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Arnsberg. Hobby- und Profifotografen aufgepasst: Das Kultur- und das Umweltbüro der Stadt Arnsberg planen eine jurierte Fotoausstellung für die Arnsberger Klimaschutzwoche im September diesen Jahres (18. – 30. September 2012).

Zu diesem Zweck wird eine Zusammenarbeit mit dem Arnsberger Fotostudio „studio- rama“ und der Kuratorin Kirstin Waibel angestrebt. Alle interessierten Fotografen, Kunstvereine und Fotoclubs, die noch nicht mitmachen, sind herzlich dazu eingeladen, ausgewählte Werke zu präsentieren. Die Teilnahme ist noch zwei Wochen lang möglich.

Schlagworte wie erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieeinsparung begegnen uns tagtäglich. Damit rückt auch die Frage danach, wie sich unsere Natur- und Lebensräume in Zukunft entwickeln werden, zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Teilnehmer des Wettbewerbs sollten sich daher konstruktiv, kreativ und kritisch mit dem Themenfeld „Energie“ auseinandersetzen. Der Umsetzung sind kaum Grenzen gesetzt, die Ausstellung gliedert sich letztlich in zwei Sektionen: Fotografien im klassischen Sinn (analog / digital) und „verfremdete“ Bildwerke. Hierzu zählen beispielsweise Composings und Bildverfremdung. Die Teilnahme lohnt sich: Neben der prominenten Ausstellung ihrer Werke können sich die Teilnehmer über tolle Siegerprämien freuen.

Die ausführliche Wettbewerbsausschreibung steht zum Download auf der Internetseite der Stadt Arnsberg (www.arnsberg.de) sowie auf der Website des beteiligten Fotostudios „studiorama“ (www.studiorama.de) bereit. Außerdem ist sie im Kulturbüro und in den Stadtbüros einsehbar. Einsendeschluss für die Jurierung ist der 31. Juli 2012. Bitte beachten: Möglich ist nur die Einsendung als Papierabzug (min. 13x18cm) ohne Passepartouts und Rahmen.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums und unterstützt von Energieagentur NRW und RWE AG.

Quelle: Stadt Arnsberg