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Arnsberg. Jetzt ist es offiziell. Die Arnsberger Bürger-schützen-Gesellschaft richten vom 19. bis 21. September 2014 das 21. Kreisschützenfest im Kreisschützenbund Arnsberg (KSB) aus.

Kreisoberst Dietrich-Wilhelm Dönneweg (l.) und Haupt-mann Peter Erb (3.v.r.) unterzeichnen der Vertrag für das Kreisschützenfest 2014 mit Schirmherr Hans-Josef Vogel (r.). Foto: KSB Arnsberg

Kreisoberst Dietrich-Wilhelm Dönneweg (l.) und Haupt-mann Peter Erb (3.v.r.) unterzeichnen der Vertrag für das Kreisschützenfest 2014 mit Schirmherr Hans-Josef Vogel (r.). Foto: KSB Arnsberg

Hauptmann Peter Erb (3.v.r.) und Kreisoberst Dietrich-Wilhelm Dönneweg (3.v.l.) unterzeichnen den Vertrag für das Kreisschützenfest 2014 mit Schirmherr Hans-Josef Vogel (r.). Foto: KSB Arnsberg

Hauptmann Peter Erb (3.v.r.) und Kreisoberst Dietrich-Wilhelm Dönneweg (3.v.l.) unterzeichnen den Vertrag für das Kreisschützenfest 2014 mit Schirmherr Hans-Josef Vogel (r.). Foto: KSB Arnsberg

In einer feierlichen Zeremonie in der Arnsberger Festhalle unterschrieben die Vorstände von Bürgerschützen und KSB die Verträge. Für den Schirmherr des Festes Bürgermeister Hans-Josef Vogel und seiner Verwaltung ist es eine Herausforderung: „Das Kreisschützenfest ist eine Großveranstaltung mit über 5000 Menschen in einer dichten bebauten Umgebung. Wir werden diese Veranstaltung gemeinsam über den Weg bringen. Oeventrop 2011 war schon ein ganz besonderes Erlebnis. Aber die eigentliche Leistung für diese Veranstal-tung bringen immer wieder die Bürger und Bürgerinnen“, so Vogel.

Für Kreisschützenoberst Dietrich-Wilhelm Dönneweg kommt es ganz besonders darauf an, dass ein absoluter Zusammenhalt innerhalb des Vereins, der ansässigen Vereine und der Bevölkerung von Arnsberg für diese Großveranstaltung gibt. „Hier werden nun Mosaiksteinchen für Mosaiksteinchen für das Kreisschützenfest zu-sammengetragen, mit viel Leben ausgefüllt bis es ein funktionierendes gesamt Bild entsteht“, so Dönneweg. Arnsbergs Hauptmann Peter Erb übergab symbolisch 22 Briefumschläge an die Kommissionsleiter in der Schützengesellschaft. „Somit machen wir nach außen deutlich, dass die Planung und Organisation dieses Großereignisses nur durch das intensive Zusamme-narbeiten eines Teams gelingen kann. Es wird aber auch eine logistische Herausforderung.“ Erb ist mit der bisherigen Zusammenarbeit mit dem KSB sehr zufrieden: Er fühle sich sicher, dass er auch nach dem Kreisschützenfest sagen wird: „KSB und Arnsberger Bürgerschützen haben ein gutes Team gebildet.“

Zum Ablauf des Kreisschützenfestes: gefeiert wird von Freitag bis Sonntag. Die ersten beiden Tage wird das Vogelschießen den Ton angeben. Am Freitag wird der Kreisjungschützenkönig und am Samstag der Kreisschützenkönig ermittelt. An diesen Tagen werden aus dem gesamten Schützenkreis Arnsberg Delegationen der 56 Mitgliedsvereine erwartet. „Wir werden mindestens die Gästezahl eines großen Arnsberger Schützenfest erreichen“, meint Erb.

Das Fest soll an diesen Tagen mitten in der Stadt gefeiert werden. Es wird ein „Fest der kurzen Wege“.

Am Freitagabend wird die Kreisjungschützenparty im Festzelt gefeiert. Es ist nicht nur für junge Schützen aus den Vereinen sondern für alle jungen Leute aus dem Stadtgebiet und aus der Region.

Der Samstag beginnt mit der Totenehrung auf dem Eichholzfriedhof und einem Gottesdienst in der Propsteikirche. Es wird der Kreiskönig ermittelt.

Nach Proklamation am Alten Rathaus und dem Großen Zapfenstreich geht es zum Festplatz zum Feiern. Am Sonntag werden zirka 5000 Schützen plus Musikka-pellen und viele Gäste aus der Region erwartet. Der Festzug startet um 14 Uhr am Alten Soestweg und führt zur Hellefelder Straße.

Auf dem Holzplatz der Firma Reno di Medici ist ein großes Festzelt aufgebaut. Dort findet das 21. Kreisschützenfest einen stimmungsvollen Abschluss. „Man wird noch lange über diese Fest reden. Bürgerschütze für Bürgerschütze, Bürger für Bürger und Schützen für Schützen“, verspricht Arnsbergs Hauptmann Peter Erb.

Quelle: Stadt Arnsberg