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Bestwig / Heringhausen. Zu zwölf Einsätzen rückte die Löschgruppe Heringhausen im vergangenen Jahr aus. Dabei waren die Kameraden mehr als 238 Stunden für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz. Zu den Einsätzen im vergangenen Jahr zählten wieder Brandeinsätze, technische Hilfeleistungen und Wetterschäden sowie Brandsicherheitswachen. Insgesamt absolvierten die alarmierten Einsatzkräfte 238 Stunden für die Bürger.

Die Kameraden der Löschgruppe investierten aber auch wieder viel Zeit in die Aus- und Fortbildung, bei Übungsabenden, Maschinisten-Lehrgängen, Lehrgängen zur technischen Hilfe, einem Lehrgang zum Zugführer am Institut der Feuerwehr in Münster sowie als Ausbilder auf Grundlehrgängen auf Gemeinde- und Kreisebene. Darüber hinaus waren die Kameraden auch in der Brandschutzerziehung in Kindergärten und Schulen der Gemeinde aktiv. Insgesamt leisteten die Heringhauser Brandschützer somit im vergangenen Jahr rund 2.900 Stunden die für die Bürgerinnen und Bürger.

Auch Beförderungen und Ernennungen standen bei der Löschgruppe Heringhausen auf dem Programm (v.l.): Bürgermeister Ralf Péus, Löschgruppenführer Christian Kenter, Daniel Drewek, Annalena Bathen, Dominik Stehling, Robin Richter, Harald Bathen und Gemeindebrandmeister Andreas Schulte. Foto: © Feuerwehr Bestwig (Jan Frigger)

Auch Beförderungen und Ernennungen standen bei der Löschgruppe Heringhausen auf dem Programm (v.l.): Bürgermeister Ralf Péus, Löschgruppenführer Christian Kenter, Daniel Drewek, Annalena Bathen, Dominik Stehling, Robin Richter, Harald Bathen und Gemeindebrandmeister Andreas Schulte. Foto: © Feuerwehr Bestwig (Jan Frigger)

Neben den 22 aktiven Kameraden hat die Löschgruppe derzeit auch zehn Kameraden in der Ehrenabteilung. Die personelle Situation bezeichnete Wehrführer Andreas Schulte eine der größten und wichtigen Herausforderungen für die Zukunft. Hier ist die Feuerwehr in allen Ortsteilen der Gemeinde auf mehr Jugendliche aus der Jugendfeuerwehr, aber auch auf erwachsene Seiteneinsteiger angewiesen, die Spaß an der Feuerwehr haben. Jungen und Mädchen können in der Jugendfeuerwehr bereits ab dem 10. Lebensjahr mitmachen.

Bürgermeister Ralf Péus nutzte die Generalversammlung, um sich bei den Kameraden für ihre geleistete Arbeit und das Engagement zu bedanken. Ortsvorsteher Ulrich Bathen schloss sich dem Dank an und freut sich auch in diesem Jahr über das vielfältige Engagement der Kameraden im Ort, sei es bei der Dorfsäuberungsaktion, dem Osterfeuer und dem Familienwandertag. Immer sei eine helfende Hand da.

Auch Beförderungen und Ehrungen standen auf dem Programm. Gemeindebrandmeister Andreas Schulte beförderte Annalena Bathen zur Feuerwehrfrau und Robin Richter zum Feuerwehrmann sowie Daniel Drewek zum Brandinspektor. Dominik Stehling nimmt zukünftig die Aufgabe des Sicherheitsbeauftragen wahr.

Quelle: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Bestwig