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	<title>HSK-Aktuell &#187; Kunst und Kultur</title>
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	<description>Nachrichten aus dem Hochsauerland</description>
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		<title>Arnsberg: Lichthaus pr&#228;sentiert die Installation &#8220;60 Sekunden&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnsberg. Wie eine Minute selbst ist die Arbeit von Uriarte auf dem ersten Blick nicht zu sehen: Sie ist dezent auf dem grauen Boden des Lichthauses installiert. Die Skulptur besteht aus 60 schwarzen Armbanduhren, die im Kreis miteinander verbunden sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg. Wie eine Minute selbst ist die Arbeit von Uriarte auf dem ersten Blick nicht zu sehen: Sie ist dezent auf dem grauen Boden des Lichthauses installiert. Die Skulptur besteht aus 60 schwarzen Armbanduhren, die im Kreis miteinander verbunden sind.</strong></p>
<p>Die Uhren sind auf Echtzeit eingestellt, gehen aber jeweils eine Sekunde vor. Jede volle Stunde geht ein Piepston um den Kreis herum, der von einer Uhr zur n&#228;chsten springt. Der Kreis schlie&#223;t sich in einer Minute und bietet die M&#246;glichkeit, dass man diese Minute betreten und erfahren kann. Da die Uhren mit einer Sekunde Verzerrung laufen, k&#246;nnte man einer ausgew&#228;hlten Sekunde folgen oder in die Zukunft treten. Man k&#246;nnte auch ruhig beobachten, wie einem die Zeit wegl&#228;uft. Uriarte schafft es erneut, unsere Wahrnehmung von Zeit herauszufordern. Sein Kreis formt eine Welt f&#252;r sich und zeigt uns den nat&#252;rlichen Kreislauf der Zeit, die wir eher linear erleben.</p>
<p>Im zeitlosen Kontext von Kloster Wedinghausen und mit Blick auf die Sterne vom Lichthaus ist die Installation &#8220;60 Sekunden&#8221; ein besonderes Ereignis. Am Freitag, 23. Juli, findet ab 20.30 Uhr die Finissage der Ausstellung statt. Der K&#252;nstler wird anwesend sein. Anschlie&#223;end ist seine Ausstellung &#8220;Auf dem Papier&#8221; bis zum 19. September im Kunstverein Arnsberg zu sehen.</p>
<p>Ignacio Uriarte ist Dozent im Kunstsommer in der Zeit vom 27. bis 29. August f&#252;r den Kurs Nr. 1003 &#8211; Kritzeln &#8211; die unertr&#228;gliche Leichtigkeit der Kritzelei. Mehr Infos &#252;ber <a href="http://www.kunstsommer-arnsberg.de/" target="_blank">www.kunstsommer-arnsberg.de</a>.</p>
<p><em>Quelle: Stadt Arnsberg</em></p>
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		<title>Meschede: Ausstellungser&#246;ffnung „Netzwerke“ &#8211; 8. Kleiner Kunstpreis HSK</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HSK/Meschede. Der stellvertretende Landrat Rudolf Heinemann er&#246;ffnete die vom Kunstkreis Papengesellschaft in Marsberg arrangierte Ausstellung zum Thema „Netzwerke“ - 8. Kleiner Kunstpreis HSK“ im Kreishaus Meschede.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HSK/Meschede. Der stellvertretende Landrat Rudolf Heinemann er&#246;ffnete die vom Kunstkreis Papengesellschaft in Marsberg arrangierte Ausstellung zum Thema „Netzwerke“ &#8211; 8. Kleiner Kunstpreis HSK“ im Kreishaus Meschede.</strong></p>
<p>Musikalisch umrahmt wurde die Er&#246;ffnung von den Sch&#252;lerinnen der Querfl&#246;tenklasse von Cornelia Wolf von der Musikschule Hochsauerlandkreis. Die Ausstellung ist bis zum 30. Juli 2010 jeweils zu den &#214;ffnungszeiten des Kreishauses in der Steinstra&#223;e 27 zu sehen.</p>
<div id="attachment_16552" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-16552" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-ausstellungseroeffnung-netzwerke-8-kleiner-kunstpreis-hsk-20100716.html/100715_ausstellung"><img class="size-full wp-image-16552" title="100715_ausstellung" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100715_ausstellung.jpg" alt="" width="500" height="420" /></a><p class="wp-caption-text">Ausschnitt eines der ausgestellten Kunstwerke. Foto: Pressestelle HSK</p></div>
