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Arnsberg / Niedereimer. Ein gelungenes Wochenende im Winterberger Schullandheim der Stadt Ahlen, direkt an der Piste gelegen, erlebten die 44 Teilnehmer des diesjährigen Vater-Kind-Wochenendes der Ski-Abteilung des TuS Niedereimer. Bei akzeptablen Schneeverhältnissen tummelten sich die Teilnehmer im Alter von 5 bis über 50 Jahren auf den abwechslungsreichen Pisten.

Beim abendlichen Flutlicht-Skifahren waren selbst die jüngsten Teilnehmer bis in den späten Abend nicht zu bremsen. Außerhalb des Skipisten nutzte man die Räumlichkeiten des „Bürgermeister Heinz Lenfert Haus“ zum Fußball spielen in der Turnhalle, Tischtennis spielen oder kickern. Andere ruhten sich nach den anstrengenden Abfahrten ein wenig aus oder vertrieben sich auf andere Art und Weise die Zeit. Eine gelungene Mischung aus Spiel, Spass, Sport, aus Aktivität und Gemeinschaft.

Die Teilnehmer des diesjährigen Vater-Kind-Wochenendes vor dem Schullandheim Ahlen. Foto: Dietmar Eickhoff

Die Teilnehmer des diesjährigen Vater-Kind-Wochenendes vor dem Schullandheim Ahlen. Foto: Dietmar Eickhoff

Gelegenheit auch für die Väter, welche die meiste Zeit des Jahres ganztägig berufstätig sind, eine tolle Zeit mit ihren Kindern zu verbringen und für gemeinsame Unternehmungen zu nutzen. Aber auch sich mit anderen Vätern, in gemütlicher Runde, auszutauschen. Für die wenigen Pflichten, wie z.B. den Küchendienst, fanden sich schnell Freiwillige. Groß und Klein waren sich einig, dass der Ausflug nach Winterberg, auch dank des Organisationsteams mit Ski-Abteilungsleiter Elmar Bertram, mal wieder eine runde Sache war.

Sorge besteht, dass aufgrund steigender Kosten, diese Veranstaltung zukünftig nicht mehr zustande kommt. Väter und Kinder hoffen, dass der Hauptverein, unter Vorsitz von Wolfgang Becks, zusammen mit den Verantwortlichen der Skiabteilung, wieder Wege finden, den finanziellen Rahmen der Veranstaltung so zu gestalten, dass auch in 2015 diese Veranstaltung durchgeführt und mit dem 10. Vater-Kind-Wochenende ein kleines Jubiläum gefeiert werden kann.

Text und Foto: Dietmar Eickhoff