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	<title>HSK-Aktuell &#187; Handwerk</title>
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	<description>Die Bürgerzeitung im Hochsauerland</description>
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		<title>Meschede: Firma Ewers im Blick auf Messe in Leipzig</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/Leipzig. Die „Interschutz“ in Leipzig, die Internationale Leitmesse für Rettung, Brand- und Katastrophenschutz sowie Sicherheit besuchten jetzt Meschedes Bürgermeister Uli Hess, sein Allgemeiner Vertreter Jochen Grawe sowie Hubertus Schemme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/Leipzig. Die „Interschutz“ in Leipzig, die Internationale Leitmesse für Rettung, Brand- und Katastrophenschutz sowie Sicherheit besuchten jetzt Meschedes Bürgermeister Uli Hess, sein Allgemeiner Vertreter Jochen Grawe sowie Hubertus Schemme.</strong></p>
<p>Auch die Mescheder Firma Ewers Karosserie- und Fahrzeugbau war in Leipzig vertreten &#8211; am Stand des Experten für Spezialfahrzeuge konnten sich die Besucher aus dem Sauerland von der Leistungsfähigkeit des heimischen Unternehmens überzeugen.</p>
<div id="attachment_14658" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-14658" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-firma-ewers-im-blick-auf-messe-in-leipzig-20100623.html/100623_interschutz"><img class="size-full wp-image-14658" title="100623_interschutz" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/06/100623_interschutz.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Informierten sich über neuen Gerätewagen (v.re.): Bürgermeister Uli Hess, Geschäftsführer Meinolf Ewers, Jochen Grawe und Hubertus Schemme. Foto: Stadt Meschede</p></div>
<p>Geschäftsführer Meinolf Ewers stellte dabei den neu entwickelten „Gerätewagen Sanität“ vor, den die Firma Ewers in Leipzig nun präsentierte. Das Land Baden-Württemberg hat der Firma Ewers den Auftrag für 83 dieser Gerätewagen erteilt. Finanziert werden sie aus den Zukunftsinvestitionsprogrammen von Land und Bund. Aufgesetzt auf ein Mercedes-Fahrgestell, ist der rund 4,10 Meter lange und 2,30 Meter breite Aufbau mit einer Ladebordwand ausgestattet. So können schwere Ausrüstungsgegenstände wie Schnelleinsatzzelt und Stromerzeuger mit Hilfe von Rollwagen mühelos auf- und abgeladen werden.</p>
<p>Außerdem mit dabei: Ein Dauerdruckzelt. Zur Behandlung sind unter anderem zwei Beatmungsgeräte und drei automatische externe Defibrillatoren an Bord. Die 83 Gerätewagen, die noch im Sommer 2010 ausgeliefert werden sollen, werden den Stadt- und Landkreisen zugeteilt. Dort setzen sie die Hilfsorganisationen &#8211; als Träger der Katastrophenhilfe &#8211; ein.</p>
<p>Bürgermeister Uli Hess zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der Firma Ewers Karosserie- und Fahrzeugbau. „<em>Mit der Firma Ewers haben wie ein hochspezialisiertes und deutschlandweit führendes Unternehmen vor Ort</em>“, so Uli Hess, „<em>davon profitieren nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern der Wirtschaftsstandort Meschede insgesamt.</em>“</p>
<p>Die kleine Delegation aus dem Mescheder Rathaus besuchte die Messe „Interschutz“, um sich in Leipzig über neue Entwicklungen in Sachen Brand- und Katastrophenschutz sowie Sicherheit zu informieren.</p>
<p><em>Quelle: Stadt Meschede</em></p>
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		<title>Olsberg: Kolping-Trainingszentrum geht an den Start</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg. Hier macht Lernen Spaß: Die Begeisterung ist den Auszubildenden anzusehen, wenn sie die Dreh- und Fräsmaschinen bedienen. Ob CNC-gesteuert oder konventionell - in den neuen modernen Räumlichkeiten in der Bahnhofstraße kann der Berufsanfänger alles lernen, was man rund um die Bearbeitung von Metall wissen muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olsberg. Hier macht Lernen Spaß: Die Begeisterung ist den Auszubildenden anzusehen, wenn sie die Dreh- und Fräsmaschinen bedienen. Ob CNC-gesteuert oder konventionell &#8211; in den neuen modernen Räumlichkeiten in der Bahnhofstraße kann der Berufsanfänger alles lernen, was man rund um die Bearbeitung von Metall wissen muss.</strong></p>
