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Bestwig / Ramsbeck. In den 1960er bis 1980er Jahren verfolgten große Menschenmassen der Sauerland-Bergpreis. Die bekanntesten Motorsportgrößen fuhren „am Berg“ in Bestwig-Nuttlar! Doch neben den klangvollen Namen gab es auch etliche hervorragende Bergrennfahrer, die nur noch Insidern bekannt sind. Manfred Pape aus Olsberg organisiert für die ehemaligen Konkurrenten Jahrestreffen.

So auch zum 50-jährigen Jubiläum des Sauerland-Bergpreis trafen sich viele dieser Ehemaligen, um noch einmal den Atem der großen Zeit des Bergpreis in Bestwig zu spüren. Natürlich durfte das Sauerländer Besucherbergwerk Ramsbeck im Programm nicht fehlen. Dieses zeigt noch bis 13. Dezember 2015 eine Sonderausstellung zu den Bergrennen im Sauerland.

Zum 50-jährigen Jubiläum des Sauerland-Bergpreis trafen sich viele Ehemalige Bergrennfahrer, um noch einmal den Atem der großen Zeit des Bergpreis in Bestwig-Nuttlar zu spüren. Foto: © MSG Valmetal (Fam. Bette)

Zum 50-jährigen Jubiläum des Sauerland-Bergpreis trafen sich viele Ehemalige Bergrennfahrer, um noch einmal den Atem der großen Zeit des Bergpreis in Bestwig-Nuttlar zu spüren. Foto: © MSG Valmetal (Fam. Bette)

Vor allem die herausragenden Fotos des international bekannten Motorsportfotografen Ferdi Kräling faszinierten. Doch auch Siegerkränze, Pokale und zwei Rennwagen – ein Formel V von 1966 und ein Ford Capri von 1978 – ließen bei den „Ehemaligen“ nostalgische Gefühle wach werden. Auch der schillernde Motorsportbaron von Wendt – der Initiator der Bergrennen – blieb in bester Erinnerung!

Das Bergbaumuseum mit Besucherbergwerk hat Dienstags bis Sonntags von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Die Sonderausstellung läuft noch bis zum 13. Dezember 2015.

Quelle: Bergbaumuseum Ramsbeck GmbH