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Arnsberg. „Die Stadt Arnsberg und die RWE Deutschland AG loben für das Stadtgebiet Arnsberg erneut den Umweltpreis 2014 mit einem Preisgeld von 5.000 Euro aus.“ So ist es auf der Internetpräsenz der Stadt Arnsberg zu lesen. Die Arnsberger Alternative für Deutschland, AfD, bewirbt sich hier, vor Ablauf der Bewerbungsfrist am 30. September 2014, in der Kategorie: Nachhaltige Abfallverwertung.

Angesichts des vollkommen vermüllten Pendlerparkplatzes unterhalb der Autobahnbrücke, direkt neben dem Rathaus, bringt die Arnsberger AfD den Vorschlag ein, diesen und die angrenzenden Grünflächen seitens der Stadt vom Unrat zu befreien und hier Abfallbehälter zu installieren.

AfD-Bewerberfoto zum Umweltpreis 2014. Foto: AfD Arnsberg

AfD-Bewerberfoto zum Umweltpreis 2014. Foto: AfD Arnsberg

Ein weitergehender Vorschlag ist die sporadische Überwachung des Pendlerparkplatzes seitens des Ordnungsamtes, da sich Gruppen „Junger Fahrer“ dort regelmäßig in den Abendstunden treffen. Da diese es sicherlich nicht alleine sind, die den Müll dort liegen lassen, hält die Arnsberger AfD die Installation von Abfallbehältern für Zielführend und dringend notwendig um im Stadtbild einen weiteren Schandfleck zu beseitigen.

AfD-Bewerberfoto zum Umweltpreis 2014. Foto: AfD Arnsberg

AfD-Bewerberfoto zum Umweltpreis 2014. Foto: AfD Arnsberg

Sollte die AfD zu den Gewinnern des Umweltpreises gehören, so soll das Preisgeld für die Anschaffung von Abfallbehältern an die Stadt gespendet werden, da diese die Kosten auf Grund der laufenden Haushaltssperre wohl nicht aus der klammen Stadtkasse finanzieren kann.

Quelle: Alternative für Deutschland (AfD) Arnsberg