<p>18 Arbeitsplätze an modernen Werkbänken, Ständer- und Säulenbohrmaschine, Schweißabteilung für alle Schweißtechniken, Metallsäge, Kantbank, usw. runden die Ausstattung ab. Die Kolping-Bildungszentren Südwestfalen GmbH hält diese Komplett-Ausrüstung hier für die überbetriebliche Ausbildung bereit.</p>
<div id="attachment_9277" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-9277" href="http://www.hsk-aktuell.de/olsberg-kolping-trainingszentrum-geht-an-den-start-20100401.html/100401_olsberg"><img class="size-full wp-image-9277" title="100401_olsberg" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/04/100401_olsberg.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">zeigt von links: Werner Hellwig, Geschäftsführer Kolping-Bildungszentren Südwestfalen GmbH; Heinrich Nolte, Vorsitzender der LEADER-Region Hochsauerland; Verena Traumann, Regionalmanagerin LEADER-Region; Heiner Brambring, Vorsitzender Aufsichtsrat Kolping-Bildungswerk Paderborn gGmbH; Wolfgang Fischer, Bürgermeister Olsberg, zusammen mit dem Auszubildenden Bastian Gödde. Foto: Kolping Südwestfalen</p></div>
<p>„<em>Mit dieser hochprofessionellen Ausbildungsstätte für Metallberufe konnten wir eines der wichtigsten LEADER-Projekte verwirklichen. Jetzt ist die überbetriebliche Ausbildung in den Metallberufen im Altkreis Brilon ortsnah und auf hohem Niveau möglich</em>“, so das Resümee des Vorsitzenden der LEADER-Region Hochsauerland, Heinrich Nolte. Er hat zusammen mit dem Olsberger Bürgermeister Wolfgang Fischer das neue Trainingszentrum besucht. Gerade in Olsberg gebe es viele Arbeitsplätze, die mit der Metallverarbeitung zu tun haben, ergänzt Wolfgang Fischer: „<em>Da liegt es nahe, junge Menschen gerade hier auf solche beruflichen Perspektiven vorzubereiten.</em>“</p>
<p>Das neue Projekt ist ein Ergebnis der Arbeit in der LEADER-Region Hochsauerland. Die Städte Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Olsberg und Winterberg haben es sich zum Ziel gesetzt, durch unterschiedliche strukturelle Maßnahmen die Rahmenbedingungen in der Region nachhaltig zu verbessern. Eine dieser Maßnahmen: Der Aufbau eines Trainingszentrums für Metall-Berufe in Olsberg, das die Kolping-Bildungszentren Südwestfalen GmbH nun geschaffen hat.</p>
<p>„<em>Wir arbeiten hier eng mit dem BANG e.V. zusammen</em>“, erläutert Werner Hellwig, Geschäftsführer von Kolping-Südwestfalen. BANG &#8211; das steht für „<em>Betriebliches Ausbildungs Netzwerk im Gewerbebereich</em>“. Einige Unternehmen haben jetzt den Verbund gegründet. Ihr Ziel ist es nun, Unternehmen zu gewinnen, die für die überbetriebliche Ausbildung ein professionelles Trainingszentrum nutzen wollen. „<em>Diese überbetrieblichen Ausbildungsmodule für alle Metall-Berufe können wir hier ebenso anbieten wie verschiedenste Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter in der Industrie oder für Personen, die von Arbeitslosigkeit betroffen oder bedroht sind</em>“, ergänzt Heiner Brambring, Aufsichtsratsvorsitzender des Kolping-Bildungswerkes, das neue Bildungsangebot in Olsberg.</p>
<p>Mit einem Tag der offenen Tür im Anschluss an die offizielle Einweihung am 28. Mai 2010 soll das Trainingszentrum der Olsberger Öffentlichkeit, aber auch allen metallverarbeitenden Betrieben in der Region vorgestellt werden. Hierzu lädt das Kolping-Bildungszentrum und der BANG e.V. heute schon ein.</p>
<p><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
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		<title>Bestwig. Über 8000 Besucher bei der Verkaufs- und Gewerbeausstellung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 06:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bestwig. Ein bunter Branchenmix aus heimischen Betrieben präsentierte sich am Wochenende, 20. - 21. März 2010, bei der siebten Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeschau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestwig. Ein bunter Branchenmix aus heimischen Betrieben präsentierte sich am Wochenende, 20. &#8211; 21. März 2010, bei der siebten Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeschau.</strong></p>
