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Arnsberg. Eine Fülle von Sagen und Legenden rankt sich um die Vergangenheit Arnsbergs. In den malerischen Gassen und verträumten Altstadtwinkeln lebt bei den „sagenhaften“ Stadtrundgängen die Geschichte der Bergstadt wieder auf.

Kinder lassen sich von den lustigen, manchmal auch schaurig-schönen Geschichten ebenso in den Bann ziehen wie erwachsene Stadtbesucher. Die wohl bekannteste und spektakulärste Sage von der Ledernen Brücke erzählt von Edelherren, bösen Rittern und dem Teufel. Der Oberfreistuhl, Ursprung der Arnsberger Gerichtsgeschichte, weiß viele Geschichten zu erzählen und der Blaue Stein vor dem Rathaus war die letzte Gebetsstätte der Hexen vor ihrer Verbrennung. Noch heute glaubt man das Schlüs-selklirren zu hören, wie Jungfer Gertrud Nacht für Nacht durch den unterirdischen Gang zum Schloss geistert, und um Wodans sagenumwobenen Schatz geht es in der Sage vom Knüppelhund. Nur der Hund weiß, wo dieser Schatz vergraben ist.

Der Verkehrsverein Arnsberg bietet diesen erlebnisreiche Altstadtspaziergang am Freitag [28. September 2012 – 20 Uhr] an. Treffpunkt ist an Klosterstraße/Hirschberger Tor. Erwachsene zahlen für diesen Rundgang 5 Euro, Kinder bis 14 Jahre 3 Euro. Anmeldung unbedingt erforderlich beim Verkehrsverein Arnsberg e.V. unter Tel. 02931-4055.

Quelle: Verkehrsverein Arnsberg