<p>„<em>Der Kunstkreis Papengesellschaft in Marsberg schafft im &#246;stlichen Sauerland seit 20 Jahren ein gesundes Klima f&#252;r die Kunst. Die hier ausstellenden K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstler f&#252;hlen sich der Papengesellschaft zugeh&#246;rig – sie stiftet eine Heimat f&#252;r das k&#252;nstlerische Schaffen. Dieses Schaffen ist in der Ausstellung in vollster Bandbreite zu sehen</em>“, so der stellv. Landrat Rudolph Heinemann zur Er&#246;ffnung. Der diesj&#228;hrige Preis f&#252;r junge Kunstschaffende bis 33 Jahre im Hochsauerlandkreis wurde bereits im Mai im Kloster Bredelar vergeben.</p>
<p>Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht aber nicht nur der Gewinner des 8. Kleinen Kunstpreises HSK, der 19-j&#228;hrige Stefan Heithorst, mit seiner Installation. Es sind auch neun weitere Beitr&#228;ge zur Themenstellung „Netzwerke“ vertreten. Hier finden Arbeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen der Bildenden Kunst zusammen, teilweise sind sogar unterschiedliche Formen in einem Werk vereint. So auch beim Werk von Sebastian Loba. Er nimmt sich der Materialien Holz und Leinwand an, mixt Buntstiftzeichnungen mit Fotografien &#8211; all das verwendet er, um den Menschen als Mittelpunkt eines Netzwerkes darzustellen.</p>
<p><em>Quelle: Pressestelle MK</em></p>
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		<title>Arnsberg: Kunstpfad macht RuhrtalRadweg zur Open-Air-Galerie</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-kunstpfad-macht-ruhrtalradweg-zur-open-air-galerie-20100713.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnsberg. Der RuhrtalRadweg verbindet: Vom lauschigen Bach zum gr&#246;&#223;ten Binnenhafen der Welt; vom mittelalterlichen Schl&#246;sser- und Fachwerkidyll durch beeindruckende Industriekulturlandschaften zum postmodernen Hafenflair; von abgeschiedenen Waldwegen zu gut ausgebauten Ruhruferpromenaden - und jetzt auch noch Kunst!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg. Der RuhrtalRadweg verbindet: Vom lauschigen Bach zum gr&#246;&#223;ten Binnenhafen der Welt; vom mittelalterlichen Schl&#246;sser- und Fachwerkidyll durch beeindruckende Industriekulturlandschaften zum postmodernen Hafenflair; von abgeschiedenen Waldwegen zu gut ausgebauten Ruhruferpromenaden &#8211; und jetzt auch noch Kunst!</strong></p>
<p>Ab sofort erg&#228;nzen 16 k&#252;nstlerische Installationen an RWE-Bauten die Vielfalt der 230 Kilometer langen Strecke entlang des Ruhrlaufs zwischen Winterberg und M&#252;lheim an der Ruhr. Der RuhrtalRadweg wird damit zur gr&#246;&#223;ten Open-Air-Kunstgalerie in Nordrhein-Westfalen. Im Rahmen des RUHR.2010-Projekts „Kunstpfad Ruhr“ wurden in Arnsberg gleich an vier RuhrtalRadweg-Stationen Ideen realisiert und nun erstmals der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentiert.</p>
<div id="attachment_16281" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-16281" href="http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-kunstpfad-macht-ruhrtalradweg-zur-open-air-galerie-20100713.html/100712_ruhrtal_01"><img class="size-full wp-image-16281" title="100712_ruhrtal_01" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100712_ruhrtal_01.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">„Ohne Titel“ hat K&#252;nstlerin Monika Gauer (im Bild) ihr auff&#228;lliges Werk am Ratshausplatz in Arnsberg belassen. Foto: Sauerland-Tourismus e. V.</p></div>
<p>Arnsbergs B&#252;rgermeister Hans-Josef Vogel begr&#252;&#223;te dazu im Rahmen eines Pressegespr&#228;chs gemeinsam mit Thomas Kohlstrung, Leiter des RWE-Regionalzentrums Arnsberg, Daniela Berglehn, Referentin B&#252;rgerschaftliches Engagement, RWE AG, sowie stellvertretend f&#252;r alle aktiven Kunstpfad-Kreativen die K&#252;nstler Monika Gauer (Freie Akademie der bildenden K&#252;nste Essen), Patricia Murawski und Felix Ewers (beide Folkwang Hochschule Essen) und lie&#223; sich ihre Arbeit pr&#228;sentieren.</p>