<p>89 Betriebe von Handel über Handwerk bis hin zu Dienstleistern zeigten neue und bewährte Produkte und Angebote. Die umfangreiche Ausstellung mit ihrem bunten Rahmenprogramm lockte über 8.000 Besucher an.</p>
<div id="attachment_8552" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-8552" href="http://www.hsk-aktuell.de/bestwig-ueber-8000-besucher-bei-der-verkaufs-und-gewerbeausstellung-20100322.html/100321_gewerbeschau"><img class="size-full wp-image-8552" title="100321_gewerbeschau" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/03/100321_gewerbeschau.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Ein voller Erfolg war die 7. Verkaufs- und Gewerbeausstellung in und um die Velmeder Schützenhalle. Foto: Werbegemeinschaft Bestwig</p></div>
<p>Dachdecker, Schreiner, Raumausstatter, Reisebüros, Möbel- und Autohäuser, aber auch Friseure sowie Nahrungs- und Genussmittelanbieter waren unter den Ausstellern. Die breit gefächerte Ausstellerpalette, Clowns und Kinderanimation sorgten für reges Interesse bei großen und kleinen Besuchern.</p>
<p>Deutlich mehr Betriebe als zuvor präsentierten sich  dieses Mal bei der Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeausstellung. Darum hatte die Werbegemeinschaft die Ausstellungsfläche abermals um 2.000 Quadratmeter erweitert. Sie umfasste die Velmeder Schützenhalle sowie drei eigens aufgebaute Zelte. Damit gehört die Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeausstellung zu den größten ihrer Art im Hochsauerlandkreis.</p>
<p>Aufgrund des großen Erfolgs plant die Werbegemeinschaft Bestwig die nächste Veranstaltung für das Jahr 2012.</p>
<p><em>Quelle: Werbegemeinschaft Bestwig</em></p>
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		<title>Bestwig: Rekordteilnahme bei der Verkaufs- und Gewerbeschau in Bestwig</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 09:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bestwig. Die Region will zeigen, was sie zu bieten hat: Mehr als 80 Fachaussteller präsentieren im Rahmen der siebten Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeausstellung am 20. und 21. März 2010 ihre Produkte und Dienstleistungen - so viele wie niemals zuvor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestwig. Die Region will zeigen, was sie zu bieten hat: Mehr als 80 Fachaussteller präsentieren im Rahmen der siebten Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeausstellung am 20. und 21. März 2010 ihre Produkte und Dienstleistungen &#8211; so viele wie niemals zuvor.</strong></p>
<p>Um allen Anfragen gerecht zu werden, haben die Organisatoren statt eines nun drei zusätzliche Zelte eingeplant. Die „heiße Phase“ der Vorbereitungen hat begonnen. Neben der Schützenhalle Velmede-Bestwig als ursprüngliches Messegelände können die Aussteller ihre Stände in den drei Zelten mit rund 1600 Quadratmeter Ausstellungsfläche auf dem Hallenvorplatz aufbauen. Die Besucher dürfen sich auf einen bunten, umfassenden Branchen-Mix freuen.</p>
<div id="attachment_6255" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-6255" href="http://www.hsk-aktuell.de/bestwig-rekordteilnahme-bei-der-verkaufs-und-gewerbeschau-in-bestwig-20100213.html/100213_gewerbeschau"><img class="size-full wp-image-6255" title="100213_gewerbeschau" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/02/100213_gewerbeschau.jpg" alt="" width="500" height="352" /></a><p class="wp-caption-text">Drei Zelte plus Halle: Werbegemeinschaft erweitert abermals die Ausstellungsfläche. Foto: Schulten PR</p></div>
<p>Handel, Dienstleistung und Gewerbe finden mit der von der Werbegemeinschaft Bestwig ehrenamtlich organisierten Ausstellung eine ideale Plattform, um Innovationen zu zeigen und Impulse zu geben. Vom Friseur- und Kosmetikbetrieb über Autohäuser bis hin zum Bauunternehmen sind fast sämtliche Branchen aus Bestwig und den umliegenden Ortschaften vertreten. Ein starkes Angebot &#8211; direkt vor der Haustür.</p>
