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	<title>HSK-Aktuell &#187; Handwerk</title>
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	<description>Nachrichten aus dem Hochsauerland</description>
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		<title>Meschede: Firma Ewers im Blick auf Messe in Leipzig</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/Leipzig. Die „Interschutz“ in Leipzig, die Internationale Leitmesse f&#252;r Rettung, Brand- und Katastrophenschutz sowie Sicherheit besuchten jetzt Meschedes B&#252;rgermeister Uli Hess, sein Allgemeiner Vertreter Jochen Grawe sowie Hubertus Schemme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/Leipzig. Die „Interschutz“ in Leipzig, die Internationale Leitmesse f&#252;r Rettung, Brand- und Katastrophenschutz sowie Sicherheit besuchten jetzt Meschedes B&#252;rgermeister Uli Hess, sein Allgemeiner Vertreter Jochen Grawe sowie Hubertus Schemme.</strong></p>
<p>Auch die Mescheder Firma Ewers Karosserie- und Fahrzeugbau war in Leipzig vertreten &#8211; am Stand des Experten f&#252;r Spezialfahrzeuge konnten sich die Besucher aus dem Sauerland von der Leistungsf&#228;higkeit des heimischen Unternehmens &#252;berzeugen.</p>
<div id="attachment_14658" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-14658" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-firma-ewers-im-blick-auf-messe-in-leipzig-20100623.html/100623_interschutz"><img class="size-full wp-image-14658" title="100623_interschutz" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/06/100623_interschutz.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Informierten sich &#252;ber neuen Ger&#228;tewagen (v.re.): B&#252;rgermeister Uli Hess, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Meinolf Ewers, Jochen Grawe und Hubertus Schemme. Foto: Stadt Meschede</p></div>
<p>Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Meinolf Ewers stellte dabei den neu entwickelten „Ger&#228;tewagen Sanit&#228;t“ vor, den die Firma Ewers in Leipzig nun pr&#228;sentierte. Das Land Baden-W&#252;rttemberg hat der Firma Ewers den Auftrag f&#252;r 83 dieser Ger&#228;tewagen erteilt. Finanziert werden sie aus den Zukunftsinvestitionsprogrammen von Land und Bund. Aufgesetzt auf ein Mercedes-Fahrgestell, ist der rund 4,10 Meter lange und 2,30 Meter breite Aufbau mit einer Ladebordwand ausgestattet. So k&#246;nnen schwere Ausr&#252;stungsgegenst&#228;nde wie Schnelleinsatzzelt und Stromerzeuger mit Hilfe von Rollwagen m&#252;helos auf- und abgeladen werden.</p>
<p>Au&#223;erdem mit dabei: Ein Dauerdruckzelt. Zur Behandlung sind unter anderem zwei Beatmungsger&#228;te und drei automatische externe Defibrillatoren an Bord. Die 83 Ger&#228;tewagen, die noch im Sommer 2010 ausgeliefert werden sollen, werden den Stadt- und Landkreisen zugeteilt. Dort setzen sie die Hilfsorganisationen &#8211; als Tr&#228;ger der Katastrophenhilfe &#8211; ein.</p>
<p>B&#252;rgermeister Uli Hess zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der Firma Ewers Karosserie- und Fahrzeugbau. „<em>Mit der Firma Ewers haben wie ein hochspezialisiertes und deutschlandweit f&#252;hrendes Unternehmen vor Ort</em>“, so Uli Hess, „<em>davon profitieren nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern der Wirtschaftsstandort Meschede insgesamt.</em>“</p>
<p>Die kleine Delegation aus dem Mescheder Rathaus besuchte die Messe „Interschutz“, um sich in Leipzig &#252;ber neue Entwicklungen in Sachen Brand- und Katastrophenschutz sowie Sicherheit zu informieren.</p>
<p><em>Quelle: Stadt Meschede</em></p>
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		<title>Olsberg: Kolping-Trainingszentrum geht an den Start</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olsberg. Hier macht Lernen Spa&#223;: Die Begeisterung ist den Auszubildenden anzusehen, wenn sie die Dreh- und Fr&#228;smaschinen bedienen. Ob CNC-gesteuert oder konventionell - in den neuen modernen R&#228;umlichkeiten in der Bahnhofstra&#223;e kann der Berufsanf&#228;nger alles lernen, was man rund um die Bearbeitung von Metall wissen muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olsberg. Hier macht Lernen Spa&#223;: Die Begeisterung ist den Auszubildenden anzusehen, wenn sie die Dreh- und Fr&#228;smaschinen bedienen. Ob CNC-gesteuert oder konventionell &#8211; in den neuen modernen R&#228;umlichkeiten in der Bahnhofstra&#223;e kann der Berufsanf&#228;nger alles lernen, was man rund um die Bearbeitung von Metall wissen muss.</strong></p>