<p>Wie an vielen Orten s&#228;umen auch in Arnsberg stumme Zeugen der Energieversorgung das Ruhrtal. „<em>Mit Hilfe der Kunst sollen ungewohnte Sichtweisen auf das Thema „Energie“ er&#246;ffnet werden</em>“, erl&#228;utert Daniela Berglehn das Ziel des Projekts. Sie w&#252;nscht sich, dass viele RuhrtalRadweg-Radler an den einzelnen Stationen kr&#228;ftig in die Bremsen treten und sich auf neue Weise fragen: Wie wird Energie erzeugt, umgewandelt und transportiert? Monika Gauer hat dazu die Gasstation am Marktplatz in Arnsberg-Neheim komplett mit leuchtend-gelben Diffusoren-Platten (Schallstreu-Platten aus dem Akustikbau) umh&#252;llt. Die K&#252;nstlerin greift mit ihrer Idee einerseits die gelbe Farbe von Gas auf, andererseits die Dienstleistung der RWE Rheinland Westfalen Netz AG, die Schallwellen an die Verbraucher zu verteilen.</p>
<div id="attachment_16282" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-16282" href="http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-kunstpfad-macht-ruhrtalradweg-zur-open-air-galerie-20100713.html/100712_ruhrtal_02"><img class="size-full wp-image-16282" title="100712_ruhrtal_02" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100712_ruhrtal_02.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Teilnehmer des Pressegespr&#228;chs am 12.07.2010 beim Ortstermin an der Installation „Primus inter pares“ in Arnsberg-Neheim. Foto: Frank Peterschr&#246;der</p></div>
<p>Ebenfalls in Neheim, direkt unterhalb der Ohlbr&#252;cke, haben Studenten der Folkwang Hochschule Essen zwei bestehende Gasmerkpf&#228;hle zu einer ganzen Gaspfahl-Gruppe in Form eines Vogelschwarms erg&#228;nzt. „Primus inter pares“ hei&#223;t das Werk treffend &#8211; also „Erster unter Gleichen“. Denn nur wenige Versorgungsleitungen sind tats&#228;chlich f&#252;r den Betrachter und Energie- Verbraucher sichtbar, erl&#228;uterte Thomas Kohlstrung. „<em>Im Einklang mit der Natur, verlaufen sie unterirdisch und damit f&#252;r den Energie-Verbraucher unsichtbar und unbemerkt.</em>“</p>
<p>An der Unterf&#252;hrung am RWE Regionalzentrum Arnsberg &#252;bersetzen Katrin Keller und Alina Schneider (FH Dortmund) das Thema „Energie“ in „Kraft und Bewegung“. Mittels eines als Vexierbild dargestellten Radfahrers schlagen sie mit ihrer Projektidee auch einen direkten Bogen zu den RuhrtalRadweg-Nutzern. Hier sollte man allerdings nicht in die Bremse treten, denn das Bild „Moving Bike“ beginnt scheinbar erst mit dem schnellen Wechsel der Blickrichtung zu leben.</p>
<div id="attachment_16283" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-16283" href="http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-kunstpfad-macht-ruhrtalradweg-zur-open-air-galerie-20100713.html/100712_ruhrtal_03"><img class="size-full wp-image-16283" title="100712_ruhrtal_03" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100712_ruhrtal_03.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Die Kunstinstallation „Primus inter pares“ in Arnsberg-Neheim haben Studenten der Folkwang Hochschule in Essen erdacht und realisiert. Foto: Frank Peterschr&#246;der</p></div>
<p>Einen Gang runterschalten sollte man allerdings in Arnsberg-Uentrop. Sascha N&#246;cker und Mario Krzykowski (Fachhochschule Dortmund) umbauten eine Gasstation zum „green mound“. Ihre Idee: Transparenz schaffen und Natur und Technik in Einklang bringen. Insgesamt beteiligten sich am Kunstpfad Ruhr junge K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstler der Kunstakademie M&#252;nster, der Folkwang Hochschule in Essen, der Freien Akademie der bildenden K&#252;nste in Essen und des Design-Studiengangs der Dortmunder Fachhochschule an dem Kulturhauptstadt-Projekt.</p>
<p>Auch nach 2010 bleiben die Installationen erhalten und bereichern so dauerhaft den Fernradweg an der Ruhr. „<em>Ich freue mich sehr, dass die RWE gemeinsam mit dem RuhrtalRadweg die Europ&#228;ische Kulturhauptstadt auch ins Sauerland gebracht hat. Arnsberg, mit gleich vier realisierten Werken im Stadtgebiet, stellt damit sogar neben Essen im Ruhrgebiet einen von zwei Kunstpfad-Schwerpunkten dar</em>“, sagte B&#252;rgermeister Vogel. Er erg&#228;nzte, er sei sich sicher, dass das Projekt nicht nur die Attraktivit&#228;t des RuhrtalRadweges weiter steigere, sondern auch das touristische Vermarktungspotenzial der Stadt Arnsberg als „heimliche Hauptstadt des RuhrtalRadwegs“ vorteilhaft erg&#228;nze.</p>
