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Bestwig. Technik sorgt nicht nur dafür, dass es zum Beispiel in einem Schwimmbad immer sauberes und angenehm warmes Wasser gibt, sondern Technik ist eine spannende Sache – diese Erfahrung machten Lisa-Marie Schrewe und Suvarna Jeevananthan bei der Gemeinde Bestwig.

Im Rahmen des bundesweiten Girls‘ Day „schnupperten“ die beiden 14-jährigen Velmederinnen in der Gemeindeverwaltung einen Tag lang in „typische“ Männerberufe hinein. Dipl.-Ing. Hubertus Kreis vom Bau- und Umweltamt stellte ihnen das „Innenleben“ des Schwimmbads am Ostenberg vor, bevor Lisa-Marie Schrewe und Suvarna Jeevananthan erfuhren, wie vielfältig die Arbeit ist, die das Team des gemeindlichen Bauhofes jeden Tag erledigt. Thomas Göbel vom Bürgeramt nahm zudem mit den beiden Mädchen die gemeindlichen Feuerwehrhäuser sowie die Feuerwehr-Technik unter die Lupe.

Lisa-Marie Schrewe und Suvarna Jeevananthan erfuhren beim Girls‘ Day auch, wie vielfältig die Arbeit ist, die das Team des gemeindlichen Bauhofes jeden Tag erledigt - im Minibagger allerdings nur bei ausgeschaltetem Motor. Foto: © Gemeinde Bestwig

Lisa-Marie Schrewe und Suvarna Jeevananthan erfuhren beim Girls‘ Day auch, wie vielfältig die Arbeit ist, die das Team des gemeindlichen Bauhofes jeden Tag erledigt – im Minibagger allerdings nur bei ausgeschaltetem Motor. Foto: © Gemeinde Bestwig

Noch immer schöpfen junge Mädchen ihre Berufsmöglichkeiten nicht voll aus, weiß Monika Kreutzmann, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Bestwig. Der Girls‘ Day will Berührungsängste mit „männertypischen Berufen“ nehmen. Davon profitieren dann nicht nur die Mädchen, unterstreicht Bürgermeister Ralf Péus: „Wie für alle Betriebe ist es ebenso für uns als Gemeinde Bestwig wichtig, dass wir auch in Zukunft gerade in technischen und techniknahen Bereichen qualifizierten Nachwuchs finden.

Quelle: Gemeinde Bestwig