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Arnsberg/Müschede. In der Vergangenheit ist es an der Einmündung von der Norbert-Michel-Straße in die Rönkhauser Straße zu einer ganzen Reihe von gefährlichen Situationen für Radfahrer gekommen. Radfahrer auf dem parallel zur Rönkhauser Straße verlaufenden Radweg haben nämlich gegenüber dem aus der Norbert-Michel-Straße kommenden Verkehr Vorfahrt.

Diese Vorfahrt des kreuzenden Radverkehrs ist allerdings manches Mal nicht beachtet worden, so dass es zu sog. Beinaheunfällen gekommen ist. Die Beschwerden von Radfahrern haben daher in der jüngsten Vergangenheit stetig zugenommen. Hier galt es zu handeln, bevor es wirklich zu einem Unfall kommt.

Nach einem konstruktiven Gespräch des Bezirksausschussvorsitzenden Gerd Stüttgen mit der Stadt Arnsberg konnte eine kostengünstige und schnell zu realisierende Lösung gefunden werden, die die Sicherheit der Radfahrer ganz wesentlich erhöhen dürfte.

Das Foto zeigt die Einmündung von der Norbert-Michel-Straße in die Rönkhauser Straße. Foto: Gerd Stüttgen

Am Ende der Norbert-Michel-Straße wurde das bisherige Verkehrszeichen „Vorfahrt gewähren“ durch ein Stoppschild ersetzt. Der dadurch erforderliche Halt vor dem Einbiegen in die Rönkhauser Straße führt dazu, dass insbesondere aus Richtung Hüsten kommende Radfahrer leichter gesehen werden können und die Gefahr möglicher Unfälle dadurch ganz wesentlich reduziert wird.

Im oberen Bereich der Norbert-Michel-Straße an der Einmündung zu den Häusern 1 – 11 war es auf dem dortigen Wendeplatz vor Kurzem zu einem Sturz aufgrund vorhandener Schlaglöcher gekommen. Hier hat die Stadt auf Initiative des Bezirksaus-schussvorsitzenden Gerd Stüttgen ebenfalls zwischenzeitlich reagiert und die Fahrbahndecke ausgebessert.

Das in der letzten Ratssitzung verabschiedete Abwasserbeseitigungskonzept der Stadt Arnsberg sieht für den Zeitraum bis 2017 an den Kanälen des Röhrtalsammlers vom Steinbruch Lanwehr bis zur Rönkhauser Straße und in der Rönkhauser Straße selbst bauliche Sanierungen am Kanalnetz vor. Wann diese Arbeiten in Angriff genommen werden ist jedoch noch völlig offen.

Quelle: Gerd Stüttgen