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Bestwig. Schule ist Leben – und deshalb entwickelt sie sich ständig weiter. Das Ziel: Jungen Menschen optimale Chancen auf Bildung und Persönlichkeit zu bieten. Das gilt auch für die Realschule Bestwig: „Ein systematisches Qualitätsentwicklungsmanagement ist für den Erfolg einer Schule unerlässlich“, weiß Schulleiterin Karin Borggrebe.

Gerade die selbstkritische Betrachtung der eigenen Schule durch Schüler, Eltern und Lehrkräfte könne dazu wertvolle Impulse bieten – schließlich seien sie die eigentlichen „Experten“. Karin Borggrebe: „Die Schule hat so eine Chance, ihre Stärken, Schwächen und Besonderheiten aufzudecken und kann Ziele überprüfen oder neu setzen.

Die Schülerinnen und Schüler der Realschule Bestwig arbeiten gern im Selbstlernzentrum. Bildnachweis: Realschule Bestwig

Deshalb hat die Realschule Bestwig im Rahmen der Qualitätsanlyse NRW an der deutschlandweiten SEIS-Befragung teilgenommen. Die Abkürzung SEIS steht dabei für „Selbstevaluation in Schulen“ – Schülerinnen und Schüler der damaligen achten (jetzt neunten) Klassen sowie deren Eltern und alle Lehrerinnen und Lehrer wurden per Fragebögen detailiert befragt. Themen waren dabei unter anderem die Bereiche Lernen und Lehren, Schulkultur und Schulmanagement.

Der SEIS-Bericht liegt jetzt vor und ist bereits in der Lehrer- wie in der Schulkonferenz unter die Lupe genommen worden. Am Montag [29. Oktober 2012] um 19.00 Uhr haben nun alle Interessierten in der Realschule Bestwig die Möglichkeit, die Ergebnisse der SEIS-Befragung zu erfahren und über sich erschließende Handlungsfelder zu beraten. Alle Eltern und Schüler sind eingeladen.

Quelle: Gemeinde Bestwig