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Arnsberg. Arnsberg soll bunt werden. Gärtner spielt dabei allerdings nicht allein das städtische Grünflächenmanagement, sondern auch der Bürger selbst. Im Rahmen des Wettbewerbs „Arnsbergs grüne Daumen“ sind alle Interessierten dazu aufgerufen, ihre eigenen kreativen Ideen zur weiteren Bepflanzung der Stadt einzureichen.

Das kann zum Beispiel eine Himbeerranke sein, die mehrere Personen gemeinsam pflanzen, eine schöne Blume oder auch ein Rosmarinstrauch, der auf einer öffentlichen Grünfläche wächst“, überlegen Konstanze Nawrath-Dame, Leiterin des städtischen Grünflächenmanagements, und Klaus Fröhlich aus der Zukunftsagentur Stadt-entwicklung.

Beide gemeinsam haben „Arnsbergs grüne Daumen“ unter starker Mitwirkung der BürgerStiftung Arnsberg initiiert. Die Idee dahinter: „Wir als Stadt stellen unsere Grünflächen zur Verfügung, die Bürger können ihre eigenen Bepflanzungsideen einbringen und sich dadurch mit den Flächen besser identifizieren.“ Los geht´s mit einer Auftaktveranstaltung am Mittwoch [24. Oktober 2012] um 20 Uhr im Kaiserhaus an der Möhnestraße 55. Alle Bürger sind herzlich dazu eingeladen, teilzunehmen.

Was den gesamten Wettbewerb ausmacht und von vielen anderen derartigen Aktionen unterscheidet: Nach der Preisverleihung ist nicht Schluss, sondern dann geht es erst richtig los. Die BürgerStiftung Arnsberg stellt die Preisgelder des Wettbewerbes zur Verfügung. Diese Preisgelder sind dazu gedacht, die Umsetzung der eingereichten siegreichen Bepflanzungsideen zu finanzieren.

Der bundesweite Wettbewerb „Entente Florale 2013“ bildet den großen, übergeordneten Rahmen von „Arnsbergs grüne Daumen“. Initiiert vom Zentralverband Gartenbau, Gartenbau, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Tourismusverband ruft die Entente Florale Städte dazu auf, „in einer Gemeinschaftsaktion von Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Bürgern den städtischen Raum mit Grün und Blumen lebendig zu gestalten.“ Der Wettbewerb „Arnsbergs grüne Daumen“ ist Teil der Beteiligung der Stadt an der Entente Florale.

Quelle: Stadt Arnsberg

Arnsberg soll bunt werden. Gärtner spielt dabei allerdings nicht allein das städtische Grünflächenmanagement, sondern auch der Bürger selbst. Im Rahmen des Wettbewerbs „Arnsbergs grüne Daumen“ sind alle Interessierten dazu aufgerufen, ihre eigenen kreativen Ideen zur weiteren Bepflanzung der Stadt einzureichen.

„Das kann zum Beispiel eine Himbeerranke sein, die mehrere Personen gemeinsam pflanzen, eine schöne Blume oder auch ein Rosmarinstrauch, der auf einer öffentlichen Grünfläche wächst“, überlegen Konstanze Nawrath-Dame, Leiterin des städtischen Grünflächenmanagements, und Klaus Fröhlich aus der Zukunftsagentur Stadtentwicklung.

Beide gemeinsam haben „Arnsbergs grüne Daumen“ unter starker Mitwirkung der BürgerStiftung Arnsberg initiiert. Die Idee dahinter: „Wir als Stadt stellen unsere Grünflächen zur Verfügung, die Bürger können ihre eigenen Bepflanzungsideen einbringen und sich dadurch mit den Flächen besser identifizieren.“ Los geht´s mit einer Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 24. Oktober, um 20 Uhr im Kaiserhaus an der Möhnestraße 55. Alle Bürger sind herzlich dazu eingeladen, teilzunehmen.

Was den gesamten Wettbewerb ausmacht und von vielen anderen derartigen Aktionen unterscheidet: Nach der Preisverleihung ist nicht Schluss, sondern dann geht es erst richtig los. Die BürgerStiftung Arnsberg stellt die Preisgelder des Wettbewerbes zur Verfügung. Diese Preisgelder sind dazu gedacht, die Umsetzung der eingereichten siegreichen Bepflanzungsideen zu finanzieren.

Der bundesweite Wettbewerb „Entente Florale 2013“ bildet den großen, übergeordneten Rahmen von „Arnsbergs grüne Daumen“. Initiiert vom Zentralverband Gartenbau, Gartenbau, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Tourismusverband ruft die Entente Florale Städte dazu auf, „in einer Gemeinschaftsaktion von Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Bürgern den städtischen Raum mit Grün und Blumen lebendig zu gestalten.“ Der Wettbewerb „Arnsbergs grüne Daumen“ ist Teil der Beteiligung der Stadt an der Entente Florale.