<p>Als Aushängeschild der Wirtschaft in der Region wartet die Verkaufs- und Gewerbeausstellung auch mit einem unterhaltsamen Rahmenprogramm auf. Roboter Maximilian ist ebenso dabei wie Clown Pompitz. Die Villa Kunterbunt übernimmt die Kinderanimation. Außerdem lockt eine große Verlosungsaktion aufs Messegelände: Unter zwölf möglichen Gewinnen kreuzt der Gast seinen Wunschpreis an. Die Ziehung der Lose findet Sonntag um 17.30 Uhr,im Speisesaal der Schützenhalle statt.</p>
<p>Mit rund 8000 Besuchern gilt die alle zwei Jahre stattfindende Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeausstellung als einer der best besuchten im Hochsauerlandkreis. Monate intensiven ehrenamtlichen Arbeitens hat die Werbegemeinschaft Bestwig in die attraktive Veranstaltung gesteckt.</p>
<p>Geöffnet ist die Ausstellung samstags von 11 bis 18 Uhr und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt beträgt für Erwachsene nur einen Euro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind frei.</p>
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		<title>Kreisweit: Gemeinsame Ausschreibungsplattform von HSK und MK</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis. Zur Abwicklung des Ausschreibungsgeschäftes setzen der Hochsauerlandkreis und der Märkische Kreis mit der „eVergabe“ auf eine vollständige digitale Unterstützung. Der IT-Dienstleister Healy Hudson betreibt die Vergabeplattform.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hochsauerlandkreis. Zur Abwicklung des Ausschreibungsgeschäftes setzen der Hochsauerlandkreis und der Märkische Kreis mit der „eVergabe“ auf eine vollständige digitale Unterstützung. Der IT-Dienstleister Healy Hudson betreibt die Vergabeplattform.</strong></p>
<p>Am Donnerstag, 25. Februar 2010, findet dazu um 18 Uhr eine Informationsveranstaltung für alle Bieter wie Handwerker und Lieferanten statt. Treffpunkt ist das Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer Südwestfalen, Altes Feld 20, 59821 Arnsberg, Raum B225. Den Teilnehmern soll das Thema „eVergabe“ näher gebracht werden. Es wird erläutert, wie interessierte Firmen demnächst an die Ausschreibungsunterlagen kommen und wie elektronische Angebote abgegeben werden. Herausgestellt wird, dass die Teilnahme an der „eVergabe“ mit einem handelsüblichen PC mit Internetanschluss möglich ist. Die Nutzung der fachbezogenen Software ist kostenlos.</p>
<p>Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist erforderlich, da nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall werden Ausweichtermine angeboten. Anmeldungen bitte per Mail an <a href="mailto:vergabestelle@hochsauerlandkreis.de">vergabestelle@hochsauerlandkreis.de</a> oder per Fax 0291/94-1487. Es besteht vor allem die Möglichkeit, sich direkt im Internet unter <a href="http://www.hochsauerlandkreis.de/" target="_blank">www.hochsauerlandkreis.de</a> über einen Link auf der Homepage anzumelden.</p>
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		<title>Kreis Soest: Bauhelfer sind gesetzlich zu versichern</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-bauhelfer-sind-gesetzlich-zu-versichern-20091127.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Der gelernte Handwerker, der dem Nachbarn auf dessen Baustelle unentgeltlich hilft, leistet einen noblen Freundschaftsdienst. Trotzdem geht diese Gefälligkeit über den Privatbereich hinaus. Bauhelfer sind bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) zu melden und zu versichern. Darauf weist die Ermittlungsgruppe Schwarzarbeit der Kreisverwaltung Soest hin.
Die Kontrolleure des Kreises trafen in den vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Der gelernte Handwerker, der dem Nachbarn auf dessen Baustelle unentgeltlich hilft, leistet einen noblen Freundschaftsdienst. Trotzdem geht diese Gefälligkeit über den Privatbereich hinaus. Bauhelfer sind bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) zu melden und zu versichern. Darauf weist die Ermittlungsgruppe Schwarzarbeit der Kreisverwaltung Soest hin.</strong></p>