<p>18 Arbeitspl&#228;tze an modernen Werkb&#228;nken, St&#228;nder- und S&#228;ulenbohrmaschine, Schwei&#223;abteilung f&#252;r alle Schwei&#223;techniken, Metalls&#228;ge, Kantbank, usw. runden die Ausstattung ab. Die Kolping-Bildungszentren S&#252;dwestfalen GmbH h&#228;lt diese Komplett-Ausr&#252;stung hier f&#252;r die &#252;berbetriebliche Ausbildung bereit.</p>
<div id="attachment_9277" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-9277" href="http://www.hsk-aktuell.de/olsberg-kolping-trainingszentrum-geht-an-den-start-20100401.html/100401_olsberg"><img class="size-full wp-image-9277" title="100401_olsberg" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/04/100401_olsberg.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">zeigt von links: Werner Hellwig, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Kolping-Bildungszentren S&#252;dwestfalen GmbH; Heinrich Nolte, Vorsitzender der LEADER-Region Hochsauerland; Verena Traumann, Regionalmanagerin LEADER-Region; Heiner Brambring, Vorsitzender Aufsichtsrat Kolping-Bildungswerk Paderborn gGmbH; Wolfgang Fischer, B&#252;rgermeister Olsberg, zusammen mit dem Auszubildenden Bastian G&#246;dde. Foto: Kolping S&#252;dwestfalen</p></div>
<p>„<em>Mit dieser hochprofessionellen Ausbildungsst&#228;tte f&#252;r Metallberufe konnten wir eines der wichtigsten LEADER-Projekte verwirklichen. Jetzt ist die &#252;berbetriebliche Ausbildung in den Metallberufen im Altkreis Brilon ortsnah und auf hohem Niveau m&#246;glich</em>“, so das Res&#252;mee des Vorsitzenden der LEADER-Region Hochsauerland, Heinrich Nolte. Er hat zusammen mit dem Olsberger B&#252;rgermeister Wolfgang Fischer das neue Trainingszentrum besucht. Gerade in Olsberg gebe es viele Arbeitspl&#228;tze, die mit der Metallverarbeitung zu tun haben, erg&#228;nzt Wolfgang Fischer: „<em>Da liegt es nahe, junge Menschen gerade hier auf solche beruflichen Perspektiven vorzubereiten.</em>“</p>
<p>Das neue Projekt ist ein Ergebnis der Arbeit in der LEADER-Region Hochsauerland. Die St&#228;dte Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Olsberg und Winterberg haben es sich zum Ziel gesetzt, durch unterschiedliche strukturelle Ma&#223;nahmen die Rahmenbedingungen in der Region nachhaltig zu verbessern. Eine dieser Ma&#223;nahmen: Der Aufbau eines Trainingszentrums f&#252;r Metall-Berufe in Olsberg, das die Kolping-Bildungszentren S&#252;dwestfalen GmbH nun geschaffen hat.</p>
<p>„<em>Wir arbeiten hier eng mit dem BANG e.V. zusammen</em>“, erl&#228;utert Werner Hellwig, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Kolping-S&#252;dwestfalen. BANG &#8211; das steht f&#252;r „<em>Betriebliches Ausbildungs Netzwerk im Gewerbebereich</em>“. Einige Unternehmen haben jetzt den Verbund gegr&#252;ndet. Ihr Ziel ist es nun, Unternehmen zu gewinnen, die f&#252;r die &#252;berbetriebliche Ausbildung ein professionelles Trainingszentrum nutzen wollen. „<em>Diese &#252;berbetrieblichen Ausbildungsmodule f&#252;r alle Metall-Berufe k&#246;nnen wir hier ebenso anbieten wie verschiedenste Weiterbildungsangebote f&#252;r Mitarbeiter in der Industrie oder f&#252;r Personen, die von Arbeitslosigkeit betroffen oder bedroht sind</em>“, erg&#228;nzt Heiner Brambring, Aufsichtsratsvorsitzender des Kolping-Bildungswerkes, das neue Bildungsangebot in Olsberg.</p>
<p>Mit einem Tag der offenen T&#252;r im Anschluss an die offizielle Einweihung am 28. Mai 2010 soll das Trainingszentrum der Olsberger &#214;ffentlichkeit, aber auch allen metallverarbeitenden Betrieben in der Region vorgestellt werden. Hierzu l&#228;dt das Kolping-Bildungszentrum und der BANG e.V. heute schon ein.</p>
<p><em>Quelle: Stadt Olsberg</em></p>
