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Arnsberg. Bis heute wirken die Schäden des Orkans Kyrill nach. Der Ehmsen- weg, einer der ersten SGV-Fernwanderwege, der mit dem Qualitätssiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet worden ist, war auf seinem 74 km langen Verlauf von Arnsberg nach Olpe besonders betroffen.

2009 wurden bereits die ersten Schritte zur Wiederaufforstung entlang des Ehmsenweges begangen – zwei Jahre später kann nun das Kapitel beendet werden. Mit dem Spaten ausgerüstet schritten die Verantwortlichen von Alpro Soya und dem SGV selbst zur Tat und pflanzten die ersten Setzlinge. „Waldschutz ist nach Aussage von Wissenschaftlern die einfachste und realistischste Klimaschutzmaßnahme“ begründet Alpro soya Geschäftsführer Michael Ohlendorf das Engagement seines Unternehmens für die Wiederaufforstung des Waldes.

Gemeinsam für einen gesunden Wald (v.l., stehend): Jörg Haase, Vizepräsident des DWV und SGV-Vizepräsident, Aloys Steppuhn, SGV-Präsident; Michael Ohlendorf, Geschäftsführer Alpro soya; Dirk Zimmermann, Leiter der SGV-Wanderakademie; Förster Harald Rusche, Forstbetriebsbezirk Arnsberg. Foto: SGV

Dank der Unterstützung durch den Lebensmittelhersteller konnten heute, gemeinsam mit dem Sauerländischen Gebirgsverein insgesamt 2.000 Rotbuchen im Bereich „Flanenberg“ eingepflanzt und eine der vielen Kyrill-Schadensflächen wieder aufgeforstet werden.

Wir danken Alpro soya für das Engagement um die Wiederaufforstung. Naturschutz ist neben der Freizeitgestaltung das zentrale Thema im SGV“ konstatiert Aloys Steppuhn, Präsident des SGV. „Eine guter Beitrag im Sinne der Aufwertung der sauerländischen Wanderwelt

Quelle: SGV