<p>Die Kontrolleure des Kreises trafen in den vergangenen Monaten auf verschiedenen Baustellen mehrfach solche Bauhelfer an, die den Bauherren bei verschiedenen handwerklichen Arbeiten unter die Arme griffen. Alle Beteiligten wussten nicht, dass eine  private Haftpflicht- oder Unfallversicherung nicht von dieser gesetzlichen Unfallversicherung befreit. So deckte ein privater Bauherr in Eigenleistung gemeinsam mit einem Nachbarn das Dach seines Anbaus komplett neu ein. Der Nachbar half als gelernter Dachdecker gerne &#8211; bei der BG BAU gemeldet und versichert war er jedoch nicht.</p>
<p>„<em>Der private Bauherr, der Bauarbeiten alleine oder mit Hilfskräften wie Familienangehörige, Bekannte, Nachbarn und Kollegen erledigt, gilt als so genannter Eigenbauunternehmer und hat alle Verpflichtungen eines Unternehmers gegenüber der BG BAU zu erfüllen</em>“, erläutert die zuständige Sachgebietsleiterin Anja Mechelk. „<em>Eigene Bauarbeiten sind alle Arbeiten, die in unmittelbarem Zusammenhang zur Baumaßnahme stehen. Dazu zählen Arbeiten zum Neu-, Um-, Aus- oder Anbau, insbesondere Maurer, Zimmerer-, Dachdecker-, Verputzer-, Installations-,  Schreiner-, Maler-, Fliesen- und Bodenlegearbeiten.</em>“</p>
<p>Der Bauherr hat der Berufsgenossenschaft die Art der beabsichtigten Eigenbauarbeiten zusammen mit Informationen über Baustellenanschrift, Baubeginn und Bauende mitzuteilen. Außerdem muss er die Namen der bei den Eigenbauarbeiten beschäftigten Personen und deren geleistete Arbeitsstunden und eventuell beauftragte gewerbsmäßige Unternehmer angeben. Unterlässt er das, kann die Berufsgenossenschaft eine Schätzung vornehmen. Kommt ein Bauherr der Melde- oder Nachweispflicht nicht nach, droht ein Bußgeld bis 2.500 Euro. Wenn die Ermittlungsgruppe Schwarzarbeit Verstöße feststellt, meldet sie diese der für den Kreis Soest zuständigen BG BAU in Wuppertal.</p>
<p>Weitergehende Informationen sind bei der BG Bau erhältlich, die im Netz unter der Adresse  <a href="http://www.bgbau.de/" target="_blank">www.bgbau.de</a> zu finden ist. Einen Link gibt es auf der Homepage des Kreises Soest <a href="http://www.kreis-soest.de/" target="_blank">www.kreis-soest.de</a> (Bürgerservice/Sicherheit &amp; Ordnung/Schwarzarbeit).</p>
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		<title>Meschede: 50 Jahre ROSE-HANDWERK &#8211; Qualität &#8220;made im Sauerland&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/Freienohl. Die Manufaktur ROSE-HANDWERK ist seit Jahrzehnten Inbegriff für ausgefallenes Design und höchste Qualität. Heute ansässig im Gewerbegebiet Brumlingsen zwischen Freienohl und Oeventrop, feiert das Familienunternehmen sein 50jähriges Bestehen. Anläßlich des Jubiläum stattet am Dienstag, 17. November 2009, Prof. Dr. Patrick Sensburg (MdB) dem Betrieb einen Besuch ab.
ROSE-HANDWERK entwickelt, produziert und vertreibt u.a. hochwertige Esstische, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/Freienohl. Die Manufaktur ROSE-HANDWERK ist seit Jahrzehnten Inbegriff für ausgefallenes Design und höchste Qualität. Heute ansässig im Gewerbegebiet Brumlingsen zwischen Freienohl und Oeventrop, feiert das Familienunternehmen sein 50jähriges Bestehen. Anläßlich des Jubiläum stattet am Dienstag, 17. November 2009, Prof. Dr. Patrick Sensburg (MdB) dem Betrieb einen Besuch ab.</strong></p>
<p>ROSE-HANDWERK entwickelt, produziert und vertreibt u.a. hochwertige Esstische, Couchtische, Konsolentische, Leuchten sowie Wohnaccessoires.</p>
<div id="attachment_1705" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1705" title="091118_rose_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091118_rose_01.jpg" alt="Prof. Dr. Patrick Sensburg (MdB) besuchte zum 50-jährigen Jubiläum das Rose-Handwerk. Foto: Rose-Handwerk" width="500" height="287" /><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Patrick Sensburg (MdB) besuchte zum 50-jährigen Jubiläum das Rose-Handwerk. Foto: Rose-Handwerk</p></div>
<p>1959 gründete Gerhard Rose in Arnsberg-Wennigloh eine Lohnschleiferei. In den Folgejahren entwickelte sich ROSE-HANDWERK zu einem bekannten Marktteilnehmer und Partner des Fachhandels im In- und Ausland. Der Umzug nach Freienohl erfolgte 1972. Teilnahmen an internationalen Messen gehörten lange Zeit zu den wichtigsten Vertriebsmaßnahmen. In den 90er Jahren ändern sich die Rahmenbedingungen im Handel nachhaltig. ROSE-HANDWERK reagiert durch eine veränderte Sortimentspolitik –und Vertriebspolitik.</p>