<div id="attachment_16284" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-16284" href="http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-kunstpfad-macht-ruhrtalradweg-zur-open-air-galerie-20100713.html/100712_ruhrtal_04"><img class="size-full wp-image-16284" title="100712_ruhrtal_04" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100712_ruhrtal_04.jpg" alt="" width="500" height="750" /></a><p class="wp-caption-text">Patricia Murawski und Felix Ewers geh&#246;ren zu den Studenten der Folkwang Hochschule Essen, die die Kunstinstallation „Primus inter pares“ in Arnsberg-Neheim kreiert haben. Foto: Sauerland-Tourismus e. V.</p></div>
<p>Der mehrfach ausgezeichnete RuhrtalRadweg hat bereits &#252;ber 350.000 radelnde G&#228;ste an den attraktivsten Kunst- und Kulturhighlights der Region entlang gef&#252;hrt. Durch das Projekt „Kunstpfad Ruhr“ wird er selbst zur originellen Ausstellungsstrecke. Informationen zum Projekt Kunstpfad Ruhr im RWE-Kulturportal unter: <a href="http://www.energiekulturruhr.de" target="_blank">www.energiekulturruhr.de</a>.</p>
<p><em>Quelle: Sauerland-Tourismus</em></p>
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		<title>Arnsberg: Zweiter Holzbildhauer-Kurs wegen gro&#223;er Nachfrage</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-zweiter-holzbildhauer-kurs-wegen-grosser-nachfrage-20100701.html</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnsberg. Der Holzbildhauer-Workshop mit Sebastian Betz war schon nach den ersten Tagen belegt. Da es jedoch noch viele Interessenten gibt, bietet das Kulturb&#252;ro im Kunstsommer einen weiteren Kurs zum Thema Holzbildhauerei an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnsberg. Der Holzbildhauer-Workshop mit Sebastian Betz war schon nach den ersten Tagen belegt. Da es jedoch noch viele Interessenten gibt, bietet das Kulturb&#252;ro im Kunstsommer einen weiteren Kurs zum Thema Holzbildhauerei an.</strong></p>
<p>Auf Empfehlung von Ulrich M&#252;ller, der seit Jahren den Steinbildhauer-Kurs leitet, kommt Ralf Kuntzsch, aus der „Holzstadt“ Schneeberg in Sachsen. Er nennt seinen Workshop „Wege zu Form und eigenem Ausdruck“. Und beschreibt seine Kursidee so: „<em>Zuerst schauen wir nach der Vielfalt der M&#246;glichkeiten; versichern uns der Mittel, die zur Verf&#252;gung stehen. Wir beginnen mit &#220;berlegungen zur eigenen Physis und unseren Intentionen, untersuchen Material und Arbeitstechniken nach ihren k&#252;nstlerischen M&#246;glichkeiten. Dem Thema Schnittstellen gem&#228;&#223; suchen wir andere Fachbereiche des Kunstsommers auf und beziehen sie vielleicht ein. Das Material: Unkonventionell; „crossmedia“ etwa mit Metall ist m&#246;glich. 7 Tage stehen zur Verf&#252;gung &#8211; f&#252;r gute Gespr&#228;che, f&#252;r ein Laboratorium unserer Ideen, f&#252;r Konzept und Montage, f&#252;r k&#252;nstlerische Aktion.</em>“</p>
<div id="attachment_15369" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-15369" href="http://www.hsk-aktuell.de/arnsberg-zweiter-holzbildhauer-kurs-wegen-grosser-nachfrage-20100701.html/100701_holzbildhauer"><img class="size-full wp-image-15369" title="100701_holzbildhauer" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/100701_holzbildhauer.jpg" alt="" width="500" height="667" /></a><p class="wp-caption-text">Wege zu Form und eigenem Ausdruck. Foto: Stadt Arnsberg</p></div>
<p>Der K&#252;nstler und Designer Ralf Kuntzsch, geb. 1956, kommt urspr&#252;nglich aus dem Metall-bereich, hat seine Ausbildung erg&#228;nzt durch Studien in Malerei und Grafik und verf&#252;gt &#252;ber lange Erfahrungen als Dozent und k&#252;nstlerischer Leiter von Ausstellungen und Projekten. Neben der k&#252;nstlerischen Arbeit mit Holz Metall (auch Gu&#223;) arbeitete er auch f&#252;r Theater.</p>
<p>Spezielle Voraussetzungen sind f&#252;r den Besuch dieses Workshops nicht n&#246;tig. Werkpl&#228;tze stehen zur Verf&#252;gung, Kettens&#228;ge, E Hobel, S&#228;gen, Schleifger&#228;t; eigene Werkzeuge k&#246;nnen mitgebracht werden. Material wird gestellt. Der Workshop l&#228;uft vom 21. bis 27. August, jeweils von 10-17 Uhr. Ort wird voraussichtlich die Festwiese an der Promenade sein. Die Kursgeb&#252;hr betr&#228;gt 165 Euro.</p>
