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Arnsberg. Hans-Peter Durst, erfolgreicher deutscher Radsportler und Silbermedaillengewinner bei den Paralympics 2012 in London, war nun auf dem RuhrtalRadweg unterwegs, um ihn auf Barrierefreiheit zu testen. Sein erstes Feedback zu dem Arnsberger Teilstück fällt sehr positiv aus. Insbesondere lobt er die „absolut barrierefrei zugänglichen Bürgergärten, die künstlerisch gestalteten Rastangebote und die umfangreichen Renaturierungsarbeiten an der Ruhr“.

Tag 2 der RuhrtalRadweg-Tour startete am Maximilian-Brunnen. Hier wurde Hans-Peter Durst (2.v.l.) begrüßt von Stephanie Plümper (2.v.r), Vorstandsmitglied des Behindertensport-bundes NRW, sowie von Manfred Schäfer, Radverkehrsbeauftragter der Stadt Arnsberg, und Dr. Katrin Henneke, Zukunftsagentur der Stadt, die ihn ein Stück begleiteten. Foto: Stadt Arnsberg

Tag 2 der RuhrtalRadweg-Tour startete am Maximilian-Brunnen. Hier wurde Hans-Peter Durst (2.v.l.) begrüßt von Stephanie Plümper (2.v.r), Vorstandsmitglied des Behindertensport-bundes NRW, sowie von Manfred Schäfer, Radverkehrsbeauftragter der Stadt Arnsberg, und Dr. Katrin Henneke, Zukunftsagentur der Stadt, die ihn ein Stück begleiteten. Foto: Stadt Arnsberg

Zudem bescheinigt Durst der Stadt nachhaltiges Arbeiten am RuhrtalRadweg und bezeichnet Arnsberg als eine Stadt, bei der der RuhrtalRadweg mit Herz und Engagement gelebt werde. Stadtplaner Thomas Vielhaber, Fachbereichsleiter Planen | Bauen | Umwelt, sieht durch die positive Rückmeldung unter anderem den Grundsatz bestätigt, befestigte, alltagstaugliche Wege zu schaffen, da der RuhrtalRadweg zunehmend auch dem Alltagsradverkehr dient.

Quelle: Stadt Arnsberg