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Arnsberg / Meschede. Die SPD-Fraktion im Regionalrat des Regierungsbezirks Arnsberg traf sich jetzt zur ersten Klausurtagung der neuen Wahlperiode in Meschede. Ausführliche Berichterstattungen und Diskussionen ermöglichten den Fraktionsmitgliedern aus ganz Südwestfalen einen intensiven Einstieg in die aktuellen Themen des Regionalrates.

Die SPD im Regionalrat wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass die Fördermittel der neuen EU-Förderperiode 2014-2020 zur wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Weiterentwicklung Südwestfalens beitragen und hofft auf eine gute Zusammenarbeit mit der Südwestfalenagentur.“ So resümierte Hans Walter Schneider, Fraktionsvorsitzender der SPD-Regionalratsfraktion und Stv. Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion aus Winterberg, eines der Diskussionsergebnisse.

Im Rahmen der Tagung besichtigte man auch Teile des Regionaleprojektes WissenWasserWandel in Meschede wie z.B. die neue Dammkrone, die Himmelstreppe als Beginn bzw. Ende des Henneboulevard und den neuen Weg zur Schiffsanlegestelle. Von der positiven Wirkung für die Stadtentwicklung waren alle Teilnehmer beeindruckt. v.l.: Gritta Goesmann, Bernd Banschkus, Hartwig Durt, Hanna Schulze, Hans Walter Schneider, Ottmar Haardt, Harald Metzger, Christian Klespe, es fehlt: Roland Abel. Foto:privat

Im Rahmen der Tagung besichtigte man auch Teile des Regionaleprojektes WissenWasserWandel in Meschede wie z.B. die neue Dammkrone, die Himmelstreppe als Beginn bzw. Ende des Henneboulevard und den neuen Weg zur Schiffsanlegestelle. Von der positiven Wirkung für die Stadtentwicklung waren alle Teilnehmer beeindruckt. v.l.: Gritta Goesmann, Bernd Banschkus, Hartwig Durt, Hanna Schulze, Hans Walter Schneider, Ottmar Haardt, Harald Metzger, Christian Klespe, es fehlt: Roland Abel. Foto:privat

Weitere Themen der Sitzung waren u.a. der Sachliche Teilplan Energie und die Nutzung der Wasserkraft in Südwestfalen. „Die SPD-Fraktion wird die eingegangenen und noch eingehenden Stellungnahmen zum Teilplan Energie und deren Bewertung durch die Bezirksregierung gewissenhaft prüfen und dann ihre Entscheidungen treffen.“ So Schneider weiter.

Hinsichtlich der jüngst vorgelegten Studie zu Wasserkraft-Potentialstandorten in Südwestfalen zeigte sich Schneider erfreut darüber, dass nun die Möglichkeit besteht, an den 13 von der Universität Duisburg/Essen ausgearbeiteten Querbauwerken die Wasserkraftnutzung wieder zu reaktivieren bzw. zu optimieren und dabei Nutzungskonflikte weitestgehend auszuschließen. „An diesen Referenzstandorten besteht ein wertvolles Potential für Wissenschaft und Forschung zur Entwicklung neuer Techniken.“ So Schneider abschließend.

Quelle: SPD im Regionalrat Arnsberg