Hochsauerlandkreis: Albert BlaufuĂ und Andre Falke neue Bezirksschornsteinfeger

Hochsauerlandkreis. Albert BlaufuĂ und Andre Falke sind ab dem 1. Mai die neuen Bezirksschornsteinfeger fĂŒr die Kehrbezirke HSK 03 bzw. HSK 21.
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Hochsauerlandkreis. Albert BlaufuĂ und Andre Falke sind ab dem 1. Mai die neuen Bezirksschornsteinfeger fĂŒr die Kehrbezirke HSK 03 bzw. HSK 21.
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Hochsauerlandkreis. Seit dem 1. MĂ€rz 2013 ist Dirk Reiter der neue Bezirksschornsteinfegermeister fĂŒr den Kehrbezirk HSK 10.
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Hochsauerlandkreis/Brilon. Die Briloner Firma Rembe sorgt auch bei FlĂŒgen ins All fĂŒr Sicherheit. Die Berstscheiben aus dem Industriegebiet am Nehdener Weg garantieren fĂŒr den richtigen Druck im System. âNicht nur die Luft- und Raumfahrtindustrie gehört zu unseren Kunden. Bei uns werden alle Branchen bedient, die ihre Anlagen vor Ăber- oder Unterdruck bzw. Explosionen schĂŒtzen mĂŒssen. Die Bandbreite reicht also von Tierfutterherstellern ĂŒber die Pharmaindustrie bis hin zur Ălförderungâ, erlĂ€uterte GeschĂ€ftsfĂŒhrer Stefan Penno Landrat Dr. Karl Schneider bei seinem Werksbesuch das Aufgabenfeld von Rembe. Betriebsleiter Friedhelm Kesting ergĂ€nzt: âRembe liefert keinen Standard, sondern jedes Produkt ist eine Einzelanfertigung. Wir setzen auf QualitĂ€t und nicht auf billig.â
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Meschede. Oftmals werde der barrierefreie Umbau einer Wohnung, weil deren Besitzer oder Mieter das Seniorenalter erreicht haben, als EinschrĂ€nkung oder gar Makel empfunden, weiĂ Hartmut Köllner, Pfarrer i.R. und Mitglied der Projektwerkstatt âWohnen im Alterâ in den âMescheder StadtgesprĂ€chenâ. Doch bei nĂ€herer Betrachtung sei eigentlich das Gegenteil der Fall: âEs ist ein Mehr an LebensqualitĂ€t, ein QualitĂ€tszuwachs beim Wohnen.â Ein eigener Flyer soll nun auf das Thema Barrierefreiheit aufmerksam machen.
Erstellt haben ihn Mitglieder der Projektwerkstatt âWohnen im Alterâ gemeinsam mit dem Arbeitskreis âEigene Wohnvorsorge fĂŒr das Alterâ des Mescheder Seniorenbeirats und der Behinderten-Interessen-Vertretung (BIV) Meschede e.V. Die Stadt Meschede und Stadtmarketing haben das Projekt unterstĂŒtzt. Ziel des Flyers: âWir wollen HaueigentĂŒmer und Mieter fĂŒr dieses Thema sensibilisierenâ, bringt es Seniorenbeirat-Vorsitzender Manfred Breider auf den Punkt. Und dabei seien es keineswegs nur Ă€ltere Menschen, fĂŒr die Barrierefreiheit ein Gewinn an WohnqualitĂ€t bedeute, ergĂ€nzt Heinz Arenhövel (BIV): âAuch Menschen mit BewegungseinschrĂ€nkungen, einem gebrochenen Bein oder Familien mit Kinderwagen profitieren.â
Gleichzeitig sei Barrierefreiheit mehr als nur die âAbwesenheit vom Stufenâ, betont Wilhelm Spickenbom vom Seniorenbeirat: Rutschfeste Wege und Terrassen im AuĂenbereich, ausreichende Beleuchtung, ein genĂŒgend groĂes Badezimmer oder Schalter und Steckdosen in erreichbarer Höhe – wichtig seien ganzheitliche Lösungen fĂŒr den Wohnbereich. Handwerkern als Ansprechpartnern fĂŒr solche Bauvorhaben komme deshalb eine besondere Verantwortung zu: âSie mĂŒssen in die richtige Richtung beraten.â
Die Verantwortlichen des Flyers haben deshalb den Kontakt mit der Kreishandwerkerschaft gesucht. GeschĂ€ftsfĂŒhrer Jochem Hunecke begrĂŒĂt das Engagement – bereits jetzt sei das barrierefreie Bauen ein Thema, mit dem sich die Mitgliedsbetriebe intensiv beschĂ€ftigen. âEs gibt viele vernĂŒnftige Lösungenâ, so Jochem Hunecke – und dabei komme es auf mehr an als auf das reine Bauen. Zum Beispiel durch das Zusammenwirken verschiedener Gewerke: âFachbetriebe sind in der Lage, umfassend zu beraten und Leistungen aus einer Hand anzubieten.â Ziel mĂŒsse es sein, âĂ€lteren Menschen die Angst vor solchen Projekten zu nehmen.â Dies unterstĂŒtzt auch Hartmut Köllner – das Alter dĂŒrfe nicht tabuisiert werden: âWir mĂŒssen im Gegenteil Lust auf solche Wohnformen machen.â
