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Arnsberg. Die Stadt Arnsberg hat am Donnerstag [13. August 2015] begonnen, alle Fundsachen, die nach einer Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten vom Eigentümer oder Finder nicht abgeholt wurden zu versteigern. Interessierte können bequem von zu Hause aus mit bieten und zuschlagen.

Der Startschuss fiel am Donnerstag [13. August 2015] um 18 Uhr für die Arnsberg-Auktion im Internet unter www.auktion-arnsberg.de oder unter www.sonderauktionen.net. Die Auktionen sind ebenfalls über die Internetseite www.arnsberg.de erreichbar. Im Angebot befinden sich viele Fundräder, Schmucksachen und Handys. Die Auktion endet am 23. August 2015 um 18 Uhr.

Die Funktionsweise: Jeder kann von zu Hause aus bequem mitbieten und den Auktionsablauf verfolgen. Die Auktion folgt dem sogenannten Count Down Prinzip: Die Artikelpreise fallen im Angebotszeitraum in regelmäßigen Abständen von einem hohen Startpreis bis zu einem niedrigen Endpreis. Man kann jederzeit zuschlagen und den Artikel kaufen, solange warten bis einem der aktuelle Preis gefällt oder einen Wunschpreis als Gebot abgeben. Der Bietende erhält automatisch den Zuschlag, wenn der fallende Preis das Gebot erreicht. Je länger man wartet, desto billiger wird es, aber man muss aufpassen, dass einem kein Anderer den Wunschartikel wegen ein paar Cent kurz vorher wegschnappt.

Die ersteigerten Artikel können dann im Fundsachenkeller der Stadtbüros zu den im Internet vorgegebenen Zeiten gegen Zahlung des jeweiligen Preises abgeholt werden.

Quelle: Stadt Arnsberg