<p>Anmeldungen und weitere Informationen beim Kulturb&#252;ro: 02931 893 1116 oder <a href="http://www.kunstsommer-arnsberg.de/" target="_blank">www.kunstsommer-arnsberg.de</a>.</p>
<p><em>Quelle: Stadt Arnsberg</em></p>
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		<item>
		<title>Meschede: Et&#252;denmarathon zugunsten der Jose-Carreras-Stiftung</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/meschede-etuedenmarathon-zugunsten-der-jose-carreras-stiftung-20100627.html</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 10:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HSK/Meschede. &#220;ber 300 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler haben von Dezember 2009 bis M&#228;rz 2010 an einem Et&#252;denmarathon der Musikschule Hochsauerlandkreis teilgenommen. Fast 17.000 Euro haben die Kinder und Jugendlichen f&#252;r die Jose-Carreras-Stiftung erspielt und erarbeitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HSK/Meschede. &#220;ber 300 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler haben von Dezember 2009 bis M&#228;rz 2010 an einem Et&#252;denmarathon der Musikschule Hochsauerlandkreis teilgenommen. Fast 17.000 Euro haben die Kinder und Jugendlichen f&#252;r die Jose-Carreras-Stiftung erspielt und erarbeitet.</strong></p>
<p>Landrat Dr. Karl Schneider wird im Rahmen eines Konzertes am Sonntag, 4. Juli 2010, 17 Uhr, in der Stadthalle Meschede, Winziger Platz, den Betrag Prof. Dr. Dr. Andreas Neubauer, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates der Stiftung, &#252;berreichen. Das Konzert steht unter dem Motto „American Dream“, denn am 4. Juli feiert Amerika den Unabh&#228;ngigkeitstag. Spielen werden das Sinfonieorchester und als besondere G&#228;ste das Kinderorchester 2 der Musikschule Hochsauerlandkreis.</p>
<div id="attachment_14898" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-14898" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-etuedenmarathon-zugunsten-der-jose-carreras-stiftung-20100627.html/100625_marathon"><img class="size-full wp-image-14898" title="100625_marathon" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/06/100625_marathon.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Das Sinfonieorchester der Musikchule HSK bei einer Auff&#252;hrung. Foto: Raphael Sprenger</p></div>
<p>Auf dem Programm stehen u.a.</p>
<ul>
<li>Max Steiner, Filmmusik &#8220;Gone with the Wind&#8221;</li>
<li>John Williams, Filmmusik &#8220;Born on the 4th of July&#8221;</li>
<li>Phillip Sousa, 2 M&#228;rsche</li>
<li>Leonard Bernstein, Mambo</li>
</ul>
<p>Das Konzertprogramm wird auch am Samstag, 3. Juli 2010, 19 Uhr, ebenfalls in der Stadthalle Meschede, aufgef&#252;hrt. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei.</p>
<p><em>Quelle: Pressestelle HSK</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kreis Soest: Licht und Stimmungen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Soest. Karl Wilhelm Henke aus Soest-Ampen, Lehrer am Hubertus-Schwartz-Berufskolleg in Soest, zeigt bis zum 23. Juni 2010 im Galeriebereich des Kreishaus-Foyers 18 gro&#223;formatige  Fotografien, die mit ausdrucksstarken Motiven, Licht und Farben spielen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis Soest. Karl Wilhelm Henke aus Soest-Ampen, Lehrer am Hubertus-Schwartz-Berufskolleg in Soest, zeigt bis zum 23. Juni 2010 im Galeriebereich des Kreishaus-Foyers 18 gro&#223;formatige  Fotografien, die mit ausdrucksstarken Motiven, Licht und Farben spielen.</strong></p>
<p>Das Fotografieren fasziniert den 62-J&#228;hrigen nach eigenen Angaben seit der Jugend. „<em>Es macht mir Spa&#223;, Stimmungen mit der Kamera einzufangen</em>“, beschreibt er seine Motivation. „<em>Ob Landschaft oder Natur, Architektur oder Gegenst&#228;ndliches, immer versuche ich, das Motiv in einer au&#223;ergew&#246;hnlichen Perspektive zu sehen und festzuhalten.</em>“ Die digitale Fotografie habe ihm dar&#252;ber hinaus neue M&#246;glichkeiten er&#246;ffnet. Karl-Wilhelm Henke: „<em>Ich nutze sehr h&#228;ufig die Einstellungen f&#252;r den Wei&#223;abgleich und das Ver&#228;ndern der Farbtemperatur. Gerade bei Gegenlichtaufnahmen erziele ich durch eine ver&#228;nderte Farbtemperatur die gew&#252;nschte Wirkung.</em>“</p>