BĂŒrgermeister Uli Hess freut sich ĂŒber das bĂŒrgerschaftliche Engagement: âDas Ziel, die Menschen vor dem Bau oder Umbau fĂŒr das Thema Barrierefreiheit zu sensibilisieren, ist enorm wichtig – schlieĂlich fĂ€ngt man normalerweise nur einmal im Leben solch ein Projekt an.â Besonders erfreulich sei, dass das Projekt aus der BĂŒrgerschaft gewachsen sei: âDas zeigt, dass die Einladung zum Mitgestalten unserer Stadt wirklich angenommen wird.â Eine Tatsache, die auf Gegenseitigkeit beruhe, meint Heinz Arenhövel: âZwischen den verschiedenen Beteiligten hat sich eine hervorragende Zusammenarbeit entwickelt.â
Der Flyer âBarrierefreiheit: Neubauen – Anbauen – Umbauen – Renovierenâ ist in einer Auflage von 500 Exemplaren entstanden und liegt in KĂŒrze in Arztpraxen, GemeindehĂ€usern sowie allen Dienststellen der Stadt Meschede kostenlos zur Mitnahme bereit. SelbstverstĂ€ndlich wird der Flyer auch bei den nĂ€chsten âMescheder StadgesprĂ€chenâ vorgestellt: am Montag, 18. MĂ€rz, um 18 Uhr im Gemeinsamen Kirchenzentrum.
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Bestwig. FĂŒr viele Frauen, die âein erfolgreiches kleines Familienunternehmen fĂŒhrenâ – so der âKlassikerâ aus der Werbung – gehören sie einfach dazu: Minijobs. âOft dienen sie dazu, das ,Familienbudgetâ zu ergĂ€nzen oder einfach, in Erziehungsphasen den Kontakt zur Arbeitswelt zu erhaltenâ, weiĂ Monika Kreutzmann, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Bestwig. âMinijobs: niedrige BeitrĂ€ge, voller Schutzâ war deshalb das Thema beim diesjĂ€hrigen Bestwiger FrauenfrĂŒhstĂŒck – mittlerweile auch schon fast zum âKlassikerâ geworden.
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Kreis Soest (kso.2013.02.27.093.mj). Die Novelle des Baugesetzbuches zur StĂ€rkung der Innenentwicklung und die aktuelle Rechtsprechung zu DoppelhĂ€usern und Fragen des Brandschutzes boten reichlich Stoff fĂŒr das traditionelle GesprĂ€ch der Bauaufsicht mit Architekten und Bauingenieuren im Sitzungssaal des Kreishauses, das jetzt zum 18. Mal stattfand.
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Kreis Soest/RĂŒthen. Als Auftaktmesse fĂŒr 2013 prĂ€sentiert HaRoÂź auf der diesjĂ€hrigen europaweit renommiertesten Fördertechnik-Messe in Stuttgart wieder eine komplexe Fördertechniklösung aus dem Bereich des innerbetrieblichen Transportes. Zwei Vertikalförderer, HerzstĂŒck jeder mehr-etagigen Anlage, transportieren schwere Paletten (bis 1,5 to) mit Automobilteilen (VW) auf eine obere Produktions-Ebene. Als Besonderheit zeigt HaRo die Kombination mit einem Palettenmagazin.
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Brilon. Das Aircraft Maintenance Office ist mit derzeit rund 200 Serverregistrierungen und einer steigenden Anzahl auslĂ€ndischer Kunden die erfolgreichste Softwarelösung im Maintenance-Bereich. Mit dem neuesten Kunden, der CAMO Lufthansa Technik AG, hat sich jetzt auch einer der fĂŒhrenden herstellerunabhĂ€ngigen Anbieter von Wartungsservices fĂŒr die Wartungssoftware aus dem Hause ASA Datec entschieden.
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Arnsberg. Fast 60 ĂŒberwiegend aus dem regionalen Handwerk stammende Unternehmen prĂ€sentieren sich und ihre besten Produkte im Rahmen der Fachmesse âBauen & Energie Arnsbergâ auf dem VeranstaltungsgelĂ€nde Riggenweide in Arnsberg-HĂŒsten.
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Schmallenberg/ Winterberg/ Medebach. Energiesparen ist in der heutigen Zeit fĂŒr Gewerbetreibende ein wichtiges Thema. Angesichts der explodierenden Kosten suchen immer mehr Unternehmer nach Möglichkeiten, ihre GebĂ€ude und Anlagentechnik energetisch zu optimieren, also Strom und WĂ€rme einzusparen und gleichzeitig etwas fĂŒr die Umwelt zu tun. Doch das kostet Geld.
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