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Bestwig/Andreasberg. „Der geplante Ferienwohnpark am Stüppel bei Andreasberg bietet riesige Chancen für die Gemeinde Bestwig sowie die Region – und deshalb werden wir auch weiter intensiv daran mitwirken, die Voraus-setzungen für dieses wichtige Infrastrukturprojekt zu schaffen“:

Bestwigs Bürgermeister Ralf Péus begrüßt ausdrücklich das positive Fach-Votum des „Runden Tisches“ sowie der Lenkungsgruppe mit Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann und Landrat Dr. Karl Schneider zu einer Verwirklichung des Ferienwohnparks am Standort „Stüppel“ oberhalb von Andreasberg.

In mehreren gemeinsamen Sitzungen des „Runden Tischs“ hatten sich Vertreter von Bezirksregierung, Hochsauerlandkreis, Gemeinde Bestwig, Landwirtschaftskammer, Regionalforstamt, weiteren Fachbehörden sowie Projektentwickler mit den verschiedensten Aspekten des Vorhabens beschäftigt. Jetzt hat die Bezirksregierung eine Entscheidungsgrundlage für den Regionalrat vorgelegt. Das Gremium wird nun im Dezember beschließen, ob ein Änderungsverfahren zum Regionalplan eingeleitet wird.

Skizze des geplanten Ferienwohnparks „Am Stüppel“ oberhalb des Bestwiger Ortsteils Andreasberg. Bildnachweis: Gemeinde Bestwig

Es sei zu begrüßen, dass sich der „Runde Tisch“ in vielen Fragen der Auffassung der Gemeinde Bestwig zu den Vorteilen eines Standorts am „Stüppel“ angeschlossen habe, so der Bestwiger Bürgermeister. Das gelte besonders für die attraktive Lage, die Nähe zum Freizeitpark „Fort Fun“ sowie die positiven Auswirkungen auf den Tourismus im Sauerland sowie eine weitere Belebung von bestehenden Einrichtungen – so etwa Bädern, Museen oder Freizeitanlagen. Gleichzeitig hätten die niederländischen Investoren deutlich gemacht, dass sie in der Verwirklichung des Parks auf sehr hohe Standards setzen werden. Ralf Péus: „Der ,Runde Tisch‘ hat die Chance geboten, intensiv und offen alle Fragen rund um das Projekt zu diskutieren. Es ist positiv, dass sich die Beteiligten diesem Dialog gestellt haben.

Die Gemeinde Bestwig setzt nun auf ein positives Votum des Regionalrates, um die nötigen planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Ferienwohnpark zu schaffen. Auch die Gemeinde Bestwig werde ihre „Hausaufgaben“ machen. Ralf Péus: „Der Ferienwohnpark ist ein wichtiges Zukunftsprojekt, der in unserer Gemeinde und in der Region positive Akzente setzen wird.

Quelle: Gemeinde Bestwig