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		<title>Bestwig. &#220;ber 8000 Besucher bei der Verkaufs- und Gewerbeausstellung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 06:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bestwig. Ein bunter Branchenmix aus heimischen Betrieben pr&#228;sentierte sich am Wochenende, 20. - 21. M&#228;rz 2010, bei der siebten Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeschau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestwig. Ein bunter Branchenmix aus heimischen Betrieben pr&#228;sentierte sich am Wochenende, 20. &#8211; 21. M&#228;rz 2010, bei der siebten Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeschau.</strong></p>
<p>89 Betriebe von Handel &#252;ber Handwerk bis hin zu Dienstleistern zeigten neue und bew&#228;hrte Produkte und Angebote. Die umfangreiche Ausstellung mit ihrem bunten Rahmenprogramm lockte &#252;ber 8.000 Besucher an.</p>
<div id="attachment_8552" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-8552" href="http://www.hsk-aktuell.de/bestwig-ueber-8000-besucher-bei-der-verkaufs-und-gewerbeausstellung-20100322.html/100321_gewerbeschau"><img class="size-full wp-image-8552" title="100321_gewerbeschau" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/03/100321_gewerbeschau.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Ein voller Erfolg war die 7. Verkaufs- und Gewerbeausstellung in und um die Velmeder Sch&#252;tzenhalle. Foto: Werbegemeinschaft Bestwig</p></div>
<p>Dachdecker, Schreiner, Raumausstatter, Reiseb&#252;ros, M&#246;bel- und Autoh&#228;user, aber auch Friseure sowie Nahrungs- und Genussmittelanbieter waren unter den Ausstellern. Die breit gef&#228;cherte Ausstellerpalette, Clowns und Kinderanimation sorgten f&#252;r reges Interesse bei gro&#223;en und kleinen Besuchern.</p>
<p>Deutlich mehr Betriebe als zuvor pr&#228;sentierten sich  dieses Mal bei der Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeausstellung. Darum hatte die Werbegemeinschaft die Ausstellungsfl&#228;che abermals um 2.000 Quadratmeter erweitert. Sie umfasste die Velmeder Sch&#252;tzenhalle sowie drei eigens aufgebaute Zelte. Damit geh&#246;rt die Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeausstellung zu den gr&#246;&#223;ten ihrer Art im Hochsauerlandkreis.</p>
<p>Aufgrund des gro&#223;en Erfolgs plant die Werbegemeinschaft Bestwig die n&#228;chste Veranstaltung f&#252;r das Jahr 2012.</p>
<p><em>Quelle: Werbegemeinschaft Bestwig</em></p>
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		<title>Bestwig: Rekordteilnahme bei der Verkaufs- und Gewerbeschau in Bestwig</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 09:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bestwig. Die Region will zeigen, was sie zu bieten hat: Mehr als 80 Fachaussteller pr&#228;sentieren im Rahmen der siebten Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeausstellung am 20. und 21. M&#228;rz 2010 ihre Produkte und Dienstleistungen - so viele wie niemals zuvor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestwig. Die Region will zeigen, was sie zu bieten hat: Mehr als 80 Fachaussteller pr&#228;sentieren im Rahmen der siebten Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeausstellung am 20. und 21. M&#228;rz 2010 ihre Produkte und Dienstleistungen &#8211; so viele wie niemals zuvor.</strong></p>
<p>Um allen Anfragen gerecht zu werden, haben die Organisatoren statt eines nun drei zus&#228;tzliche Zelte eingeplant. Die „hei&#223;e Phase“ der Vorbereitungen hat begonnen. Neben der Sch&#252;tzenhalle Velmede-Bestwig als urspr&#252;ngliches Messegel&#228;nde k&#246;nnen die Aussteller ihre St&#228;nde in den drei Zelten mit rund 1600 Quadratmeter Ausstellungsfl&#228;che auf dem Hallenvorplatz aufbauen. Die Besucher d&#252;rfen sich auf einen bunten, umfassenden Branchen-Mix freuen.</p>
<div id="attachment_6255" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-6255" href="http://www.hsk-aktuell.de/bestwig-rekordteilnahme-bei-der-verkaufs-und-gewerbeschau-in-bestwig-20100213.html/100213_gewerbeschau"><img class="size-full wp-image-6255" title="100213_gewerbeschau" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/02/100213_gewerbeschau.jpg" alt="" width="500" height="352" /></a><p class="wp-caption-text">Drei Zelte plus Halle: Werbegemeinschaft erweitert abermals die Ausstellungsfl&#228;che. Foto: Schulten PR</p></div>
