Arnsberg/Hüsten/Herdringen. Es konnten in einer ersten Analyse der Luftmessung von Dienstagnachmittag, 09. März 2010, keine Schadstoffe festgestellt werden. Darüber informierte das Landesumweltamt am späten Nachmittag den Hochsauerlandlkreis und die Stadt Arnsberg.
Obwohl die abgebrannte Halle an der Bahnhofstraße zum Teil mit Asbestzementplatten gedeckt war, scheint das Löschwasser den Asbest an der Brandstelle gebunden zu haben. „Es gibt keine Indikatoren für kritische Schadstoffe“, teilte das Landesumweltamt mit.
Allerdings steht noch die Wischprobe, mit der der Niederschlag analysiert wird, aus. Mit diesen Ergebnissen rechnet die Stadt Arnsberg bis Freitagmittag. Bis zum Eintreffen der Analysedaten der Wischprobe, empfahl das Landesumweltamt der Stadt die Kinderspielplätze vorsorglich zu sperren. Bei einer oralen Aufnahme von Dreck oder Sand auf Spielplätzen, könnten eventuell vorhandene Stoffe in den Körper gelangen.
Aufgrund der unbedenklichen Luftmessung geht die Stadt aber von einer rein vorsorglichen Maßnahme aus. Als Verhaltensempfehlungen sollten dennoch die Kindergärten und Grundschulen im Bereich des Mühlenberges und Herdringens bis zum Eintreffen der Analysedaten die Kinder nicht im Freien oder im Schnee spielen lassen, bzw. die Kinder zum Händewaschen aufgefordert werden.
Quelle: Stadt Arnsberg
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am 10. Mrz 2010 und wurde einsortiert unter:
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