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Arnsberg/Voßwinkel. „Wir alle können stolz auf das sein, was hier entstanden ist“, sagte Baron von Ketteler am Samstag [18. Juni 2011] anlässlich der Einweihung der neuen Freizeitfläche in Voßwinkel. Das Projekt sei ein gutes Beispiel dafür, was alles möglich wird, wenn Vereine, Behörden und Grund-eigentümer kräftig an einem Strang ziehen, so Franziskus von Ketteler in seiner Rede.

Nach einer Planungs- und Bauzeit von knapp zwei Jahren fand an diesem Wochenende erstmals das traditionelle Vogelschießen des Schützenvereins am „Höppen Kopp“ statt, wie der Platz in Erinnerung an die historische Bezeichnung jetzt auch ganz offiziell heißt.

Stellv. Bürgermeisterin Rosemarie Goldner im Gespräch mit Franziskus Frhr. v. Ketteler anläßlich der Eröffnung des „Höppen Kopp“. Foto: von Ketteler

Dabei war bis zum Schluss nicht sicher, ob die Arbeiten rechtzeitig abgeschlossen werden können“, erklärt der Initiator des Projekts Michael Rademacher am Rande des festlichen Empfangs, an dem neben der stellvertretenden Bürgermeisterin Arnsbergs Rosemarie Goldner mehr als 200 angetretene Schützen und Vertreter aller Voßwinkler Vereine teilnahmen.

So hat es mit dem versprochenen Blumenmeer aufgrund der großen Trockenheit nicht mehr rechtzeitig geklappt. Auch die vorgesehene Boule-Bahn und die Parkplätze des TuS Voßwinkel sollen erst im Laufe des August fertiggestellt werden.

Petra Senske vom Vereinsring Voßwinkel dankte Franziskus von Ketteler (l) für die neue Freizeitfläche. Recht: Schützenoberst Karl Deimen. Foto: von Ketteler

Der „Höppen Kopp“ wird allen interessierten Vereinen langfristig und kostenlos zur Verfügung gestellt. Damit sollen die Vereine nach dem Wunsch der Eigentümerin Ildikó von Ketteler neue Möglichkeiten für die Belebung Ihrer Vereinsaktivitäten erhalten. „Attraktiv ist Voßwinkel immer schon gewesen, wir wollten erreichen, dass das „Dorf der schlauen Füchse“ jetzt auch noch sexy wird“, so Ildikó von Ketteler zufrieden.

Quelle: von Ketteler