<p>Handel, Dienstleistung und Gewerbe finden mit der von der Werbegemeinschaft Bestwig ehrenamtlich organisierten Ausstellung eine ideale Plattform, um Innovationen zu zeigen und Impulse zu geben. Vom Friseur- und Kosmetikbetrieb &#252;ber Autoh&#228;user bis hin zum Bauunternehmen sind fast s&#228;mtliche Branchen aus Bestwig und den umliegenden Ortschaften vertreten. Ein starkes Angebot &#8211; direkt vor der Haust&#252;r.</p>
<p>Als Aush&#228;ngeschild der Wirtschaft in der Region wartet die Verkaufs- und Gewerbeausstellung auch mit einem unterhaltsamen Rahmenprogramm auf. Roboter Maximilian ist ebenso dabei wie Clown Pompitz. Die Villa Kunterbunt &#252;bernimmt die Kinderanimation. Au&#223;erdem lockt eine gro&#223;e Verlosungsaktion aufs Messegel&#228;nde: Unter zw&#246;lf m&#246;glichen Gewinnen kreuzt der Gast seinen Wunschpreis an. Die Ziehung der Lose findet Sonntag um 17.30 Uhr,im Speisesaal der Sch&#252;tzenhalle statt.</p>
<p>Mit rund 8000 Besuchern gilt die alle zwei Jahre stattfindende Bestwiger Verkaufs- und Gewerbeausstellung als einer der best besuchten im Hochsauerlandkreis. Monate intensiven ehrenamtlichen Arbeitens hat die Werbegemeinschaft Bestwig in die attraktive Veranstaltung gesteckt.</p>
<p>Ge&#246;ffnet ist die Ausstellung samstags von 11 bis 18 Uhr und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt betr&#228;gt f&#252;r Erwachsene nur einen Euro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind frei.</p>
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		<item>
		<title>Kreisweit: Gemeinsame Ausschreibungsplattform von HSK und MK</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochsauerlandkreis. Zur Abwicklung des Ausschreibungsgesch&#228;ftes setzen der Hochsauerlandkreis und der M&#228;rkische Kreis mit der „eVergabe“ auf eine vollst&#228;ndige digitale Unterst&#252;tzung. Der IT-Dienstleister Healy Hudson betreibt die Vergabeplattform.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hochsauerlandkreis. Zur Abwicklung des Ausschreibungsgesch&#228;ftes setzen der Hochsauerlandkreis und der M&#228;rkische Kreis mit der „eVergabe“ auf eine vollst&#228;ndige digitale Unterst&#252;tzung. Der IT-Dienstleister Healy Hudson betreibt die Vergabeplattform.</strong></p>
<p>Am Donnerstag, 25. Februar 2010, findet dazu um 18 Uhr eine Informationsveranstaltung f&#252;r alle Bieter wie Handwerker und Lieferanten statt. Treffpunkt ist das Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer S&#252;dwestfalen, Altes Feld 20, 59821 Arnsberg, Raum B225. Den Teilnehmern soll das Thema „eVergabe“ n&#228;her gebracht werden. Es wird erl&#228;utert, wie interessierte Firmen demn&#228;chst an die Ausschreibungsunterlagen kommen und wie elektronische Angebote abgegeben werden. Herausgestellt wird, dass die Teilnahme an der „eVergabe“ mit einem handels&#252;blichen PC mit Internetanschluss m&#246;glich ist. Die Nutzung der fachbezogenen Software ist kostenlos.</p>
<p>Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist erforderlich, da nur eine begrenzte Anzahl an Pl&#228;tzen zur Verf&#252;gung steht. Im Bedarfsfall werden Ausweichtermine angeboten. Anmeldungen bitte per Mail an <a href="mailto:vergabestelle@hochsauerlandkreis.de">vergabestelle@hochsauerlandkreis.de</a> oder per Fax 0291/94-1487. Es besteht vor allem die M&#246;glichkeit, sich direkt im Internet unter <a href="http://www.hochsauerlandkreis.de/" target="_blank">www.hochsauerlandkreis.de</a> &#252;ber einen Link auf der Homepage anzumelden.</p>
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		<title>Kreis Soest: Bauhelfer sind gesetzlich zu versichern</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Der gelernte Handwerker, der dem Nachbarn auf dessen Baustelle unentgeltlich hilft, leistet einen noblen Freundschaftsdienst. Trotzdem geht diese Gef&#228;lligkeit &#252;ber den Privatbereich hinaus. Bauhelfer sind bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) zu melden und zu versichern. Darauf weist die Ermittlungsgruppe Schwarzarbeit der Kreisverwaltung Soest hin.