<div id="attachment_1706" class="wp-caption aligncenter" style="width: 498px"><img class="size-full wp-image-1706" title="091118_rose_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091118_rose_02.jpg" alt="Lohnschleiferei Ende 1968. Foto: Rose-Handwerk" width="488" height="535" /><p class="wp-caption-text">Lohnschleiferei Ende 1968. Foto: Rose-Handwerk</p></div>
<p>Die eigenen Kollektionen werden vornehmlich direkt am Stammsitz Meschede-Freienohl gefertigt und vermarktet. Zudem kooperiert der Sauerländer Hersteller mit regionalen Partnern wie B+M Leuchten aus Hüsten. Verantwortlich für das Familienunternehmen zeigen sich heute Elisabeth Rose, die Kinder Daniela und Carsten sowie Schwiegersohn Markus Grelka.</p>
<div id="attachment_1707" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1707" title="091118_rose_03" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091118_rose_03.jpg" alt="Aktuelle Luftbildaufnahme des Firmengebäude. Foto: Rose-Handwerk" width="500" height="351" /><p class="wp-caption-text">Aktuelle Luftbildaufnahme des Firmengebäude. Foto: Rose-Handwerk</p></div>
<p>Als „Geheimtipp“ für Sonderanfertigungen hat sich ROSE-HANDWERK im Nischensegment für klassische und zeitlos moderne Einrichtungskonzepte etabliert. Der Werksverkauf wurde im März dieses Jahres erneut erweitert. Heute bietet der Freienohler Hersteller Produkte in den unterschiedlichsten Oberflächenkombinationen an. Die individuellen Wünsche der Kunden können so umgesetzt werden. Ob klassisch-elegant in Messing oder modern-markant in Chrom-Nickel-Optik. Seit 2005 betreibt das Unternehmen eine Niederlassung im Düsseldorfer „stilwerk“. Auch zukünftig wird sich ROSE-HANDWERK primär auf die Ausweitung der Direktvermarktung konzentrieren. Als Veranstalter der LebensArt Sauerland im Jagdschloss Herdringen bzw. auf der Burg Schnellenberg in Attendorn hat man neue unternehmerische Schwerpunkte gesetzt (Infos unter <a href="http://www.lebensart-sauerland.de" target="_blank">www.lebensart-sauerland.de</a>).</p>
<div id="attachment_1708" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1708" title="091118_rose_04" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091118_rose_04.jpg" alt="Produktbeispiel der Serie Quadro. Foto: Rose-Handwerk" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Produktbeispiel der Serie Quadro. Foto: Rose-Handwerk</p></div>
<p>Das Jubiläumsjahr 2009, so Juniorchef Carsten Rose, „hat uns vor große Herausforderungen gestellt und viele Veränderungen erwirkt.“ Das Festhalten am Standort Deutschland und die Fertigung “made im Sauerland“ spielen aber auch zukünftig ein wichtige Rolle. Beim Werksverkauf stehen besonders die intensive und persönliche Beratung durch die gesamte Familie im Mittelpunkt. Ein Geheimtipp, den nicht nur die Sauerländer Kunden wahrnehmen. In die Zukunft blickt die Familie optimistisch. Die Nachfrage nach individuellen Leistungen und Unikaten ist sehr hoch. Mittlerweile kommen die Kunden aus ganz Deutschland zu ROSE-HANDWERK und kombinieren das Einkaufserlebnis mit den touristischen Reizen der Region.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1709" title="091118_rose_05" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091118_rose_05.jpg" alt="091118_rose_05" width="500" height="97" />Am kommenden Wochenende, 21. &#8211; 22. November 2009, veranstaltet das Unternehmen die beliebte Weihnachtsausstellung direkt am Werk. Dann heißt es wieder „Weihnachtszauber bei Rose“. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.rose-handwerk.de/" target="_blank">www.rose-handwerk.de</a>.</p>
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		<title>Eslohe: SPD besuchte Ketten Wulf</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 11:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eslohe. Mitglieder der SPD haben jetzt das Hauptwerk der Fa. Ketten Wulf in Kückelheim besucht. Unter ihnen auch Landtagsabgeordneter Gerd Stüttgen und SPD-Fraktionsvorsitzender Volker Frenzel. Am Betriebsbesuch nahm auch SPD-Ratsmitglied Harald Reinartz, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender, teil.