<div id="attachment_14028" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-14028" href="http://www.hsk-aktuell.de/kreis-soest-licht-und-stimmungen-20100615.html/100615_ausstellung"><img class="size-full wp-image-14028" title="100615_ausstellung" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/06/100615_ausstellung.jpg" alt="" width="500" height="365" /></a><p class="wp-caption-text">Fotograf Karl Wilhelm Henke (l.) er&#246;ffnete zusammen mit Thomas Busch (r.), Schulleiter des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs, und Michael Streich, Abteilungsleiter Zentrale Dienste der Kreisverwaltung, die Ausstellung mit 18 gro&#223;formatigen Lichtbildern im Kreishaus-Foyer. Foto: M&#252;schenborn/Kreis Soest</p></div>
<p>Was er damit erreichen kann, macht ein Schnappschuss der M&#246;hnesee-Sperrmauer deutlich. Durch die Verfremdung wird Abendstimmung geschaffen und greifbar. Manch einzigartiges Motiv macht einen Eingriff nicht notwendig. So ist die Fotografie eines Schrottautos vor einem verfallenen Haus in Burgsteinfurt ohne die Ausnutzung digitaler Techniken bemerkenswert. Auch Lichteffekte bizarrer Eisfiguren vor dem Bremer Rathaus sind meisterlich eingefangen.</p>
<p>Von Februar bis Mai waren die Lichtbilder von Karl Wilhelm Henke bereits in Oldenburg zu sehen, und zwar in der Gemeinschaftssausstellung „Zwischent&#246;ne“ der Galerie Portal1001. Auch im Oktober ist der Soester in Oldenburg pr&#228;sent. Im Café am Damm hei&#223;t das Motto dann „Licht und Stimmungen“.</p>
<p><em>Quelle: Pressestelle Kreis Soest</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eversberg: Meditatives Malen in der Villa</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/eversberg-meditatives-malen-in-der-villa-20100607.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 06:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 26. Juni 2010; 10:00 bis 16:00. 27. Juni 2010; 10:00 bis 13:00. ] Meschede/Eversberg. Ein Workshop meditativen Malen bietet die Villa K&#252;nstlerBunt f&#252;r Jugendliche ab 16 und Erwachsene am 26. und 27. Juni 2010.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">26. Juni 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">16:00</td></tr><tr><td colspan="3">27. Juni 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">13:00</td></tr></table><p><strong>Meschede/Eversberg. Ein Workshop meditativen Malen bietet die Villa K&#252;nstlerBunt f&#252;r Jugendliche ab 16 und Erwachsene am 26. und 27. Juni 2010.</strong></p>
<p>Ziel des Kurses ist es, &#252;ber den Kontakt mit der Natur individuelle „Kraftbilder“ entstehen zu lassen. Ein „besonderer“ Ort in der N&#228;he der Villa K&#252;nstlerBunt dient dabei als Inspirationsquelle.</p>
<p>Der Ablauf des Workshops gestaltet sich so, dass die Kursteilnehmer zun&#228;chst hinaus in die Natur gehen und &#252;ber eine angeleitete Meditation Kontakt zu dem Platz aufnehmen. Formen und Farben sollen dann anschlie&#223;end in den Kursr&#228;umen in einen „automatischen“ Malprozess auf den Malgrund flie&#223;en. Die Teilnehmer schulen ihre Intuition und Wahrnehmungsf&#228;higkeit und finden Entspannung w&#228;hrend des Malens. Es entwickeln sich Bilder, die die Kursteilnehmer sp&#228;ter wieder an die Entspannung erinnern. Gemalt wird mit Acrylfarben auf Leinwand oder Holzfaserplatten.</p>
<p>Der Workshop findet statt in den R&#228;umlichkeiten der Villa K&#252;nstlerBunt, Mittelstra&#223;e 2 in Meschede-Eversberg und zwar am 26. Juni in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr (1 Stunde Mittagspause) und am 27. Juni in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr. Die Veranstaltung wird geleitet von Ulrike Mertens und kostet 58 Euro Kursgeb&#252;hren. Hinzu kommen ca. 50 Euro Materialkosten, die direkt bei der Kursleitung bezahlt werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.</p>