Die Kontrolleure des Kreises trafen in den vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Der gelernte Handwerker, der dem Nachbarn auf dessen Baustelle unentgeltlich hilft, leistet einen noblen Freundschaftsdienst. Trotzdem geht diese Gef&#228;lligkeit &#252;ber den Privatbereich hinaus. Bauhelfer sind bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) zu melden und zu versichern. Darauf weist die Ermittlungsgruppe Schwarzarbeit der Kreisverwaltung Soest hin.</strong></p>
<p>Die Kontrolleure des Kreises trafen in den vergangenen Monaten auf verschiedenen Baustellen mehrfach solche Bauhelfer an, die den Bauherren bei verschiedenen handwerklichen Arbeiten unter die Arme griffen. Alle Beteiligten wussten nicht, dass eine  private Haftpflicht- oder Unfallversicherung nicht von dieser gesetzlichen Unfallversicherung befreit. So deckte ein privater Bauherr in Eigenleistung gemeinsam mit einem Nachbarn das Dach seines Anbaus komplett neu ein. Der Nachbar half als gelernter Dachdecker gerne &#8211; bei der BG BAU gemeldet und versichert war er jedoch nicht.</p>
<p>„<em>Der private Bauherr, der Bauarbeiten alleine oder mit Hilfskr&#228;ften wie Familienangeh&#246;rige, Bekannte, Nachbarn und Kollegen erledigt, gilt als so genannter Eigenbauunternehmer und hat alle Verpflichtungen eines Unternehmers gegen&#252;ber der BG BAU zu erf&#252;llen</em>“, erl&#228;utert die zust&#228;ndige Sachgebietsleiterin Anja Mechelk. „<em>Eigene Bauarbeiten sind alle Arbeiten, die in unmittelbarem Zusammenhang zur Bauma&#223;nahme stehen. Dazu z&#228;hlen Arbeiten zum Neu-, Um-, Aus- oder Anbau, insbesondere Maurer, Zimmerer-, Dachdecker-, Verputzer-, Installations-,  Schreiner-, Maler-, Fliesen- und Bodenlegearbeiten.</em>“</p>
<p>Der Bauherr hat der Berufsgenossenschaft die Art der beabsichtigten Eigenbauarbeiten zusammen mit Informationen &#252;ber Baustellenanschrift, Baubeginn und Bauende mitzuteilen. Au&#223;erdem muss er die Namen der bei den Eigenbauarbeiten besch&#228;ftigten Personen und deren geleistete Arbeitsstunden und eventuell beauftragte gewerbsm&#228;&#223;ige Unternehmer angeben. Unterl&#228;sst er das, kann die Berufsgenossenschaft eine Sch&#228;tzung vornehmen. Kommt ein Bauherr der Melde- oder Nachweispflicht nicht nach, droht ein Bu&#223;geld bis 2.500 Euro. Wenn die Ermittlungsgruppe Schwarzarbeit Verst&#246;&#223;e feststellt, meldet sie diese der f&#252;r den Kreis Soest zust&#228;ndigen BG BAU in Wuppertal.</p>
<p>Weitergehende Informationen sind bei der BG Bau erh&#228;ltlich, die im Netz unter der Adresse  <a href="http://www.bgbau.de/" target="_blank">www.bgbau.de</a> zu finden ist. Einen Link gibt es auf der Homepage des Kreises Soest <a href="http://www.kreis-soest.de/" target="_blank">www.kreis-soest.de</a> (B&#252;rgerservice/Sicherheit &amp; Ordnung/Schwarzarbeit).</p>
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		<title>Meschede: 50 Jahre ROSE-HANDWERK &#8211; Qualit&#228;t &#8220;made im Sauerland&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meschede/Freienohl. Die Manufaktur ROSE-HANDWERK ist seit Jahrzehnten Inbegriff f&#252;r ausgefallenes Design und h&#246;chste Qualit&#228;t. Heute ans&#228;ssig im Gewerbegebiet Brumlingsen zwischen Freienohl und Oeventrop, feiert das Familienunternehmen sein 50j&#228;hriges Bestehen. Anl&#228;&#223;lich des Jubil&#228;um stattet am Dienstag, 17. November 2009, Prof. Dr. Patrick Sensburg (MdB) dem Betrieb einen Besuch ab.
ROSE-HANDWERK entwickelt, produziert und vertreibt u.a. hochwertige Esstische, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meschede/Freienohl. Die Manufaktur ROSE-HANDWERK ist seit Jahrzehnten Inbegriff f&#252;r ausgefallenes Design und h&#246;chste Qualit&#228;t. Heute ans&#228;ssig im Gewerbegebiet Brumlingsen zwischen Freienohl und Oeventrop, feiert das Familienunternehmen sein 50j&#228;hriges Bestehen. Anl&#228;&#223;lich des Jubil&#228;um stattet am Dienstag, 17. November 2009, Prof. Dr. Patrick Sensburg (MdB) dem Betrieb einen Besuch ab.</strong></p>
<p>ROSE-HANDWERK entwickelt, produziert und vertreibt u.a. hochwertige Esstische, Couchtische, Konsolentische, Leuchten sowie Wohnaccessoires.</p>
<div id="attachment_1705" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1705" title="091118_rose_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091118_rose_01.jpg" alt="Prof. Dr. Patrick Sensburg (MdB) besuchte zum 50-j&#228;hrigen Jubil&#228;um das Rose-Handwerk. Foto: Rose-Handwerk" width="500" height="287" /><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Patrick Sensburg (MdB) besuchte zum 50-j&#228;hrigen Jubil&#228;um das Rose-Handwerk. Foto: Rose-Handwerk</p></div>
