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Arnsberg. Eine Fülle von Sagen und Legenden rankt sich um die Vergangenheit Arnsbergs. In den malerischen Gassen und verträumten Altstadtwinkeln lebt bei den „sagenhaften“ Stadtrundgängen die Geschichte der Bergstadt wieder auf. Kinder lassen sich von den lustigen, manchmal auch schaurig-schönen Geschichten ebenso in den Bann ziehen wie erwachsene Stadtbesucher.

Die wohl bekannteste und spektakulärste Sage von „der ledernen Brücke“ erzählt von Edelherren, bösen Rittern und dem Teufel. Der „Oberfreistuhl“, Ursprung der Arnsberger Gerichtsgeschichte, weiß viele Geschichten zu erzählen und der „Blaue Stein“ vor dem Rathaus war die letzte Gebetsstätte der Hexen vor ihrer Verbrennung.

Noch heute glaubt man das Schlüsselklirren zu hören, wie „Jungfer Gertrud“ Nacht für Nacht durch den unterirdischen Gang zum Schloss geistert, und um Wodans sagenumwobenen Schatz geht es in der Sage vom „Knüppelhund“. Nur der Hund weiß, wo dieser Schatz vergraben ist.

Der Verkehrsverein Arnsberg bietet diesen erlebnisreichen Altstadtspaziergang am Freitag [11. September 2015] um 20.00 Uhr an. Treffpunkt ist an der Klosterstraße / Hirschberger Tor. Die Kosten betragen für Erwachsene 5 Euro, Kinder bis 14 Jahre zahlen 3 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen gibt es beim Verkehrsverein Arnsberg e.V. unter Tel. 02931-4055.

Quelle: Verkehrsverein Arnsberg e.V.