<p>Anmeldungen k&#246;nnen erfolgen per Fax an 0291-90249833, schriftlich an die Villa K&#252;nstlerBunt, Mittelstra&#223;e 36 a 59872 Meschede oder &#252;ber das Internet unter <a href="http://www.villa-kuenstlerbunt.de/" target="_blank">www.villa-kuenstlerbunt.de</a>, wo auch weitere Informationen zu finden sind.</p>
<p><em>Quelle: Villa K&#252;nstlerBunt</em></p>
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		<title>Eversberg: Verfilzt und zugen&#228;ht</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/eversberg-verfilzt-und-zugenaeht-20100528.html</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 10:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 18. Juni 2010; 19:00 bis 22:00. 19. Juni 2010; 10:00 bis 13:00. ] Meschede/Eversberg. Die Villa K&#252;nstlerBunt bietet 2 Einsteigerkurse Filzen mit dem Titel „Verfilzt und zugen&#228;ht“ f&#252;r verschiedene Altersgruppen an. Der Kurs am 18. Juni 2010 von 19.00 - 22.00 Uhr ist f&#252;r Jugendliche ab 15 und Erwachsene gedacht. Der Kurs am 19. Juni 2010 von 10.00 - 13.00 Uhr ist geplant f&#252;r Kinder ab 7 und Jugendliche bis 14.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">18. Juni 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">19:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">22:00</td></tr><tr><td colspan="3">19. Juni 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">13:00</td></tr></table><p><strong>Meschede/Eversberg. Die Villa K&#252;nstlerBunt bietet 2 Einsteigerkurse Filzen mit dem Titel „Verfilzt und zugen&#228;ht“ f&#252;r verschiedene Altersgruppen an. Der Kurs am 18. Juni 2010 von 19.00 &#8211; 22.00 Uhr ist f&#252;r Jugendliche ab 15 und Erwachsene gedacht. Der Kurs am 19. Juni 2010 von 10.00 &#8211; 13.00 Uhr ist geplant f&#252;r Kinder ab 7 und Jugendliche bis 14.</strong></p>
<p>Filzen ist eine Handwerkstechnik, die auf der Erde schon seit Tausenden von Jahren angewendet wird. Alleine durch die Kraft der H&#228;nde, warmem Wasser, Seife und Schafswolle entstehen Gebrauchsgegenst&#228;nde, Kunst- und Spielobjekte. Die sinnlichen Erfahrungen des Filzens werden durch das erhebende Gef&#252;hl, etwas selbst Geschaffenes in den H&#228;nden zu halten, zur wahren Filzfreude. Durch die unendlichen M&#246;glichkeiten der Farb- und Formwahl kann jeder seine ganz eigenen Werke entstehen lassen. Erwachsene k&#246;nnen Windlichter, Schmuck, Stirnb&#228;nder, Bl&#252;ten und vieles mehr entstehen lassen. F&#252;r Kinder und Jugendliche reizvoll sind Klingelb&#228;lle, Haargummis, Bl&#252;ten, Schl&#252;sselanh&#228;nger oder Lesezeichen. Der Fantasie und Kreativit&#228;t sind keine Grenze gesetzt.</p>
<p>Mitzubringen sind bei beiden Kursen unbedingt: ein Handtuch, eine gro&#223;e Sch&#252;ssel und eine Fu&#223;matte aus Gummi (aus dem Auto). Sowohl der Kurs am Freitag als auch der Kurs am Samstag finden in den R&#228;umen der Villa K&#252;nstlerBunt in Meschede-Eversberg, Mittelstra&#223;e 2, statt. Beide Kurse werden geleitet von Anja R&#252;schenschmidt, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.</p>
<p>Die Kosten f&#252;r den Kurs am Freitag betragen 27 Euro und 3 Euro Materialkosten, die direkt bei der Kursleitung bezahlt werden. Die Kurskosten am Samstag betragen 24 Euro, erm&#228;&#223;igt f&#252;r Knax-/S-Club-Mitglieder. Auch hier kommen 3 Euro Materialkosten hinzu, die bei der Kursleiterin entrichtet werden.</p>
<p>Anmeldungen k&#246;nnen erfolgen per Fax an 0291-90249833, schriftlich an die Villa K&#252;nstlerBunt, Mittelstra&#223;e 36 a, 59872 Meschede oder &#252;ber das Internet unter <a href="http://www.villa-kuenstlerbunt.de/" target="_blank">www.villa-kuenstlerbunt.de</a>, wo auch weitere Informationen zu finden sind.</p>