<p>1959 gr&#252;ndete Gerhard Rose in Arnsberg-Wennigloh eine Lohnschleiferei. In den Folgejahren entwickelte sich ROSE-HANDWERK zu einem bekannten Marktteilnehmer und Partner des Fachhandels im In- und Ausland. Der Umzug nach Freienohl erfolgte 1972. Teilnahmen an internationalen Messen geh&#246;rten lange Zeit zu den wichtigsten Vertriebsma&#223;nahmen. In den 90er Jahren &#228;ndern sich die Rahmenbedingungen im Handel nachhaltig. ROSE-HANDWERK reagiert durch eine ver&#228;nderte Sortimentspolitik –und Vertriebspolitik.</p>
<div id="attachment_1706" class="wp-caption aligncenter" style="width: 498px"><img class="size-full wp-image-1706" title="091118_rose_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091118_rose_02.jpg" alt="Lohnschleiferei Ende 1968. Foto: Rose-Handwerk" width="488" height="535" /><p class="wp-caption-text">Lohnschleiferei Ende 1968. Foto: Rose-Handwerk</p></div>
<p>Die eigenen Kollektionen werden vornehmlich direkt am Stammsitz Meschede-Freienohl gefertigt und vermarktet. Zudem kooperiert der Sauerl&#228;nder Hersteller mit regionalen Partnern wie B+M Leuchten aus H&#252;sten. Verantwortlich f&#252;r das Familienunternehmen zeigen sich heute Elisabeth Rose, die Kinder Daniela und Carsten sowie Schwiegersohn Markus Grelka.</p>
<div id="attachment_1707" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1707" title="091118_rose_03" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091118_rose_03.jpg" alt="Aktuelle Luftbildaufnahme des Firmengeb&#228;ude. Foto: Rose-Handwerk" width="500" height="351" /><p class="wp-caption-text">Aktuelle Luftbildaufnahme des Firmengeb&#228;ude. Foto: Rose-Handwerk</p></div>
<p>Als „Geheimtipp“ f&#252;r Sonderanfertigungen hat sich ROSE-HANDWERK im Nischensegment f&#252;r klassische und zeitlos moderne Einrichtungskonzepte etabliert. Der Werksverkauf wurde im M&#228;rz dieses Jahres erneut erweitert. Heute bietet der Freienohler Hersteller Produkte in den unterschiedlichsten Oberfl&#228;chenkombinationen an. Die individuellen W&#252;nsche der Kunden k&#246;nnen so umgesetzt werden. Ob klassisch-elegant in Messing oder modern-markant in Chrom-Nickel-Optik. Seit 2005 betreibt das Unternehmen eine Niederlassung im D&#252;sseldorfer „stilwerk“. Auch zuk&#252;nftig wird sich ROSE-HANDWERK prim&#228;r auf die Ausweitung der Direktvermarktung konzentrieren. Als Veranstalter der LebensArt Sauerland im Jagdschloss Herdringen bzw. auf der Burg Schnellenberg in Attendorn hat man neue unternehmerische Schwerpunkte gesetzt (Infos unter <a href="http://www.lebensart-sauerland.de" target="_blank">www.lebensart-sauerland.de</a>).</p>
<div id="attachment_1708" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1708" title="091118_rose_04" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091118_rose_04.jpg" alt="Produktbeispiel der Serie Quadro. Foto: Rose-Handwerk" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Produktbeispiel der Serie Quadro. Foto: Rose-Handwerk</p></div>
<p>Das Jubil&#228;umsjahr 2009, so Juniorchef Carsten Rose, „hat uns vor gro&#223;e Herausforderungen gestellt und viele Ver&#228;nderungen erwirkt.“ Das Festhalten am Standort Deutschland und die Fertigung “made im Sauerland“ spielen aber auch zuk&#252;nftig ein wichtige Rolle. Beim Werksverkauf stehen besonders die intensive und pers&#246;nliche Beratung durch die gesamte Familie im Mittelpunkt. Ein Geheimtipp, den nicht nur die Sauerl&#228;nder Kunden wahrnehmen. In die Zukunft blickt die Familie optimistisch. Die Nachfrage nach individuellen Leistungen und Unikaten ist sehr hoch. Mittlerweile kommen die Kunden aus ganz Deutschland zu ROSE-HANDWERK und kombinieren das Einkaufserlebnis mit den touristischen Reizen der Region.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1709" title="091118_rose_05" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091118_rose_05.jpg" alt="091118_rose_05" width="500" height="97" />Am kommenden Wochenende, 21. &#8211; 22. November 2009, veranstaltet das Unternehmen die beliebte Weihnachtsausstellung direkt am Werk. Dann hei&#223;t es wieder „Weihnachtszauber bei Rose“. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.rose-handwerk.de/" target="_blank">www.rose-handwerk.de</a>.</p>
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		<title>Eslohe: SPD besuchte Ketten Wulf</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 11:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eslohe. Mitglieder der SPD haben jetzt das Hauptwerk der Fa. Ketten Wulf in K&#252;ckelheim besucht. Unter ihnen auch Landtagsabgeordneter Gerd St&#252;ttgen und SPD-Fraktionsvorsitzender Volker Frenzel. Am Betriebsbesuch nahm auch SPD-Ratsmitglied Harald Reinartz, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender, teil.
