichtige Stufe erklommen. Wie ihre Laufbahn weiter geht, gilt es jetzt auszuloten: Mit einer solchen Urkunde stehen ihr alle Türen offen. Für 2012 sie bereits zu einer spanischen Tour eingeladen worden. Besucher der Drüggelter Kunst-Stückchen kommen höchstwahr-scheinlich in den Genuss, sie zu Pfingsten in Aktion zu erleben &#8211; Gespräche um einen weiteren Auftritt bei Westfalens kleinstem, aber feinem Festival laufen. Zu diesem Event hat Winnie Wen einen besonderen Bezug. Ihre Schwiegermutter Regine Gebhardt war eine Mäzenin der Veranstaltung, hat die Kunst-Stückchen mit aufgebaut und stets unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Touristik GmbH Möhnesee</em></p>
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