Im Eingangsgespräch erläuterte geschäftsführender Gesellschafter Günter Wulf zunächst die Geschichte des Familienbetriebes vom Handwerksunternehmen zum global operierenden Unternehmen mit Produktionsstätten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eslohe. Mitglieder der SPD haben jetzt das Hauptwerk der Fa. Ketten Wulf in Kückelheim besucht. Unter ihnen auch Landtagsabgeordneter Gerd Stüttgen und SPD-Fraktionsvorsitzender Volker Frenzel. Am Betriebsbesuch nahm auch SPD-Ratsmitglied Harald Reinartz, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender, teil.</strong></p>
<p>Im Eingangsgespräch erläuterte geschäftsführender Gesellschafter Günter Wulf zunächst die Geschichte des Familienbetriebes vom Handwerksunternehmen zum global operierenden Unternehmen mit Produktionsstätten und Vertriebsstandorten in vielen Ländern der Erde.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1400" title="091109_wulfbesuch" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091109_wulfbesuch.jpg" alt="091109_wulfbesuch" width="500" height="375" />Die Besucher erfuhren, dass das Kerngeschäft des Unternehmens insbesondere in der Herstellung von kundenauftragsbezogenen Gelenk- und Förderketten unterschiedlichster Art z.B. für die Fahrtreppen-, Schüttgut-, Automobil-, Holz- und Stahlindustrie besteht. Mit seinen weltweit etwa 1.200 Mitarbeitern, davon 550 in der Gemeinde Eslohe, generiert das Unternehmen trotz Wirtschafts- und Finanzkrise einen jährlichen Umsatz im dreistelligen Millionenbereich. Günter Wulf dazu: &#8220;<em>Natürlich merken auch wir die Wirtschaftskrise. Aber bislang brauchten wir weder Kurzarbeit einführen noch Entlassungen vornehmen. Darauf sind wir sehr stolz. Zwischenzeitlich steigen die Anfragen wieder. Ich bin optimistisch, dass sich das zukünftig auch in einer verbesserten Auftragslage widerspiegeln wird.</em>&#8221;</p>
<p>Bei dem anschließenden umfassenden Rundgang durch den Betrieb konnten die Besucher der SPD die ganze Breite der Produktion von der Materialanlieferung über die Veredlung bis zum Versand kennenlernen. Die Vielfalt der unterschiedlichsten Ketten in ihren Materialien, Produktionstechniken und späteren Nutzungen wurden dabei von Günter Wulf anschaulich erklärt.</p>
<p>Der SPD-Landtagsabgeordnete Gerd Stüttgen zeigte sich insbesondere beeindruckt von der Ausbildungsleistung des Unternehmens. Über 60 junge Männer und Frauen werden in Eslohe derzeit im gewerblichen und kaufmännischen Bereich ausgebildet. Gerd Stüttgen: &#8220;<em>Das Unternehmen wird durch die Ausbildung junger Menschen seiner gesamtgesellschaftlichen Verantwortung gerecht. Eine fundierte Ausbildung ist nach wie vor die beste Basis für den späteren beruflichen Werdegang. Ich wünschte mir, dass gerade jetzt mehr Unternehmen diesem Beispiel an Ausbildungsbereitschaft folgen würden. Gerade bei uns im HSK ist es zur Abmilderung des demografischen Wandels ungemein wichtig, dass junge Menschen hier vor Ort einen adäquaten Ausbildungsplatz und späteren Arbeitsplatz finden und nicht für immer in andere Regionen abwandern.</em>&#8221;</p>
<p>SPD-Fraktionsvorsitzender Volker Frenzel: &#8220;<em>Mit Ketten Wulf haben wir ein global aufgestelltes Unternehmen in unserer Gemeinde Eslohe. Das stärkt in hohem Maße unseren Wirtschaftsstandort. Es ist ein Unterschied, ob ein Unternehmen familiengeführt ist oder aber von Hedgefonds verwaltet wird. Hier ist man noch eng verbunden mit den Menschen im Unternehmen und der Gemeinde.</em>&#8220;</p>
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		<title>Sauerland &#8211; kurzweiliges Erlebnisland</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Fredeburg/Lennestadt. „Wo geht denn hier die Post ab? Wo können wir so richtig schön einkaufen? Was gibt es hier Spannendes anzuschauen?“ Die Gäste im Sauerland finden viele Antworten auf diese Fragen, eine Menge Ausflugsziele in der Region sorgen für einen erlebnisreichen Urlaub. Damit die heimischen Gastgeber immer passgenaue Empfehlungen zum breiten Angebot geben können, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bad Fredeburg/Lennestadt. „Wo geht denn hier die Post ab? Wo können wir so richtig schön einkaufen? Was gibt es hier Spannendes anzuschauen?“ Die Gäste im Sauerland finden viele Antworten auf diese Fragen, eine Menge Ausflugsziele in der Region sorgen für einen erlebnisreichen Urlaub. Damit die heimischen Gastgeber immer passgenaue Empfehlungen zum breiten Angebot geben können, stellen sich zahlreiche Ausflugsziele am Dienstag, 10. November, im Galileo-Park der Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen vor.</strong></p>
