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Am Briloner Friedhof wächst die Verärgerung über die Pflege der Grünanlagen. Gerade vor dem langen Feiertagwochenende haben sich viele Bürgerinnen und Bürger aus der Kernstadt auf den Weg zum Briloner Friedhof begeben, umso die jeweiligen Gräber / Ruhestätten ihrer Angehörigen entsprechend mit neuem Blumenschmuck und Erde herzurichten.

Der Unmut vieler Angehöriger wächst allerdings empor wie manches Unkraut, da mühevoll hergerichtete Grabstätten durch die unsachgemäße Pflege seitens der doch fleißigen Friedhofsgärtner beim mähen – Rasenmäher werden ohne Fangkorb zum mähen eingesetzt – der Rasenflächen zwischen den Gräbern stark verschmutz werden. Um diesen Ärgernissen aus dem Wege zu gehen, bedarf es schließlich nur unter Zuhilfenahme eines entsprechenden Auffangbehältnisses die Flächen entsprechend zu bearbeiten, welches in der Regel dem Fuhrpark der Friedhofsgärtnerei angehören dürfte.

Über die Nutzung solcher Behältnisse an den Rasenmähern des Fuhrparks würden sich viele Angehörige und Besucher des Briloner Friedhofs sehr freuen. Mehrarbeiten welche durch starke Verschmutzung des Grünabschnitts derzeit verursacht werden, welche auf die hergerichteten Grabflächen durch den Wind wehen, würden somit endgültig der Vergangenheit angehören. Vielmehr könnte man das Gesamtbild zwischen Grab- und Gehwegs-Flächen entsprechend aufwerten, da loses Gras nicht mehr frei in der Gegend wie auch auf Grabflächen verweht würde.

In der Hoffnung auf eine zukünftige Beachtung wünsche ich ein frohes wie friedvolles Pfingstwochenende!

Leserbrief von Ralf Wiegelmann