<p><em>Quelle: Villa K&#252;nstlerbunt</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eversberg: Zeichnen von Gegenst&#228;nden und Stillleben</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/eversberg-zeichnen-von-gegenstaenden-und-stillleben-20100528.html</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 10:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 12. Juni 2010; 10:00 bis 16:00. 13. Juni 2010; 10:00 bis 16:00. ] Meschede/Eversberg. Zu einem Grundkurs Zeichnen von Gegenst&#228;nden und Stillleben mit dem Titel „Proportionen - Perspektiven - Strukturen“ l&#228;dt die Villa K&#252;nstlerBunt Jugendliche ab 16 und Erwachsene ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">12. Juni 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">16:00</td></tr><tr><td colspan="3">13. Juni 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">10:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">16:00</td></tr></table><p><strong>Meschede/Eversberg. Zu einem Grundkurs Zeichnen von Gegenst&#228;nden und Stillleben mit dem Titel „Proportionen &#8211; Perspektiven &#8211; Strukturen“ l&#228;dt die Villa K&#252;nstlerBunt Jugendliche ab 16 und Erwachsene ein.</strong></p>
<p>In diesem Kurs k&#246;nnen die Grundlagen des Zeichnens erlernt werden. Es geht um folgende Fragestellungen: Wie erfasse ich die Formen und Proportionen eines Gegenstandes und stelle ihn plastisch dar? Wie zeichne ich ein Stillleben und arbeite mit Schattierungen? Wie kann ich Materialien und Oberfl&#228;chen darstellen? Wie wird meine Zeichnung lebendig? Unter der Leitung von Susanne Varnholt wird mit verschiedenen Techniken gearbeitet, wobei mit der Bleistiftzeichnung und dem Zeichnen einfacher Gegenst&#228;nde begonnen wird. Darauf aufbauend widmen sich die Teilnehmer Stillleben und &#8211; bei gutem Wetter &#8211; Natur- und Architekturstudien.</p>
<p>Der Zeichenkurs findet am 12. Juni 2010 von 10.00 bis 16.00 Uhr und am 13. Juni 2010 von 10.00 bis 14.00 Uhr in den R&#228;umlichkeiten der Villa K&#252;nstlerBunt in Meschede-Eversberg, Mittelstra&#223;e 2, statt. Die Kosten betragen 65 Euro f&#252;r den Kurs, hinzukommen 10 Euro Materialkosten, die direkt bei der Kursleitung bezahlt werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.</p>
<p>Anmeldungen k&#246;nnen erfolgen per Fax an 0291-90249833, schriftlich an die Villa K&#252;nstlerBunt, Mittelstra&#223;e 36 a, 59872 Meschede oder &#252;ber das Internet unter <a href="http://www.villa-kuenstlerbunt.de/" target="_blank">www.villa-kuenstlerbunt.de</a>, wo auch weitere Informationen zu finden sind.</p>
<p><em>Quelle: Villa K&#252;nstlerBunt</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meschede: Landesvermessung auf dem Bierdeckel</title>
		<link>http://www.hsk-aktuell.de/meschede-landesvermessung-auf-dem-bierdeckel-20100526.html</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 10. Juni 2010; 20:00; ] Meschede. Die n&#228;chste Auff&#252;hrung des wkm-werkkreis kultur meschede findet am Donnerstag, 10. Juni 2010 um 20 Uhr auf der Kleinkunstb&#252;hne monoBAR im Stiftscenter Meschede statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">10. Juni 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p><strong>Meschede. Die n&#228;chste Auff&#252;hrung des wkm-werkkreis kultur meschede findet am Donnerstag, 10. Juni 2010 um 20 Uhr auf der Kleinkunstb&#252;hne monoBAR im Stiftscenter Meschede statt.</strong></p>
<p>Dort referiert Prof. Dr. Hans Fr&#246;hlich fachlich, fundiert und feucht-fr&#246;hlich &#252;ber die „Landesvermessung auf dem Bierdeckel“. Was haben Bierflaschen mit der Landesvermessung zu tun? Wie vermisst man Deutschland mit Bierdeckeln? Das sind nur 2 Fragen von vielen, die an diesem Abend beantwortet werden.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-12778" href="http://www.hsk-aktuell.de/meschede-landesvermessung-auf-dem-bierdeckel-20100526.html/100526_karikatur"><img class="aligncenter size-full wp-image-12778" title="100526_karikatur" src="http://www.hsk-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/05/100526_karikatur.jpg" alt="" width="500" height="746" /></a></p>
<p>Prof. Fr&#246;hlich spannt einen kabarettistischen Bogen zwischen Fachvortrag und Unterhaltung. Dr.-Ing. Hans Fr&#246;hlich ist Professor im FB Vermessung und Geoinformatik an der Hochschule Bochum. Bierprobe mal anders! Der Eintritt kostet 6 Euro.</p>
<p><em>Quelle: werkkreis kultur meschede e.V.</em></p>
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