<p>Bei der Informationsveranstaltung des Sauerland-Tourismus präsentieren sich unter anderem das Sauerländer Besucherbergwerk Ramsbeck, das Bergbaumuseum Siciliaschacht und die Dechenhöhle Iserlohn, das Sauerland Museum des Hochsauerlandkreises und das Kloster Wedinghausen mit der Sonderausstellung „Der Gero Codex“, die Wintersport Arena Sauerland, das Olympic Bob Race Winterberg, Bodos Baggerland, Ausflugsziele aus Willingen, Winterberg, Medebach, Schmallenberg und Eslohe, die Museen des Kreises Olpe und des Märkischen Kreises, Werksverkäufe und viele mehr. Zur Wintersaison stehen dabei vor allem Winterausflugsziele und wetterunabhängige Angebote im Mittelpunkt.</p>
<div id="attachment_901" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-901" title="091027_sauerland_pyramiden" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091027_sauerland_pyramiden.jpg" alt="Im Galileo-Park der Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen stellen sich bald zahlreiche Ausflugsziele aus der Region vor. Foto: Galileo-Park" width="500" height="368" /><p class="wp-caption-text">Im Galileo-Park der Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen stellen sich bald zahlreiche Ausflugsziele aus der Region vor. Foto: Galileo-Park</p></div>
<p>Ziel dieses Infotreffens ist es, Mitarbeiter touristischer Einrichtungen und Gastgeber über das breite Spektrum an Erlebnisorten in der Region zu informieren, damit sie ihre Gäste besser beraten und sie bei der Planung ihrer Tagesausflüge innerhalb des Sauerlandes mit wertvollen Hinweisen unterstützen können. Auch sollen den touristischen Partnern neue Wege zur Kooperation aufgezeigt werden. Zum Ausklang der Veranstaltung wird außerdem eine Führung durch den Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden angeboten. Dieser ist soeben für sein innovatives Konzept mit dem Preis der Initiative „365 Orte &#8211; Deutschland, Land der Ideen“ ausgezeichnet worden, die unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler steht.</p>
<p>Die Veranstaltung wird über die Tourismus-Akademie Sauerland angeboten und findet am Dienstag, 10. November, von 10 bis ca. 15 Uhr statt. Dazu sind Vertreter örtlicher Verkehrsvereine und Tourist-Infos ebenso eingeladen wie Gastgeber und Gastronomen. Auch alle anderen, die im Tourismus aktiv sind, sind willkommen. Die Veranstaltung ist für die Teilnehmer kostenfrei, es wird ein kleiner Mittagsimbiss gereicht. Aus organisatorischen Gründen ist daher eine Anmeldung bis zum 5. November erforderlich, per Mail an <a href="mailto:elke.holzhueter@sauerland.com">elke.holzhueter@sauerland.com</a> oder telefonisch unter 02974/969811.</p>
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		<title>Beswig: Hauptschule bemüht sich um Schulabgänger</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bestwig. Die Hauptschule der Gemeinde Bestwig ist schon seit Jahren mit großem Engagement bemüht , allen Schulabgängern mit verschiedenen Maßnahmen die Möglichkeit des Berufseinstieges zu bieten.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Wirtschaft und der Gemeinde Bestwig möchte die Hauptschule Bestwig daher allen Gewerbetreibenden der Gemeinde am Donnerstag, 29.Oktober 2009 um 19:30 im Bürger- und Rathaus (großer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestwig. Die Hauptschule der Gemeinde Bestwig ist schon seit Jahren mit großem Engagement bemüht , allen Schulabgängern mit verschiedenen Maßnahmen die Möglichkeit des Berufseinstieges zu bieten.</strong></p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Wirtschaft und der Gemeinde Bestwig möchte die Hauptschule Bestwig daher allen Gewerbetreibenden der Gemeinde am <strong>Donnerstag, 29.Oktober 2009 um 19:30 im Bürger- und Rathaus (großer Bürgersaal)</strong>, ihr Konzept zu diesem Thema vorstellen und um die Unterstützung durch die Betriebe werben.</p>
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