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Arnsberg. Für einen Abend lang wird der Verkaufsraum der Fa. Wesco für eine Diskussionsrunde zum Thema „Baukultur“ umgebaut. Wo normalerweise Besucher einen Einblick in die Produktion der Aluminium-Möbelserie ‚aluments‘ erhalten, dreht sich dann alles um die Frage, was Baukultur eigentlich ist, was sie leisten kann und warum sie wichtig für Staat, Kommune, Wirtschaft und Bürgerschaft ist.

Dieser Frage soll im Rahmen der Veranstaltung

„Baukultur – Standortfaktor und Imageträger?“
am Montag, 24. September 2012
ab 20 Uhr
in der Alumentur der Fa. Wesco (gegenüber dem Bahnhof Neheim-Hüsten)

nachgegangen werden.

Unter der Moderation von Martin Haselhorst werden Fachleute und interessierte Gäste über das Thema „Baukultur“ diskutieren. Bisher zugesagt haben

  • Egbert Neuhaus, Geschäftsführer Fa. Wesco
  • Thomas Vielhaber, Planen|Bauen|Umwelt, Stadt Arnsberg
  • Meinolf Kühn, Beigeordneter der Stadt Sundern
  • Lars-Christian Ulhig, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumordnung (BBSR)
  • Jürgen Hansen, Bauverein Arnsberg e. V.

Das „Arnsberger Modell Baukultur“ ist ein Modellvorhaben im Forschungsfeld „Baukultur in der Praxis“ des Forschungsprogramms Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) des Bundes-ministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Es wird betreut vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR). Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

Quelle: Stadt Arnsberg