Im Eingangsgespr&#228;ch erl&#228;uterte gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter G&#252;nter Wulf zun&#228;chst die Geschichte des Familienbetriebes vom Handwerksunternehmen zum global operierenden Unternehmen mit Produktionsst&#228;tten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eslohe. Mitglieder der SPD haben jetzt das Hauptwerk der Fa. Ketten Wulf in K&#252;ckelheim besucht. Unter ihnen auch Landtagsabgeordneter Gerd St&#252;ttgen und SPD-Fraktionsvorsitzender Volker Frenzel. Am Betriebsbesuch nahm auch SPD-Ratsmitglied Harald Reinartz, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender, teil.</strong></p>
<p>Im Eingangsgespr&#228;ch erl&#228;uterte gesch&#228;ftsf&#252;hrender Gesellschafter G&#252;nter Wulf zun&#228;chst die Geschichte des Familienbetriebes vom Handwerksunternehmen zum global operierenden Unternehmen mit Produktionsst&#228;tten und Vertriebsstandorten in vielen L&#228;ndern der Erde.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1400" title="091109_wulfbesuch" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091109_wulfbesuch.jpg" alt="091109_wulfbesuch" width="500" height="375" />Die Besucher erfuhren, dass das Kerngesch&#228;ft des Unternehmens insbesondere in der Herstellung von kundenauftragsbezogenen Gelenk- und F&#246;rderketten unterschiedlichster Art z.B. f&#252;r die Fahrtreppen-, Sch&#252;ttgut-, Automobil-, Holz- und Stahlindustrie besteht. Mit seinen weltweit etwa 1.200 Mitarbeitern, davon 550 in der Gemeinde Eslohe, generiert das Unternehmen trotz Wirtschafts- und Finanzkrise einen j&#228;hrlichen Umsatz im dreistelligen Millionenbereich. G&#252;nter Wulf dazu: &#8220;<em>Nat&#252;rlich merken auch wir die Wirtschaftskrise. Aber bislang brauchten wir weder Kurzarbeit einf&#252;hren noch Entlassungen vornehmen. Darauf sind wir sehr stolz. Zwischenzeitlich steigen die Anfragen wieder. Ich bin optimistisch, dass sich das zuk&#252;nftig auch in einer verbesserten Auftragslage widerspiegeln wird.</em>&#8221;</p>
<p>Bei dem anschlie&#223;enden umfassenden Rundgang durch den Betrieb konnten die Besucher der SPD die ganze Breite der Produktion von der Materialanlieferung &#252;ber die Veredlung bis zum Versand kennenlernen. Die Vielfalt der unterschiedlichsten Ketten in ihren Materialien, Produktionstechniken und sp&#228;teren Nutzungen wurden dabei von G&#252;nter Wulf anschaulich erkl&#228;rt.</p>
<p>Der SPD-Landtagsabgeordnete Gerd St&#252;ttgen zeigte sich insbesondere beeindruckt von der Ausbildungsleistung des Unternehmens. &#220;ber 60 junge M&#228;nner und Frauen werden in Eslohe derzeit im gewerblichen und kaufm&#228;nnischen Bereich ausgebildet. Gerd St&#252;ttgen: &#8220;<em>Das Unternehmen wird durch die Ausbildung junger Menschen seiner gesamtgesellschaftlichen Verantwortung gerecht. Eine fundierte Ausbildung ist nach wie vor die beste Basis f&#252;r den sp&#228;teren beruflichen Werdegang. Ich w&#252;nschte mir, dass gerade jetzt mehr Unternehmen diesem Beispiel an Ausbildungsbereitschaft folgen w&#252;rden. Gerade bei uns im HSK ist es zur Abmilderung des demografischen Wandels ungemein wichtig, dass junge Menschen hier vor Ort einen ad&#228;quaten Ausbildungsplatz und sp&#228;teren Arbeitsplatz finden und nicht f&#252;r immer in andere Regionen abwandern.</em>&#8221;</p>
<p>SPD-Fraktionsvorsitzender Volker Frenzel: &#8220;<em>Mit Ketten Wulf haben wir ein global aufgestelltes Unternehmen in unserer Gemeinde Eslohe. Das st&#228;rkt in hohem Ma&#223;e unseren Wirtschaftsstandort. Es ist ein Unterschied, ob ein Unternehmen familiengef&#252;hrt ist oder aber von Hedgefonds verwaltet wird. Hier ist man noch eng verbunden mit den Menschen im Unternehmen und der Gemeinde.</em>&#8220;</p>
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		<title>Sauerland &#8211; kurzweiliges Erlebnisland</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Fredeburg/Lennestadt. „Wo geht denn hier die Post ab? Wo k&#246;nnen wir so richtig sch&#246;n einkaufen? Was gibt es hier Spannendes anzuschauen?“ Die G&#228;ste im Sauerland finden viele Antworten auf diese Fragen, eine Menge Ausflugsziele in der Region sorgen f&#252;r einen erlebnisreichen Urlaub. Damit die heimischen Gastgeber immer passgenaue Empfehlungen zum breiten Angebot geben k&#246;nnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bad Fredeburg/Lennestadt. „Wo geht denn hier die Post ab? Wo k&#246;nnen wir so richtig sch&#246;n einkaufen? Was gibt es hier Spannendes anzuschauen?“ Die G&#228;ste im Sauerland finden viele Antworten auf diese Fragen, eine Menge Ausflugsziele in der Region sorgen f&#252;r einen erlebnisreichen Urlaub. Damit die heimischen Gastgeber immer passgenaue Empfehlungen zum breiten Angebot geben k&#246;nnen, stellen sich zahlreiche Ausflugsziele am Dienstag, 10. November, im Galileo-Park der Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen vor.</strong></p>
