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Brilon/Altenbüren. Über ein erlebnisreiches Jahr berichtete Löschgruppen-führer Bernhard Hohmann auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Altenbüren. Als Gäste begrüßte er den 1. Beigeordneten der Stadt Brilon Reinhold Huxoll, die Ratsmitglieder Manfred Göke und Willi Morgenroth, Ortsvorsteher Heinz Meyer sowie Mitglieder des Fördervereins.

Zum Jahresrückblick konnte Bernhard Hohmann von insgesamt 14 Einsätzen mit 338 Einsatzstunden berichten. 29 % entfielen auf Brandeinsätze, 21 % auf technische Hilfeleistungen im Rahmen von verunfallten Fahrzeugen, weitere 21 % auf technische Hilfeleistungen Öl sowie 29 % auf sonstige Hilfeleistungen. In die Aus- und Weiter-bildung investierte die Löschgruppe 651 Übungsstunden und 297 Stunden in weiter-führende Lehrgänge. Zusammen wurden 1286 ehrenamtliche Stunden geleistet. Der 1. Beigeordnete Reinhold Huxoll bedankte sich im Namen aller Bürger für die Einsatz-bereitschaft der Wehr und das ehrenamtliche Engagement zum Wohle der Allgemein- heit. Ortsvorsteher Heinz Meyer lobte die Wehr als verlässlichen Partner, der stets helfe, wenn er gebraucht wird. Der Personalstand der Löschgruppe besteht aktuell aus 28 Kameraden der Einsatzabteilung, 13 Kameraden in der Ehrenabteilung und 71 Mitglieder des Fördervereins Freiw. Feuerwehr in Altenbüren e.V..

von links: stv.Stadtbrandinspektor Jürgen Mertens,  Joachim Göke, Friedrich Bals, Rainer Kreutzmann,  1. Beigeordnete Reinhold Huxoll, Löschgruppenführer  Bernhard Hohmann. Foto: Feuerwehr Brilon

von links: stv.Stadtbrandinspektor Jürgen Mertens,
Joachim Göke, Friedrich Bals, Rainer Kreutzmann,
1. Beigeordnete Reinhold Huxoll, Löschgruppenführer
Bernhard Hohmann. Foto: Feuerwehr Brilon

Auch Ehrungen standen auf der Agenda. Der stv. Stadtbrandinspektor Jürgen Mertens zeichnete die Kameraden Friedrich Bals, Joachim Göke und Rainer Kreutzmann für 25-jährige Pflichterfüllung mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber aus. Die Ehrungen für die verhinderten Kameraden Thorsten Kievel und Hubertus Homann werden in Kürze nachgeholt.

Quelle: Feuerwehr Brilon