<p>Bei der Informationsveranstaltung des Sauerland-Tourismus pr&#228;sentieren sich unter anderem das Sauerl&#228;nder Besucherbergwerk Ramsbeck, das Bergbaumuseum Siciliaschacht und die Dechenh&#246;hle Iserlohn, das Sauerland Museum des Hochsauerlandkreises und das Kloster Wedinghausen mit der Sonderausstellung „Der Gero Codex“, die Wintersport Arena Sauerland, das Olympic Bob Race Winterberg, Bodos Baggerland, Ausflugsziele aus Willingen, Winterberg, Medebach, Schmallenberg und Eslohe, die Museen des Kreises Olpe und des M&#228;rkischen Kreises, Werksverk&#228;ufe und viele mehr. Zur Wintersaison stehen dabei vor allem Winterausflugsziele und wetterunabh&#228;ngige Angebote im Mittelpunkt.</p>
<div id="attachment_901" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-901" title="091027_sauerland_pyramiden" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/091027_sauerland_pyramiden.jpg" alt="Im Galileo-Park der Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen stellen sich bald zahlreiche Ausflugsziele aus der Region vor. Foto: Galileo-Park" width="500" height="368" /><p class="wp-caption-text">Im Galileo-Park der Sauerland-Pyramiden in Lennestadt-Meggen stellen sich bald zahlreiche Ausflugsziele aus der Region vor. Foto: Galileo-Park</p></div>
<p>Ziel dieses Infotreffens ist es, Mitarbeiter touristischer Einrichtungen und Gastgeber &#252;ber das breite Spektrum an Erlebnisorten in der Region zu informieren, damit sie ihre G&#228;ste besser beraten und sie bei der Planung ihrer Tagesausfl&#252;ge innerhalb des Sauerlandes mit wertvollen Hinweisen unterst&#252;tzen k&#246;nnen. Auch sollen den touristischen Partnern neue Wege zur Kooperation aufgezeigt werden. Zum Ausklang der Veranstaltung wird au&#223;erdem eine F&#252;hrung durch den Galileo-Park in den Sauerland-Pyramiden angeboten. Dieser ist soeben f&#252;r sein innovatives Konzept mit dem Preis der Initiative „365 Orte &#8211; Deutschland, Land der Ideen“ ausgezeichnet worden, die unter der Schirmherrschaft von Bundespr&#228;sident Horst K&#246;hler steht.</p>
<p>Die Veranstaltung wird &#252;ber die Tourismus-Akademie Sauerland angeboten und findet am Dienstag, 10. November, von 10 bis ca. 15 Uhr statt. Dazu sind Vertreter &#246;rtlicher Verkehrsvereine und Tourist-Infos ebenso eingeladen wie Gastgeber und Gastronomen. Auch alle anderen, die im Tourismus aktiv sind, sind willkommen. Die Veranstaltung ist f&#252;r die Teilnehmer kostenfrei, es wird ein kleiner Mittagsimbiss gereicht. Aus organisatorischen Gr&#252;nden ist daher eine Anmeldung bis zum 5. November erforderlich, per Mail an <a href="mailto:elke.holzhueter@sauerland.com">elke.holzhueter@sauerland.com</a> oder telefonisch unter 02974/969811.</p>
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		<title>Beswig: Hauptschule bem&#252;ht sich um Schulabg&#228;nger</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:15:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bestwig. Die Hauptschule der Gemeinde Bestwig ist schon seit Jahren mit gro&#223;em Engagement bem&#252;ht , allen Schulabg&#228;ngern mit verschiedenen Ma&#223;nahmen die M&#246;glichkeit des Berufseinstieges zu bieten.
In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Wirtschaft und der Gemeinde Bestwig m&#246;chte die Hauptschule Bestwig daher allen Gewerbetreibenden der Gemeinde am Donnerstag, 29.Oktober 2009 um 19:30 im B&#252;rger- und Rathaus (gro&#223;er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestwig. Die Hauptschule der Gemeinde Bestwig ist schon seit Jahren mit gro&#223;em Engagement bem&#252;ht , allen Schulabg&#228;ngern mit verschiedenen Ma&#223;nahmen die M&#246;glichkeit des Berufseinstieges zu bieten.</strong></p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Wirtschaft und der Gemeinde Bestwig m&#246;chte die Hauptschule Bestwig daher allen Gewerbetreibenden der Gemeinde am <strong>Donnerstag, 29.Oktober 2009 um 19:30 im B&#252;rger- und Rathaus (gro&#223;er B&#252;rgersaal)</strong>, ihr Konzept zu diesem Thema vorstellen und um die Unterst&#252;tzung durch die Betriebe werben.</p>
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